Posts by Kla.bauter

    Hallo,


    ich habe nun diese Abrufcodes vom Finanzamt angefordert und bekommen, die nun zusätzlich zu den Zertifikats-Dateien und Passwort neuerdings benötigt werden. Soweit, so gut.


    Jedoch lässt mich eine Einstellung mit Fragen zurück und ich weiß jetzt schon, dass diese auch 2023 Fragen aufrufen wird. Von daher stelle ich sie besser gleich:


    Meine Frau und ich sind zusammen veranlagt, da wir recht unterschiedliche Einkommen haben.


    Meine Frau und ich haben aber auch jeweils eine eigene Zertifikats-Datei. Dies hat keinen weiteren Hintergrund. Wir haben damals eben die Zertifikats-Dateien angefordert. Ob das sinnig war oder nicht ist nicht zu hinterfragen. Es bot sich eben an, hat aber keinen tieferen Sinn.


    Nun kann ich bei meiner Frau unter "Abruf und Abgabe" -> "Abgabeform der Steuererklärung (Elster) Vorname meiner Frau" unter "Gewünschte Abgabeform" auswählen, dass sie ihre eigene Elster-Einstellungen oder die von mir wählen kann.


    In der Hilfe steht dazu folgendes:


    Sie haben die Zusammenveranlagung für Ehegatten/Lebenspartner gewählt und besitzen z.B. keine oder eine Zertifikatsdatei für ELSTER


    Sie haben die Einzelveranlagung für Ehegatten/Lebenspartner gewählt und besitzen jeder z.B. eine Zertifikatsdatei für ELSTER


    Diese beiden Sätze treffen jedoch beide zu, dafür aber immer nur halb. Wir sind Zusammenveranlagt (-> Satz 1 ok), haben jedoch jeweils eine eigene Zertifikatsdatei (-> Satz 2 ok).


    Und nun? Was sind die Konsequenzen, was der Vorteil, was die richtige Vorgehensweise, was ist komfortabler?



    Über eine Hilfe wäre ich sehr dankbar. Hat aber Zeit... :)

    Hallo,


    ich bin Fördermitglied im Verband "VDB Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e.V.". Ich bin da aber kein ordentliches Mitglied, sondern "nur" Fördermitglied. Mein Job ist ein völlig anderer als der Zweck des Verbands ist. Jedoch bin ich Waffenbesitzer und der Verband vertritt auch meine Interessen in Politik und Wirtschaft. Daher unterstütze ich den Verein über eine Fördermitgliedschaft.


    Nun ist es so, dass die Beiträge zu diesem Verband unter "Berufsverband" in den Werbungskosten an der Steuererstattung nichts ausmachen werden (ich werde nicht über den Pauschbetrag kommen), jedoch unter Spende durchaus. Daher ist meine Frage ob ich das unter Spende eintragen kann. Wäre doch nur logisch, denn Werbungskosten sind es eh nicht, ist schließlich hat es überhaupt nichts mit meinem Job zu tun. Und es sind Beiträge für einen e.V.. Passt das daher unter Spenden?


    Viele Grüße und Danke für eure Unterstützung

    Hallo,


    ich bin aktuell schier am Verzweifeln und steige einfach nicht hinter meinen Fehler. Bestimmt könnt ihr mir helfen.


    Ich bin dieses Jahr von meiner Mietwohnung nur drei Straßen weiter in meine nun gekaufte Eigentumswohnung gezogen.


    In meiner alten Wohnung hatte ich gemäß den Nebenkostenabrechnungen meiner Vermieterin genau 184,72€ p.a. Grundsteuer zu bezahlen.


    Soweit so gut.


    Nun habe ich mich um meine neue Grundsteuer gekümmert. Ich denke so weit kann sie von dem Wert nicht abweichen. Aber weit gefehlt, ich bekomme völlig unrealistische Werte heraus.


    Dabei war es, so fand ich es, sehr simpel. Aber vermutlich bin ich einfach zu blöd meinen Fehler zu erkennen.


    Ich wohne in Baden-Württemberg.


    Meine Gemeinde hat einen Hebesatz B von 445%


    Die Grundstücksfläche (also das gesamte Grundstück inkl. Garten, Parkplatz, usw.) hat 486 qm.


    Laut BORIS ist der Bodenrichtwert auf 730€/qm festgesetzt.


