Posts by XT-Matz

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    Zitat:Bei der Formularbefüllung gibt es in diesem Punkt unterschiedliche Meinungen.

    Das erklärt einiges. Dann wäre aber vielleicht folgende Änderung sinnvoll:
    Wenn in SSE in der Formularansicht Vorsorgeaufwand auf Zeile 13 geklickt wird, dass dann SSE in die Eingabemaske zum Lohnsteuerbescheid springt, da es von dort den Wert holt.
    Dann wäre sich zumindest SSE selbst einig in diesem Punkt ;)


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    Zitat:Für die Steuerberechnung und die Erstellung des Steuerbescheides ist es für die Finanzverwaltung unerheblich...

    Das ist natürlich das Wichtigste. Danke.

    Ich bin zwar inzwischen ein wenig weiter, bekomme den Widerspruch aber noch nicht ganz aufgelöst:

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    Zitat:Bei freiwilliger gesetzlicher KV ist die Zeile 13 auszufüllen, bei privater KV die Zeile 14+15.

    Im Steuertipps Handbuch - wie auch ähnlich in der Ausfüllhilfe - in 6/12(3) steht dagegen:


    In die Zeilen 14+15 tragen Sie - einschließlich anteiliger steuerfreier Arbeitgeberzuschüsse lt. Nr. 24 der LStBesch - ein:
    - gesetzliche KV und PV von freiwillig in der gesetzlichen KV versicherten ANs

    Die Zeile 13 im Formular wird in der Ausfüllhilfe und im Steuertipps Handbuch u.a. in Zusammenhang mit Rentnern genannt.


    Hier geht um die Werte in der LStBescheinigung unter der (virtuellen) Nr. 31 "freiwilliger Beitrag KV, PV".
    Ich habe gerade mal im Forum des WISO-Sparbuchs herumgesucht. Die Software macht es genau so und trägt den Wert im Formular dann wie erwartet in Zeile 14 und 15 ein.


    SSE verlangt die Eingabe im Fenster:
    "Lohnsteuerbescheinigung | Gesamtbeitrag zur freiwilligen gesetzlichen KV/PV" entsprechend der LStBescheinigung.
    Wenn ich das aber in SSE dort eintrage, dann erscheint der Beitrag in Zeile 13 im Formular und eben nicht in 14/15. Mal abgesehen davon, dass SSE beim Betrag in Zeile 13 den AG Zuschuss NICHT abgezogen hat, entgegen der Anmerkung im Formulartext.


    Mehrere Gründe also, die mich im Moment noch zweifeln lassen, ob SSE das Formular korrekt ausfüllt (verbunden mit der Unsicherheit, ob SSE richtig ausrechnet).

    ---- offtopic, oder always-topic?? ---------
    Herr Jung, ich muss mich mal ganz allgemein bedanken, für die stets superschnelle Rückmeldung hier in dem Forum. Da müsste man mal ironisch fragen, ob Sie nicht auch mal Wochenende haben?
    Das ich mich hier am Wochenende rumtummle liegt daran, dass ich diese lustigen Steuerdinge in meine Freizeit erledigen muss.
    Hoffentlich wird es für Sie ab dem 1.6. wieder ruhiger.
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    Zur Sache:


    Na klar kenne ich die Steuerprognose.
    Ich habe aber den Eindruck, das FA darf bei der Berechnung für eine Einkommenssteuer Vorauszahlung einiges - wobei ich noch nicht herausgefunden habe was genau - unberücksichtigt lassen im Gegensatz zur endgültigen ESt Berechnung nach der ESt Erklärung. Und SSE (sowie die Prognose) rechnet ja letzteres aus.


    Ganz konkret hat das FA bei der Berechnung der ESt Vorauszahlung Altersvorsorgebeiträge (Riesterrente) nicht berücksichtigt.


    Wenn es dafür eine Regel gibt, die festlegt, was im Gegensatz zur entgültigen ESt Festsetzung bei der Vorauszahlung unberücksichtigt bleiben darf, dann wäre es doch schön, wenn SSE neben der Prognose der zu erwartenden ESt Festsetzung auch den Algorithmus kennt, um auszurechnen, was bei der Vorauszahlung zu erwarten ist.


