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Beschränkte steuerpflicht

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    Beschränkte steuerpflicht

    Folgendes ist ein bekannter Regelung:
    Auf Antrag werden natürliche Personen als unbeschränkt steuerpflichtig behandelt, wenn sie zwar nicht in Deutschland leben, aber ihre Einkünfte zu mindestens 90 Prozent der deutschen Einkommensteuer unterliegen oder ihre ausländischen Einkünfte nicht über dem Grundfreibetrag liegen.

    Im Programm wird bei Weitere Angaben, Wohnsitz im Ausland einiges abgefragt.
    In 2017 war ich unbeschränkt steuerpflichtig aber Wohnhaft im Ausland. Mein Bescheid ist fast zu 100% wie im Programm berechnet worden. Jetzt habe ich diese Daten in 2018 übernommen und mal auf nicht auf "Unbeschränkte Steuerpflicht beantragen" geklickt. Das Ergebnis änderte sich aber nicht. Ein Fehler meiner Meinung nach, da zB Kinderfreibeträge nicht mehr zum Tragen kommen.

    Dann habe ich Ausländische Einkünfte eingegeben die über der Grundfreibetrag liegen. Das Ergebnis ändert sich zwar aber die Berechnung ist meiner Meinung nach nicht korrekt. Erstens muss von den ausländische Einkünfte noch die WK Pauschale von 1000,- abgezogen werden Oder es soll wenigstens ein Hinweis im Programm geben dass man das selber abziehen soll. Danach ist die Berechnung identisch wie im unbeschränkter Fall. Also Kinderfreibeträge sind wieder mit einberechnet usw.

    Ist das behebbar oder soll ich auf ein anderes Programm umsteigen?

    #2
    Hallo Robert,

    ließ doch einmal den Beitrag im Steuerkompass -Grundzüge der Besteuerung ausländischer Einkünfte- und bei -Beschränkte Steuerpflicht bei Wohnsitz im Ausland-. Dort findest Du: "Darüber hinaus werden nur für beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer die tatsächlich nachgewiesenen Versicherungsbeiträge (Basisbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung) und grundsätzlich nur der Sonderausgaben-Pauschbetrag abgesetzt (§ 50 Abs. 1 Satz 4 EStG). Außergewöhnliche Belastungen und die Freibeträge für Kinder werden nicht berücksichtigt (§ 50 Abs. 1 Satz 3 EStG), der Altersentlastungsbetrag aber schon." Vielleicht findest Du ja die Ursache der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung?

    Kommentar


      #3
      Vielleicht war es misverstndlich. Aber der Punkt ist das der Software nicht richtig rechnet bei beschrnkter Steuerpflicht. Erstes (minor bug) weil die 1000,- WK nicht abgezogen werden, aber wichtiger sind die Sachen die du da nennst. Die werden immerhin noch mit eingerechnet und das ist falsch. Der Software ist einwandfrei (wenigstens fr meine Erklrungen die letzte 5 Jahren) mit unbeschrnkter Steuerpflicht. Da ich ab nchste Jahr beschrnkt werde mchte ich jetzt schon mal ungefhr wissen wo ich dran bin mit der Progressionvorbehalt. Deshalb.

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