Posts by ahoellrigl

    Hallo,
    nach dem Abruf der Krankenversicherungsbeiträge vom Finanzamt kann man zwar auf die Erfassung ohne ZeilenNummern umschalten und dort gibt es auch das gewünschte Feld 'Gesamtbeitrag...' aber leider werden die abgerufenen Werte dort nicht übernommen, sodass man dort alles manuell neu eingeben müsste.


    Ja, ich hatte auch mal in einer früheren Version zwischen diesen Eingabearten hin- und hergeschaltet und bemerkt, dass da Eintragungen wechselseitig nicht übernommen wurden. Nur würde ich mir hier wirklich keine große Mühe machen, weil es wohl äußerst unwahrscheinlich ist, dass die Beitragsanteile für Wahlleistungen steuerlich irgendwie wirksam werden. Also bei der Erfassung mit Zeilennummern entweder die Zahl von der Bescheinigung des Versicherungsunternehmens nehmen, sie schnell mit dem Taschenrechner ausrechnen - oder testweise erstmal irgendeinen Betrag eingeben und das Feld dann ggf. einfach leer lassen, wenn sich am Rechenergebnis der SSE nichts ändert.

    Der Schilderung nach könnte der Sachverhalt dem Fall 3 aus folgendem Link entsprechen.
    https://www.iww.de/pistb/musterfaell...-teil-2-f98472


    Ergänzung:
    Wenn somit die Angaben genauso wie für eine gesetzliche deutsche Rente in Anlage R eingetragen werden müssen und man dafür in der SSE das Eingabefenster für eine Rente der Deutschen Rentenversicherung verwenden muss, würde ich dem FA dann den Sachverhalt unter Verwendung der "zusätzlichen Angaben" (Schaltfläche oben im Eingabefenster) erläutern.

    Liegt den schon die Steuerbescheinigung der Fondsgesellschaft vor? Diese sollte eigentlich Hinweise dazu enthalten, wie die durch die Investmentsteuerreform bewirkten realen und fiktiven Geldflüsse in den Steuerformularen anzugeben sind. Ggf. auch mal direkt bei der Fondsgesellschaft nachfragen, die die Daten ja selbst elektronisch in einer strukturierten Form melden muss.

    Ich würde beim FA erfragen, in welches Formular und in welche Zeilen dort die Angaben eingetragen werden müssen. Dann in der SSE ausprobieren, welche Felder man befüllen muss, damit die Angaben am richtigen Ort landen. Dabei hilft die in der SSE integrierte Formularanzeige, die man im Hauptmenü über die Schaltfläche Formular aufrufen kann, Man sollte dabei aber schon im richtigen Bereich (Rente erfassen) der SSE sein.

    Aber: Man hat verstanden. Die Lizenzregelung mit lediglich drei Steuererklärungen (Standard) bedarf allerdings noch einer Nachbesserung.


    Das sehe ich auch so, selbst, wenn es mich persönlich überhaupt nicht betrifft. Ich gebe seit Jahrzehnten fast immer nur eine einzige Steuererklärung mit der SSE ab, nur zwischenzeitlich waren es in sehr wenigen Jahren mal zwei. Andererseits kann ich komplett nachvollziehen, dass man auch schon im engeren familiären Umfeld durchaus mal auf fünf individuelle Erklärungen kommen kann, wenn man sozusagen der "Steuerexperte" der Familie ist.


    So richtig nachvollziehbar ist mir auch die betriebswirtschaftliche Überlegung nicht. Hat man bei der AAV angenommen, dass sowieso nur eine Minderheit der Kunden das Maximum von fünf Erklärungen legal ausschöpfen würde? Sodass es quasi irrelevant wäre, ob die dann beim Produkt bleiben oder wechseln? Oder hat man angenommen, dass viele Nutzer klaglos auch 16 € mehr zahlen würden, um das Produkt weiter so zu nutzen wie zuvor? Beides wären doch abenteuerliche Annahmen, erst Recht bei einer Software, die schon Jahrzehnte auf dem Markt ist und überdurchschnittlich viele Kunden haben dürfte, die dem Produkt schon seit Jahren die Treue halten. Ich bin ziemlich sicher, dass sich so einem Kundenkreis eine allgemeine Preiserhöhung um 5% oder meinetwegen auch 10% besser vermitteln ließe als die gewählte versteckte Preiserhöhung für einige Kunden durch die Hintertür (OK, in diesem Jahr dann doch eher nicht mehr, nach dieser Vorgeschichte...).


