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außergew. Belastung: zumutbarer Eigenanteil nur bei Krankheitskosten?

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    außergew. Belastung: zumutbarer Eigenanteil nur bei Krankheitskosten?

    Hallo,

    ich war bisher immer davon ausgegangen, daß im Bereich außergewöhnliche Belastungen bei ALLEN Kosten ein zumutbarer Eigenanteil überschritten werden muß, bis sich die Kosten steuermindernd auswirken.

    Ich habe einen Unterhalt von insgesamt ca. 1900,- für ein Familienmitglied im Ausland angegeben, was sich direkt steuermindernd mit ca. 600,- Euro auswirkt.

    Gebe ich bei den Krankheitskosten nun verschiedene Werte ein, passiert gar nichts, obwohl ich hier allein bei ca. 1300,- Euro Krankheitskosten bin. Erst, wenn ich einen fiktiven Betrag eingebe, der allein bei den Krankheitskosten den Eigenanteil überschreitet (lt. Software bei ca. 2.300,- Euro), wirkt sich das steuermindernd aus.

    Ist es also richtig, daß ich mir das Erfassen der Belege sparen kann, solange ich nicht 2.300,- Euro nur für Krankheitskosten überschritten habe? Mit dem o.g. Unterhalt zusammen wäre ich ja schon bei 3.200,- Euro!
    Zuletzt geändert von oliverpiltz; 20.06.2015, 11:35.

    #2
    Alles, was als "Sonstige AGB" zu behandeln ist, ist um die zumutbare Belastung zu kürzen.
    Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim
    Martin Jung

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