Posts by ahoellrigl

    Trifft hier nicht zu. Das Grundstück liegt in den neuen Bundesländern, wo sich zu DDR-Zeiten eine Garagengemeinschaft konstituiert, das Grundstück gemeinschaftlich erworben und die Garagen in Eigenleistung aufgestellt hatte. Die Eigentumsanteile am Grundstück waren damals nicht nicht spezifiziert, also nicht einer bestimmten Teilfläche zugeordnet worden. Es handelt sich hier also (auch nach Rücksprache mit dem örtlichen FA) um eine Bruchteilsgemeinschaft, die in der Hilfe zum ELSTER-Formular so beschrieben wird: Das Grundstück oder der Betrieb der Land- und Forstwirtschaft gehört mehreren Personen. Sie haben Miteigentum nach Bruchteilen (eingetragen im Grundbuch). Über den eigenen Anteil kann jede Miteigentümerin beziehungsweise jeder Miteigentümer frei verfügen, das heißt, der Anteil kann verkauft, belastet oder vererbt werden.


    Interessanterweise war das Grundstück bisher als "unbebautes Grundstück mit aufstehenden fremden Gebäuden" geführt worden. Wiederum nach Rücksprache mit dem örtlichen FA habe ich jetzt die Erklärung allerdings für ein "bebautes Grundstück (wirtschaftliche Einheit des Grundvermögens)" abgegeben. Ich gehe mal davon aus, dass die dort wissen, was sie brauchen.

    Das stimmt doch alles nicht ! Die Angaben zu einer Erbengemeinschaft ohne geschäftsüblichen Namen sind nur Zusatzangaben.

    Jeder Miterbe kann und muss mit allen persönlichen Daten im Hauptvordruck einzeln erfasst werden, nur die Erbquote muss nicht zwingend

    angegeben werden, da es sich um eine Gesamthandgemeinschaft handelt, bei der es rechtlich kein Bruchteilseigentum gibt.

    Ich werde ja irgendwann sehen, was das FA letztlich mit meinen Eintragungen anfängt - die ansonsten auch denen des letzten Grundsteuermessbescheids (nach altem Recht) entsprechen. Falls nötig liefere ich fehlende Daten dann halt nach.


    Bezüglich der Anteile scheint es hier allerdings ein Missverständnis gegeben zu haben. Das gesamte Grundstück mit Garagen ist in 24 Bruchteile aufgeteilt, die den Mitgliedern einer Garagengemeinschaft gehören. Für diese Garagengemeinschaft und das gesamte Grundstück habe ich die Erklärung getätigt. Der besagten Erbengemeinschaft gehört einer dieser Anteile. Wie dieses Vierundzwanzigstel dort intern aufgeteilt ist, interessiert in der Tat weder das FA noch den Rest der Garagengemeinschaft. Darum war es ja auch keine Option, die beiden Mitglieder der Erbengemeinschaft einzeln zu erfassen, denn ich kann nur wissen, dass ihnen zusammen besagtes Vierundzwanzigstel gehört. Hätte ich sie einzeln erfasst, hätte ich ihnen Anteile zuweisen müssen, die es im Grundbuch so gar nicht gibt.


    Eigentlich hatte ich meinen ersten Kommentar zu dem Thema ja auch geschrieben, um auf die Wichtigkeit der Angabe von Steuernummer bzw. -ID hinzuweisen, wo sie auf jeden Fall existieren. Eine Diskussion um die korrekte Erfassung von Erbengemeinschaften war gar nicht meine Intention (zumal ich ja auch das ELSTER-Formular verwendet habe, nicht die Software der AAV). Insofern wollte ich hier auch nicht den Eindruck erwecken, ich würde hier allgemeingültige Aussagen treffen.

    Die Mitglieder der Erbengemeinschaften, für die ich Grundsteuererklärungen einreiche, haben alle eine ID und auch eine Steuernummer

    für die Einkommensteuer, da alle in Deutschland ansässig sind. Eine Erbengemeinschaft ist im Übrigen eine Gesamthandsgemeinschaft,

    Teileigentum gibt es da nicht !

