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Erfahrungen von XP-Nutzern mit der Version 2016

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  • Juli Scott
    antwortet
    Elster ist die Software der Steuerverwaltung, die bzw. deren Schnittstelle in die Steuersoftware integriert ist.

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  • opinion_no9
    antwortet
    Zitat von Haferl Beitrag anzeigen
    Mein Rechner mit XP hat zwei RS232 - und zwei Parallel - Schnittstellen und betreibt viele externe Geräte, wie EPROM - Brenner, Funkgerät usw. Er reicht mir völlig für meine Arbeit einschließlich Internet. Ich betreibe keine Spiele (außer Solitär :-)). Ein neues WINDOWS will ich nicht, würde auch nichts nützen, da kein Prozessor, der in mein Sockel A - Mainboard passt, SSE2 versteht. Es müsste also ein neuer Rechner her, was ich schon mal prinzipiell ablehne, wenn der alte seine Aufgaben erfüllt. Schlimmer noch, alle jetzt angeschlossenen Geräte würden nicht mehr verwendungsfähig sein, weil entweder die Schnittstellen nicht mehr vorhanden wären, oder weil es keine Treiber mehr dafür gibt. Nur für ein Steuerprogramm einen neuen Rechner zu kaufen, halte ich doch für ziemlich unsinnig, da kann ich mir ja gleich einen Steuerberater nehmen.
    Ich verstehe andererseits das Problem nicht. Wenn die ELSTER - Schnittstelle zwingend SSE2 benötigt, so kann doch das ganze Programm ohne diese Schnittstelle funktionieren. Die Ergebnisse könnten dann wie bisher auch ausgedruckt werden und wer will (und kann) wird anschließend die ELSTER - Schnittstelle benützen. Ich habe sie bisher auch nicht benützt, da ich die Unterlagen ohnehin ans Finanzamt einschicken muss und will sie auch in Zukunft nicht benützen.
    Für die reine Steuerberechnung ist doch SSE2 nicht zwingend erforderlich.

    Oder sehe ich da was falsch ?



    das sehen Sie definitiv richtig.

    Neues Windows bringt alte XP-Software nicht mehr zum Laufen, XP bootet nicht mehr auf neuen Maschinen. Beides leidvolle Erfahrung aus einer Firmenbetreuung mit viel Spezialsoftware.

    Das einzige, was hier (und in manchen Faellen) hilft: Weg von Windows, hin zu Linux.

    Da Ihnen das in vielen, aber nicht allen Faellen hilft, gibt es einen Koenigsweg:
    Dual-boot.

    Sie kaufen die groesste Festplatte, die mit Ihrem BIOS noch laeuft (meist 500 GB in der Altersklasse).
    Dann Dumpen Sie mit DD das Windows darauf, so wie es ist, voellig identisch.
    Anschliessend Partitionen hinzufuegen fuer Linux.
    Linux 32bit (Ubuntu ist einfach, L- oder X-Ubuntu anspruchslos genug fuer alte Rueben) als Parallel-boot installieren.
    Darauf WINE 2.0 nach Anleitung auf der Wine-HQ Homepage installieren, dann alle alten Win3.1und XP-Applikationen (Software) unter Wine installieren.
    Manche laufen besser denn je, andere machen Probleme.

    Und dann starten Sie einfach das eine Betriebssystem oder das andere, das Windows.
    Und nutzen, was Sie wollen, wie Sie wollen.

    So funktioniert es gut, bis man das ganze Windoof ersetzt hat.... allerdings sind alte Applikationen mit Spezialsoftware, hartem Durchgriff auf die RS-232 und den Speicher usw. eben manchmal gar nicht zur Kooperation zu zwingen.

    Egal, auch das US-Militaer nutzt weiter XP, so wie deutsche Verwaltungen und Geldautomaten.
    Ist nicht schlimm. Aber Linux hat langfristig mehr Sinn!

    Wenn dann alles unter Linux laeuft, einfach die Hardware durch was aktuelles ergaenzen und die Platte umsetzen. Und die Schnittstellen? Da gibt es fuer vieles Adapterkarten. Auch Parallel- und Seriellen Post, muesste es noch geben. Aktuelle Boards haben meist 3 PCI busse, um das einzustecken.

    Trotzdem, Wolters Kluwer taeten gut daran, ihre Software ANWENDERFREUNDLICH zu gestalten, das umfasst Menschen mit alten Rechnern (und Grund dazu!) ebenso wie Leute, die das sinkende Redmont - Schiff verlassen (da war noch ein Fenster auf...) .