    Alles zusammengenommen hat sich die AAV da etwas zusammengebastelt, das man im Englischen einen perfect storm nennt...

    Hallo Reinhold, es sind wohl tatsächlich zwei unterschiedliche Sachverhalte bzw. Arten der Rente. In der SSE kann ich mir bei den Formularen auch die Anlage R-AV/bAV ansehen, und dort findet sich in den Erläuterungen ein Verweis auf "Nummer 9b der Leistungsmitteilung" in Zeile 18 des Formulars, und zwar im Zusammenhang mit "Leistungen wegen schädlicher Verwendung". Und das ist ziemlich sicher nicht das, was ich hier vorliegen habe... ;)


    Ich belasse es jetzt wohl erst mal bei den Eintragungen wie oben beschrieben. Da das FA im Zweifelsfall die vom Rententräger elektronisch übermittelten Daten verwendet, kann ja nicht gar so viel schief gehen.


    Gruß, Andreas

    Hallo [USER="12665"]Charlie24[/USER], die SSE zeigt mir Anlage R, wenn ich im Erfassungsdialog (Bereich Einkünfte: Zinsen, Renten Vermietung usw. unter dem Punkt Renteneinkünfte [Ehefrau]) oben im Menü auf den Schalter "Formular" drücke. Das dürfte auch korrekt so sein, denn es handelt sich ja nicht um eine Altersrente/Altersversorgung, sondern um eine BU-Rente (d.h. auch zeitlich befristet). Einen Schalter zum Wechsel zwischen Nummern der Leistungsmitteilung und Zeilen der Anlage habe ich in dem Dialog allerdings nicht gefunden. Wo ist der denn platziert?

    Hallo [USER="13215"]Reinholdx[/USER], danke für den Hinweis. Ich habe hier so eine Bescheinigung des Rententrägers erhalten ("Mitteilung über ausgezahlte Renten für das Kalenderjahr 2020"). Darin steht als Hinweis für Anlage R allerdings nur, dass die Rente besteuert wird nach:
    [INDENT]§ 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb Satz 5 EStG i. V. m. § 55 Abs. 2 EStDV :cool:[/INDENT]

    Zeilennummern für die Anlage R werden aber nicht angegeben. Darum hatte ich selbst versucht zu verstehen, zu welcher Kategorie in der SSE diese Rente demnach gehören sollte und war zum o.g. Ergebnis gekommen. Sind denn die Angaben zu Ihrer privaten Rente in Anlage R auch in den Zeilen 13-18 einzutragen?


    Gruß, Andreas

    OK, eigene Recherche hilft auch, dann teile ich die Ergebnisse mal.


    Nach Lektüre der Primärquellen (EStG, SGB VI) sieht es für mich jetzt so aus, dass Leistungen aus einer privaten BU-Rente nicht als relevantes Einkommen für die Riesterrente zählen (d.h. sie begründen keinen unmittelbaren Zulagenanspruch und werden somit bei der Berechnung des für die Gewährung der vollen Zulagen zu zahlenden Beitrags nicht mit berücksichtigt). Also müssen die Zahlungen wohl auch nicht im Folgejahr in der SSE auf der Seite zu den Voraussetzungen für die Förderung unter dem Unterpunkt Riester-Rente erscheinen.


    Wenn ich die BU-Rentenzahlungen aus der nicht spezifisch geförderten kombinierten KLV+BUZ wie im Startbeitrag geschildert in die SSE eintrage, landen sie im Formular (Anlage R) in den Zeilen 13-18, das passt zu den Hinweisen, die man dazu z.B. im Elster-Forum lesen kann. Sollte also stimmen (und ist wohl ansonsten wenig kritisch, da die Daten ja auch vom Rententräger elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden).


