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    Fahrtkosten

    Hallo,
    ich arbeite im ambulanten Jugendhilfedienst. D.h. ich bin im Aussendienst und fahre täglich zu mehreren Familien mit meinem privaten Pkw. Ich muss ein Fahrtenbuch schreiben und erhalte die beruflich veranlassten km vom Arbeitgeber (0,30€) zurück. Ich bin immer unterwegs und muss einmal am Tag am Büro (6 km entfernt) vorbeifahren (um Mails abzurufen, Post abzuholen).
    Ich habe zudem 70% Behinderung ohne Merkzeichen.
    Jetzt habe ich im Januar 2013 ein neues Auto gekauft, alle Quittungen (Tanken, Wäsche, Reparaturen, Verbrauchsmaterialien etc.) gesammelt und ein extra Fahrtenbuch geschrieben (getrennt nach beruflichen und privaten Fahrten).
    Was und wie kann ich am besten machen, damit ich am meisten raus bekomme?
    Ich habe mal gehört, dass ich die Kosten gegenüberstellen kann (tatsächliche Ausgaben (Benzin, Raten für das Auto, Verbrauchsmaterial etc.) gegenüber den 0,30€, die ich erhalte.


    Hab jetzt noch was ausgerechnet:

    Also Anschaffungskosten: 15200,-
    Barzahlung: 7500,-
    Darlehenssumme: 8150,- (Kreditkosten: 458,-)
    mtl. Raten: 170,-

    Gesamt km 2013: 18 000
    Sprit: 1953,-
    Versicherung: 535,-
    Reparatur, Wäsche etc.: 175,-

    Vom Arbeitgeber zurück erhalten (ca. bis Ende Dezember): 1890,-

    Lohnt es sich, nicht die Entfernungspauschale zu nehmen? Kann ich mit meinen 70% Behinderung noch mehr rausholen?

    Besten Gruß

    [ 26.11.2013, 06:54: Beitrag editiert von: monique.nl ]

    #2
    Die Frage wurde in einem anderen Forum bereits beantwortet. Es braucht sich also keiner mehr die Mühe machen.

    [ 26.11.2013, 13:18: Beitrag editiert von: Taxler ]

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      #3
      Was meinst du damit? Darf man nicht in verschiedenen Foren Fragen stellen?

      [ 26.11.2013, 11:49: Beitrag editiert von: monique.nl ]

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        #4
        So wie ich es geschrieben habe. Wenn bereits eine fachkundige Antwort vorliegt (und Opa-Frank ist vom Fach), dann ist es sicherlich nicht erforderlich, dass sich ein Weiterer Gedanken macht und Berechnungen anstellt.
        Sie könnten zusätzlich noch behinderungsbedingte Fahrten in Höhe von 900 € als außergewöhnliche Belastungen ansetzen, allerdings müssten Sie die zumutbare Eigenbelastung berücksichtigen.

        [ 26.11.2013, 13:48: Beitrag editiert von: Taxler ]

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          #5
          @taxler: Sie haben vollkommen Recht! Derartige Fragen in diesem erheblichen Umfang sind Dauerthema im Forum und können nicht immer wieder expliziert dargestellt werden; und als den besten Weg zum Erfolg kann ich nur empfehlen, die SteuerTipps in Printform zu kaufen (zu einem überschaubaren Betrag!): da ist alles zu diesem Thema im Kapitel 4b, Werbungskosten/Fahrten zur Arbeitsstätte bestens erklärt, Beispiele sind genug vorhanden, und selbst zum Thema "Sonderregelung für behinderte Menschen" ist alles zu finden! Besser geht es kaum nicht!

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            #6
            Warum in Printform? Den „Steuerberater“ gibt es auch in elektronischer Form. Erleichtert ungemein das Suchen.
            Außerdem war mir früher das Einsortieren der Nachlieferungen in das Loseblattwerk zu lästig.

            [ 27.11.2013, 13:11: Beitrag editiert von: Taxler ]

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              #7
              @taxler: welches Forum meinen Sie, wo mir eine Antwort - die alles aussagt - gegeben wurde?
              Entweder habe ich keine Infomail erhalten oder sie ist mir nicht bewusst. Wäre über eine Rückmeldung dankbar.

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                #8
                Meiner Meinung nach haben sie keine regelmäßige Arbeitsstätte, somit sind sämtliche Fahrten Dienstreisen. Bei Dienstreisen kommen die gesamt gefahren Kilometer(hin und zurück) zum Ansatz. Ich habe mir das mal kurz angeschaut, also leicht wirds nicht. Unter Werbungskosten drücken sie auf Dienstreisen und tragen da ihre Fahrten ein. Irgendwann erscheint dann die Option "Tatsächliche Fahrzeugkosten", da tragen sie ihre tatsächlichen Fahrzeugkosten ein. Ob die SSE eine Günstigerprüfung durchführt können sie selbst festellen.Sind sie mehr als 8 Stunden unterwegs bekommen sie eine Verpflegungspauschale.
                Zeit lassen, immer wieder die Hilfetexte auf der rechten Seite beachten Steuerkompass drücken. Wichtig auch immer wieder die Anlage lesen, oder auf Ergebnis drücken. Gruß

                [ 27.11.2013, 07:29: Beitrag editiert von: Adi ]

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                  #9
                  @Adi: danke für die Info. Ich war auch unsicher, da ich halt täglich immer woanders bin und es keinerlei Regelmäßigkeit gibt. Ich probiere das mal aus. LG

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                    #10
                    Hier der Link zu diesem Forum:
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                    Hier werden Sie nicht per E-Mail von einem neuen Beitrag informiert, genauso wie in diesem Forum.
                    Was aber die Fragestellerin nicht übersehen sollte, ist die Tatsache, dass sie vom Arbeitgeber eine Fahrtkostenerstattung erhält, die natürlich dagegengerechnet werden muss.

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