    Doch, das kann es geben. In meinem Fall (Garagengemeinschaft, 12 Garagen auf einem Grundstück) gehört ein Anteil von 1/24 einer Erbengemeinschaft aus Mutter und Tochter. Das ist sozusagen eine halbe Garage mit dem zugehörigen Grundstücksanteil. Die Mutter besitzt für sich dazu noch 1/24 allein, also sozusagen die zweite Hälfte der Garage. Vor dem Eintreten des Erbfalls hatte die Garage (plus Grundstücksanteil) jeweils hälftig den beiden Ehegatten gehört.


    Das ELSTER-Formular macht bei den Teileigentümern keinen Unterschied zwischen natürlichen Personen und z.B. Erbengemeinschaften, es werden immer dieselben Felder angeboten. Die Auswahl erfolgt über das Feld Anrede, da kann man neben "Frau", "Herr" usw. unter anderem auch "Erbengemeinschaft" auswählen. Aber auch dann wird im Formular jeweils nur ein Eingabefeld für Steuernummer und Steuer-ID angeboten. Nach telefonischer Rücksprache mit dem FA habe ich dann für dieses Teileigentum auf die Angabe von Steuernummer und -ID verzichtet, weil eine konkrete Zuordnung zu Einzelpersonen in dem Formular nicht möglich ist. Kann sein, dass das FA damit trotzdem zurechtkommt, kann sein, dass es eine Rückfrage gibt. Dann würde ich die Daten der Tochter nachliefern (die von der Mutter hat das FA ja schon).

    Deutsche Staatsangehörige die schon lange im Ausland leben, haben die nicht unbedingt. Die können bekanntlich durchaus Grundbesitz im

    Inland haben. Auch Ausländer haben Grundbesitz in Deutschland. Deshalb wurden weder die Steuer-ID noch die Steuernummer für die

    Einkommensteuer als Pflichtfelder definiert.

    Ja, das stimmt natürlich. Wenn es Pflichtfelder wären, gäbe es auch ein Problem bei z.B. Erbengemeinschaften als (Teil-)Eigentümern, die als solche ja ebenfalls weder Steuernummer noch -ID haben. In dem Fall lässt man die Felder eben leer. Mir ging es lediglich darum, dass man bei Steuer-Inländern unnötige Verzögerungen und Mehraufwand erzeugt, wenn man auf die Angabe einer eigentlich vorhandenenen Steuernummer oder -ID verzichtet.

    Eine (11-stellige) Steuer-ID sollte jede und jeder Bundesbürger/in haben. Man sollte sich darum bemühen, sie anzugeben. Ich habe meine eigenen beiden Erklärungen (Mehrfamilienhaus, Garagengemeinschaft auf eigenem Grund) über das ELSTER-Portal gemacht, was ich insgesamt recht einfach fand. Man kann da zwar auch die Erklärungen ohne Steuernummern bzw. -IDs einreichen, erhält aber einen Hinweis. Und gemäß einer telefonischen Rückfrage beim FA besagt dieser Hinweis im Endeffekt, dass Erklärungen ohne diese Angabe (d.h. mindestens die Steuer-ID) zu den Eigentümerinnnen und Eigentümern direkt in der manuellen Bearbeitung landen. Welche dann erstens wahrscheinlich länger dauert und in der zweitens diese Angaben dann nachträglich abgefragt werden.

    Da sollte man sich besser den konkreten behandelten Fall und das Urteil des Finanzgerichts anschauen, bevor man so weitreichende Schlüsse daraus zieht: FG Münster, 30. Juni 2021, Az: 13 K 793/19 F


    Danach stellt sich mir der Sachverhalt im Kern so dar: Ein wesentliches Dokument war von einem Steuerberater (sachkundige Person) mit dessen Software an das FA übermittelt worden, besagte Software hatte eine erfolgreichen Versand bestätigt, aber der Steuerberater hatte anscheinend nicht bemerkt, dass dieses Dokument im ELSTER-Übermittlungsprotokoll dann doch nicht erschienen war. Das Urteil ist für mich insofern nachvollziehbar, dass man von einem Steuerberater als sachkundiger Person erwarten darf, dass er sich bei der Übermittlung wesentlicher Daten nicht nur auf sein eigenes Softwaresystem verlässt, sondern das auch immer anhand des vom FA zur Verfügung gestellten Übermittlungsprotokolls verifiziert. Erst Recht, wenn es wie im betrachteten Fall um einen sechsstelligen Euro-Betrag geht.