    Bei den in diesem Jahr zu erwartenden (hoffentlich...) Zahlungen aus der BUZ zum Basisrentenvertrag würde ich dann in der Steuererklärung für 2021 als Art der Rente die Rürup-Rente auswählen, da ja auch die BUZ-Beiträge hier zuvor entsprechend als Sonderausgaben abgezogen werden konnten. Dann würden die Angaben im Formular (Anlage R) in den Zeilen 4-9 landen, was gleichfalls zu den anderenorts gefundenen Hinweisen passt (und ansonsten ebenfalls wenig kritisch sein sollte, siehe oben).

    Hm, hat niemand einen Hinweis für mich?


    Als ergänzende Information vielleicht noch: Die besagte BU-Rente kommt aus einer kombinierten Kapitallebensversicherung+BU-Versicherung, die steuerlich nicht besonders begünstigt/gefördert wurde.


    Es gibt dann übrigens noch einen weiteren BU-Vertrag, gekoppelt mit einer Rürup-Rente, also steuerlich gefördert. Die Gesellschaft ziert sich derzeit bei der Leistungsgewährung. Falls sie dann hoffentlich noch zahlt, wäre die Rente dann genaus anzugeben wie die aus der nicht geförderten BU-Versicherung? Oder müssen da andere Angaben gemacht werden?

    Meine Frau ist wegen einer Erkrankung derzeit zu 100% dienstunfähig und bezieht als Landesbeamte seit 2019 Versorgungsbezüge von ihrem Dienstherrn. Zusätzlich sind erstmals 2020 Einkünfte als BU-Rente aus einer privaten Versicherung geflossen, darunter auch eine Nachzahlung für 2019. Gehe ich recht in der Annahme, dass ich diese Einkünfte in der SSE im Bereich Einkünfte: Zinsen, Renten Vermietung usw. unter dem Punkt Renteneinkünfte [Ehefrau] als Rente aus sonstiger privater Versicherung mit dem Rententräger Private Versicherungsgesellschaft eintragen muss?


    Die zweite Frage dazu betrifft die Voraussetzungen für die Förderung bei Riester-Renten. Ich habe die Daten aus der (fast) fertigen Einkommensteuererklärung für 2020 in der SSE in eine Prognose für 2021 übernommen. Im Bereich Sonderausgaben gibt es unter dem Unterpunkt Riester-Rente die Seite zu den Voraussetzungen für die Förderung. Dort übernimmt die SSE erfreulicherweise automatisch bei den Bezügen korrekt die Angaben aus den nichtselbständigen Einnahmen für 2020. Allerdings gibt es auf dieser Seite auch ein Feld Rente wegen voller Erwerbsminderung 2020, das die SSE allerdings leer lässt. Ist das korrekt so, oder müsste ich dort die Einkünfte aus der privaten BU-Rente in 2020 händisch eintragen?


    Danke an jede/n, der oder die hier zu einer Erhellung beitragen kann.

    Off-topic:
    Komischerweise kann ich hier in dem Forum nach Login nur noch die Ãberschriften lesen, vor dem Login war alles lesbar.


    Bei mir hat es geholfen, im eigenen Profil unten links die Sprache auf "Deutsch (Du)" umzustellen. Dann werden auch Umlaute korrekt dargestellt (meistens zumindest). Es bleibt allerdings auch dann bei mir das Problem bestehen, dass ich keine Bilder in den Beiträgen sehen kann, sondern immer nur eine Fehlermeldung angezeigt wird: "Entschuldige, Du bist nicht autorisiert diese Seite zu sehen. Für Hilfe wende Dich an den Sieten[sic!]-Administrator."

    An die Scanoption im BelegManager habe ich leider keine so guten Erinnerungen. Womöglich gab es dann irgendwann mal bei der AAV die Entscheidung, sich den Aufwand für ein besser funktionierendes Modul zu sparen und es stattdessen lieber zu streichen?


    Für mich ist es aber auch OK, ein externes Programm zu verwenden (ich arbeite unter Windows, nehme dort NAPS2). Was mich beim Einlesen der damit erzeugten PDF-Dateien in den BelegManager allerdings immer wieder stört, sind die dort anscheinend fest verdrahteten Voreinstellungen für den Importordner. Unabhängig von vorherigen Importen startet der Öffnen-Dialog jedesmal in C:\. Dieser Speicherort wird weder von Windows für Benutzerdaten vorgesehen, noch hat er irgendetwas mit den von der SSE selbst angelegten Ordnern zu tun. Man kann zwar im BelegManager den Ablageort für eingelesene Belege einstellen, aber es gibt keine Möglichkeit, das auch für einen Importordner zu tun.