    Mein Miteigentumsanteil ist laut Teilungserklärung 36/100. Also 360/1000? Hier muss doch der gesamte Wert eingetragen werden, oder? Also ich hab für Wohnen, Hobbyraum, Garage und Stellplatz jeweils eigene Werte (29+3+4=36).


    Mit diesen Angaben bekomme ich eine Grundsteuer von 517€!


    Da ich gelesen habe, dass die bisherige Grundsteuer zwar von der neuen abweichen kann, jedoch im Schnitt die Gemeinden angehalten sind die Einnahmen Pi mal Daumen gleichbleibend zu lassen, verstehe ich es nicht. Die 730€/qm sind hier im Speckgürtel Stuttgarts nicht wirklich außergewöhnlich. Aber 517€ sind massiv mehr, als die 184€ bei exakt gleichem Wohngebiet (lt. BORIS haben beide auch 730€) und praktisch gleicher Fläche (472 qm alt vs. 486 qm neu)


    Irgendwo mache ich einen gedanklichen Fehler, so hoffe ich jedenfalls. Aber ich komme nicht dahinter. Kann mir jemand von euch den entscheidenden Hinweis geben?


    Viele Grüße und herzlichen Dank!

    Hallo,


    ich habe eine Frage bezüglich dem Ehrenamt. Ich bin seit ein paar Tagen als Rehkitzretter unterwegs. Rehkitzretter bedeutet, dass wir von den Jagdpächtern angerufen werden, dass der Bauer in ein paar Tagen seine Wiese für die erste Silage mähen möchte (Mahd). Nun setzen im Frühjahr die Rehe ihre Kitze aber genau in diese hoch gewachsenen Wiesen ihre Kitze. Da Kitze sich in den ersten drei Wochen bei Gefahr ducken und nicht abspringen, werden diese häufig vermäht und verenden jämmerlich. Wir gehen deshalb am Tag der Mahd früh morgens mit einer Drohne und Infrarotkamera raus und holen die Kitze aus den Wiesen. Früher ist das der Jäger abgelaufen, was jedoch keineswegs die gleiche Gründlichkeit bedeutet, wie das eine IR Kamera kann.


    Die Drohne wird von der Kreisjägervereinigung bzw. von dem Landkreis gestellt. Aber wie immer in der deutschen Bürokratie: Heute benötigt man zum Fliegen einer solchen A2 Drohne ein Drohnenführerschein bei einem Anbieter der vom Luftfahrtbundesamt zertifiziert ist. Und dieser Kurs inkl. Prüfung kostet einige hundert Euro.


    Ehrlich gesagt war es mir egal. Ich mach da in erster Linie mit, weil ich es für sinnvoll erachte. Nun frage ich mich trotzdem, wie ich das in meiner Steuererklärung eintragen kann. Ehrenamt? Ja, aber da stehen immer nur Einnahmen. Ich nehme jedoch nichts ein, mit Ausnahme hin und wieder eines Käsebrötchens und einem warmen Tee. Spende? Na also eine Spende ist es nicht. Wobei, kann man das als Sachspende sehen? Ich mache das im Auftrag der Kreisjägervereinigung (e.V.). Aber ist ein Lehrgang eine Sachspende? Und muss mir dann der Verein eine Spendenquittung ausstellen? Entstehen dem Verein dadurch irgendwelche Nachteile?


    Sorry, wie ihr seht bin in der Sache völlig unbeleckt. Ich hoffe ihr helft mir etwas aus dem Dschungel.


    Viele Grüße und Danke für eure Hilfe
    Jan

    Hallo,


    meine Frau hat pro Monat einen Mutterschaftsgeld-Zuschuss vom Arbeitgeber von 1.450€ pro Monat bekommen. Wo müssen wir den nun angeben? Der wird ja nicht versteuert. Wird dieser Zuschuss in die elektronische Lohnsteuerbescheinigung für 2021 aufgenommen oder muss man das unter Lohnersatzleistungen, wie Elterngeld und Mutterschaftsgeld vermerken? Wenn ja unter welcher Leistungsart?


    Ich fülle immer die Prognose fürs nächste Jahr aus damit wir 2022 nicht einen Urwald an Unterlagen durchforsten müssen.


    Viele Grüße und danke!

    Hallo,


    ich verstehe die Hilfe des SteuerKompass bei Wechselkursgewinne nicht.


