Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

SSE macht Rechen-/Übertragungsfehler in den Werbungskosten->Telefon/Fax/Internet

Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    SSE macht Rechen-/Übertragungsfehler in den Werbungskosten->Telefon/Fax/Internet

    Vorab mal die Versionsdaten: SteuerSparErklärung 2021 für macOS, Version 26.26, Setup:26.26.67 Build 26067

    Ich habe hier zweimal den Fall, daß die SSE in der Steuererklärung, Werbungskosten, Telefon/Fax/Internet nach Eingabe der Gebühren mit "Pauschalbarechnung" zwar die Pauschalbeträge und dann die Summer (unter "Gebühren") korrekt ausrechnet - wenn man dann aber auf die Übersicht klickt, stimmen die dort angezeigten Summen nicht mit den Gebühren überein, sondern sind durchweg höher (nicht viel, aber doch auffällige Differenzen zwischen € 0,66 und € 2,42, die wohl keine Rundungsfehler mehr sind).

    In den Gewinnermittlungen (unter Betriebsausgaben->Telefon/Fax/Internet) gibt es diesen Fehler bei der Pauschalabrechnung nicht.

    #2
    Guten Abend. Wird es für diesen Fehler beim Update eine Lösung geben?
    Oder gibt es eine Möglichkeit die Summen händisch zu korrigieren?

    Kommentar


      #3
      Hallo stoamandl,

      bitte schicken Sie eine Beispielsteuerfalldatei an den Support.
      Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim
      Martin Jung

      Kommentar


        #4
        Gibt's zu dem Thema schon was Neues, z.B. Info, ab welcher Version das behoben sein wird?

        Ich hab' jetzt die aktuelle Version 26.32 auf dem MacBook und der Fehler ist immer noch derselbe, wie schon Anfang Februar beschrieben.
        Das Ticket ist (außer daß ich seit dem 14.02.2021 'ne Ticketnummer hab') auch noch nicht beantwortet.

        Irgend'ne Info wär schön.

        Kommentar


          #5
          Ok, da wär ich ja nicht selbst drauf gekommen.
          Ich war überzeugt, das wird schlicht pro Monat (in meinem gewählten Fall dann pauschaler beruflicher Anteil von 20% - jeden Monat) aufsummiert.

          Die durchschnittliche Berechnung anhand des für mich günstigsten (also teuersten) repräsentativen 3-Monats-Zeitraums war mir bisher gar nicht bewusst.
          Bei unterschiedlichen USt-Sätzen in 2020 gibt das dann eben sogar bei sonst monatlich gleichbleibenden Flatratepreisen in der ersten Jahreshälfte "günstigere" Dreimonatszeiträume als in der zweiten Jahreshälfte.

          Wieder was gelernt...
          Das Thema kann man somit abschließen.

          Kommentar

          Lädt...
          X