Posts by Mike2904

    Natürlich darf es das! Das ist sogar möglich ohne einen Wechsel des Finanzamtes.
    Neues Jahr - neue Entscheidung.


    Es ist im Normalbereich beim Finanzamt, bei einem Arbeitsmittel, hier Computer, der privat und beruflich genutzt wird, ohne großen Nachweis 50 % für die berufliche Nutzung anzuerkennen.
    Wenn man einen höheren beruflichen Anteil anerkannt haben möchte, dann muss man das dem Finanzamt gegenüber begründen und glaubhaft machen.


    Also wenn du das glaubhaft machen kannst, dann Einspruch.

    Innerhalb der „Nichtselbständige Einnahmen“ -> Aufwandsentschädigungen/Ehrenamt.
    Dort Haken machen bei „Umfang der Tätigkeit“ = Nebenberuflich, „Art der Tätigkeit“ = Selbstständig oder Freiberuflich und bei „Die Zahlung erfolgte“ von einer gemeinnützigen Körperschaft.
    Und dann ist der Übungsleiterfreibetrag eingabebereit.

    Zusätzlich verwirrend ist die Ausgangsfrage, die sich wahrscheinlich auf die Einnahmen aus einer betrieblichen Altersvorsorge bezieht, aber das Zitat zur Anlage AV bezieht sich ausschließlich auf Aufwendungen für die Altersvorsorge, und dort haben Aufwendungen aus Entgeltumwandungen tatsächlich nicht zu suchen.
    Da es aber verschiedene Arten der betrieblichen Altersvorsoge gibt (z.B. Direktzusage, Entgeltumwandlungen usw.) und auch noch verschiedene Auszahlungsmodalitäten (Arbeitgeber zahlt die Betriebsrente selbst, oder ein Pensionsfond usw.) kann ohne nähere Information keine Antwort gegeben werden.

    Wenn die Direktversicherung vor 2005 abgeschlossen wurde, ist die Auszahlung ist steuerfrei und muss daher nicht eingetragen werden.
    Es ist auch dann unschädlich diese Direktversicherung nach Ausscheiden privat weiterzuführen.
    Die Mehrzahlung der KV-PV-Beiträge müsste m.E. über die Rentenversichung bei der Auszahlung der Rente mit einbehalten werden.
    In der Rentenbezugsmitteilung sind dann diese Mehrbeiträge zur KV/PV mit enthalten und können für die Steuererklärung daraus abgelesen werden.

    Wurden bei den Sonderausgaben hohe Beträge für Spenden und/oder Mitgliedsbeiträge geltend gemacht, die den Gesamtbetrag der Einkünfte um über 20 % überstiegen haben?

    Wenn die Angaben zur Behinderung richtig gepflegt sind, dann kann im Menu Werbungskosten, Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, der Schalter bei Berechnungsmethode auf „Tatsächliche Fahrzeugkosten“ eingestellt werden.
    Dann öffnet sich zusätzlich die Eingabe für Fahrten mit dem eigenen km-Satz….
    Hier nur die Anzahl der Tage eingeben, PKW auswählen und wenn keine tatsächlichen Fahrzeugkosten hinterlegt wurden, dann wird mit 0,30 € gerechnet und das Programm übernimmt automatisch die doppelte einfache Entfernung.
    Einfach geht’s nichts.

    Aus den gemachten Angaben kann ich nur folgendes schlussfolgern: Du bist nebenberuflich "Berufsbetreuer". Entgegen den Regelungen für ehrenamtliche Betreuer erzielen Berufsbetreuer dem Grunde nach steuerpflichtige Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit im Sinne des
    § 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG.


    Zu erfassen in der SSE, wie Staufer oben geschrieben hat, als Selbstständiger.

    Oben steht im zweiten Satz "ignoriert". Im nächsten Satz steht "nicht ausgeschöpft". Beides zusammen ist unlogisch.


    Daher zur Klarstellung die Nachfrage: Wie hoch war der Wert der gekauften Aktien, wie hoch war der "gezahlte Preis"?


    Wert der Aktien minus gezahlter Preis = Geldwerter Vorteil! Wie hoch war der geldwerte Vorteil und was ist davon versteuert worden?

    Der Bis-Zeitraum 31.12.2017 wird nur dann angezeigt, wenn bei der Definition der doppelten Haushaltsführung die Frage nach der Unterbrechung mit JA beantwortet wurde.
    Fertige zuerst eine chronologische Aufstellung, beginnend mit dem 02.05. über den Zeitraum der doppelten Haushalsführung an. Zusätzliche Details in Spalten für Anreisetag, Tage im 24 h und Abreisetag.
    In der Chronologie dann auch den Zeitraum (mind. 4 Wochen) für die Unterbrechung erfassen.
    Im Ergebnis hast Du dann die Summe (Anzahl) der Anreisetage, Tage mit 24 h und Abreisetage.
    Die Anzahlt dieser Tage dann einfach in Rubrik Verpflegung innerhalb der doppelten Haushaltsführung eintragen und die Aufstellung als Anlage neben weiteren Unterlagen der Steuererklärung beifügen.

    Da, wo Du in der Steuererklärung die Angaben bei Werbungskosten – Weg zur Arbeit – und dort die Rubrik Auswärtstätigkeit (Fahrtkosten, Verpflegungspauschale usw.) machst, dort gibt es auch die Erfassungsmöglichkeit für Erstattungen. Hier trägst Du die erstattete KM-Vergütung ein.

    Das hilft jetzt so nicht weiter. Die Steuerbescheinigung von der Bank muss vorliegen und nur von dieser sind die Werte zu übermehnen.
    Normalerweise verschicken die Banken die Steuerbescheinigung für 2017 bis Februar 2018.
    Falls Du diese nicht mehr hast, dann von der Bank neu anfordern. Du brauchst diese unbedingt, weil diese Steuerbescheinigung der Steuererklärung beizufügen ist.

    Zwischen eTin und Steuer-ID (Identifikations-Nr.) besteht ja wohl ein Unterschied.
    Die eTin wird eigentlich von der SSE automatisch vorgeschlagen und ist i.d.R. mit der eTin auf der Lohnsteuerbescheinigung identisch.
    Bei Abweichungen kann man diese editieren.


    Jetzt ließt es sich so, daß Du diese eTin editiert hast und statt der eTin dort die Steuer-ID eingetragen hast.
    Dann ist der Fehler logisch.


    VG
    Mike

    So ist es. In der Feststellungserkärung, auch "gesonderte und einheitliche Feststellung" genannt, werden einkommensteuerpflichtige Einkünfte einheitlich und gesondert erklärt, wenn an ihnen mehrere Personen beteiligt und die Einkünfte diesen Personen steuerlich zuzurechnen sind. Im Erbebnis wird ein Gewinn oder Verlust ermittelt und dieser wird dann quotal auf die beteiligten Personen aufgeteilt.
    Das quotale Ergebnis muss dann jeder Beteiligte in seine persönliche Steuererklärung in der richtigen Einkunftsart (hier V+V) eintragen.