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Bei getrennter Veranlagung falsches Kindergeld bei Günstigerprüfung

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  • Adi
    antwortet
    Soviel zur Konkurrenz, einem Forum entnommen. Zitat:

    "Die Fehler sind längst gemeldet und es wird auch daran gearbeitet. Da es aber noch andere Fehler in der Steuerberechnung gibt, dauert das alles immer

    länger, als angekündigt. Das ist jedenfalls meine Erfahrung aus den letzten Jahren."
    Zuletzt geändert von Adi; 21.02.2020, 10:00.

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  • Rautka
    antwortet
    Hallo zusammen!

    OK, der Fehler tritt nach dem Update auf Version 25.27 nicht mehr auf. Danke für die Behebung!

    Trotzdem empfinde ich die diesjahrige Ausgabe der Steuersparerklärung als sehr fehlerträchtig und weniger benutzerfreundlich als frühere Jahresversionen.
    Das ist für mich ernsthaft ein Grund, mich nach Alternativen umzusehen!

    Aber vielleicht bekommt die akademische Arbeitsgemeinschaft doch noch die Kurve?

    Viele Grüße
    Rautka

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  • Martin Jung
    antwortet
    Hallo Rautka,

    leider wird dieser Fehler erst mit dem nächsten Update korrigiert. Der Fehler war leider bei keinem Test bis zum letzten Update aufgefallen.

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Rautka Beitrag anzeigen
    Solch ein Fehler sollte bei einer ordentlich getesteten Steuersoftware nicht passieren!
    Da die Tester zum ordentlich testen die in der Regel keine Zeit haben, findet finale Test regelmäßig im Wirkbetrieb statt. War sich nicht daran beteiligen möchte, wartet einige Zeit ab.

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  • Bei getrennter Veranlagung falsches Kindergeld bei Günstigerprüfung

    Hallo Herr Jung,

    leider ist mir ein weiterer Fehler der diesjährigen Version der Steuersparerklärung aufgefallen.

    Folgende Situation:

    Ehepaar mit einem Kind - getrennte Veranlagung:

    Bei der Günstigerprüfung für Kindergeld/Kinderfreibetrag wird bei jedem Ehepartner nicht die Hälfte des Kindergeldes des Jahres 2019 angerechnet (1194,- €) sondern nur 1164,- €. Wird Zusammenveranlagung gewählt, dann wird der korrekte Kindergeldbetrag verwendet (2388,- €). Die Folge ist, dass bei getrennter Veranlagung mit Kinderfreibetrag eine zu geringe Steuerschuld berechnet wird.

    In diesem Fall schlägt der Prüfer u.U. auch dann eine getrennte Veranlagung vor, wenn die Zusammenveranlagung günstiger ist.

    Solch ein Fehler sollte bei einer ordentlich getesteten Steuersoftware nicht passieren!

    Viele Grüße
    Rautka
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