Posts by Mex817

    Quote from Adi;24515

    Sie können immer noch auf Kleinunternehmer umsteigen . Das kann jeder Selbständige bis zu einem Umsatz von 17.500 €. Gleich am Angang der Gewinnermittlung stellen Sie auf Kleinunternehmer um. Ihre Ausgaben nicht vergessen.


    Kleinunternehmer passt bei mir leider aufgrund meines Umsatzes nicht.


    Anlage UR bezieht sich dann darauf, dass ich für das Preisgeld keine Umsatzsteuer abführen muss, nehme ich an?

    Quote from Adi;24513

    Unternehmern mit steuerfreien Umsätzen steht kein Vorsteuerabzug zu. (§ 15 Abs. 2 UStG) Gibt Ausnahmen im Zusammenhang mit Lieferungen in die EU


    Ich würde steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug wählen.


    Und was würde man dann in dem sich anschließenden Menüpunkt eintragen (siehe Anlage)?

    Das Preisgeld lag bei 1200 Euro. Umsatzsteuer wurde mir nicht
    überwiesen, einfach nur das Preisgeld. Es handelt sich um einen
    Preis, der jedes Jahr vergeben wird. Aber sicherlich, werde ich
    dieses Jahr nicht mehr gewinnen ;) Ich habe mich auch nicht für den
    Preis beworben, sondern das Werk wurde vorgeschlagen. Ausgezeichnet
    wurde das geschaffene Werk und nicht meine Persönlichkeit oder
    dergleichen.


    Ich vermute, das Finanzamt wird hier immer eine Steuerpflicht annehmen. Ausnahmen soll es ja nur geben, wenn das Lebenswerk oder die Persönlichkeit gewürdigt werden soll.


    § 3 Nr. 11 EStG passt hier leider nicht.

    Quote from Adi;24449

    Wie kommen Sie darauf ?


    Nur wenn an Sie USt überwiesen wurde müssen Sie Umsatzsteuer abführen. Mit Hilfe der Gewinnermittlung erstellen Sie eine Einnahmen-Überschussrechnung und beantragen die Kleinunternehmerregel.



    Am mich wurde das Preisgeld überwiesen und nicht das Preisgeld + Umsatzsteuer.


    In der Gewinnermittlung trage ich das Preisgeld ein, und zwar den Betrag, den ich erhalten habe. Unter "Umsatzsteuer für diese Position" trage ich "0 %" ein. Die Umsatzsteuerpflicht setzen einen Leistungsaustausch zwischen zwei Beteiligten voraus. Bei Preisgeldern fehlt es regelmäßig an einem Leistungsaustausch, sodass die Umsatzsteuerpflicht entfällt. Daher hier die Angabe "0 %". Zudem dürfte es bei Preisgeldern an dem Tatbestandsmerkmal "Entgelt" im Sinne der Umsatzsteuer fehlten.


    Wie eingangs geschrieben, ergibt sich dann die weitere Frage zu den sich öffnenden Menüpunkte in der SteuerSparErklärung. Hier ist mir bei Eingabe des Preisgelds bei den Betriebseinnahmen unklar, was weiter anzugeben ist.


    [Blocked Image: https://www.steuertipps.de/forum/attachment.php?attachmentid=313&d=1524845092]


    [Blocked Image: https://www.steuertipps.de/forum/attachment.php?attachmentid=314&d=1524845103]


    Die Kleinunternehmerregel ist bei mir nicht relevant. Oder muss ich in DIESEM FALL im obigen Menü die Kleinunternehmerregel angeben, weil sich dieses nur auf das Preisgeld bezieht?

    Quote from Adi;24436

    Ich denke, der Zahler des Preisgeldes hätte sich um die USt kümmern müssen. Wurde mit dem Preisgeld USt an Sie überwiesen. Wenn nein, warum nicht ?


