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Erfahrungen von XP-Nutzern mit der Version 2016

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    #16
    Ich stehe vor einem ähnlichen Problem
    Aus Benutzersicht ist die einfachste Lösung natürlich, das Programm ohne die Elster Komponente installieren zu können.
    Das sollte der Hersteller nun wirklich können (-> Hallo Steuertipps das geht an euch!).

    Andererseits, wenn ihr Kellerrechner zwar die Steuer machen soll, aber nicht kann, dann erfüllt "der alte seine Aufgabe" nicht.

    Außerdem ist das Sicherheits- und Supportargument für XP sehr ernst zu nehmen - früher oder später wird einem der Rechner als Spamschleuder missbraucht oder sonstwie verhunzt. OK, das ist dem Internet geschuldet, aber ohne dem geht es ja heutzutage nicht.

    Also erhebt sich die Frage, ob das Finanzamt den neuen Rechner mitfinanziert.
    Oder die Zeit in der Amazon Cloud (AWS), Standort Frankfurt, als Steuerberatungskosten finanziert.

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      #17
      Also erhebt sich die Frage, ob das Finanzamt den neuen Rechner mitfinanziert.
      Oder die Zeit in der Amazon Cloud (AWS), Standort Frankfurt, als Steuerberatungskosten finanziert.
      Ich denke eher nicht
      "Walk on, Walk on, with hope in your Heart!"

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        #18
        Hallo gek16, nachdem ich in meinem Beitrag vom 15. Januar ausführlich erläutert habe, dass es heutzutage massenhaft gebrauchte Rechner für 50 Euro gibt, deren Prozessor locker den SSE2-Befehlssatz verwendet, kommt 11 Tage später von Ihnen wieder dieses sinnbefreite Gerede vom Zwang zur Anschaffung eines NEUEN Computers.

        Zitat: "Mich persönlich ärgert diese Stellungnahme der Finanzverwaltung und auch das Alibi, das sie AAV damit liefert.Ich bin auch mit "Haferl" einer Meinung, dass man nicht gezwungen werden sollte, sich für eine Steuererklärung unbedingt einen neuen Rechner anschaffen zu müssen."

        Einserseits referieren Sie hochintelligent über SSE2, über Compiler, über Bund der Steuerzahler u. s. w., andererseits sind Sie wohl nicht in der Lage, mal bei ebay nach einem Siemens-Esprimo-Core-2-Duo-Rechner Ausschau zu halten, oder wie darf ich das verstehen?

        So langsam wundert mich hier gar nichts mehr, Stichwort Pisa-Studie...
        G.

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          #19
          Klar, dazu fällt mir noch ein, für ein I-Phone werden 500 Euro locker gemacht, ohne zu jammern, aber für einen gebrauchten Core-2-Duo-Rechner ist man zu geizig, 50 (in Worten: Fünfzig) Euro auszugeben, stattdessen wird gejammert ohne Ende, und gegen die böse, böse Finanzverwaltung gewettert.

          Denk ich an Deutschland in der Nacht, ...
          G.

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            #20
            Ich benutze für die Steuererklärung seit Jahren Windows XP in einer VirtualBox. Auch die 2o16 Version läuft einwandfrei. Die CPU ist ein Intel i5.

            Zur Finanzverwaltung Bayern lässt sich sagen: Wenn man will kann man in die Elster-Software Abfragen ob der Prozessor SSE2 unterstützt. Falls nicht baut man eine Software-Emulation ein. aber wie gesagt: Wenn man will!

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              #21
              Zitat von Phren Beitrag anzeigen
              Ich benutze für die Steuererklärung seit Jahren Windows XP in einer VirtualBox. Auch die 2o16 Version läuft einwandfrei. Die CPU ist ein Intel i5.

              Zur Finanzverwaltung Bayern lässt sich sagen: Wenn man will kann man in die Elster-Software Abfragen ob der Prozessor SSE2 unterstützt. Falls nicht baut man eine Software-Emulation ein. aber wie gesagt: Wenn man will!
              Ich auch benutze

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                #22
                Zitat von Phren Beitrag anzeigen
                Ich benutze für die Steuererklärung seit Jahren Windows XP in einer VirtualBox. Auch die 2o16 Version läuft einwandfrei. Die CPU ist ein Intel i5.