    Die Schlussfolgerung daraus sollte sein, dass man sich bei einer elektronischen Übermittlung speziell von Dokumenten immer mittels des ELSTER-Protokolls vergewissern sollte, dass die auch angekommen sind.

    Sie müssen für die KV/PV entweder getrennte Bescheinigungen anlegen oder einen Wert manuell in einer Bescheinigung ergänzen.

    Ich hatte hier im Forum schon zwei- oder dreimal angeregt, ob man nicht auch eine zeilenweise Übernahme von VaSt-Daten realisieren könnte. Sodass dann z.B. erst aus der KV-Bescheinigung der Eintrag in der SSE angelegt wird und dann von der PV-Bescheinigung nur der PV-Betrag in den schon angelegten Eintrag übernommen wird. Also ohne die bereits zuvor übernommenen KV-Beiträge mit 0,00 € aus der PV-Bescheinigung zu überschreiben. Oder würde das technisch auf unüberwindbare Schwierigkeiten stoßen?

    Auch die Softwarevariante für Lehrer gibt es doch als Testversion, jedenfalls steht das so auf der Produktseite. Dann kann man sie ja vielleicht probehalber einfach mal herunterladen und sich ansehen? (Wobei ich natürlich nicht einschätzen kann, ob und inwieweit die Spezialfunktionen bzw. -inhalte in der Testversion zugänglich sind - aber Versuch macht kluch...)

    Siehe § 35a EStG:


    (...)

    (4) Die Steuerermäßigung nach den Absätzen 1 bis 3 kann nur in Anspruch genommen werden, wenn das Beschäftigungsverhältnis, die Dienstleistung oder die Handwerkerleistung in einem in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum liegenden Haushalt des Steuerpflichtigen oder – bei Pflege- und Betreuungsleistungen – der gepflegten oder betreuten Person ausgeübt oder erbracht wird.


    Das wird m.W. eng ausgelegt. Der (ehemalige) Haushalt der Schwiegermutter würde also absehbar nicht als "eigener Haushalt" des Steuerpflichtigen akzeptiert werden. Und eine Entrümpelung würde absehbar auch nicht als "Pflege und Betreuungsleistung" anerkannt werden.


    Ist aber eine Steuerfrage und keine Frage zur Steuersoftware. Und diese Antwort somit auch nicht als Beratung in steuerlichen Angelegenheiten zu verstehen, sondern als Äußerung einer persönlichen Einschätzung.

    Sicher gibt es die hin und wieder. Nachdem ich aber auswendig weiß, ab welchem zu versteuernden Einkommen ein Grenzsteuersatz

    von 25% überschritten wird, schaue ich mir zuerst das Ergebnis ohne Kapitalerträge an. Da sehe ich ja auf einen Blick, ob sich der Aufwand,

    die Kapitalerträge zu erfassen und die Günstigerprüfung zu beantragen, lohnen könnte.

    Letztes Jahr hatte mir das Deklarieren etwa 200 € eingebracht, dieses Jahr könnte es sogar etwas mehr werden. Nicht die Welt, aber den für mich kleinen (da alle relevanten Finanzinstitute ja bereits aus den Vorjahren in der SSE erfasst sind) Aufwand lohnt es. Kann letztlich jeder selbst entscheiden. :)

    Es wird nichts übertragen, das sieht die Elster-Schnittstelle nämlich nicht vor. Was hätte das Finanzamt denn von Daten, die es selbst schon hat und die für sich allein wertlos sind ?

    Stimmt natürlich auch wieder. Mal sehen, was letztlich im Übertragungsprotokoll steht.


