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Was ist bitteschön ein "Erststudium"?

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    Was ist bitteschön ein "Erststudium"?

    Zunächst mal finde ich es recht ärgerlich, dass man in dieser blöden Forensoftware schneller rausgeworfen wird, als man Zeit hat, einen vernünftigen Artikel für ein Posting zu erstellen!

    Daher hier nun die Kurzform. Den Begriff "Erststudium" gibt es nicht. Den finde ich nicht mal in der Wikipedia. Der Begriff Zweitstudium ist daher nicht eindeutig. Es kann hier z.B. nach Art und zeitlicher Abfolge unterschieden werden. Es gibt ein grundständiges Studium, ein postgraduales Studium und ein Parallelstudium.

    Was ist denn z.B. ein konsekutiver Masterstudiengang wenn man von Anfang an beschlossen hat, das Studium nicht nach dem Bachelorabschluss zu beenden? Eigentlich müsste der noch zu dem nicht existerenden "Erststudium" (also dem Masterstudium) gehören. Aber da es den Begriff nicht gibt, kann man sich beim Ausfüllen der Formulare in der Steuersparerklärung was aussuchen.

    Vielen Dank für das Verständnis.

    MfG Notker

    PS: Bitte ändern Sie die Software entsprechend ab, dass nur existiernde Begriffe enthalten sind. Danke!

    #2
    Zitat von Notker Beitrag anzeigen
    Zunächst mal finde ich es recht ärgerlich, dass man in dieser blöden Forensoftware schneller rausgeworfen wird, als man Zeit hat, einen vernünftigen Artikel für ein Posting zu erstellen!
    Die Forensoftware kann man da leicht austricksen, indem man den gewünschten Text in einer Textverarbeitung erstellt und ihn dann ins Eingabefenster kopiert.

    Daher hier nun die Kurzform. Den Begriff "Erststudium" gibt es nicht. Den finde ich nicht mal in der Wikipedia.
    Google gibt 145.000 Suchergebnisse zu diesem Begriff aus. In der Wikipedia findet man ihn im Artikel zum Thema Zweitstudium.

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      #3
      @ Notker

      Sie können ja gerne zum eigenen Nachteil Ihr Erststudium bis zum Masterabschluss verlängern und sich dafür bei den begrenzten Sonderausgaben bewegen.
      Andere beenden gerne ihr Erststudium mit dem Bachelor und gehen für den Master in den Bereich der Werbungskosten, bei denen es etliche steuerliche Vorteile gibt.
      Üblicherweise definiert man ein Erststudium als eine abgeschlossene Ausbildung, die zum Eintritt in ein Berufsleben reicht.

      Dieser Post ist übrigens auf einem Tablet geschrieben, ohne dass ich von der Forensoftware rausgeworfen worden wäre.
      Zuletzt geändert von Staufer; 17.05.2015, 10:33.

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        #4
        Zitat von Staufer Beitrag anzeigen
        Dieser Post ist übrigens auf einem Tablet geschrieben, ohne dass ich von der Forensoftware rausgeworfen worden wäre.
        Sie haben ja auch keinen Artikel geschrieben. ;-)

        Spaß beiseite. Ich habe mit diverser Forensoftware die Erfahrung gemacht, dass ich beim Erstellen längerer Postings automatisch ausgeloggt wurde. Deshalb habe ich mir angewöhnt solche Beiträge in einem lokalen Programm zu erstellen.

        Dieses Posting ließ sich allerdings nach über 15 Minuten Wartezeit noch problemlos senden.

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          #5
          Die Forensoftware von vBulletin dient an vielen Stellen.

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            #6
            Zitat von Staufer Beitrag anzeigen
            @ Notker
            Sie können ja gerne zum eigenen Nachteil Ihr Erststudium bis zum Masterabschluss verlängern und sich dafür bei den begrenzten Sonderausgaben bewegen.
            Andere beenden gerne ihr Erststudium mit dem Bachelor und gehen für den Master in den Bereich der Werbungskosten, bei denen es etliche steuerliche Vorteile gibt.
            Üblicherweise definiert man ein Erststudium als eine abgeschlossene Ausbildung, die zum Eintritt in ein Berufsleben reicht.
            Vielen herzlichen Dank für diesen nützlichen und hilfreichen Hinweis! Ich frage mich nur, warum mir die Steuersparerklärung dies nicht mitteilt. Mir kommt immer mehr der Verdacht, dass man besser fährt, wenn man sich eine entsprechende Hilfslektüre besorgt (Konz usw.), diese durcharbeitet und dann die Steuererklärung direkt in den Formblättern ausfüllt. Wirklich hilfreich finde ich diese Steuersoftware bis jetzt nicht. Sie fragt mich eigentlich nur das ab, was dann in den entsprechenden Formblättern auszufüllen ist und gibt mir auch kaum mehr Hinweise als ich in der Ausfüllhilfe zum Formular finden kann.