    Ich habe ein Tagesgeldkonto in der Schweiz. Dieses wird mit 0,03% "verzinst". Wichtig ist jedoch, dass insgesamt die Gebühren diese Verzinsung aufgelöst haben. Die Schweizer verlangen seit diesem Jahr gezielt Kontoführungsgebühren von Ausländern.


    Meine Zins-"Gewinne" von den paar Euros habe ich jedes Jahr in meiner Einkommensteuererklärung angegeben. Ich habe also jeden Zins-Ertrag, und sei er nur so lächerlich klein, immer konsequent und transparent dem Finanzamt angegeben. Es gab nie Rückfragen vom FA. Nun habe ich das Konto nach ~8 Jahren aufgelöst. Dabei habe ich einen Wechselkursgewinn von rund 1.000 Euro gemacht.


    Muss ich das nächstes Jahr als Gewinn angeben? Oder gilt die 1-jährige Spekulationsfrist? Wenn ja, als was? Als Veräußerungsgeschäft oder als Kapitalertrag?


    Viele Grüße und Danke euch!

    Hey Adi, danke für diese Info. Das ist ja interessant. Ich dachte immer durch die EU darf so etwas nicht mehr national eingeschränkt sein. Wieder etwas gelernt, danke! Dann lebe ich einfach mit dem Gefühl weiter Gutes getan zu haben. ;)


    Schönen Tag noch weiterhin und danke auch an das Forum. Ihr seid ein echter Mehrwert!



    P.S.: Das Forum hat auf Win10/Opera 65.0.3467.48 einen Codierungsfehler im Zeichensatz. Die Umlaute verhagelts.

    Hallo,


    ich habe im Februar bei einer Versteigerung des Cancer Research UK teilgenommen. Dabei habe ich ~ 220 € (190 £) für eine Sache bezahlt für die man normalerweise nur rund 30 Euro bezahlt. Das war mir bewusst und das ist auch ok so. Macht man ja gerne. Nun bereite ich gerade meine Steuererklärung für 2020 vor und sortiere meine Unterlagen. Kann ich das absetzen oder darf das direkt in den Reißwolf? Eine Rechnung darüber habe ich. Eine Zuwendungsbestätigung oder ähnliches nicht.


    Ich danke euch für eure Mühe!


    Viele Grüße

    Quote from Staufer;26188

    Haben Sie Ihre Jahreslohnsteuerbescheinigung schon? Dort sind die Positionen richtig eingetragen.


    Die Stelle ist seit rund 10 Jahren nicht mehr aktuell. Von daher werde ich da auch keine Jahreslohnsteuerbescheinigung bekommen. Der damalige Arbeitgeber hat das ganz normal Steuer- und Sozialversicherungsfrei abgeführt. Daher gehe ich nicht davon aus, dass da noch etwas kommen wird.


    Schöne Grüße

    Hallo,


    ich habe 2018 eine Abfindung für eine gekündigte Pensionskasse bekommen (Bagatellgrenze, waren nur knapp 3.000 EUR).


    Nun habe ich nach langer Recherche gefunden, dass ich das anscheinend nach der Fünftelregelung angeben kann.


    Muss ich das in der Lohnsteuerbescheinigung unter 3 und 19 eingeben? Oder nur in der Zeile 19?


    Und muss ich unter "Art der Einnahmen" das "Abfindung (ausschließlich)" anklicken? Oder ist das eh egal (es ändert sich nämlich nichts)? Oder "Betriebsrente (ausschließlich)"?


    Könnte mir da jemand helfen? Ich bin da leider blank und es wird in meinem Leben die erste und letzte Pensionskasse sein die ich wegen einer Bagatellhöhe auflösen werde. Daher bin ich da mangels Übung leider echt unwissend.


    Schöne Grüße

    Lieber Christoph,


    nein dem ist nicht so.


    Quote

    Das mit dem sogenannten „Support“ durch Microsoft ist nun mal kein Argument. Sagt man seinem XP per Registrierungseintragung, es laufe nicht auf einem gewöhnlichen PC, sondern auf einem Kassensystem oder Geldautomaten, gibt es noch bis 2019 Updates


    Falsch. Sie gaukeln dann XP nicht nur vor es würde auf einem Kassensystem laufen sondern Sie gaukeln XP vor es wäre kein XP sondern ein XP Embedded. Sicherheitslücken und die Lauffähigkeit der Sicherheitspatches werden aber nur auf dem Embedded getestet. Auch unterstützen XP Systeme nur unzureichend neuste Verschlüsselungstechniken. Das mag in Ordnung sein, wenn man sich in einem sowieso von außen abgesicherten Netzwerk befindet. Aber nicht wenn der Rechner alleine ist und mit dem Internet verbunden ist.