    Die Frage war, ob das SSE auch kann?
    Oder hat sich das FA vertan und es müsste tatsächlich das gleiche herauskommen? :confused:

    Ich experimentiere gerade in SSE mit der Eingabe der KV Beiträge, da ich noch nicht verstanden habe, ob ich und was ich von den KV- und PV- Beiträgen wo eintragen muss.


    Trage ich in SSE unter "Lohnsteuerbescheinigung | Gesamtbeitrag zur freiwilligen gesetzlichen KV/PV" den - nicht um den AG Anteil gekürzten - Beitrag ein, dann erscheint er im ESt Formular in Anlage Vorsogeaufwand in Zeile 13 in voller Höhe, obwohl doch hier der um die Zuschüsse gekürzte Beitrag erscheinen müsste, oder nicht? Müsste nicht der Betrag in Zeile 14 der Lohnsteuerbescheinigung (freiwillige KV-AG-, PV-AG-Anteile) automatisch abgezogen werden?


    In den Steuertipps steht in Gr 6, S 12(2)-(3) zu der Anlage Vorsorgeaufwand u.a. sinngemäß für das ausfüllen von


    Zeile 13: Beiträge abz. Zuschüsse zu ges. KV und PV, z.B. wenn man als freiwilliges Mitglied gesetzlich krankenversichert ist.


    Zeile 14,15: Beiträge von KV und PV von freiwillig in der gesetzlichen KV versicherten ANs.


    Müssen nun 13 und 14 (KV) bzw. 13 und 15 (PV) ausgefüllt sein?


    Damit im Formular Anlage Vorsorgeaufwand etwas in Zeile 14,15 erscheint, muss ich aber zusätzlich Eingaben in SSE unter "Sonderausgaben | Versicherungsbeiträge | KV,PV und SV" machen.


    Dann beschwert sich aber der SSE-Prüfer, dass die KV Beiträge zu hoch seien.


    Sorry, aber ich habe jetzt 1 Tag lang in der Hilfe, im Forum und in den Steuertipps gelesen und noch nicht kapiert, was jetzt wohin muss. Ich freue mich über Hilfe = Licht im Dunkel des Tunnels der KV Beiträge... :cool:

    Kann man mit SSE2009/SSE2010 ausrechnen lassen, wie hoch die Vorauszahlung über Einkommensteuer (+Soli, KiSt) sein wird?


    Hintergrund:
    Ehemann St-klasse 3, Ehefrau St-klasse 5.
    Scheinbar Absurd: Trotz kleiner Rückzahlung ist eine ESt Vorauszahlung (mit Soli, KiSt etc) fällig.


    Wie ich rausgefunden habe, wird bei der Berechnung für die ESt Vorauszahlung leider NICHT all das angerechnet, was bei der ESt Erklärung berücksichtigt wird (z.B. werden einige Altersvorsorgebeiträge nicht berücksichtigt). Deshalb ist die Vorauszahlung höher :mad: als die nachher zu zahlende Einkommensteuer.


    Meine Wunschvorstellung: mit SSE automatisch die Vorauszahlung (z.B. für 2010) ausrechnen lassen, damit man weiß, was einen erwarten wird.


    Geht das?

    Danke der Redaktion für die Email Rückmeldung.


    Für die Allgmeinheit, weil es vielleicht für andere interessant sein könnte:


    Die Bank hat lt. Bankbescheinigung zu geringe Steuerbeträge (hier Kirchensteuer) einbehalten. Deshalb ist es scheinbar(!) günstiger, die KAPs gar nicht anzugeben. Das wäre dann allerdings Steuerhinterziehung (hier von sage und schreibe 2,19€.


    Ergo: korrekte KAPitalerträge angeben, die von der Bank einbehaltenen Steuern entsprechend der Bescheinigung in SSE eingeben. Den Rest erledigt SSE dann über die Günstigerprüfung exakt richtig und die 2,19€ müssen danach natürlich nachbezahlt werden. Deshalb erscheint das Ergebnis auf den ersten Blick ungünstiger.

    In der Gefahr, dass ich hier im falschen Forum bin (falsches Jahr) und dass vielleicht der Verbesserungsvorschlag schon umgesetzt wurde:


    Ich habe gerade meinen ELSTER Bescheid von 2008(!) mit SSE2009 abgeholt und den "Vergleich des Steuerbescheides mit der Steuererklärung" anzeigen lassen.