            Zitat von Beate Jung;
            Google gibt 145.000 Suchergebnisse zu diesem Begriff aus. In der Wikipedia findet man ihn im Artikel zum Thema Zweitstudium.
            Naja, wenn ich ein grammatikalisch falsch geschriebenes Wort in die Google Suchmaschine eingebe erhalte ich auch viele Treffer. Welchen Aussagenwert soll das denn nun haben? Außerdem habe ich schon erwähnt, dass Wikipedia die Mehrdeutigkeit des Begriffs "Zweitstudium" aufzeigt. Das hilft mir weder bei der Deutung des Begriffs "Erststudium", noch hilft es mir sonst irgendwie weiter.



            Gruß, Notker

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              #7
              @ Notker

              Gehen Sie doch mal auf die Seite steuertipps.de und geben Sie den Begriff Erststudium ein, was Sie da alles finden...

              Die Steuersoftware und die Internetangebote der Akademischen Arbeitsgemeinschaft sind durchaus als sich ergänzend gedacht und deshalb auch entsprechend zu betrachten.

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                #8
                Zitat von Notker Beitrag anzeigen
                Naja, wenn ich ein grammatikalisch falsch geschriebenes Wort in die Google Suchmaschine eingebe erhalte ich auch viele Treffer. Welchen Aussagenwert soll das denn nun haben? Außerdem habe ich schon erwähnt, dass Wikipedia die Mehrdeutigkeit des Begriffs "Zweitstudium" aufzeigt. Das hilft mir weder bei der Deutung des Begriffs "Erststudium", noch hilft es mir sonst irgendwie weiter.
                Sie hatten erwähnt, dass der Begriff 'Erststudium' nicht existiere und dass der Begriff 'Zweitstudium' daher nicht eindeutig sei. Ich fand's erstaunlich, dass ein Begriff, den es nicht gibt, auf so vielen Seiten genannt wird. Übrigens wird er da teilweise auch erläutert. Es hätte Ihnen helfen können, wenn Sie sich einfach mal einige der Treffer angeschaut hätten.

                Übrigens darf sich zur Zeit das Bundesverfassungsgericht mit der Frage beschäftigen, ob die Regelung, wonach die Kosten für ein Erststudium nur begrenzt als Sonderausgaben berücksichtigt werden können, verfassungsgemäß ist. http://www.steuertipps.de/beruf-job/...n-abzugsfaehig

                Ob eine Steuersoftware hilfreich ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Umfassende Erläuterungen zu allen möglichen steuerlichen Fragen wird sie wohl nicht bieten können. Sie ist eher eine Ausfüllhilfe, die für mich z. B. das ganze Jahr über sehr nützlich ist. Ich möchte nicht die ganzen Belege nach Ablauf des Jahres an einem Tag erfassen. Das mache ich sobald sie eingehen. Die eigentliche Steuererklärung ist dann schnell erledigt.
                Zuletzt geändert von Beate Jung; 17.05.2015, 15:12.

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von Beate Jung Beitrag anzeigen
                  Sie hatten erwähnt, dass der Begriff 'Erststudium' nicht existiere und dass der Begriff 'Zweitstudium' daher nicht eindeutig sei. Ich fand's erstaunlich, dass ein Begriff, den es nicht gibt, auf so vielen Seiten genannt wird. Übrigens wird er da teilweise auch erläutert. Es hätte Ihnen helfen können, wenn Sie sich einfach mal einige der Treffer angeschaut hätten.
                  Hallo Frau Jung, das mag schon zutreffen aber ich finde unter diesen ganzen Suchtreffern keine eindeutige Definition dieses Begriffs. Mich würde auch mal interessieren, wie unser liebes Bundesverfassungsgericht im Vergleich ein Diplomstudium sieht, das von einigen Unis noch angeboten wird und gleichwertig zum Masterstudium ist. Wobei bei denen, die ein Masterstudium absolvieren von unseren Behörden der Masterstudiengang schon als Zweitausbildung gesehen wird während das gleichwertige Diplomstudium als Erststudium eingestuft wird weil es hier keine zwangsweise Unterbrechung > 4 Monate gibt. Aber egal, das ist nun o.T. und mir kommt es ja nur darauf an, wie die Definition des Begriffs "Erststudium" in der Steuersparerklärung ist und wie bereits erwähnt, fällt hier nur der Bachelorstudiengang darunter. Jetzt weiss ich es und vielen Dank nochmal an den Forumskollegen, der dies erwähnt hat.