    • Kann bitte in den Einstellungen des BelegManagers eine Option ergänzt werden, den Standard-Importordner festzusetzen? Die Voreinstellung des Programms sollte dann bitte auch auf einen Benutzerordner verweisen, z.B. die Eigenen Dokumente oder die Eigenen Bilder (in Windows)


    Teils umständlich ist der Umgang mit dem BelegManager auch deshalb, weil er als so eine Art Zwischending zwischen einer eigenständigen Anwendung und einem Modul der jeweiligen Jahresausgabe der SSE daherkommt. Er wird einerseits jährlich stets neu installiert, aber wenn man andererseits danach die SSE vom Vorjahr noch einmal öffnet, um etwas nachzusehen, und dort den BelegManager aufruft, wird dennoch der BelegManager des aktuellen Jahres mit dem zugehörigen Datenverzeichnis geöffnet. Anscheinend ist die Idee dahinter, dass Anwender ihre Belege für alle Steuerjahre in einem einzigen Ordner sammeln würden, getrennt von den Daten der SSE. Aus meiner Sicht sollte man vielleicht besser davon ausgehen, dass Anwender die Belege wie andere steuerlich relevante Dokumente auch in einer nach Steuerjahren bzw. Steuererklärungen gegliederten Struktur ablegen.

    • Kann bitte der BelegManager als Modul in die jeweilige Jahresausgabe der SSE eingegliedert werden? Sodass man z.B. zwei Steuererklärungen aus verschiedenen Jahren parallel geöffnet haben kann und in jeder mit dem zugehörigen BelegManager die zugehörigen Belegdateien anschauen kann?

    In der Hoffnung, damit am richtigen Ort zu sein...


    Wenn man eine Hilfe im Haushalt beschäftigt, fallen zunächst einmal Ausgaben an (Lohnzahlungen, Abgaben an die Knappschaft), die so auch im entsprechenden Dialog der SSE erfasst werden können. Allerdings kann auch der Fall eintreten, dass die Haushaltshilfe krank wird. Hier unterstützt die Knappschaft den Arbeitgeber bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall mit einer (anteiligen) Erstattung, die sehr unbürokratisch beantragt werden kann. Leider lässt sich eine solche Erstattung aber nicht transparent in der SSE abbilden. Ich hatte versucht, die Erstattung in der Tabelle mit den Aufwendungen als negativen Betrag einzugeben (was in einigen anderen Dialogen durchaus funktioniert), dabei jedoch folgende Fehlermeldung erhalten:


    Sie haben hier eine Zahl mit einem Minus-Zeichen angegeben: » -##.## «




    Zulässig sind in diesem Feld aber nur positive Zahlen.




    Bitte ändern Sie Ihre Eingabe in eine positive Zahl.




    Wenn Sie Kosten, Erstattungen oder Ähnliches erfassen möchten, dann bietet Ihnen die SteuerSparErklärung üblicherweise spezielle Eingabefelder zu diesem Zweck.


    Ein "spezielles Eingabefeld" der SSE gibt es hier jedoch nicht. Natürlich kann man im Prinzip die Erstattung auch selbst vom gezahlten Arbeitslohn abziehen, aber das ist nicht gerade transparent, und wenn man deshalb ggf. eine Erläuterung hinzufügt, wird das Ganze umständlicher, als es sein müsste.


    Darum mein Vorschlag: Man könnte doch entweder einfach negative Beträge bei den Aufwendungen zulassen (und dies ggf. mit einem Hinweis verbinden, dass etwaige Erstattungen entsprechend einzugeben sind). Oder man könnte ein zusätzliches Eingabefeld für Erstattungen vorsehen. In beiden Varianten würde sich der Programmieraufwand vermutlich in Grenzen halten, und der Dialog würde auch in Variante 2 sicherlich nicht überfrachtet.