    Ich habe ein künstlerisches Werk geschaffen. Dafür habe ich (ohne dass ich mich selbst dafür beworben bzw. selbst eingereicht habe) einen Preis erhalten, der mit einem Geldbetrag x dotiert ist. Diesen Geldbetrag habe ich erhalten. Wenn ich davon ausgehe, dass ich dieses Preisgeld als Betriebseinnahme versteuern muss, nehme ich an, dass hierfür meinerseits keine Umsatzsteuer abzuführen ist. Zudem ist mir unklar, wie das in der SSE auszufüllen ist (s.o.).


    Viele Grüße

    Ja, aber was gebe ich in der SSE 2018 in der Gewinnermittlung unter Betriebseinnahmen ein.


    Ich trage dort ein "Preisgeld" und unter "Umsatzsteuer für diese Position" dann "0 %".


    Aber wie geht dann dann weiter? Es erscheint ein Pulldown-Menü mit weiteren Angaben (siehe Bildanhang 1).


    Was muss ich hier eingeben, wenn es um ein Preisgeld (keine Lotterie, Glücksspiel usw.) geht?


    Gefühlt würde ich sagen, "Steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug". Allerdings geht anschließend noch ein Pulldown-Menü auf (siehe Bildanhang 2).


    Ich bin leider ratlos, was hier in der SSE 2018 einzutragen ist.

    Preisgelder unterliegen ja grundsätzlich der Einkommensteuer (OFD Frankfurt vom 14.05.2014) und es handelt sich um eine steuerliche Einnahme aus Preisen.


    Soweit ein untrennbarer wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen dem
    Preisgeld - insbesondere für wissenschaftliche oder künstlerische
    Leistungen – und einer der sieben Einkunftsarten, die das deutsche
    Steuerrecht kennt, besteht, soll das Preisgeld in aller Regel steuerpflichtig sein.


    Dazu stellen sich mir folgende Fragen:


    1. Wenn man bei der Prüfung zum Ergebnis gelangt, das erhaltene Preisgeld ist nicht steuerpflichtig, gebe ich es dann in der Steuererklärung gar nicht erst an, d.h. fällt es dann einfach "unter den Tisch"? Oder gibt es auch für solche Fälle in den Formularen ein Feld, wo so etwas eingetragen werden muss?


    2. Komme ich aber zum Ergebnis, dass das Preisgeld steuerpflichtig ist, gebe ich es als selbständig Tätiger in der Auflistung der Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit ein, also in der Gewinnermittlung bei den Betriebseinnahmen? Ist das so korrekt?


    3. Komme ich zum Ergebnis, dass das Preisgeld zwar Einkommensteuer-, aber nicht Umsatzsteuerpflichtig ist, trage ich in der SteuerSparErklärung in der Gewinnermittlung bei den Betriebseinnahmen "0 %" ein. Allerdings gehen dann weitere Menüpunkte auf, die ich ausfüllen muss. Welches wäre dann im Fall eines Preisgeldes das bzw. die richtigen hier zu tätigenden Angaben?


    Vielen Dank und viele Grüße!
    Max

    Ok, ganz herzlichen Dank für die Hilfe und vor allem die Geduld!! Soweit habe ich DAS nun verstanden.


    Gerecht finde ich das finanzrechtlich allerdings nicht, da mir hier die Durchlaufposten für die Anwendbarkeit der Pauschale im Wege stehen.

    Ja, das macht das Programm sehr gut. Meine Einnahmen werden inkl. Mehrwertsteuer aufgeschlüsselt. Ich gebe meine Umsatzsteuervorauszahlungen an, und die Umsatzsteuervorauszahlungen werden wieder als Betriebsausgabe geführt.


    Da die Umsatzsteuer, die ich in Rechnung stelle und später an das FA durch die Vorauszahlungen weitergereicht habe, insgesamt über 2.455 Euro liegt, kann ich also meine Einnahmen jetzt nur noch durch konkrete Angaben bei den Betriebsausgaben mindern, wenn ich das richtig verstehe??


    Das FA blockiert mir also als für das FA Tätiger "Umsatzsteuereinnehmerundweiterreicher" faktisch die Nutzung der Pauschale. Das ist ja toll :( Vorsteuer ist für mich nicht relevant, da meine Ausgaben zu gering sind.

