Posts by BusinessFox

    Hey,

    ich bin auf der Suche nach einem guten Aufbau nach der Ausbildung zum Steuerfachangestellten.
    Da ich auf keinen Fall Steuerberater selbst werden will - Prüfung ist einfach zu schwer - muss es etwas anderes sein. Ein Studium, was zwar aufbaut, aber auch ein wenig breiter gestreckt ist, damit ich vielleicht auch mal die Branche wechseln kann.

    Was gibts da so?

    Hallo,

    ja diese "Altlasten" können einem sehr lange ganz schön auf die Nerven gehen!
    Im mittleren vierstelligen Bereich ist zwar nicht wenig aber zum Glück auch nicht
    unglaublich hoch. Also natürlich, höher geht immer aber ich denke du weißt was ich meine.

    Also meines Wissens nach muss die zweite Person nicht dein Lebenspartner sein. Sie muss nur
    frei von Schulden sein und das Einkommen muss die Ansprüche der Bonität erfüllen.
    Ähnlich wie bei einem Bürgen.
    Wenn das Einkommen der Person recht hoch ist wird das Risiko für einen Kreditausfall für
    Bank minimiert und so kann es sich positiv auf die Kreditzinsen auswirken, da die Bank sich
    sicher sein kann, dass gezahlt wird.
    Der zweite Kreditnehmer tritt also quasi an deine Stelle und somit hat deine schlechte Ausgangsposition
    keine Relevanz mehr.

    ja, keine Panik. In den meisten Fällen erkennt der Fiskus (der Steuerberater) das an. Sollte es sich wirklich um einen erstattungsfreudigen Kostenpunkt handeln, das ist die Voraussetzung.
    Das ist natürlich immer von dem Finanzamt und dem Sachbearbeiter persönlich abhängig, aber selbst, wenn er den EC Karten Beleg nicht ausreichend findet, gibt es noch die Möglichkeit, sich nachträglich eine Quittung ausstellen zu lassen (und eben weil das so einfach ist, ist es auch nicht wahrscheinlich, dass er nicht anerkannt wird).

    Ich hab letztens in einem Artikel gelesen, dass sogar Screenshots von Kaufbelegen eingereicht werden können und gültig sind. Also keine Panik deshalb. Stimmt die Reise, kriegst du es schon wieder.

    Alle Angaben ohne Gewähr natürlich. Bin ja nicht dein Sachbearbeiter.

    Ja das geht, weil so eine Risikolebensversicherung ja nur dazu dient im Todesfall die Hinterbliebenen abzusichern. Man häuft dabei kein Kapital an, was irgendwann ausgezahlt wird. Wenn du so eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hast, müsstest du zum Jahresende einen Bescheid bekommen, wo drauf steht, wie viel du an Beiträgen eingezahlt hast. In der entsprechenden Anlage für Vorsorgeaufwendungen kannst du das dann in Zeile 50 eintragen.

    Übrigens ist die Summe, die im Ernstfall den Hinterbliebenen ausgezahlt wird steuerfrei, solange die Grenze der Erbschaftssteuer nicht überschritten wird. (500.000€) Da sollte man also schauen, dass man bei Vertragsabschluss der Risikolebensversicherung keine höhere Auszahlsumme festlegt. Ich denke aber 500.000€ ist schon sehr hoch angesetzt. Damit sollte man auf jeden Fall alle Verbindlichkeiten tilgen können und nur darum geht es ja. Noch mehr Infos zu dem Thema gibts hier: http://www.risikolebensversicherung.com/steuer/

    Beste Grüße

    Hallo zusammen,

    ich frage mich seit einiger Zeit wie es mit dieser ominösen Wettsteuer eigentlich aussieht. Seit 2012 ist sie eingeführt, bei manchen Anbietern muss man sie bezahlen, bei anderen nicht. Woran liegt das?

    Hat es etwas mit dem Firmensitz zu tun? Ich bräuchte mal einen seriösen Ratgeber für Sportwetten, der einen adäquat aufklärt.

    Schließlich kann es ja in einem durchregulierten Land wie Deutschland doch nicht sein, dass der eine Steuern bezahlt und der andere nicht, oder? Sonst ist der Fiskus ja auch sehr darauf bedacht sein Geld zu bekommen, nicht wahr?!

    Also, wenn irgendwer mal Licht ins Steuer-Dunkle bringen könnte wäre ich ihm sehr verbunden!

    Hallo Zusammen, ich habe letztens gelesen, dass die Lockerung der Kreditvergabe nicht ganz so gut sein soll. Außerdem soll die Null-Prozent Vergabe der EZB ebenfalls keine guten Auswirkungen auf Privatpersonen und Unternehmen haben. Seht ihr das genauso oder habe ich da irgendwelchen Mumpitz gelesen?

    LG