Posts by XT-Matz

    Eine kleine Unschönheit:


    In der "Anlage" zu Bewerbungskosten wird für jede Reise die Summe gebildet und angegeben:


    "Summe der x. Reise (gerundet)" <Betrag>


    Der angegebene Betrag ist aber nicht gerundet.


    Die unter "Aufwendungen für Material und Porto" aufgelisteten Punkte werden in der Summe auch nicht gerundet. Hier wird aber der Betrag auch nicht mit "(gerundet)" beschriftet.



    Ob die einzelnen Punkte (auf)gerundet werden dürfen oder nicht, kann ich nicht sagen. Es wäre aber schön, wenn das konsistent wäre.



    Beispieldatei hätte ich, falls vom Support gewünscht.


    Gruß

    [size="1"][ 16.03.2014, 13:13: Beitrag editiert von: XT-Matz ][/size]

    Dann habe ich hier gleich zwei Verbesserungsvorschläge:


    1) Focus Dialogbox Steuerkompass


    Vorschlag: Jedesmal bei Anklicken eines Hilfeeintrags sollte die Dialogbox "Steuerratgeber" des Steuerkompass aufpoppen, auch wenn sie minimiert wurde.


    Grund: Wenn man die Dialogbox minimiert hat (also nicht geschlossen hat) und dann einen Hilfeeintrag aus dem Steuerkompass anklickt, dann bleibt die Dialogbox schön unauffällig unsichtbar minimiert. Es hat etwas gedauert, bis ich das kapiert hatte.


    2) Weitere Spalte "Bereich" für Suchergebnis "Hilfen"


    Für das Suchergebnis unter Reiter "Hilfen" wäre für Suchergebnisse die auf den Steuerkompass verweisen eine weitere Spalte sinnvoll mit "Kapitel" oder sowas, um schneller das passende Suchergebnis in der Liste ausfindig machen zu können.


    Beispiel:


    Ich suche etwas zu den Anwaltskosten usw. im Rahmen einer Arbeitsschutzklage des nicht selbstständigen Arbeitsverhältnisses:


    Als Suchwort wird eingegeben: "Anwaltskosten".


    Es erscheinen unter "Hilfen" übersichtliche fünf Sucheinträge:


    • Anwalts- und Gerichtskosten
    • Doppelte Mietzahlungen
    • Gerichts- und Anwaltskosten bei einem Verkehrsdelikt
    • Rechtsanwalts- und Gerichtskosten
    • Rechtsberatungs- und Prozesskosten


    Es ist jedoch nicht bei allen sofort erkennbar, ob sie zum Thema passen. Erst wenn alle Einträge geöffnet werden, dann finden wir unter dem (wie Murphy es wollte) letzten Sucheintrag etwas zum Thema "nicht selbstständige Arbeit".


    Hier wäre hilfreich, wenn das Thema (Kapitel, o.ä.) des Steuerkompass in einer weiteren Spalte des Suchergebnisses erscheint. Genau so wie es im Suchergebnis unter dem Reiter "Eingabefenster" mit der Spalte "Bereich" auch gemacht ist.


    • Anwalts- und Gerichtskosten (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung)
    • Doppelte Mietzahlungen (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung)
    • Gerichts- und Anwaltskosten bei einem Verkehrsdelikt (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung)
    • Rechtsanwalts- und Gerichtskosten (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung)
    • Rechtsberatungs- und Prozesskosten (Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit)


    Gruß

    [size="1"][ 15.03.2014, 16:06: Beitrag editiert von: XT-Matz ][/size]

    Gleich noch eine Frage hinterher.


    Der folgende Tipp von der Steuertipps Website ist zwar von 2011, wirft aber über die o.g. noch eine weitere Frage auf:


    Eltern: Finanzielle Unterstützung für die eigenen Kinder steuerlich geltend machen


    Daraus entnehme ich, dass die Unterstützungsleistung und die Bezüge des Unterstützten, sowie die Prüfung des monatlichen Unterstützungshöchstbetrag pro Monat verrechnet werden.
    SSE rechnet aber über die Jahressummen (bzw. den kompletten Unterstützungzeitraum, bei mir November-Dezember, s.o.).


