Posts by Pau

    Meistens liegen die Kontoauszüge in dem Postfach-Ordner. Ist bei mir zumindest so (bin bei comdirekt).


    Online-Banking -> Postfach bzw. ungelesene Nachrichten -> Da sind dann meine Kontoauszüge oder andere Informationen drin..

    Quote from nasenmann;23963

    Genau mein Reden. Aber wie schon gesagt hier. Ich wollte das auch nie wahr haben. In jungen Jahren ist man eben dumm.


    Naja dumm würde ich es nicht nennen...
    zu blauäugig trifft es wohl eher ^^

    Ja, ich mein, wenn ich ehrlich bin, habe ich damals auch so gedacht. Ich dachte mir "wieso "unnötig" Geld ausgeben?"


    Aber heutzutage ist man da schlauer. Ist wahrscheinlich auch die Lebenserfahrung :p
    Man wird alt, ich merke das schon ... lach

    Also eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in meinen Augen ein MUSS! Egal, wie unnötig man das findet.
    Mein Sohn steigt jetzt auch ins Berufsleben ein. Er sagt: "Ach mir passiert schon nix." Klar, das will ich hoffen, aber wenn eben doch was passiert & er berufsunfähig wird, was dann?


    Soll er dann ein leben lang von 500€ leben..? Auf jeden Fall nicht. Da würde man am falschen Ende sparen.

    Quote from Adi;23797

    Verluste können nach der aktuellen Rechtsprechung des BFH bis zu sieben Jahre rückwirkend beantragt werden (BFH-Urteil vom 13.1.2015, IX R 22/14, DStR 2015 S. 939). Das heißt: Bis Ende 2018 können Verlustfeststellungen rückwirkend bis 2011 beantragt werden. Der Antrag auf eine solche Feststellung setzt voraus, dass bislang keine Einkommensteuerveranlagung durchgeführt wurde. Sprich: Es darf kein Steuerbescheid für die Jahre bestehen, für die Sie Verluste nachmelden wollen.



    Genau. Und wenn man einen bestehenden Steuerbescheid für die Jahre hat, dann können Verluste bis zu 4 Jahren rückwirkend beantragt werden.

    Habe mich letztens ebenfalls mit meinem Neffen mit dem Thema beschäftigt (Er beendet nun sein Studium im Sommer)


    Haben im Netz einen Artikel gefunden, der das ganze komplizierte Thema (wie ich finde) gut erklärt. Ein Zitat daraus: "Ein rückwirkender Verlustvortrag ist bis zu 4 Jahre nach Anfall des Verlusts möglich. Wenn Sie allerdings noch nie zuvor eine Steuererklärung beim Finanzamt abgegeben haben, können Sie sogar die letzten 7 Jahre rückwirkend steuerlich geltend machen. Denken Sie daran, alle Belege, Quittungen und Kontoauszüge sorgfältig aufzuheben."


    Heißt also, dass man einen Verlustvortrag 4 Jahre rückwirkend einreichen kann, es sei denn, es ist die erste Steuererklärung.


    Bei meinem Neffen war es so, dass er zunächst eine Ausbildung gemacht hat. Daraufhin wurde er noch ein Jahr übernommen und hat somit auch eine Steuererklärung abgegeben. Also gilt für ihn die 4 Jahres-Frist.

    Hallo zusammen,


    ich studiere Wirtschaftsinformatik im 4. Semester & beziehe Bafög. Ich kriege aktuell den Höchstsatz.


    Letztes Jahr im September bin ich von zu Hause in meine erste eigene Wohnung gezogen und bekomme deshalbt noch den Wohnungszuschuss.


    Nun habe ich einen Werkstundentjob angefangen, wo ich ca. 640€ monatlich verdiene.


    Ich weiß, dass ich bis zu 450€*nebenbei verdienen darf, damit mir nichts vom Bafög abegzogen wird.


    Wie wird das denn gerechnet, wenn ich mehr verdiene? Wird das Bafög dann komplett gestrichen? Oder wird der Satz, den ich bekomme, dann einfach gekürzt??

    Ich würde bei sowas vorsichtig sein. Meist stecken da mehr versteckte Kosten drin als man denkt. Wenn es also wirklich nicht geht, dann ok, aber man sollte erst alles anderen Quellen abschöpfen wenns geht. Zum Beispile Freunde und Familie fragen.