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Höchstbeträge für Vorsorgeaufwendungen

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    Höchstbeträge für Vorsorgeaufwendungen

    Ich bin Beamter und meine Frau ist mit privat versichert, da sie derzeit keinen versicherungspflichtigen Job ausübt.

    Ich habe in der ESt-Anwendung 2013 für das Jahr 2012 deswegen bei den Angaben für die Ehefrau die Auswahl " ... der Ehemann ist Beamter und die Ehefrau hat einen abgeleiteten Anspruch auf Beihilfe" ausgwählt und somit den Höchstbetrag (2800,-)geltend gemacht.
    Das FA hat das nicht anerkannt, mit der Begründung, dass gem. §10(4) EStG bei Steuerpflichtigen, die ganz oder teilweise ohne eigene Aufwendungen einen Anspruch auf die Übernahme von Krankheitskosten haben, nur der ermäßigte Betrag von 1900,- € anerkannt werden kann.

    Dies wurde auch vom BFH am 23.1.13 bestätigt, der ausführt, dass "dem beihilfeberechtigten Ehegatten eines Beamten nur der ermäßigte Höchstbetrag zusteht".

    Wenn das richtig ist, ist der Text im Programm irreführend formuliert und man hätte den ersten Auswahlpunkt anwählen müssen.

    Was ist nun wirklich richtig?

    Kann jemand weiter helfen?

    #2
    Für das Jahr 2012 noch 2800, ab dem Jahr 2013 1900 Euro.
    Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim
    Martin Jung

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      #3
      Danke für die Rückmeldung. Aber ist die Antwort steuerlich/rechtlich oder nur Programm-bezogen gemeint. Also:
      Liegt der Höchstbetrag in 2012 in meinem Fall noch bei 2.800,- (was das FA ja ablehnt) oder bei 1.900,-
      oder war das ein Programmfehler (bzw. unklarer Text), der in der Fassung 2013 textlich klarer formuliert ist.

      Ich muss mich nämlich jetzt entscheiden, ob ich den Widerspruch aufrecht erhalte oder eben nicht.

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        #4
        Steuerrechtlich.
        Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim
        Martin Jung

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