    Nun könnte die monatliche Verrechnung veraltet sein, weil der Tipp von 2011 ist. Ich kann im Steuer-Spar-Berater die monatliche Verrechnung aber auch nicht erwähnt finden.
    Habe ich hier noch etwas nicht verstanden oder durcheinander geworfen?


    Gruß

    Hallo Herr Jung


    Ich habe in Zusammenhang mit den Unterhaltsleistungen einen sagen wir "Schönheits"-Fehler in SSE gefunden, oder ich habe Die Steuerregelung nicht ganz verstanden.


    Info/Eingabe in SSE:

    • Das unterstützte Kind ist im Oktober 25 geworden (geb. xx.10.1988)
    • erhielt bis dahin Kindergeld (01.01.-31.10.)
    • wohnt seit November auswärts (01.11.-31.12.)
    • hat aber auch vorher schon eine Unterhaltsleistungen erhalten. (01.01.-31.12.)
    • Die monatliche Unterhaltsleistung liegt deutlich unterhalb der Monatshöchstgrenze (677,50€).


    Wenn ich bei dem Kind die Unterstützungen auch für Jan-Oktober angebe, dann werden diese von SSE gegen mein Erwarten auch mit herangezogen.
    Das macht sich dann bemerkbar, wenn man pro Monat weniger als den Monatshöchstbetrag von 677,50€ an Unterstützung geleistet hat.
    SSE zieht zunächst die komplette Jahressumme an Unterstützungleistung heran und deckelt dann hier auf 2xMonatshöchstbetrag. Letzteres erscheint mir korrekt. Ersteres aber nicht.
    Denn damit liegt hier der Höchstbetrag über der Summe der geleisteten Zahlung in dem Zeitraum November-Dezember. Ich bin der Meinung, die Zahlungen vorher dürfen nicht berücksichtigt werden.


    Im Gegensatz dazu wird bei den Bezügen des Unterstützten nur die Bezüge des relevanten Zeitraums hier November-Dezember herangezogen. Auch wenn Bezüge Jan-Okt zusätzlich angegeben werden.


    Frage: kann ich tatsächlich die Unterstützugen für das komplette Jahr mit ansetzen? Ist das steuerlich korrekt wie SSE hier rechnet?


    Gruß

    Die Frage hatte ich auch wurde mir aber durch die Kontext-Hife von SSE unter "Nichtselbstständige Einkünfte" beantwortet. Das hilft Ihnen sicher auch weiter. Dort heißt es:


    Quote

    Zitat:Hier (unter Unterhaltsleistungen / Nichtselbsständige Einkünfte) können Sie den erhaltenen Lohn näher bezeichnen (z.B. Name des Arbeitgebers). Die Angabe dient lediglich zur besseren Übersicht bei mehreren Arbeitsverhältnissen.


    Pauschal versteuerter Arbeitslohn ist hier nicht anzugeben. Erfassen Sie diesen bitte unter »Weitere Bezüge«.

    Nun sollten Sie die Frage beantwortetn können. Es hängt also davon ab, ob es z.B. ein pauschalversteuerter "Minijob" war (was ich mal vermute).


    Gruß

    [size="1"][ 09.03.2014, 18:16: Beitrag editiert von: XT-Matz ][/size]

    Komisch finde ich folgendes. Matze7 schreibt:


    Quote

    Zitat:...auf dem Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung mit der Position "Stfr. Fahrtkosten Ausw." ... steht unter Raum für weitere Angaben auf der linken unteren Ecke der Seite.

