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  • Charlie24
    antwortet
    Und Deiner nicht, weil eure Kindererziehungszeiten sicher besser bei der Mutter angelegt waren.
    Genauso ist das! Davon abgesehen, entspricht das auch den realen Verhältnissen.

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    Mein steuerfreier Rentenbetrag hat sich seit dem ersten vollen Rentenjahr bis heute nie geändert.
    Meiner auch nicht, weil ich keine Rente bekomme. Und Deiner nicht, weil eure Kindererziehungszeiten sicher besser bei der Mutter angelegt waren.

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  • Charlie24
    antwortet
    Das trifft in dem von mir angefragten Fall leider nicht zu, weil der Rentner Ende 2019 verstorben ist.
    Wobei Kindererziehungszeiten nach meiner Erfahrung in der Regel nur bei Rentnerinnen eine Rolle spielen. Mein steuerfreier Rentenbetrag

    hat sich seit dem ersten vollen Rentenjahr bis heute nie geändert.

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    Doch, der steuerfreie Betrag ist aber nur für das 2. Halbjahr 2019 neu gerechnet, also nicht für das gesamte Jahr 2019,

    so dass er sich ab 2020 erneut ändert. Danach bleibt er wieder unverändert, jedenfalls bis zur nächsten Reform.
    Ich danke Dir! Es war mir unklar, weil ich davon ausging, dass immer nur ein volles Jahr ab dem Erhöhungszeitpunkt berücksichtigt wird.
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    so dass er sich ab 2020 erneut ändert. Danach bleibt er wieder unverändert, jedenfalls bis zur nächsten Reform.
    Das trifft in dem von mir angefragten Fall leider nicht zu, weil der Rentner Ende 2019 verstorben ist.

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  • Charlie24
    antwortet
    Heißt das: Für die erhöhte Rente ab Juli 2019 greift in 2019 kein höherer Freibetrag ?
    Doch, der steuerfreie Betrag ist aber nur für das 2. Halbjahr 2019 neu gerechnet, also nicht für das gesamte Jahr 2019,

    so dass er sich ab 2020 erneut ändert. Danach bleibt er wieder unverändert, jedenfalls bis zur nächsten Reform.

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    Richtig, die Neuberechnung des steuerfreien Rentenbetrags ist für 2019 erst ab Juli wirksam geworden,
    Heißt das: Für die erhöhte Rente ab Juli 2019 greift in 2019 kein höherer Freibetrag ?
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    ab 2020 wirkt sich dann der Jahreswert aus.
    Demzufolge benötigt man keinen neuen steuerfreien Rentenbetrag, wenn die Rentnerin Ende 2019 verstorben ist?

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  • Adi
    antwortet
    Danke Charlie24, alles klar.
    Zuletzt geändert von Adi; 21.05.2020, 10:25.

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  • Charlie24
    antwortet
    Die Neuberechnung für 2020 wäre dann in der "Mitteilung zur Vorlage beim Finanzamt" wie sich der Bescheid der DRV nennt, enthalten ?
    Richtig, die Neuberechnung des steuerfreien Rentenbetrags ist für 2019 erst ab Juli wirksam geworden, ab 2020 wirkt sich dann der Jahreswert

    aus. Ab 2021 wäre eine Eigenberechnung des steuerfreien Rentenanteils dann wieder sehr einfach, aber warum soll man sich die Mühe machen,

    wenn es die Bescheinigung von der DRV und alternativ den Bescheinigungsabruf der Finanzverwaltung gibt. Für mich habe ich die

    Eigenberechnung zwar hinterlegt, aber das hat eher den Zweck, schnell einen Überblick zu haben, wie sich der steuerpflichtige Rentenanteil

    im Laufe der Jahre bereits erhöht hat und weiter erhöht.

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  • Adi
    antwortet
    Hallo Charlie24, also die Mütterrentenreform bewirkt, dass der Rentenfreibetrag neu berechnet wird. ? Die Neuberechnung für 2020 wäre dann in der "Mitteilung zur Vorlage beim Finanzamt" wie sich der Bescheid der DRV nennt, enthalten ?

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  • Charlie24
    antwortet
    ... und dann können Sie diesen für Ihre Unterlagen nachtragen fürs nächste Jahr!
    Damit allein ist es leider nicht getan. Man muss den Rentenanpassungsbetrag ja jedes Jahr so anpassen, dass der steuerfreie Rentenanteil stimmt.

    Nachdem die Mütterrentenreform 2019 erst Mitte des Jahres 2019 in Kraft getreten ist, ist die Berechnung für 2020 erneut nicht ganz trivial.

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  • marga
    antwortet
    Sie können die Erklärung auch ohne diese Eingaben abschicken: das FA wird schon den richtigen Betrag nehmen - und dann können Sie diesen für Ihre Unterlagen nachtragen fürs nächste Jahr!

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  • gigabass
    antwortet
    Vielen Dank für die Hinweise
    Die Daten wurden schon richtig abgetippt, das hatte ich kontrolliert.

    ich werde die Bescheinigung und auch die Belegabrufsberechtigung jetzt mal beantragen.

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  • stoamandl
    antwortet
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    ... Alternativ kann der Bescheinigungsabruf bei Mein ELSTER für die Mutter eingerichtet werden
    Ja, das ist die beste Idee, so habe ich das auch gemacht. Unter dem eigenen Elster-Login eine Belegabrufsberechtigung für die Mutter bestellen. Es kommt dann per Post ein Schreiben mit Freischaltcode an die Mutter, den muss man dann wiederum unter seinem eigenen Elster-Login eingeben und dann funktioniert's auch mit der SteuerSparErklärung und man muss nicht die Bescheinigungen der DRV abtippen.

    Ich verschicke natürlich dann auch die Steuererklärung meiner Mutter mit meinem Elster-Login aus SSE. Mutter hat gar kein Elster-Login.

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  • Charlie24
    antwortet
    Man braucht die Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt. Den sog. Rentenanpassungsbetrag selbst zu ermitteln, ist insbesondere bei

    Renten, die Kindererziehungsanteile enthalten (sog. Mütterrente) einigermaßen schwierig, da es hier 2019 erneut eine Reform gegeben hat.

    Die Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt kann online hier beantragt werden: https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/

    Automatisch erhält man die nämlich nicht! Alternativ kann der Bescheinigungsabruf bei Mein ELSTER für die Mutter eingerichtet werden

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  • marga
    antwortet
    wichtig ist auch der sog. Anpassungsbetrag, der sich nach dem Renteneintrittsjahr berechnet und der in den Bescheinigungen der DRV aufgeführt ist.

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