    Ich hatte im letzten Jahr schon mal Vorschläge zur einer verbesserten Einbindung der VaSt-Funktionalität in die SSE gemacht - siehe hier:
    https://www.steuertipps.de/for…6711&viewfull=1#post16711


    Es ist in der Tat so, dass VaSt-Daten immer nur "blockweise" in SSE-Dialoge übernommen werden können. Auch bei mir übermittelt die Krankenversicherung die Angaben zur KV und zur PV jeweils gesondert, während in der SSE beide (sinnvollerweise) in einem Dialog erfasst werden. In den VaSt-Daten für die KV steht aber dann wegen der getrennten Übermittlung ein Betrag von 0 € für die PV und umgekehrt. Somit werden beim Einlesen in die SSE entweder die KV- oder die PV-Werte durch die Nullbeträge aus dem jeweils anderen Datensatz überschrieben. Im Prinzip wäre das Problem ganz einfach zu lösen, wenn man statt der blockweisen auch eine zeilenweise Übernahme der VaSt-Daten ermöglichen würde. Vielleicht wird das ja in der SSE 2017 realisiert?

    Update auf Version 21.31.84 bringt Verbesserungen


    Mit dem Update auf Version 21.31.84 hat sich auch beim Belegmanager manches gebessert, allerdings noch nicht alles.


    Quote from ahoellrigl;19201
    • Trotz entsprechender Einstellung in den Optionen startet der BelegManager leider nicht mit den zuvor gewählten Filter- und Sortiereinstellungen.


    Das funktioniert leider immer noch nicht. Hier hoffe ich folglich auf ein weiteres Update.


    Quote from ahoellrigl;19201
    • Leider ist die Möglichkeit entfallen, neue Belege einfach durch Kopieren der pdf-Datei in das Datenverzeichnis zu erzeugen. Der "alte" BelegManager hatte die Datei beim Starten erkannt und automatisch einen entsprechenden Beleg erzeugt. Im neuen BelegManager muss die pdf-Datei zwingend im Programm selbst importiert werden.


    Auch das ist geblieben - pdf-Dateien im Verzeichnis des Belegmanager werden nicht automatisch als neue Belege erkannt, sondern müssen explizit importiert werden. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass dies die Datensicherheit erhöht und werte es deshalb nicht mehr als negativ.


    Quote from ahoellrigl;19201
    • Leider verwendet der "neue" BelegManager nicht die originalen Namen der importierten pdf-Dateien, sondern legt eine Kopie mit einem für menschliche Benutzer nicht aussagekräftigen Namen an. Aus der Datei "Haushaltsscheck-Händler_Andreas_2015.pdf" wird im Datenverzeichnis eine Datei wie z.B. "1456578249875.pdf" (augenscheinlich geht die Uhrzeit in den erzeugten Dateinamen mit ein, da dieser bei jedem Import ein wenig anders ist). Das heißt für mich leider, dass ich die entsprechenden Dateien noch ein zweites Mal auf der Festplatte mit den von mir gewählten Namen archivieren muss, um auch mal außerhalb von SSE und BelegManager unter Windows gezielt darauf zugreifen zu können.


    Das hat sich erfreulicherweise geändert. Wenn ich jetzt eine pdf-Datei aus einem anderen Verzeichnis als Beleg importiere, wird im Verzeichnis des Belegmanagers eine pdf-Datei mit demselben Namen angelegt, sodass auch ohne das Programm ersichtlich ist, welche Belege im Verzeichnis liegen. Danke für diese Verbesserung! :)


    Eine kleine Merkwürdigkeit ist mir noch aufgefallen. Statt eine pdf-Datei aus einem anderen Verzeichnis als Beleg zu importieren, kann man ja auch einen Beleg im Belegmanager erstellen und diesen dann anschließend mit einer pdf-Datei verknüpfen. Allerdings wird bei dieser Vorgehensweise die besagte pdf-Datei irgendwie verändert - bei mir wuchs z.B. eine Datei von 33 kB auf über 200 kB, ohne dass ersichtlich war, wodurch das bewirkt wurde. Weil, wie gesagt, der Import aus einem anderen Verzeichnis zufriedenstellend funktioniert, bin ich dem nicht weiter nachgegangen. Aber vielleicht gibt es ja doch eine Erklärung dafür? :confused:


    MfG,
    ahoellrigl