    Meiner Meinung nach gehört das unter Nummer 17 in die Lohnsteuerbescheinigung, die man vom Arbeitgeber erhält. Und dann würde ich das in SSE auch unter:
    Nichtselbständige Einnahmen | Lohnsteuerbescheinigung | Nummer 17
    entragen.


    Offensichtlich hat der ARbeitgeber, bzw. das Lohnbüro die Lohnsteuerbescheinung nicht korrekt bzw. formvollendet ausgefüllt.


    Der "Dialog für Erstattung" den man findet, wenn man Martin Jungs Tipp folgt ist überschrieben mit:
    "Nicht auf der Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesene Erstattungen".


    Ich habs mal ausprobiert:
    egal wo mans einträgt => es kommt das gleiche raus. Es unterscheidet sich lediglich der Kommentar in den Anlagen der SSE.


    Und da es ja sehrwohl in der LStBesch ausgewiesen ist (wenn auch vielleicht an der falschen Stelle), würde ich es auch in SSE unter Nr. 17 unter LStBesch eintragen.


    Viel Erfolg

    Ist mir noch gar nicht aufgefallen, dass es die Kurzberechung nicht mehr gibt. Ich stelle also gerade fest, dass ich sie nicht benötige.


    Ich hab in den letzten Jahren immer nur die "normale" Steuerberechnung verwendet.
    Gut an dieser finde ich, dass diese fast so aufgebaut ist, wie der offizielle Steuerbescheid, so dass ich das immer gut vergleichen kann.

    Hallo Herr Jung,


    Danke für die Antwort (und das am Karnevalssonntag).


    Ich nehme also an, dass es u.U. günstiger rauskommen kann wenn die Unterstützungsleistungen getrennt zugeordnet werden.


    Ich habe auch schon rausgefunden, dass ich mit "Dialog Kopieren" z.B. alle Angaben zum Kind einfach übernehmen kann. Das ist eine Hilfe.


    Unschön und fehleranfällig ist, dass man alle Daten jeweils an zwei Stellen syncron warten muss. z.B. wenn etwas korrigiert werden muss. (Daten des Unterstützten, Betrag der Unterstützung - jeweils auch beim anderen).


    Verbesserungsvorschlag:


    Sehr hilfreich wäre eine optimierte Eingabe in SSE für diesen Fall der Unterhaltszahlung an die selbe unterstützte Person (hier das Kind) durch beide gemeinsam veranlagten Steuerpflichtigen (kommt sicher öfter vor).


    Z.B. könnte es eine Abfrage geben, ob das Kind (bzw. der Unterstützte) von beiden gemeinsam veranlagten Steuerpflichtigen unterstützt wird.
    Dann wäre es schön wenn es für diesen Unterstützten nur noch einen Dialog gibt für die Wartung der Daten des Unterstützten und die jeweilige Unterstützungsleistung durch die Steuerpflichtigen. SSE könnte die Unterstützung beim jeweils anderen dann automatisch berücksichtigen. Das wäre sehr praktisch.


    Nochmals Danke.
    Gruß.

    Hallöchen und Alaaf aus dem Rheinland.


    Für unser 25 jähriges auswärts wohnendes Studentenkind möchte ich erstmals nach Wegfall des Kindergeldes die Unterhaltsleistungen (für ein paar Monate) steuerlich absetzen (Außergewöhnliche Belastungen).
    Und da gibts auch schon einen Frage im Umgang mit SSE.


    Meine Frau und ich überweisen jeweils einen Teil an Unterhaltszahlungen. Wir beide werden aber gemeinsam veranlagt.


    Die Eingabe ist mühsam, weil sie im Prinzip doppelt gemacht werden muss:


    Zur Erklärung, wers nicht kennt: es ist anzugeben:


    Beim Ehemann:

    • Angabe des unterstützten Hautshalts
    • Angabe des unterstützten Kindes
    • Angabe der eigenen Unterhaltsleistungen
    • Angabe der Unterhaltsleitungen andere (hier der Ehefrau)

    Bei Ehefrau:

    • Angabe des unterstützten Hautshalts
    • Angabe des unterstützten Kindes
    • Angabe der eigenen Unterhaltsleistungen
    • Angabe der Unterhaltsleitungen andere (hier des Ehemannes)

    Es muss also alles doppelt eingegeben werden.
    Die Kopiefunktion hilft aber ein wenig dabei.