    FF!
    Zuletzt geändert von opinion_no9; 15.01.2017, 21:15.

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  • apfelinerin
    antwortet
    Zitat von Phren Beitrag anzeigen
    Ich benutze für die Steuererklärung seit Jahren Windows XP in einer VirtualBox. Auch die 2o16 Version läuft einwandfrei. Die CPU ist ein Intel i5.

    Zur Finanzverwaltung Bayern lässt sich sagen: Wenn man will kann man in die Elster-Software Abfragen ob der Prozessor SSE2 unterstützt. Falls nicht baut man eine Software-Emulation ein. aber wie gesagt: Wenn man will!
    Ich auch benutze

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  • apfelinerin
    antwortet
    Zitat von Phren Beitrag anzeigen
    Ich benutze für die Steuererklärung seit Jahren Windows XP in einer VirtualBox. Auch die 2o16 Version läuft einwandfrei. Die CPU ist ein Intel i5.

    Zur Finanzverwaltung Bayern lässt sich sagen: Wenn man will kann man in die Elster-Software Abfragen ob der Prozessor SSE2 unterstützt. Falls nicht baut man eine Software-Emulation ein. aber wie gesagt: Wenn man will!
    Ich auch benutze

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  • Phren
    antwortet
    Ich benutze für die Steuererklärung seit Jahren Windows XP in einer VirtualBox. Auch die 2o16 Version läuft einwandfrei. Die CPU ist ein Intel i5.

    Zur Finanzverwaltung Bayern lässt sich sagen: Wenn man will kann man in die Elster-Software Abfragen ob der Prozessor SSE2 unterstützt. Falls nicht baut man eine Software-Emulation ein. aber wie gesagt: Wenn man will!

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  • geraldino65
    antwortet
    Klar, dazu fällt mir noch ein, für ein I-Phone werden 500 Euro locker gemacht, ohne zu jammern, aber für einen gebrauchten Core-2-Duo-Rechner ist man zu geizig, 50 (in Worten: Fünfzig) Euro auszugeben, stattdessen wird gejammert ohne Ende, und gegen die böse, böse Finanzverwaltung gewettert.

    Denk ich an Deutschland in der Nacht, ...

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  • geraldino65
    antwortet
    Hallo gek16, nachdem ich in meinem Beitrag vom 15. Januar ausführlich erläutert habe, dass es heutzutage massenhaft gebrauchte Rechner für 50 Euro gibt, deren Prozessor locker den SSE2-Befehlssatz verwendet, kommt 11 Tage später von Ihnen wieder dieses sinnbefreite Gerede vom Zwang zur Anschaffung eines NEUEN Computers.

    Zitat: "Mich persönlich ärgert diese Stellungnahme der Finanzverwaltung und auch das Alibi, das sie AAV damit liefert.Ich bin auch mit "Haferl" einer Meinung, dass man nicht gezwungen werden sollte, sich für eine Steuererklärung unbedingt einen neuen Rechner anschaffen zu müssen."

    Einserseits referieren Sie hochintelligent über SSE2, über Compiler, über Bund der Steuerzahler u. s. w., andererseits sind Sie wohl nicht in der Lage, mal bei ebay nach einem Siemens-Esprimo-Core-2-Duo-Rechner Ausschau zu halten, oder wie darf ich das verstehen?

    So langsam wundert mich hier gar nichts mehr, Stichwort Pisa-Studie...

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  • Bution
    antwortet
    Also erhebt sich die Frage, ob das Finanzamt den neuen Rechner mitfinanziert.
    Oder die Zeit in der Amazon Cloud (AWS), Standort Frankfurt, als Steuerberatungskosten finanziert.
    Ich denke eher nicht

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  • chseidel
    antwortet
    Ich stehe vor einem ähnlichen Problem
    Aus Benutzersicht ist die einfachste Lösung natürlich, das Programm ohne die Elster Komponente installieren zu können.
    Das sollte der Hersteller nun wirklich können (-> Hallo Steuertipps das geht an euch!).

    Andererseits, wenn ihr Kellerrechner zwar die Steuer machen soll, aber nicht kann, dann erfüllt "der alte seine Aufgabe" nicht.

    Außerdem ist das Sicherheits- und Supportargument für XP sehr ernst zu nehmen - früher oder später wird einem der Rechner als Spamschleuder missbraucht oder sonstwie verhunzt. OK, das ist dem Internet geschuldet, aber ohne dem geht es ja heutzutage nicht.

