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Alle Daten der Ehefrau in einen eigenen Steuerfall exportieren

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    Alle Daten der Ehefrau in einen eigenen Steuerfall exportieren

    In der SteuerSparErklaerung fehlt immer noch die Funktion
    alle Daten der Ehefrau in einen eigenen Steuerfall zu exportieren!

    Statistisch ist die Scheidungsquote nicht niedrig
    und jeder stirbt irgendwann.


    Stirbt der Ehemann zuerst oder es gibt eine Scheidung,
    gehen alle Daten der Ehefrau verloren.

    Das ist wie in Indien, wo die lebende Ehefrau bei der Bestattung
    Ihres verstorbenen Ehemannes gleich mit verbrannt wird.

    Statistisch lebt die Ehefrau laenger wie der Ehemann.
    Man gehe in ein Altersheim. Da sind ganz deutlich ueberwiegend Frauen.

    Ich habe es mal gewagt die Ehefrau als Person A einzutragen.
    Die Entruestung des Finanzbeamten war sehr groß.
    Zuletzt geändert von WMenzel; 24.01.2021, 08:14.

    #2
    Ich bin auch sehr enttäuscht darüber, dass man weder die Ehepartner vertauschen, noch die Ehefrau exportieren kann.

    Als Ehefrau hatte ich die Steuersparerklärung-Software schon länger genutzt, mein Ehepartner aber nicht. Ich habe ihn einfach hinzugefügt und zunächst nicht bemerkt, dass ich damit automatisch zum Ehemann - er zur Ehefrau wurde.
    Wir haben die Erklärung dann trotzdem so abgeben, weil es einen enormen Mehraufwand bedeutet hätte den Steuerfall neu anzulegen. Dem Finanzamt ist dieser Frevel natürlich nicht entgangen und wir wurden gebeten, dieses Jahr die Zuordnung zu korrigieren.

    Lange nicht so diskriminiert gefühlt.

    Kommentar


      #3
      Dem Finanzamt ist dieser Frevel natürlich nicht entgangen und wir wurden gebeten, dieses Jahr die Zuordnung zu korrigieren.
      Was hat denn das mit Diskriminierung zu tun? Solange die Software der Finanzverwaltungen aller 16 Bundesländer die automatische Erkennung

      der Beteiligten nicht beherrscht, muss eine definierte Reihenfolge der Personen vorgegeben werden. An dem Thema wird seit einigen Jahren

      gearbeitet, irgendwann wird das schon noch was werden. Mit dem Ex- oder Import von Personendaten in einem Steuerprogramm hat die Reihenfolge

      der Beteiligten innerhalb der Steuererklärung nichts zu tun. https://www.zeit.de/gesellschaft/201...gaben-formular

      Kommentar


        #4
        Zitat von DRK84 Beitrag anzeigen
        Lange nicht so diskriminiert gefühlt.
        Diese Diskrimierung wird sicherlich noch beseitigt werden.

        Vielleicht tritt die geschilderte Diskriminierung schon aus anderem Grund nicht mehr auf. Da von den Steuervorteilen des Ehegattensplittings vorwiegend Männer profitieren sollen, arbeiten politische Kreise daran, diesen abzuschaffen.
        Dann gibt es keine Zusammenveranlagung mehr - und auch kein Problem darin, wer in einer gemeinsamen Steuererklärung an erster Stelle erfasst werden muss.

        Dann sind alle Steuerzahler*innen gleich.

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