    Für mich erschließt sich noch nicht, warum die Unterhaltsleistungen so kompliziert für jeden der beiden Ehepartner getrennt und auch noch doppelt, angegeben werden müssen, wobei doch schließlich beide gemeinsam veranlagt werden. Es wird dann jeweils doppelt gerechnet und prozentual aufgeteilt.


    Ergäbe sich steuerlich rechnerisch ein Unterschied, wenn die Beträge beider Ehepartner nur einmal als Unterhaltsleistungen gemeinsam erfasst würden? Sonst ist doch auch alles gemeinsam veranlagt?
    Oder ist das so getrennt vielleicht unterm Strich günstiger?
    :confused:


    Ich freue mich auf Antwort.
    Gruß

    Mmh, man lernt immer dazu.
    Gab es das schon früher die "Optimierungsrechnung"?
    Nachdem ich das hier las, wusste ich erst nicht wo ich das finde. Im Handbuch und in der Hilfe findet man nichts zu Stichwort Optimierungsrechnung. Ich hab es dann im Steuerprüfer gefunden und mal gestartet. Es war fast alles im Lot.


    Verbesserungsvorschlag: Die Optimierungsrechnung rechnet nicht die beste Rundungsart aus. Letzteres ist einstellbar recht versteckt unter "Weitere Angaben", und ich konnte damit noch einmal ein paar (wenige) Euros rausholen (mit Einzelbeträge runden). Wäre schön, wenn in Zukunft die beste Einstellung auch mit der Optimierungsrechnung herausgefunden wird.


    Gruß
    XT-Matz

    Hallo LPRathmann,


    bei mir ist ähnlicher Fall, aber SSE rechnet auch korrekt.
    Am besten mal die (ausführliche) "Steuerberechnung" von SSE ausdrucken/anzeigen lassen, da klärt uns SSE eigentlich ganz wunderbar auf. In einem Fall steht dann da z.B.:
    (Zahlen fiktiv)


    Quote

    Code:

    Code
    Sonstige Vorsorgeaufwendungen:  6.000,00
    Begrenzung auf Höchstbetrag:    3.800,00 (verheiratet = 2x1.900,00)
    Mindestens Basis-KV und PV:     5.000,00

    Heißt für mich: 5.000 werden anerkannt allein schon durch die Krankenversicherung, damit ist das mögliche Maß allerdings ausgeschöpft, sprich die sonstigen Vorsorgeaufwendungen (z.B. Haftpflichtversicherung usw), die sowieso bis zu 1.900€ pro Person begrenzt sind, wirken sich eh nicht mehr aus.


    Es war schon immer typisch, dass man mit ein paar Versicherungen den Höchstbetrag immer schnell erreicht hat. Mit der neuen Möglichkeit, nun mindestens die KV/PV abzusetzen zu können, ist doch noch eher der Fall.


    --
    Will sagen bei mir rechnet SSE korrekt. Vielleicht haben sie die anderen Vorsorgeaufwendungen in SSE an falscher Stelle eingegeben?

    Vielen Dank. Ich hätte wohl im Forum mal besser suchen sollen.
    Nach etwas Kampf mit den Adminrechten unter Win7 konnte ich dann meine Änderung in der default.ini zurückschreiben und nach Programmstart mit linker Shifttaste kam das raus, was beschrieben wurde. Nun kann ich mein "Breitwandkino" mit SSE ausnutzen. Sehr schön!
    Gute Nacht!