    Quote

    Diese dem Großteil der verbliebenen XP-Nutzer zu verweigern, ist eine betriebswirtschaftlich bedingte Willkürentscheidung aus Redmond, welche die IT-Landschaft unsicherer macht (die letzten verbliebenen „normalen“ XP-Nutzer werden nicht deswegen neu kaufen, sondern ihren Rechner unsicher weiterbetreiben).


    Falsch. Mit dieser Argumentation würde heute noch Win 98SE unterstützt werden (nebenbei war das damals ein ähnliches Geschrei). Nutzer sind für sich selbst verantwortlich. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, wenn jemand wegen veralteter Software selbstverschuldet Schaden erleidet.


    Quote

    Mit den Banken gibt es Verträge, die haben zwar keine Ahnung von Technik, aber denken in solchen Dingen etwas langfristiger – somit muß MS ohnehin weiter Sicherheitslücken stopfen, gibt das Ergebnis dieser Arbeit aber nur an Vertragspartner und Leute heraus, die ihren PC als Geldautomaten tarnen.


    Schwachsinn. Gerade Banken betreiben die teils am besten abgesicherten Unternehmensnetzwerke und große Datencenter (z.B. Fiducia & GAD). Wenn sich einer mit Datensicherheit auskennt, dann sind es Behörden und Banken. Aber sie sind auch die attraktivsten Ziele und daher teils trotzdem betroffen.


    Du tarnst dein PC als Geldautomat? Blöd nur, dass er eben keiner ist. -> Sicherheitsrisiko. Denn du weißt nicht, was sich der Programmierer bei MS denkt, wenn er den Patch entwickelt. Jedenfalls wird er nicht mehr an deine private XP Installation denken.


    Quote

    Mein Vista-Rechner, auf dem das bisher lief, hat einen Festplatten-Defekt[...] Ich versuche also gerade, das alternativ unter Wine (Windows-Programmlader für Linux/x86) zum Laufen zu bringen (bis die andere Kiste repariert ist)


    Warum probierst du es nicht mit einer neuen Festplatte? Dürfte schneller gehen.


    Quote

    Daß es auch unter Wine nicht geht, beweist jedenfalls schonmal, daß man es nicht auf XP schieben kann.


    Falsch, es beweist, dass du kategorisch die Installationsvoraussetzungen missachtest.
    Betriebssystem
    Windows 10, 8, 7, Vista
    Hinweis: Diese Software gibt es auch für Mac OS


    Nebenbei kann dir bzgl. Wine ggf. hier geholfen werden. Oder auch nicht.
    https://www.steuertipps.de/for…4-Installation-unter-WINE


    Quote

    Die „Monospace“-Schriftart im Zusammenhang mit der Bildschirmauflösung war bei mir groß eingestellt, so daß je „Kästchen“ nur drei statt vier Zeichen paßten, somit konnte man das ohne umfangreiche Umstellungen nicht installieren. Über den Rand schreiben ging nämlich nicht… Muß man aber erstmal drauf kommen, daß es an der Schrift liegt!


    Jetzt wird alles angekarrt, was in der Vergangenheit mal an Bugs aufgefallen ist? Hat halt nichts mit dem Thema zu tun.


    Quote

    Wie dem auch sei, mir fällt auf, daß überproportional häufig der Lizenz-Driß Probleme verursacht und ehrliche Kunden sinnlos behindert. Die zahlen dann doppelt für die Bekämpfung der „Raubkopierer”: eingepreist in den Kaufpreis die Entwicklungskosten für die überflüssigen Funktionen und dann nochmal mit ihrer Arbeitszeit, wenn sie die Probleme damit lösen müssen, daß diese überflüssigen Bestandteile der Software auf die Fresse fallen. WI-DER-LICH!


    Ich würde mal behaupten es behindert nur Kunden die sich nicht damit abfinden können, dass der Hersteller eine betriebswirtschaftliche Entscheidung treffen muss.