                Zur Finanzverwaltung Bayern lässt sich sagen: Wenn man will kann man in die Elster-Software Abfragen ob der Prozessor SSE2 unterstützt. Falls nicht baut man eine Software-Emulation ein. aber wie gesagt: Wenn man will!
                Ich auch benutze

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                  #23
                  Zitat von Haferl Beitrag anzeigen
                  Mein Rechner mit XP hat zwei RS232 - und zwei Parallel - Schnittstellen und betreibt viele externe Geräte, wie EPROM - Brenner, Funkgerät usw. Er reicht mir völlig für meine Arbeit einschließlich Internet. Ich betreibe keine Spiele (außer Solitär :-)). Ein neues WINDOWS will ich nicht, würde auch nichts nützen, da kein Prozessor, der in mein Sockel A - Mainboard passt, SSE2 versteht. Es müsste also ein neuer Rechner her, was ich schon mal prinzipiell ablehne, wenn der alte seine Aufgaben erfüllt. Schlimmer noch, alle jetzt angeschlossenen Geräte würden nicht mehr verwendungsfähig sein, weil entweder die Schnittstellen nicht mehr vorhanden wären, oder weil es keine Treiber mehr dafür gibt. Nur für ein Steuerprogramm einen neuen Rechner zu kaufen, halte ich doch für ziemlich unsinnig, da kann ich mir ja gleich einen Steuerberater nehmen.
                  Ich verstehe andererseits das Problem nicht. Wenn die ELSTER - Schnittstelle zwingend SSE2 benötigt, so kann doch das ganze Programm ohne diese Schnittstelle funktionieren. Die Ergebnisse könnten dann wie bisher auch ausgedruckt werden und wer will (und kann) wird anschließend die ELSTER - Schnittstelle benützen. Ich habe sie bisher auch nicht benützt, da ich die Unterlagen ohnehin ans Finanzamt einschicken muss und will sie auch in Zukunft nicht benützen.
                  Für die reine Steuerberechnung ist doch SSE2 nicht zwingend erforderlich.

                  Oder sehe ich da was falsch ?



                  das sehen Sie definitiv richtig.

                  Neues Windows bringt alte XP-Software nicht mehr zum Laufen, XP bootet nicht mehr auf neuen Maschinen. Beides leidvolle Erfahrung aus einer Firmenbetreuung mit viel Spezialsoftware.

                  Das einzige, was hier (und in manchen Faellen) hilft: Weg von Windows, hin zu Linux.

                  Da Ihnen das in vielen, aber nicht allen Faellen hilft, gibt es einen Koenigsweg:
                  Dual-boot.

                  Sie kaufen die groesste Festplatte, die mit Ihrem BIOS noch laeuft (meist 500 GB in der Altersklasse).
                  Dann Dumpen Sie mit DD das Windows darauf, so wie es ist, voellig identisch.
                  Anschliessend Partitionen hinzufuegen fuer Linux.
                  Linux 32bit (Ubuntu ist einfach, L- oder X-Ubuntu anspruchslos genug fuer alte Rueben) als Parallel-boot installieren.
                  Darauf WINE 2.0 nach Anleitung auf der Wine-HQ Homepage installieren, dann alle alten Win3.1und XP-Applikationen (Software) unter Wine installieren.
                  Manche laufen besser denn je, andere machen Probleme.

                  Und dann starten Sie einfach das eine Betriebssystem oder das andere, das Windows.
                  Und nutzen, was Sie wollen, wie Sie wollen.

                  So funktioniert es gut, bis man das ganze Windoof ersetzt hat.... allerdings sind alte Applikationen mit Spezialsoftware, hartem Durchgriff auf die RS-232 und den Speicher usw. eben manchmal gar nicht zur Kooperation zu zwingen.

                  Egal, auch das US-Militaer nutzt weiter XP, so wie deutsche Verwaltungen und Geldautomaten.
                  Ist nicht schlimm. Aber Linux hat langfristig mehr Sinn!

                  Wenn dann alles unter Linux laeuft, einfach die Hardware durch was aktuelles ergaenzen und die Platte umsetzen. Und die Schnittstellen? Da gibt es fuer vieles Adapterkarten. Auch Parallel- und Seriellen Post, muesste es noch geben. Aktuelle Boards haben meist 3 PCI busse, um das einzustecken.

                  Trotzdem, Wolters Kluwer taeten gut daran, ihre Software ANWENDERFREUNDLICH zu gestalten, das umfasst Menschen mit alten Rechnern (und Grund dazu!) ebenso wie Leute, die das sinkende Redmont - Schiff verlassen (da war noch ein Fenster auf...) .

                  FF!
                  Zuletzt geändert von opinion_no9; 15.01.2017, 21:15.

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                    #24
                    Elster ist die Software der Steuerverwaltung, die bzw. deren Schnittstelle in die Steuersoftware integriert ist.

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