    Also erhebt sich die Frage, ob das Finanzamt den neuen Rechner mitfinanziert.
    Oder die Zeit in der Amazon Cloud (AWS), Standort Frankfurt, als Steuerberatungskosten finanziert.

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  • Spread
    antwortet
    schon mal überlegt aus Sicherheitsgründen auf ein höheres Windows Betriebssytem umzusteigen? Da XP nicht mehr aktualisiert wird, wurden etliche Schadprogramme genau daraufhin programmiert........


    Zitat von gek16 Beitrag anzeigen
    Gestern ist die SSE 2016 per Post gekommen.

    Ich habe (noch) 2 XP-Rechner (s.a. mein Beitrag v. 20.12.2014)
    - einen Desktop (noname, zusammengestückelt mit Intel-Pentium III-Prozessor, 697 MHz) mit XP3
    - ein Notebook Compac Evo N620c mit Intel PentiumM, 1400MHz und XP3 (upgedatet auf weitgehend neuesten Stand)

    Die Installation auf dem Notebook (Prozessor mit SSE2) klappt problemlos.
    Die Installation auf dem Desktop (Prozessor ohne SSE2) schlägt sofort fehl. Fehlermeldung
    "Die verwendete Hardware setzt einen Prozessor ein, der die gebräuchliche SSE2-Befehlsatzerweiterung nicht unterstüzt......".

    Facit: Ohne SSE2 läuft nichts (mehr). Benutzer der SteuerSparErklärung 2016 mit Prozessoren ohne SSE2-Befehlsatzerweiterung stellen den Rechner am besten in die Ecke oder benutzen ihn ggf. für Datensicherungen (wie ich). Auch viele ältere AMD-Prozessoren unterstützen SSE2 nicht; hier hilft auch kein Windows7. Andererseits: Die Benutzung der SSE2-Befehlsatzerweiterung ist eine Compilerfrage! Wenn man daher AAV ganz lieb bittet...... (aber das macht Arbeit).

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  • Hardi
    antwortet
    Zitat von Holle Beitrag anzeigen
    Hallo an alle XP-Freunde.

    Ich habe einen HP-Pavillion K627 aus dem Jahr 2003 und Betriebsprogramm XP ( SP3). (...) Danke das es die Testversion gibt und ich meinem XP treu bleiben darf.
    Deine Maschine hat SSE2, deshalb läuft das Programm.

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  • Holle
    antwortet
    Hallo an alle XP-Freunde.

    Ich habe einen HP-Pavillion K627 aus dem Jahr 2003 und Betriebsprogramm XP ( SP3). Hatte nur einmal den Arbeitsspeicher erweitert. Das sind meine Voraussetzungen für die weitere Nutzung von Steuertipps. Ich benutze das Programm seit mehr als zehn Jahren und möchte es nicht missen da ich die Buchhaltung darauf mache und die Steuererklärung. Also ich hatte den Support angeschrieben und bekam die Antwort das ich erstmal die Testversion versuchen sollte. Gesagt, getan und siehe da, es funktionierte. Allredings kam der Hinweis das keine Unterstützung aber ich habe einfach ok gedrückt und fertig. Weiterhin muss ich sagen an alle die es ausprobieren wollen habt gedult, da es etwas dauert bis es lädt. Nicht gleich Abbrechen oder denken es funktioniert nicht. Habe gestern nun im Handel die Vollversion geholt und musste nur noch den Freischaltcode eingeben und alles ist ok. Datenübernahme lief Problemlos. Also für mich positiv und ein neuer PC kommt später. Danke das es die Testversion gibt und ich meinem XP treu bleiben darf.

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  • gek16
    antwortet
    Bemerkung zu VirtualBox
    Aus der Sicht von SSE2 (eingeführt 2001) ist der Prozessor von "ulfhartwig" supermodern, denn er unterstüzt standardmäßig SSE2. Insofern ist es für mich nicht verwunderlich, dass die SteuerSparErklärung2016 auch in der VirtualBox zufriedenstellend läuft.Interessanter wäre (für mich) vielmehr, wenn "ulfhartwig" in der VirtualBox als virtuellen Prozessor einen einfachen Pentium III zugrundelegen würde, sodass auch der SSE2-Befehlserweiterungssatz emuliert werden muss. Ob dann die SteuerSparErklärung2016 noch hinreichen schnell läuft, wäre die Frage. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass bei dieser Lösung auf einem älterem Prozessor als dem von "ulfhartwig" die Emulation wesentlich langsamer läuft.
    Für den normalen Steuersoftware-Anwender ist diese Lösung nur mit viel Aufwand verbunden.Wenn man nicht unbedingt ein Windows-Feind ist, kann man sich für 200€ einen Windows10-Labtop zulegen; dann hat man bis ca. 2025 seine Ruhe (wenn man nur SteuerSparErklärungen ausführt).
    Zuletzt geändert von gek16; 27.01.2016, 14:54.