    Unabhängig davon hatte ich hier ein wenig auch auf eine Antwort von offizieller Seite spekuliert, denn irgendwer muss ja aus irgendeinem Grund die Funktion zur Übernahme dieser speziellen VaSt-Bescheinigungen in die SSE hineinprogrammiert haben.

    Die Bereitstellung der Daten zum tatsächlich in Anspruch genommenen Freistellungsbetrag über VaSt erkläre ich mir so, dass man damit für die Steuerpflichtigen transparent macht, was die Banken hierzu an die Finanzämter gemeldet haben. Und man als Steuerpflichtiger dann ggf. prüfen kann, ob die Freigrenzen nicht (versehentlich) überschritten wurden.


    Es gibt schon ein paar Szenarien, wo es sich lohnt, Kapitaleinkünfte zu deklarieren. Wenn man z.B. aus Vermietung und Verpachtung größere Beträge abschreiben und absetzen kann und so bei einem entsprechend niedrigen Steuersatz für das Gesamteinkommen landet. Es ist dann ja mit der SSE kein großer Aufwand, die paar Zahlen aus den Steuerbescheinigungen zu übertragen und anschließend das Ergebnis prüfen zu lassen.


    Zurück zur Übernahme der Freistellungsdaten in die SSE - sie scheinen schon irgendwo in der Steuerfalldatei abgelegt zu werden, denn wenn man das Menü zur Datenübernahme aus VaSt-Bescheinigungen aufruft, wird da ja ein Name eines Eingabedialogs angezeigt, in dem sie angeblich liegen. Den man nur im Programm nicht findet. Störend ist da hauptsächlich die Ungewissheit, ob/wie das womöglich beim Einreichen der Erklärung über Elster mit übertragen wird.

    Es werden in diesem Jahr anscheinend erstmals (zumindest hatte ich das in den Vorjahren nicht) VaSt-Bescheinigungen zu Kapitalerträgen mit Freistellungsauftrag bzw. zu den tatsächlich freigestellten Erträgen bereitgestellt. Die SSE liest diese auch ein - nur wo landen dann die eingelesenen Daten? Ich habe sie bislang noch in keinem Eingabedialog im Bereich der Einkünfte aus Zinsen, Renten, Vermietung usw. wiedergefunden. Bin aber eigentlich der Meinung, ich hätte da alles eingeblendet. Weiß jemand eventuell Näheres?


    Ein größeres Problem ist es wohl (hoffentlich...) nicht, ich erfasse in der SSE sowieso die vollständigen Daten aus den Steuermitteilungen der Banken, wo dann auch die freigestellten Erträge mit dabei sind. Nur wäre es doch ganz schön zu wissen, wenn die SSE solche Freistellungsdaten aus den VaSt-Bescheinigungen einliest, wie man sie ggf. in seinem Steuerfall editieren kann (falls da z.B. mal ein Fehler passieren sollte).

    Nachdem klargestellt wurde, dass der Antrag auf elektronische Bereitstellung des Bescheides mit der SSE bislang (d.h. bis zur aktuellen Version 26.x alias SSE 2021) nicht gestellt werden konnte bzw. kann, erscheint es mir müßig darüber zu sinnieren, ob und ggf. in welchen Bundesländern die Finanzverwaltung das hätte bereitstellen können. Um so wichtiger hingegen erscheint mir die Anregung bzw. Aufforderung an die AAV, diese Antragsfunktion doch bitte in der Version 27.x (alias SSE 2022) zu implementieren. Nachdem sie aktuell im Elster-Portal schon uneingeschränkt angeboten wird.


    :rolleyes:


    Hoffen darf man ja...


    ;)

    Hat das FA denn schon auf die Mail geantwortet? Ich schätze mal, dass sie Unterlagen, die erst für die nächste Erklärung möglicherweise relevant werden, jetzt noch gar nicht haben wollen.