    Schön wäre es, wenn auf diesem Vergleich in Zukunft das Steuerjahr in der Überschrift (schön fett) mit angedruckt würde. Man kann das Steuerjahr dieses Vergleiches nur aus dem klein angedruckten Dateinamen erraten (zumindestens in SSE2009).


    Wie gesagt für das Jahr 2009 mit SSE2010 habe ich das noch nicht machen können. Ich bin erst bei der Erklärung. Insofern kann es sein, dass dort schon dick und fett das Jahr 2009 im Bescheidvergleich erscheint. Das werde ich in ein paar Wochen wissen.


    Gruß XT-Matz

    [size="1"][ 05. April 2010, 20:37: Beitrag editiert von: XT-Matz ][/size]

    Hallo.


    Ich glaub der Groschen ist gefallen. Demnach hat also Ihre Bank eine unvollständige bzw. fehlerhafte Bescheinigung ausgestellt, oder?
    Dann wäre m.E. der korrekte Weg, die Bank auf den Fehler hinzuweisen und um eine korrigierte Bescheinigung bitten.


    Oder:


    Sie möchten in Ihrer Steuererklärung einerseits die (falsch) von der Bank bescheinigten Daten exakt eingeben, aber trotzdem das FA darauf hinweisen, dass diese Bescheinigung falsch ist und die tatsächlichen, selbst korrigierten Werte aber im Endergebnis berücksichtigt wissen.


    Dazu gibt es m.E. einen Weg:


    In SSE unter KAP die korrigierten Werte eingeben und unter "Erläuterungen" (Notizblocksymbol) in KAP das FA darauf hinweisen, was Sie warum abweichend von der Bankbescheinigung deklariert haben. Das wird dann in den Anlagen für das FA mit ausgedruckt.


    Grüße Matz

    Ich habe unter
    "Einkünfte|Kapitalerträge|Übersicht d. K."
    in der Liste der "Bescheinigungen" den einzigen Eintrag über das Kontextmenu (re. Maus) mit "Dialogdaten löschen" (= Mülleimer) den - wie ich glaube - kompletten Eintrag rausgenommen.
    Damit müsste dann ja auch die Ki-Steuer (Zl 51) weg sein.

    Hallo,


    ich habe KAPitalerträge entsprechend der Bankbescheinigung erfasst, den Abgeltungssteuerexperten und den Steuerprüfer des Programms in Anspruch genommen. Das Ergebnis ist "merkwürdig":


    1)
    Ansicht Steuerberechnung:
    => Durchschnittssteuersatz = 26,51%
    => Günstigerprüfung: "Kapitalerträge werden Pauschal besteuert.


    Der "Steuerprüfer" sagt:
    => Durschschnittssteuersatz = 23,67%
    => nix zur Kapitalertragssteuer.


    Das Ergebnis ist: Rückzahlung 870,21€


    2)
    Wenn ich nun die erfassten KAPitalerträge manuell lösche, oder (mit gleichem Ergebnis) den Abgeltungssteuer-Experten nicht konsultiere und ankreuze: "Ich möchte ... keine Kapitalerträge erfassen", dann


    ist das Ergebnis: Rückzahlung 872,40€



    Der Unterschied ist nicht die Welt, aber das manuelle Löschen der Kapitalerträge ist günstiger, als die Automatik von SSE2010. Auch der Steuerprüfer gibt keinen Hinweis darauf, obwohl SSE2010 mit der Günstigerprüfung (Ansicht Steuerberechnung) ja festgestellt hat, dass die Pauschalbesteuerung (was doch schon die Bank gemacht hat) der KAPitalerträge günstiger sein soll. Warum macht das SSE2010 dann nicht?


    Wer hat eine Erklärung?


    Schönes Wochenende noch.
    XT-Matz

    Hallo,


    ich verstehe das Problem nicht ganz.

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    Zitat:... die Erträge in der betreffenden Bescheinigung korrigieren.

    Es geht doch um die Eingabe in der Software SSE2010 oder? Oder wollen Sie die Bescheinigung der Bank selbst korrigieren??