    Ist das hier das richtige Forum für Verbesserungsvorschläge? Ich hätte da einen:


    Als jahrzehntelanger SSE User Wünsche ich mir jedes Jahr aufs Neue die Möglichkeit, auch das allerwichtigste der drei Fenster, nämlich das "Eingabefenster" (in der Mitte per default) in der Breite einstellen - verbreitern(!) - zu können.


    Es gibt soviele Tabellen, in die man eine Bezeichnung, Beschreibung o.ä. eingeben muss/kann, von der dann aber nur ein klitzekleiner Anteil angezeigt werden kann.


    Da hat man doch heutzutage vielleicht einen schönen breiten Bildschirm (1600/1680 oder gar 1920 Pixel breit) und würde diesen so gerne auch mit SSE ausnutzen.


    Gibt es z.B. einen technischen Grund, warum das nicht möglich ist? Oder ist der Programmieraufwand zu groß?


    Ich freue mich auf Antwort - und natürlich darauf, dass die Fensterbreite vielleicht demnächst vergrößerbar ist.


    Gruß
    XT-Matz

    Wenn im Navigator Steuerberatungskosten ausgewählt ist und dann in der Menuzeile der Button "Formular" angewählt wird, dann wird statt des erwarteten Formulars die Dialogbox 'Druckfilter' geöffnet.


    Das gilt auch für Unterpunkt: 'Fachliteratur' und 'Unfallkosten'.


    Wenn 'Fachliteratur' angewählt ist, dann erscheint das Formular jedoch, wenn Kosten eingegeben wurden und 'NEIN' bei 'Sollen die Kosten aufgeteilt werden?' ausgewählt wurde - also SSE selbst die beste Wahl treffen darf.


    Ist m.E. eher ein Schönheitsfehler. Der hat bestimmt damit zu tun, dass die Wahl des Formulars mit der Aufteilungsmöglichkeit der Kosten zu tun hat.


    Alles irgendwo nicht so wichtig. Hat mich aber ziemlich geärgert. Wäre schön, wenn das in einer nächsten Version auch gefixt wird.


    Gruß
    XT-Matz

    Bei mir passt es eigentlich immer recht gut (wenn ich nichts falsch gemacht habe). Aber: mit den abgeholten Bescheiddaten und dem SSE Bescheidvergleich habe ich in den letzten Jahren schon immer meine Probleme gehabt:


    Für das Jahr 2008 sowie 2007 wurde vom FA lt. ELSTER Bescheid angegeben:
    EINKOMMEN = 0(!).
    Eine Zeile später steht aber:
    zu versteuerndes Einkommen = xxxx (korrekt)


    So werden auch andere Werte im ELSTER Bescheid mit 0 angegeben, obwohl sie nie mit 0 gerechnet sein können.


    Die Summe passt dann meist fast, bis auch folgenden PUnkt:


    Im ELSTER Bescheid ist die Kirchensteuer bis jetzt nie ausgewiesen, auf dem Papierbescheid schon.


    Der Bescheidvergleich in SSE ist für mich praktisch wertlos. Ich vergleiche bei Abweichungen die Einzelberechnung im gedruckten Bescheid mit der Detailberechnung von SSE und das passt immer recht genau.


    Wäre natürlich schön, wenn man irgendwann den Bescheidvergleich vernünftig verwenden könnte.


    Kann das an der FA Software liegen? Wird bundesweit die gleiche FA Software verwendet? Dann wäre für Steuertipps das Testen einfacher.


    Gruß XT-Matz

    Hallo Peppy,


    vielleicht schon selbst herausgefunden:


    1. Menü "Datei|ELSTER|Einkommensteuer versenden"
    (Keine Angst, zunächst wird noch gar nichts versendet).
    2. Dann ELSTER Einstellung mit OK bestätigen


    3. Dann in der Dialogbox für das Versenden
    auf "DRUCKEN" klicken (nicht auf "VERSENDEN").


    Dann wird eine Vorschau erstellt mit allen Daten die ans FA geschickt werden.


    Viel Erfolg.


    XT-Matz