    In der von Ihnen zitierten Veröffentlichung des Bayerischen Landesamts für Steuern v. 31.10.2005 S 2144 - 8 St 32/St 33, steht doch bloß, dass die Betriebskostenpauschale bei hauptberuflicher selbständiger schriftstellerischer oder journalistischer Tätigkeit auf 30 % der Betriebseinnahmen aus dieser Tätigkeit, höchstens jedoch 2.455 € (4.800 DM) jährlich, pauschaliert wird, (...) und es dem Steuerpflichtigen unbenommen bleibt, etwaige höhere Betriebsausgaben im einzelnen nachzuweisen.


    Es steht dort aber nicht, dass (eine ausgefüllte Zeile 50 der EÜR, als) "An das Finanzamt gezahlte und ggf. verrechnete Umsatzsteuer" die Anwendbarkeit der Betriebskostenpauschale ausschließt.


    Mir ist schon bewusst, dass ich die Pauschale nur verwenden kann, wenn ich Ausgaben z.B. für für Telefon, Arbeitszimmer oder Internet nicht detailliert angebe. Es ist ja eine Pauschale.


    Aber hier geht es mir um die Gegenüberstellung von Ausgaben, die mich tatsächlich betreffen, eben Ausgaben, die zur Aufrechterhaltung "des Betriebs" veranlasst sind, und die ich nicht detailliert angeben, sondern die ich in der EÜR als Pauschale nutzen möchte. Und auf der anderen Seite die "Ausgaben" aufgrund der in meinen Rechnungen ausgewiesenen Umsatzsteuer, die ich mit meinen vierteljährlichen Umsatzsteuervorauszahlungen an das FA weiterreiche. Die an das FA gezahlte Umsatzsteuer stellt ja faktisch keine Ausgabe für mich dar, ich habe sie ja eingezogen und reiche sie an das FA weiter. Die 2.455,- Euro würden aber tatsächliche Ausgaben "meines Betriebs" enthalten und entsprechend meinen Gewinn mindern.


    Von der daher ist das - wie die Gegenüberstellung zeigt - m.E. weiterhin unstimmig und unsinnig.


    Die SteuerSparErklärung bietet mir nicht die Möglichkeit, die Betriebsausgabenpauschale anzusetzen.

    Die Betriebsausgabenpauschale ist für mich günstiger, da ich nur wenige
    Ausgaben habe.


    Leider verstehe ich es noch nicht:


    Wenn ich die Betriebskostenpauschale als Betriebsausgabe nicht (mehr) geltend machen kann, weil ich aufgrund meiner Umsatzsteuervorauszahlungen in der EÜR Ausgaben bereits ganz konkret angebe, bedeutet dies, dass ich am Ende gar keine Betriebsausgaben ansetze.


    Denn die vereinnahmte Umsatzsteuer gehört zu meinen Einnahmen und dann gleich wieder zumeinen Ausgaben. Im Ergebnis für mich eine 0.


    Es würde auch bedeuten, dass ich bei Umsatzsteuervorauszahlungen an das FA (= Betriebsausgabe) in der EÜR NIEMALS die Betriebskostenpauschale ansetzen könnte, sondern die Ausgaben stets einzeln anführen müsste. Und das wäre ja ein enormer Nachteil für mich, nur weil ich für das FA Umsatzsteuer einziehe und anschließend an das FA weiterreiche.

    Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor.


    Die in 2007 vereinnahmte Umsatzsteuer, wurde quartalsweise an das FA
    weitergereicht. Die Zahlung dieser Umsatzsteuer an das FA gehört in
    meiner EÜR zu den Betriebsausgaben und wird in einem speziellen
    Posten der EÜR vermerkt.


    Nach der hier von Ihnen angesprochenen "Entweder-Oder"-Logik dürfte
    ich ja nie die Betriebskostenpauschale verwenden, da ich die
    vereinnahmte Umsatzsteuer quartalsweise an das FA zahle und dadurch
    Betriebsausgaben entstehen. Oder andersherum: Wenn ich die
    Betriebskostenpauschale verwenden möchte, brauche ich keine
    Umsatzsteuervorauszahlungen an das FA mehr leisten
    (Betriebsausgabe), da ich mich auf eine Pauschale berufe.