    Also ich habe die Daten von der KAP Bescheinigung meiner Bank auch in SSE2010 eingeben. Ich hatte zwar nix in Zeile 15 bescheinigt bekommen, habe aber testhalber wegen dieses Posts da mal was eingeben: also das funktioniert bei mir.
    (Version 15.08 build 15051)


    Gruß
    XT-Matz

    Frage an die SW Entwickler:


    Betrifft SSE 2009 Version 14.11:


    Im Fenster Kapitalerträge | Jahresbescheinigungen | Ausländische Einkünfe und Steuern mit Auswahl für Investmentfonts erscheint als Beschriftung für das letzte auszufüllende Feld:


    "Zeilen 13, 18, 19: Ausländische Steuern zu den Zeilen 7 und 9"


    Ist da nicht die "18" zuviel?
    Denn die Steuern aus Zeile 18 werden doch schon im Feld davor eingetragen werden.


    Gruß
    XT-Matz

    Ich habe mal ein wenig in den Gesetzestexten herumgestöbert. (Ich habe ja das volle Steuertipps Paket aboniert, also auch die Steuerrechtsdatenbank ).


    Darin habe ich eventuell was zu Punkt 3) gefunden:
    Ich habe das Juristen-Deutsch noch nicht ganz verstanden, aber da steht inhaltlich sowas wie: wenn es ein DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) mit dem entsprechenden Land gibt, dann kann man keine Steuern anrechnen.


    Nun hat die Bank für die o.g. Euroaktien "fiktive ausländische Steuern nach DBA" bescheinigt von sage und schreibe 0,21€.
    Das habe ich brav in SSE2008 eingetragen und erscheint dann - offensichtlich richtig - in AUS ZL20 (s.o.) mit 1€.


    Weiß jemand, ob das der Grund sein kann, warum das FA - möglicherweise korrekt wegen der DBA Angaben - diese Einkünfte und Steuern zu AUS Spalte 3 nicht angerechnet hat? So dass dann auch die restlichen bescheinigten ausl. Steuern in dieser Spalte nicht angerechnet werden können?
    :confused:

    [size="1"][ 10. September 2008, 23:38: Beitrag editiert von: XT-Matz ][/size]

    Ich habe mit meinem FA vereinbart, dass ich NUR noch Kopien einreichen brauche - außer natürlich von Spenden, Steuerbescheinigungen von der Bank usw. die sowieso beim FA verbleiben.


    Hat für das FA den Vorteil, dass sie nichts zurückschicken brauchen und alles vernichten können - wenn sie wollen.
    Bietet sich besonders bei ELSTER an.
    Selbst bei hohen Beträgen (neuer PC oder so) klappt das wunderbar.
    Schließlich muss man die ausgaben ja nur "plausibel" machen können. Auf Anfrage bekommen die natürlich ein Original. Also fuschen sollte man da nicht.


    Also einfach mal anrufen und klären, ob das was für die Zukunft wäre.


    Gruß XT-Matz

    Für die negativen Einkünfte von -131€ (Stückzinsen) wurden natürlich keine Steuern bezahlt.


    Das FA hat offensichtlich zunächst ALLE ausländischen Einkünfte (also auch die o.g. negativen) zusammengezählt, dann erst anteilige Werbungskosten und anteiligen Sparerfreibetrag abgezogen, um die anzusetzenden Einkünfte für die Berechnung des Anrechnungshöchstbetrag zu bestimmen.


    Ferner hat das FA noch einige andere kleine Dinge anders berechnet als SSE2008.


    Die Frage für mich ist: hat SSE2008 richtig gerechnet?
    Hier nochmal etwas anders dargestellt die drei Problemfälle:


    1.) Anlage KAP ZL32 = -131€ wurde bei der Berechnung des Anrechnungshöchstbetrages für die anzurechnende ausländische Steuer

    • a) von SSE2008 nicht einbezogen;
    • b) vom FA mit einbezogen.

    (Anm.: hier sind die negativen Einkünfte mal von NAchteil, wenn sie berücksichtigt werden, so wie es das FA getan hat, weil es die anrechenbaren ausl. Steuern verringert)



    2.) Die anzusetzenden ausländischen Einkünfte wurden ermittelt

    • a) von SSE2008 zunächst getrennt für jede AUS Spalte (also nach Staat separat) mit je getrennten Werbungskosten und anteiligem Sparerfreibetrag; daraus wurde dann erst die Summe berechnet.
    • b) vom FA indem zunächst die Summe aller Einkünfte (ggf. 50% bei HEV) gebildet wurde, inkl. der -131€, und dann die Summe der Werbungskosten und des anteiligen Freibetrags abgezogen wurde.


