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Import von Steuerfällen in den neuen Steuerordner

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    Import von Steuerfällen in den neuen Steuerordner

    Hallo,
    es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass die Akademische Arbeitsgemeinschaft auf die Proteste der Kunden wegen der neune Dateistruktur reagiert. Ich habe auch ein gewisses Verständnis dafür, dass der Verlag sein geistiges Eigentum schützt und deshalb die Zahl der mit einer Lizenz gemachten Steuererklärungen begrenzen will. An den neuen Steuerodner könnte man sich gewöhnen, auch wenn die kryptischen Dateibezeichnungen wahrlich nicht hilfreich sind.
    Ein Problem scheint mir indessen ungelöst, das in der Werbung für die Steuertipps dennoch großartig angesprochen wird: Ich bin der Steuer-Nerd der Familie und unterstütze meinen Sohn, der über eine eigene Lizenz verfügt, bei der Steuererklärung. Das lief bisher so: Er - ein eh schon stark gebeutelter Solo-Selbstständiger - trägt übers Jahr seine Daten in seine Steuersparerklärung (z.B. in die Gewinnerfassung und die Steuerprognose) ein. Zu den Steuerterminen (z. B: zur USt-Voranmeldung, später dann EkSt-Erklärung mit Gewinnermittlung) hat er mir die jeweiligen Dateien gemailt, damit der Papa in seinem ebenfalls voll lizensierten Programm nochmal drüber schaut, um insbesondere heikle Punkte, die für einen Otto Normalverbraucher schwer verständlich sind (wie etwa Investitionsbetrag, Verlustausgleich und dergleichen Finessen mehr) zu checken und den Steuerfall im Rahmen der legalen Möglichkeiten zu optimieren.
    So wie ich das sehe, ist das nicht mehr möglich, denn ich finde im neuen Steuerordner keine Möglichkeit zum Datenimport für einen in einer anderen Lizenz erstellten Steuerfall. Ich habe habe jedoch keine Lust, die doch umfangreichen Steuerdaten meines Sohn selbst händisch zu erfassen. Ich sehe auch keine Möglichkei, die Steuerdaten meines Sohnes an einem anderen Ort auf meiner Festplatte (zwischen-)zuspeichern.
    Wie können wir mit der neuen Datenstruktur unsere bewährte Kooperation fortsetzen? Wenn es dafür keine Lösung gibt, dann verspricht die Steuertipps-Werbung definitiv zu viel und wir müssten uns schnellst möglich nach einer anderen brauchbaren Software umsehen.
    Freundliche Grüße
    Klaus Kochendörfer

    #2
    Die gibt es und wird auch praktiziert. Derzeit aber noch nicht (Wer weiß, wann und ob überhaupt?) über die Steuersparerklärung. So könnten Sie sich die betreffenden Steuerfallverzeichnisse ihres Sohnes in eine ZIP-Datei packen lassen und per Mail zusenden lassen. Dann fügen Sie, unter Beachtung der lizenzrechtlichen Mengenbestimmung dieses Verzeichnis einfach in ihren eigenen Verzeichnisordner ein. Sie könnten auch versuchen, so wird ja OneDrive-Verwendung versprochen, gemeinsam ein OneDrive-Laufwerk oder ähnliches zu nutzen und jeder greift mit seiner Lizenz auf dieses OneDrive-Laufwerk. In der Partneranwendung der HL-Anwendungen wird dafür die Funktion Datensicherung und Rücksicherung angeboten. Diese sichert ein ganzes Mandantenverzeichnis ebenfalls in eine ZIP-Datei und lässt sich an jedem anderen Ort (Z. B. bei Rechnerumzug.) wieder in eine lizenzierte Anwendung zurück sichern. Vielleicht soll die beschriebene zukünftige BackUp-Anwendung ja genauso arbeiten?

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      #3
      Papa_001 ... vielleicht ... soll ... im nächsten Jahr -> alles vage Ankündigungen. Fakt bleibt, der selbe Steuerfall muss in beiden Programmen separat lizensiert sein, er zählt bei jedem in die 3 möglichen Fälle rein. Also doppelt bezahlt.
      Gruß Steffen

      Versionen seit 1997

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        #4
        Doppelt zahlen sollte man nicht sollen. Wir müssen einmal abwarten, wie das ganze genau funktionieren wird. Ansonsten müssten im Zielordner einige Steuerfälle verschoben werden, bis die Steuerfälle aus dem Ursprungsordner weiterbearbeitet wurden. Das war ja jetzt auch nicht die ursprüngliche Frage.