    Ansonsten würden über 100 ausgedruckte Tabellenseiten, wenn denn wirklich jede einzelne Zeile prüfrelevant wäre, einem Prüfaufwand entsprechen, wie er sonst vielleicht bei der Betriebsprüfung eines Unternehmens anfiele. Da schätze ich mal, dass man mindestens auch aussagekräftige, nach Buchhaltungsregeln erstellte Zusammenfassungen fordern wird.

    Das sind jetzt ja schon drei Fragen zum Thema Belege/Belegmanager, aber es ist jeweils leider schwierig nachzuvollziehen, was eigentlich gemacht wurde und was eigentlich gewollt wird.


    Ich nutze den Belegmanager unter Win10 so, dass ich die Belege mit einem eigenen Programm scanne, sie dann mit einem sprechenden Namen abspeichere und vom Belegmanager importieren lasse.


    [Pfad zu den eigenen Daten]\Steuerfälle\2020\Belege_Scan als Ablageort für die selbst erzeugten PDF-Dateien
    [Pfad zu den eigenen Daten]\Steuerfälle\2020\Belege als Verzeichnis für den Belegmanager, der dort beim Import Kopien der entsprechenden PDF-Dateien ablegt.


    So muss ich zwar nach dem Import die Dateien in ...\Belege_Scan noch manuell löschen, aber der Aufwand ist überschaubar. Und bei dieser Prozedur ändern sich die Dateinamen nicht.


    Oder war das Problem ein anderes?

    Darf man fragen, ob es um eine private oder gewerbliche Erklärung geht? Und was das für Aufschlüsselungen sind? Ansonsten empfiehlt sich bei sehr komplexen Sachverhalten eher eine vorherige Abstimmung mit dem FA. Die wissen dort am besten selbst, was sie an Daten/Unterlagen benötigen und möchten in so einem Fall üblicherweise nicht lange Tabellen durcharbeiten müssen, um die relevanten Informationen zu finden.

    Da steht doch genau drin, was man machen soll, und zwar im letzten Satz (dem in Klammern): Die 3,52 € sind von den bescheinigten Kapitalerträgen abzuziehen. Allerdings kenne ich diesen Fall nur für Kapitalerträge, die ganz normal in der Anlage KAP angegeben werden, steht ja auch so in der Erläuterung.


    In der SSE hakt man da im Eingabefenster für Steuerbescheinigungen das Feld vor Korrektur der folgenden Kapitalerträge erforderlich an und dann (im Normalfall) noch das Feld vor Zinsen, Dividenden und andere Kapitalerträge (Zeile7/12).


    Dann wird rechts neben dem Eintrag für Zeile 7 ein blauer Pfeil aktiviert, der zu einem weiteren Dialog führt, in dem man den Kürzungsbetrag eingeben kann. Gleich oben, und als Grund der Kürzung habe ich dann bei mir Summe der als zugeflossen geltenden, noch nicht dem Steuerabzug unterworfenen Erträgen aus Anteilen an ausländischen Investmentvermögen (im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 InvStG 2004 in Verbindung mit § 56 Abs. 3 Satz 6 InvStG 2018) in das Textfeld links eingegeben.


    Wenn man dann wieder in das Eingabefenster für die Steuerbescheinigung zurückwechselt, sieht man bei den Kapitalerträgen rechts neben dem eingegebenen Betrag den vom Programm errechneten gekürzten Betrag.


    Das ganze Verfahren ist natürlich so nur zulässig, wenn in den Jahren vor 2018 alle Erträge aus besagten ausländischen Fonds immer vollständig angegeben und korrekt versteuert wurden. Das kann nur der Steuerpflichtige wissen, die Bank nicht, darum kann sie auch den Abzug nicht selber vornehmen.

    Man kann doch oben im Navigator einen Filter auf übernommene Daten setzen?


    Unabhängig davon finde ich den Vorschlag aber gut und sinnig, dass der Status "Daten übernommen" eines Eingabedialogs für die der Anzeige in übergeordneten Ebenen eine höhere Priorität haben sollte als der Statur "fertig". Und möchte daher anregen, den Beitrag auch noch einmal in den Bereich Vorschläge, Tipps und Kritik in diesem Forum zu einzustellen.