Posts by Beate Jung

    Danke für die Antwort.


    Ich hatte die SSE.exe bereits an Start angeheftet. Es öffnet sich aber eine Auswahlliste aller Programmmodule. Um das gewünschte Modul direkt zu öffnen muss ein Parameter mitgegeben werden. Bei der Steuerprognose lautet der -mvorweg, bei der Steuererklärung -mnormal. Das habe ich in den Eigenschaften der Verknüpfungen auf dem Desktop gesehen. Ich weiß nur nicht, wie ich diese Parameter ins Startmenü bekomme.

    Ich versuche bisher vergeblich, die Steuererklärung 2019 und die Steuerprognose 2020 an 'Start' anzuheften. In den Vorjahren hatte das immer problemlos funktioniert. Hilfsweise liegen die Symbole jetzt auf dem Desktop. Dort sollen sie aber eigentlich nicht hin. An 'Start' anheften lässt sich nur die Programmauswahlfunktion. Ich würde diesen Umweg aber gerne vermeiden und das Programmmodul direkt anwählen.

    Quote from Adi;19434

    Falsch: Einzelveranlagung ist höchst selten besser. Bei Einzelveranlagung geht der Splittingeffekt vorloren. Kenn ich nur in Verbindung mit Progressionsvorbehalt oder Gewerbe. Geben sie ihre Daten in die SSE ein, unter Ergebnis sehen sie die bessere Alternative. Gruß


    Trotzdem spielt die Wahl der Steuerklassen bei der Entscheidung über die Veranlagungsart keine Rolle.

    Quote from khali;19405

    Ich war der Annahme, der Vorteil des Splitting ist eine für Paare tatsächlich gemilderte Steuerschuld. Nach den Informationen hier, kann man durch Splitting lediglich im laufenden Jahr mehr netto einbehalten, muss am Ende aber dennoch entsprechend nachzahlen über die Steuererklärung.


    Beim Splitting wird - vereinfacht ausgedrückt - unterstellt, dass beide Partner ein gleich hohes Einkommen haben. Das gesamte Einkommen wird durch 2 geteilt und die Steuer dann verdoppelt. Ist das Einkommen beider Partner tatsächlich gleich hoch, ergibt sich durch das Splitting kein Steuervorteil. Je weiter die Einkommen auseinander liegen um so höher ist die Steuerersparnis durch das Splitting.

    Quote from khali;19384


    Was ich nun leider immer noch nicht wirklich verstehe, wir beide haben ja 2015 in den Steuerklassen 1 (später 4) Lohnsteuer gezahlt.
    Soweit ich es online recherchieren konnte, kann man das (in diesem Fall) vorteilhafte 3/5 aber auch für das Kalenderjahr der Heirat per Steuererklärung geltend machen.


    Ich vermute, Sie haben da etwas missverstanden. Die Wahl der Steuerklasse spielt für die letztendlich zu zahlende Steuer keine Rolle. Sie wirkt sich nur auf die im Laufe des Jahres einbehaltene Lohnsteuer aus. Bei 3/5 wird unter Umständen weniger einbehalten. Eventuell auch weniger als tatsächlich zu zahlen ist. Deshalb kann es bei dieser Wahl im Rahmen der Steuererklärung zu erheblichen Nachzahlungen kommen. Darum sind die Eheleute bei dieser Wahl verpflichtet eine Steuererklärung abzugegen, auch wenn die anderen Kriterien für diese Verpflichtung nicht erfüllt sein sollten.


    Vom Bundesfinanzministerium gibt es ein Merkblatt zur Steuerklassenwahl:


    http://www.bundesfinanzministe…_blob=publicationFile&v=1

    Ich hatte die Steuerprognose 2016 gestartet. Direkt nach dem Start - noch bevor ich einen Steuerfall geöffnet hatte - erschien die Meldung, dass ein Update vorhanden sei. Dann sollte ich den Steuerfall speichern. Daten hatte ich noch keine eingegeben, da ich ja einen der beiden vorhandenen Steuerfälle zur Dateneingabe öffnen wollte. Es gibt dann nur die Möglichkeit, den leeren Fall unter irgendeinem Namen zu speichern oder abzubrechen. Nach dem Abbruch kann das Update über das Menü erfolgen. Das geht dann ohne Aufforderung erst zu speichern.


    Es müsste doch möglich sein, den Update-Mechanismus so zu programmieren, dass nichts gespeichert werden muss, wenn keinerlei Daten eingegeben wurden und anschließend wieder das Programm-Modul zu starten, aus dem heraus das Update durchgeführt wurde.

    Quote from errjot;19301

    Mir fällt noch ein, dass beim Beenden eines Steuerfalls 2 Dateien gesichert werden. Einmal die Originaldatei und zusätzlich eine mit dem Hinweis Backup.


    Die Backup-Datei wird nur erstellt, wenn das in den Einstellungen angehakt ist. Ist es bei mir auch. Ich experimentiere trotzdem nicht gerne mit Dateien, mit denen ich arbeite. Ich habe aber inzwischen eine Dummy-Datei erstellt.

    Gerade hat mich beim Programmstart mal wieder die Meldung erfreut, dass ein Update bereit steht. Leider gestaltet sich das dann ein wenig umständlich.


    Ich nutze das Startcenter nicht sondern rufe den Programmteil, den ich gerade verwenden will, direkt auf. Da ich mich neben unseren eigenen auch um die Steuerangelegenheiten meiner im Pflegeheim lebenden Schwiegermutter kümmere lasse ich die zuletzt genutzte Datei nicht automatisch öffnen.


    Das führt nun dazu, dass das Programm vor dem Update die aktuelle (leere Datei) speichern will. Lehne ich das (weil sinnlos) ab, wird das Update nicht durchgeführt. Ich muss es dann manuell über das Menü starten. Ich möchte jetzt lieber nicht ausprobieren, was passiert, wenn ich zum Speichern eine der vorhandenen Dateien auswähle. Ich vermute aber mal, dann sind die Daten weg.


    Ist das Update durchgeführt startet nicht - wie ich das eigentlich erwarten würde - das von mir gewählte Modul. Es erscheint das Start-Center.


    Bin ich zu pingelig oder gibt es noch jemanden, den dieses Verhalten stört?


    Gruß
    Beate