                  Zitat von Beate Jung Beitrag anzeigen
                  Übrigens darf sich zur Zeit das Bundesverfassungsgericht mit der Frage beschäftigen, ob die Regelung, wonach die Kosten für ein Erststudium nur begrenzt als Sonderausgaben berücksichtigt werden können, verfassungsgemäß ist. http://www.steuertipps.de/beruf-job/...n-abzugsfaehig
                  Danke für den Hinweis aber ich gehöre nicht zu den selbsterklärten Steuerexperten und fühle mich auch ohne dieses Wissen bereits ziemlich überfordert. Schade, dass damals der gute Friedrich Merz seine Idee mit der Steuererklärung auf dem Bierdeckel nicht durchsetzen konnte aber da gab es wohl starken Gegenwind aus der Politik. Wäre ja schlimm, wenn das alles stark vereinfacht würde, dann hätten Heerscharen von Steuerberatern ihre Existenzberechtigung verloren und auch viele Beamte der Finanzämter wären nun in anderen Tätigkeitsfeldern untergebracht.

                  Zitat von Beate Jung Beitrag anzeigen
                  Ob eine Steuersoftware hilfreich ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Umfassende Erläuterungen zu allen möglichen steuerlichen Fragen wird sie wohl nicht bieten können. Sie ist eher eine Ausfüllhilfe, die für mich z. B. das ganze Jahr über sehr nützlich ist. Ich möchte nicht die ganzen Belege nach Ablauf des Jahres an einem Tag erfassen. Das mache ich sobald sie eingehen. Die eigentliche Steuererklärung ist dann schnell erledigt.
                  Ok, vielleicht muss ich mich als ehemaliger Steuererklärungsverweigerer erst mal an diese ganze Sache gewöhnen. Aber ich finde es schon erstaunlich, wie wenig Menschen überhaupt wissen, wer eine Steuererklärung abgeben muss und wer nicht und noch erstaunlicher finde ich, wie viele Leute eine Arbeit auf sich nehmen, die in kaum einer Relation zum erwarteten Resultat steht. Ich frage die Menschen immer, wie viel ihnen eine Stunde ihres Lebens monetär ausgedrückt wert wäre und dann schauen sie mich groß an. Aber Sie haben Recht, hier liegt vieles im persönlichen Ermessen des Betrachters.

                  Vielen Dank auf jeden Fall an Alle für die nützlichen Hinweise. Mag sein, dass ich momentan ein wenig gefrustet bin aber wer ist das nicht, der sich mit einem Haufen Formulare rumschlagen und erst mal einen Einstieg in die Materie finden muss.

                  Beste Grüße,
                  Notker

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                    #10
                    Zitat von Staufer Beitrag anzeigen
                    @ Notker

                    Gehen Sie doch mal auf die Seite steuertipps.de und geben Sie den Begriff Erststudium ein, was Sie da alles finden...

                    Die Steuersoftware und die Internetangebote der Akademischen Arbeitsgemeinschaft sind durchaus als sich ergänzend gedacht und deshalb auch entsprechend zu betrachten.
                    Vielen Dank für den Hinweis. Ich lese hier: "Mit Wirkung zum 1.1.2015 existiert erstmals eine gesetzliche Definition der Erstausbildung". Diese soll im §9 EStG definiert sein. Wenn ich aber in §9 EStG hineinschaue und diese "Definition" dort lese, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Naja, mindestens 12 Monate soll sie lang sein, diese "Erstausbildung" und sie soll mit einer Abschlussprüfung enden. Ansonsten gibts hier jede Menge Spielraum. Wenn ich Sätze lese, wie "Ist eine Abschlussprüfung nach dem Ausbildungsplan nicht vorgesehen, gilt die Ausbildung mit der tatsächlichen planmäßigen Beendigung als abgeschlossen", dann bin ich froh, dass ich kein Jurist bin.

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                      #11
                      Zitat von Staufer Beitrag anzeigen
                      @ Notker

                      Gehen Sie doch mal auf die Seite steuertipps.de und geben Sie den Begriff Erststudium ein, was Sie da alles finden...

                      Die Steuersoftware und die Internetangebote der Akademischen Arbeitsgemeinschaft sind durchaus als sich ergänzend gedacht und deshalb auch entsprechend zu betrachten.
                      Vielen Dank für den Hinweis. Ich lese hier: "Mit Wirkung zum 1.1.2015 existiert erstmals eine gesetzliche Definition der Erstausbildung". Diese soll im §9 EStG definiert sein. Wenn ich aber in §9 EStG hineinschaue und diese "Definition" dort lese, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Naja, mindestens 12 Monate soll sie lang sein, diese "Erstausbildung" und sie soll mit einer Abschlussprüfung enden. Ansonsten gibts hier jede Menge Spielraum. Wenn ich Sätze lese, wie "Ist eine Abschlussprüfung nach dem Ausbildungsplan nicht vorgesehen, gilt die Ausbildung mit der tatsächlichen planmäßigen Beendigung als abgeschlossen", dann bin ich froh, dass ich kein Jurist bin.

