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Einkünfte der unterstützten Person

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  • Trekker
    hat ein Thema erstellt Einkünfte der unterstützten Person.

    Einkünfte der unterstützten Person

    Ich habe für 2017 Unterstützungsleistungen für meinen im meinem Haushalt lebenden Sohn geltend gemacht. Als Unterstützungszeitraum habe ich den Zeitraum 01.01. - 31.12.2017 angegeben. Zusätzlich habe ich bei Einkünfte und Bezüge der unterstützten Person seine Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (3.620 €) angegeben. Da ich den Zeitraum seiner Beschäftigung nicht parat hatte, ignorierte ich die Felder zur Eingabe des Beschäftigungszeitraumes. Die SSE 2018 errechnete mir aufgrund anderer Einkünfte eine Nachzahlung von 1.102 €. Da mir die Daten soweit plausibel schienen, war ich zufrieden und übermittelte die Daten. Jetzt kam der Steuerbescheid der eine Nachzahlung von 1.584 € auswies. Der höhere Betrag resultiert offensichtlich aus verminderten Unterstützungsleistungen. Bei mir stand unter Unterstützungsleistungen der der volle Höchstbetrag von 8.820 €. Im Steuerbescheid steht ein Überbelastungsbetrag von 6.824 €. Zur Begründung schreibt das Finanzamt: "Ihre Unterhaltsleistungen wurden wegen der Einkünfte und Bezüge der unterstützten Person mit der Identifikationsnummer xx.xxx.xxx.xxx nur teilweise berücksichtigt."

    Nun frage ich mich, wie das FA auf die 6.824 € kommt?

  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Adi Beitrag anzeigen
    Warum haben Sie die Fehlerhinweise ignoriert ? Die haben doch einen Sinn. Die Zahlen waren gerade nicht präsent. Sie hätten Ihren Sohn ja fragen können.
    Damit können Sie die Reaktion der SSE nicht rechtfertigen. Schließlich erzeugt diese ein Ergebnis, bei dem die volle Unterstützungsleistungen akzeptiert werden. Das FA kürzt aber. Deshalb ist m. E. eine harte Fehlermeldung notwendig.

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  • Adi
    antwortet
    Warum haben Sie die Fehlerhinweise ignoriert ? Die haben doch einen Sinn. Die Zahlen waren gerade nicht präsent. Sie hätten Ihren Sohn ja fragen können.

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Adi Beitrag anzeigen
    In der SteuerSparerklärung muss man nichts ändern. Gibt man an der besagten Stelle kein Datum ein, erscheint in rot sofort ein Fehlerhinweis, der auffordert ein Datum einzugeben. Das haben Sie doch bestimmt gelesen.
    Sie haben bestimmt in meinen Ausgangspost gelesen, dass ich diese Meldung ignoriert habe. Dennoch werden die Unterstützungsleitungen akzeptiert und in die Anlage Unterhalt gestellt. Damit wurde mir vorgegaukelt, dass ich nur 1.102 € nachzahlen muss. Laut Bescheid sollen es nun aber 1.584 € sein.

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  • Adi
    antwortet
    In der SteuerSparerklärung muss man nichts ändern. Gibt man an der besagten Stelle kein Datum ein, erscheint in rot sofort ein Fehlerhinweis, der auffordert ein Datum einzugeben. Das haben Sie doch bestimmt gelesen.

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von eugenie Beitrag anzeigen
    was soll dieses alberne Englisch hier - wir sind in D!
    Ich sehe momentan nur deutschen Text. Habe allerdings unten links von Deutsch auf Deutsch (Du) geändert.

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  • eugenie
    antwortet
    was soll dieses alberne Englisch hier - wir sind in D!

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Martin Jung Beitrag anzeigen
    Enspricht das Ergebnis im Programm nach Eingabe der vollständigen Angaben nicht dem des Finanzamts?
    Nur, wenn ich im Nachgang den Beschäftigungszeitraum des Sohnes mit Daten vervollständige. Nicht aber mit den zuvor dem FA übermittelten Daten.


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  • Martin Jung
    antwortet
    Enspricht das Ergebnis im Programm nach Eingabe der vollständigen Angaben nicht dem des Finanzamts?

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Martin Jung Beitrag anzeigen
    Fragen Sie bitte beim FA nach
    Auf telefonische Rückfrage bestätigt das Finanzamt soeben, dass die Daten über das Einkommen des Sohnes vom Zentralamt bezogen wurden. Demzufolge wäre es nicht schlecht gewesen, die Anwendung SSE2018 hätte hier auch ein richtiges Ergebnis wiedergegeben.

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  • Martin Jung
    antwortet
    Fragen Sie bitte beim FA nach

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Adi Beitrag anzeigen
    Ihre Frage war: Wie ermittelt das FA die 6824 € . Und genau diese Frage habe ich beantwortet.
    Das ist auch lobenswert, aber nicht vollständig beantwortet. Um so wie Sie rechnen zu können, benötigt das FA die Einkünfte des Sohnes. Meine Frage lautete: "Nun frage ich mich, wie das FA auf die 6.824 € kommt?" Woher hat das FA die 3.620 €, von der SSE oder vom Zentralamt? Und auch die nachgeschobene Frage, warum die SSE2018 nicht zum richtigen Ergebnis kam, sollte aufgeklärt werden.

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  • Adi
    antwortet
    Ihre Frage war: Wie ermittelt das FA die 6824 € . Und genau diese Frage habe ich beantwortet.

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  • Trekker
    antwortet
    Zitat von Adi Beitrag anzeigen
    Bruttolohn 3620 € € - 1000 €€€ Werbungskostenpauschale - 624 € €€ Anrechnungsfreibetrag = 1996 € € 8820 €€€ Unterstützung - 1996 €€ € = 6824 €€€
    Das habe ich mittlerweile auch ermittelt, indem ich in der SSE2018 den fehlenden Zeitraum der Beschäftigungszeitraum nachgetragen haben. Jetzt frage ich mich allerdings, warum die SSE2018 im Gegensatz zum Finanzamt einen falschen Überlastungsbetrag ermittelt?

    Wurde etwa der richtige dem FA weitergereicht oder hat das FA diesen über die IdNr des Sohnes gezogen?
    Zuletzt geändert von Trekker; 03.04.2019, 21:17.

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  • Adi
    antwortet
    Bruttolohn 3620 € - WK-Pauschale 1000 € Anrechnungsfreibetrag - 624 € = 1996 €

    8820 € Höchstbetrag - 1996 € = 6824 €




    Zuletzt geändert von Adi; 03.04.2019, 21:17.

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