    Du sagst es müssten die Kunden bezahlen, wenn der Hersteller Sicherheitsmechanismen einführt? Nein. Wäre der Verlust durch Raubkopirer geringer wie die Entwicklungskosten, würde man die Raubkopiererei einpreisen. Letztlich schneidest du dich in den eigenen Finger mit deiner Argumentation: Nur weil du ein Uralt-System unterstützt haben möchtest, soll der Hersteller Entwicklungskosten in die Hand nehmen die nachher alle anderen die aktuelle Betriebssysteme haben zahlen sollen?


    Quote

    Also: kann man das Programm „von Hand“ entpacken und dann trotzdem zum Ziel kommen?


    Das kann ich mir nicht vorstellen, dazu ist die Programmstruktur und die Einbindung ins System zu eng.

    Hallo Esox,


    mal ehrlich, ganz unabhängig von der Sache mit der Software: Du hast ein nicht mehr unterstütztes System bei dem es mittlerweile genügend Systemlücken (extended Support seit 2,5 Jahren ausgelaufen!) gibt über die Angreifer die Kontrolle des Systems erlangen können. Da bringen Firewalls und Antivirus überhaupt nichts. Und du verarbeitest auf so einem System sensible Daten, wie z.B. deine Steuererklärung?


    Theoretisch wäre es für einen Angreifer möglich deine Steuererklärung, wenn du die Zertifikate nutzt, für dich zu versenden, nur mit einer anderen Bankverbindung zur Erstattung.


    Wie fahrlässig ist das denn? Was für Daten hast du noch darauf? Onlinebanking, Mitlesen beim Shoppen, wenn du Kreditkartendaten und PayPal-Zahlungen machst, Passwörter, private Fotos, private Daten, Vermögensinformationen (wo lohnt sich der nächste Einbruch?)... Einfach mal die Denkmurmel einschalten.


    Weiter ist es ziemlich naiv ein hoch komplexes Programm mit extrahiert 850 MB Programmumfang (das sind 891.289.600 Zeichen!) auf "ein paar Zeilen in die man etwas eingibt" zu degradieren. Programme nutzen z.B. APIs des Betriebssystems, das sind vorgefertigte von Windows zur Verfügung gestellte Programmierschnittstellen die es einem Programm erlauben effizient oft genutzte Routinen durchzuführen. Auch sind Benutzerrechteverwaltung, usw. ein nicht zu unterschlagendes Thema. Irgendwann muss man sich als Programmierer auf Systeme beschränken und Systeme raus nehmen die sage und schreibe nun 15 Jahre auf dem Buckel haben. Mich hat es ehrlich gesagt eher gewundert, dass man XP so lange unterstützt hat.


    Tu deinen Daten etwas Gutes! Sicher diese mit einem aktuellen System ab, bei dem sich um Systemlücken gekümmert wird.


    Schöne Grüße

    Hallo Esox,


    mal ehrlich, ganz unabhängig von der Sache mit der Software: Du hast ein nicht mehr unterstütztes System bei dem es mittlerweile genügend Systemlücken (extended Support seit 2,5 Jahren ausgelaufen!) gibt über die Angreifer die Kontrolle des Systems erlangen können. Da bringen Firewalls und Antivirus überhaupt nichts. Und du verarbeitest auf so einem System sensible Daten, wie z.B. deine Steuererklärung?


    Wie fahrlässig ist das denn? Was für Daten hast du noch darauf? Einfach mal die Denkmurmel einschalten.


    Weiter ist es ziemlich naiv ein hoch komplexes Programm mit extrahiert 850 MB Programmumfang (das sind 850.000.000 Zeichen!) auf "ein paar Zeilen in die man etwas eingibt" zu degradieren. Programme nutzen z.B. APIs des Betriebssystems, das sind vorgefertigte von Windows zur Verfügung gestellte Programmierschnittstellen die es einem Programm erlauben effizient oft genutzte Routinen durchzuführen. Auch sind Benutzerrechteverwaltung, usw. ein nicht zu unterschlagendes Thema. Irgendwann muss man sich als Programmierer auf Systeme beschränken und Systeme raus nehmen die sage und schreibe nun 15 Jahre auf dem Buckel haben. Mich hat es ehrlich gesagt eher gewundert, dass man XP so lange unterstützt hat.


    Tu deinenDaten etwas Gutes! Sichern Sie diese mit einem aktuellen System ab, bei dem sich um Systemlücken gekümmert wird.


    Schöne Grüße