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                        #12
                        Zitat von Staufer Beitrag anzeigen
                        @ Notker
                        Sie können ja gerne zum eigenen Nachteil Ihr Erststudium bis zum Masterabschluss verlängern und sich dafür bei den begrenzten Sonderausgaben bewegen.
                        Andere beenden gerne ihr Erststudium mit dem Bachelor und gehen für den Master in den Bereich der Werbungskosten, bei denen es etliche steuerliche Vorteile gibt.
                        Üblicherweise definiert man ein Erststudium als eine abgeschlossene Ausbildung, die zum Eintritt in ein Berufsleben reicht.
                        Hallo Herr Staufer, nach genauerem Anschauen muss ich zugeben, diese Aussage nicht zu verstehen. Das bezieht sich doch auf den Studierenden selbst, oder? Ein Student kann doch keine Ausgaben als Werbungskosten absetzen wenn er keine eigenen Einnahmen hat oder nur einen pauschal versteuerten Minijob ausübt. Und Ich als Elternteil kann keine Werbungskosten für die Anschaffungen meiner studierenden Kinder absetzen. Oder habe ich hier etwas falsch verstanden?

                        Danke für die Hilfe!

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                          #13
                          Zitat von Notker Beitrag anzeigen
                          Ein Student kann doch keine Ausgaben als Werbungskosten absetzen wenn er keine eigenen Einnahmen hat oder nur einen pauschal versteuerten Minijob ausübt.
                          Ich zitiere mal aus dem von mir verlinkten Artikel:

                          "Was erst einmal sehr juristisch-bürokratisch klingt, birgt jede Menge finanzielle Auswirkungen. Denn: Im Moment sind die Kosten einer Erstausbildung nur im Rahmen der Sonderausgaben und in Höhe von maximal 6.000 € pro Jahr absetzbar. Sonderausgaben wirken sich aber vereinfacht ausgedrückt nur dann aus, wenn auch ein nennenswerter Verdienst vorliegt – was während der ersten Ausbildung eher selten der Fall ist.

                          Anders als Werbungskosten können Sonderausgaben nicht im Rahmen eines sogenannten Verlustvortrags mit den Einkünften aus späteren Jahren verrechnet werden. Steuernsparen geht also nur sofort – oder eben gar nicht.

                          Werbungskosten dagegen "verfallen" nicht, sondern können in späteren Jahren zum Steuern sparen genutzt werden."

                          Ich bin übrigens sehr froh, dass ich mich seit 35 Jahren nur noch privat mit dem Steuerrecht befassen muss.

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                            #14
                            @ Notker

                            Gehen Sie doch mal bei steuertipps.de auf den Beitrag "Unterhaltszahlungen steuerlich absetzen"...

                            Den Rest Ihrer offenen Fragen betreffend Sonderausgaben oder Werbungskosten hat Beate Jung hinreichend beantwortet.

                            Darüber hinaus denke ich, dass ich mit dem Hinweis auf die sehr ausführliche und kompetente Internetseite der Akademischen Arbeitsgemeinschaft steuertipps.de jetzt in diesem Thema meine Beiträge beende. Dort ist alles ausführlich erläutert, was Notker als Fragen aufgeworfen hat und was ggf. sonst hier noch offen sein sollte.
                            Zuletzt geändert von Staufer; 17.05.2015, 21:36.

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                              #15
                              Zitat von Beate Jung Beitrag anzeigen
                              Anders als Werbungskosten können Sonderausgaben nicht im Rahmen eines sogenannten Verlustvortrags mit den Einkünften aus späteren Jahren verrechnet werden. Steuernsparen geht also nur sofort – oder eben gar nicht.

                              Werbungskosten dagegen "verfallen" nicht, sondern können in späteren Jahren zum Steuern sparen genutzt werden."
                              Super, vielen Dank für den guten Tip!

                              Zitat von Staufer;
                              Gehen Sie doch mal bei steuertipps.de auf den Beitrag "Unterhaltszahlungen steuerlich absetzen"...

                              Den Rest Ihrer offenen Fragen betreffend Sonderausgaben oder Werbungskosten hat Beate Jung hinreichend beantwortet.
                              Ok, werde ich machen. Vielen Dank für die schnelle und kompetente Hilfe!

                              Beste Grüße,
                              Notker

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