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          #5
          Zitat von Kochendörfer Beitrag anzeigen
          Hallo,
          es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass die Akademische Arbeitsgemeinschaft auf die Proteste der Kunden wegen der neune Dateistruktur reagiert. Ich habe auch ein gewisses Verständnis dafür, dass der Verlag sein geistiges Eigentum schützt und deshalb die Zahl der mit einer Lizenz gemachten Steuererklärungen begrenzen will. An den neuen Steuerodner könnte man sich gewöhnen, auch wenn die kryptischen Dateibezeichnungen wahrlich nicht hilfreich sind.
          Ein Problem scheint mir indessen ungelöst, das in der Werbung für die Steuertipps dennoch großartig angesprochen wird: Ich bin der Steuer-Nerd der Familie und unterstütze meinen Sohn, der über eine eigene Lizenz verfügt, bei der Steuererklärung. Das lief bisher so: Er - ein eh schon stark gebeutelter Solo-Selbstständiger - trägt übers Jahr seine Daten in seine Steuersparerklärung (z.B. in die Gewinnerfassung und die Steuerprognose) ein. Zu den Steuerterminen (z. B: zur USt-Voranmeldung, später dann EkSt-Erklärung mit Gewinnermittlung) hat er mir die jeweiligen Dateien gemailt, damit der Papa in seinem ebenfalls voll lizensierten Programm nochmal drüber schaut, um insbesondere heikle Punkte, die für einen Otto Normalverbraucher schwer verständlich sind (wie etwa Investitionsbetrag, Verlustausgleich und dergleichen Finessen mehr) zu checken und den Steuerfall im Rahmen der legalen Möglichkeiten zu optimieren.
          So wie ich das sehe, ist das nicht mehr möglich, denn ich finde im neuen Steuerordner keine Möglichkeit zum Datenimport für einen in einer anderen Lizenz erstellten Steuerfall. Ich habe habe jedoch keine Lust, die doch umfangreichen Steuerdaten meines Sohn selbst händisch zu erfassen. Ich sehe auch keine Möglichkei, die Steuerdaten meines Sohnes an einem anderen Ort auf meiner Festplatte (zwischen-)zuspeichern.
          Wie können wir mit der neuen Datenstruktur unsere bewährte Kooperation fortsetzen? Wenn es dafür keine Lösung gibt, dann verspricht die Steuertipps-Werbung definitiv zu viel und wir müssten uns schnellst möglich nach einer anderen brauchbaren Software umsehen.
          Freundliche Grüße
          Klaus Kochendörfer
          Der beschriebene Fall ist mit meinem deckungsgleich. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich nach 25 Jahren der Softwarenutzung einer neuen Version gegenüber so hilflos fühle. Falls der einfache Austausch der Steuerdateien auf Dauer nicht mehr möglich ist, werde ich mich ganz sicher nach einer anderen SW umsehen.

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            #6
            Geht das denn nicht mit einer USB-Installation?

            Habe das soeben mal probiert. Ich kann hier den mit einer USB-Installation auf Rechner A erstellten Steuerfall anschließend auf Rechner B bearbeiten, wenn ich zuvor das Verzeichnis der USB-Installation (von Rechner A) auch auf Rechner B kopiere. Ggfs. dann den Freischaltcode nochmal eingeben, falls er angefordert wird.
            Im eingangs geschilderten Fall wäre das dann die Lizenz (und der Freischaltcode) des Sohnes, mit der der Vater den Steuerfall seines Sohnes noch mal checken kann.

            Gruß
            Reinhold
            Zuletzt geändert von Reinholdx; 03.01.2021, 12:45.

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              #7
              Beachten Sie unseren neuen Beitrag zu den geplanten Änderungen im Dateimanagement.
              Hinweise zu den Neuerungen gibt es hier
              Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim
              Martin Jung

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