    3.) Position in AUS Spalte 3 ZL9 wurde

    • a) von SSE2008 wie unter 2.) berücksichtigt.
    • b) vom FA GARNICHT berücksichtigt.

    Wieso weshalb warum?
    Position AUS ZL9 erscheint zwar nicht in der Summe von KAP ZL33! Hat das damit zu tun, dass es eine andere Art von ausländischen Einkünften war, für die aber ja die in AUS ZL18 angegebenen ausländischen Steuern bezahlt wurden?


    Wenn SSE2008 richtig war, wie begründe ich das dem FA sinnvoll gegenüber, dass deren Ansatz fehlerhaft ist?


    Noch einen schönen Sonntag.
    Gruß
    XT-Matz

    Hallo zusammen,


    der Fall, den ich bearbeite, hatte ausländische Einkünfte, die mit ausländischer Steuer belegt wurden.(Ausländische Aktien u.a.).


    Bei der Berechnung des Anrechnungshöchstbetrages für die ausländische Steuer gibt es Differenzen zwischen SSE2008 Ergebnis und Finanzamtberechnung (trotz ELSTER Übertragung). :(


    Zu den Details:


    In der Jahresbescheinigung der Bank wurde folgendes bescheinigt, was in den Steuerformularen sich folgendermaßen wiederspiegelt (ich habe hier nur das Formular und die Zeile angegeben):


    Quote

    Code:

    Nun wurden aus diesen Daten bei der Ermittlung des Anrechnungshöchstbetrages für die ausländische Steuer folgende Einkunftspositionen angesetzt:


    1. von SSE2008:
    448€ (USA)
    129€ (NL)
    201€ (EuroAktien)


    2. vom Finanzamt:
    -131€ (s.o.: Zinsen u.a. Erträge)
    577€ (also die Summe aus 448€(USA) + 129€(NL)


    (jeweils abz. Werbungskosten und anteil. Freibetrag).


    Was ist denn nun richtig? :confused:
    Anders herum gefragt:


    1. Warum hat SSE2008 die Position aus KAP ZL32 (-131€)*) nicht angesetzt, welche dafür aber das FA angesetzt hat.


    2. Warum hat das FA die Position aus AUS ZL9 (201€) nicht berücksichtigt, welche aber SSE2008 berücksichtigt hat?


    Wer hat denn nun recht? Oder haben beide jeweils die andere Position vergessen?


    Oder hat die Bank die Jahressteuerbescheinigung falsch ausgestellt (Daten s.o.)?


    Ich habe u.a. dazu einen noch offenen Widerspruch laufen und freue mich auf eine schnelle Antwort. Es geht zwar nicht um viel Geld, ich will es nur verstehen und - natürlich - richtig machen.


    Viele Grüße
    Matthias (@ XT :cool: )


    PS:
    *) Übrigens:
    die im Formular KAP erscheinenden -131€ betrugen genau -130,56€ und wurden so von mir eingegeben. An dieser Stelle hat SSE2008 für den Steuerpflichtigen ungünstig auf -131€ gerundet! Ungünstig, weil diese negativen Einkünfte die anrechenbare Steuer verringern.


    ---
    Übrigens 2:
    SSE macht Spaß! Tolle Software :eek:

    [size="1"][ 06. September 2008, 22:08: Beitrag editiert von: XT-Matz ][/size]

    Ich habe soeben den Steuerbescheid 2006 zurückerhalten (und auch erfolgreich elektronisch abgeholt).
    Es wurde u.a. zu unseren Gunsten ein "Altersentlastungsbetrag" abgezogen. :)


    Aber SSE-2007 kennt diesen offensichtlich nicht, und hat nichts dahingehend in der Steuerberechnung berücksichtigt.
    Habe ich da was falsch gemacht? Oder ist das vielleicht ein kleiner "Bug" in der SW?
    Wäre über kurze Rückmeldung dankbar.


    ---
    Im Steuertipps Handbuch habe ich dann auch was über den Altersentlasungsbetrag gefunden (wusste bis gerade nicht, dass es sowas nettes gibt). Danach ist er wohl korrekt vom Finanzamt zugestanden worden (weil Einkünfte V&V sowie Kap.).


    Gruß
    Der Matz