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  • gek16
    antwortet
    Nochmals SSE2
    Da das SSE2-Problem jetzt doch einige Wellen schlägt, darf ich nochmals aus meiner Sicht einige Bemerkungen hierzu machen:
    Technisch Interessierte können sich z.B. unter "https://en.wikipedia.org/wiki/SSE2" schlau machen. SSE2 ist letztlich eine Befehlssatzerweiterung des Prozessors (und hat nichts mit irgendeinem Betriebssystem zu tun), die man (Betriebssystem oder Anwendungsprogramm) halt benutzen kann oder auch nicht. Benutzt man SSE2 nicht, dann muss diese Befehlssatzerweiterung vom benutzenden Programm nachgebildet (emuliert) werden, und dieses Programm ist dann langsamer.Beim Compilieren eines Programms kann man dann wählen, ob man SSE2 benutzt oder nicht, s. z.B."https://msdn.microsoft.com/de-de/library/7t5yh4fd.aspx". So etwas lernt man im 1. Semester eines Informatikstudiums.
    AAV beruft sich bei der "Notwendigkeit" eines SSE2 unterstützenden Prozessors auf Elster. Auch hier gibt es einen interessanten Beitrag:
    "http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/netzwelt/elster-wenn-das-steuerprogramm-hakt-id9595726.html"
    Wir wissen von solchen Problemen“, berichtet Dr. Isabel Klocke, Justiziarin und Leiterin der Abteilung Steuerrecht beim Bund der Steuerzahler Deutschland in Berlin. Von der federführenden Finanzverwaltung in Bayern sei mitgeteilt worden, dass die Software nur für relativ neue Rechner ausgelegt sei – und zudem Anwendungen mit der objektorientierten Programmiersprache Java ein Muss seien. Es seien nur „Standardsachen“ möglich, aus finanziellen und personellen Gründen sehe sich die Finanzverwaltung nicht in der Lage, eine Software für sämtliche Eventualitäten zu entwickeln.
    Mich persönlich ärgert diese Stellungnahme der Finanzverwaltung und auch das Alibi, das sie AAV damit liefert.Ich bin auch mit "Haferl" einer Meinung, dass man nicht gezwungen werden sollte, sich für eine Steuererklärung unbedingt einen neuen Rechner anschaffen zu müssen. Vor allem, wenn es möglich ist, mit einem einfachen Compilerswitch ein Programm zu erzeugen, das auch noch auf alten Rechnern läuft. Dies gilt sowohl für die Finanzverwaltung als auch für AAV.Natürlich haben diese dann ggf. die Programme doppelt, und es bedarf einer guten Erläuterung, dass der etwas sachfremde Benutzer sich die richtige Version lädt.Natürlich könnte man auch beide Versionen in einem Programm integrieren, aber dieses wäre dann unnötigerweise aufgebläht.
    Insofern kann ich mich auch "Hardi" anschließen: Was geht mich Elster an? Wenn also die Finanzverwaltung nicht auf SSE2 verzichten bzw.deren Nichtbenutzung/Benutzung als Option bereitstellen will, sollten wir als Steuerpflichtige vielleicht auf Elster verzichten. Mag das Finanzamt doch dann in der Papierflut ersticken!
    Zuletzt geändert von gek16; 26.01.2016, 22:07.

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  • Adi
    antwortet
    Habe im Keller einen fast 15 Jahre alten XP Computer stehen als eiserne Reserve.Im Büro ar beite ich mit einem Vista-Computer. Wollte beim XP dann mal spaßhalber die SSE 2016 installieren. Die Installation wurde abgebrochen, leider weiss ich jetzt den Ihnhalt der Fehlermeldung nicht mehr. Jetzt Wochen später habe ich mir die Testversion geladen und den Code eingeben. Und siehe da, funktioniert.

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