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Prozesskosten Arbeitsgericht

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  • Staufer
    antwortet
    Sagte ich bereits. Ja.

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  • Arni
    antwortet
    Vielen Dank zunächst für die Antwort! Ja, es besteht Zusammenveranlagung. Also ist es unschädlich, die Prozesskosten als Werbungskosten einzutragen, obwohl keine Einkünfte vorlagen?

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  • Staufer
    antwortet
    Da ich sinnvollerweise eine Zusammenveranlagung der beiden Eheleute unterstelle, mindern die Prozesskosten die gemeinsame Steuerschuld entsprechend.

    Tragen Sie in der SSE bei Werbungskosten Frau > Sonstige Werbungskosten > Prozesskosten ein.

    Es wird dann in den Formularen der Steuererklärung, Anlage N (Frau), Seite 2, Zeile 46, ein entsprechender Eintrag generiert. Das können Sie über die Symbolleiste/Formular checken.

    Da bei der Frau keine positiven nichtselbstständigen Einkünfte vorliegen, meldet sich in der SSE bei Abschluss der Eingaben der Prüfer entsprechend. Bestätigen Sie dies dann per Abhaken.
    Zuletzt geändert von Staufer; 29.01.2016, 17:24.

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  • Arni
    hat ein Thema erstellt Prozesskosten Arbeitsgericht.

    Prozesskosten Arbeitsgericht

    Hallo zusammen!

    Bei der Erstellung meiner Steuererklärung stoße ich auf folgendes Problem:
    Meiner Frau sind 2015 durch einen Rechtsstreit mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber Prozesskosten entstanden, die ja eigentlich als Werbungskosten abzusetzen wären. Nun ist es aber so, dass sie 2015 keine Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit hatte, da sie sich in einer Umschulung befand und Übergangsgeld bezog.

    Meine Frage lautet nun dahingehend, ob ich diese Kosten dennoch bei ihr als Werbungskosten eintragen kann oder als außergewöhnliche Belastung geltend machen muss/ kann?

    Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar!
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