    Zudem stellt die Umsatzsteuer (Einnahme + Ausgabe) nur eine Art Gewinnverschiebung dar.


    Es bleibt daher meines Erachten weiterhin Raum für die Betriebskostenpauschale, die das Programm aber fehlerhaft nicht anwendet.


    Ich habe in der EÜR bei den Ausgaben zwei Posten:


    1. In Rechnungen ausgewiesene, erhaltende und an das FA pro Quartal per Umsatzsteuervorauszahlungen weitergereichte Umsatzsteuer (Betriebsausgabe).


    2. Ansatz der Betriebsausgabenpauschale i.H.v. 2.455,- Euro. Daneben
    möchte ich ja keine einzelnen Ausgaben mehr ansetzen - nur die
    Pauschale. Damit halte ich mich an die "Entweder-Oder"-Regel.


    Umsatzsteuervorauszahlungen + Pauschale = Betriebsausgaben.


    Dazu muss man aber in Zeile 23 der EÜR den Höchstbetrag der
    Pauschale angeben können. Im Programm ist das nicht möglich. Das
    Programm übersicht, dass es sich bei den anderen Ausgaben um
    Umsatzsteuervorauszahlungen handelt.


    Somit muss man komischerweise die Betriebsausgabenpauschale unter
    "Sonstige Ausgaben" händisch eintragen.


    Irgendwie merkwürdig.


    Vielleicht ist dieser Fall im Programm nicht bedacht worden?

    Ja, ich möchte für eine "Journalistische Haupttätigkeit" auf die Betriebskostenausgabenpauschale in Höhe von 2.455,00 Euro zurückgreifen.


    Dazu klicke ich auf "Ja" unter "Pauschale Ermittlung der Betriebsausgaben?" (Menü Einnahmen/Ausgaben-Betriebsausgabenpauschale).


    Entsprechend wird auch im Fenster darunter der Wert "2.455 €" angezeigt.
    In der Zeile unten drunter steht zudem der Betrag der an das FA gezahlten Umsatzsteuer.


    Nun müsste sich doch unter "Ansatz der tatsächlichen Betriebsausgaben" ein Betrag von Betriebsausgabenpauschale + Tatsächliche Betriebsausgaben (= hier in 2017 an das FA gezahlte Umsatzsteuer) ergeben. Also wenn z.B. an das FA 1.000 Euro USt. bezahlt wurden, müsste sich im Formular, wenn man die Zeile 23 (2.455) mit der Zeile 50 (1.000) addiert, in Zeile 65 der EÜR ein Betrag von 3.455 (Summe Betriebsausgaben) ergeben.


    Wie eingangs geschrieben, bleibt aber die Zeile 23 leer. Die Betriebsausgabenpauschale bleiben unberücksichtigt, obwohl man diese ja ansetzen möchte und die "Pauschale Ermittlung der Betriebsausgaben" mit "Ja" bestätigt hat.

    Sehe ich das richtig, dass man im Rahmen der Gewinnermittlung unter "Einnahmen/Ausgaben" -> "Betriebsausgabenpauschale" und dort unter "Angaben zur Betriebsausgabenpauschale/Freibetrag nach § 3 Nr. 26 ff." zwar "Ja" anklicken kann, die Pauschale in Höhe von 2.455 Euro in der Berechnung der Betriebsausgaben aber unberücksichtigt bleibt?


    Denn der Betrag unter "Tatsächliche Betriebsausgaben" ändert sich nicht, wenn man gerne die Betriebsausgabenpauschale verwenden möchte und ein "Ja" gesetzt hat. Auch im Formular der EÜR bleibt die Zeile 23 für die Betriebsausgabenpauschale leer. Das scheint mir hier ein Fehler zu sein.


    Muss man also weiterhin, wenn man die Betriebsausgabenpauschale ansetzen möchte, unter "Pauschale Ermittlung der Betriebsausgaben?" ein "Nein" setzen und die Pauschale dann händisch unter "Sonstige Betriebsausgaben" (2.455,00 | 0 % | 2.455,00) erfassen??


    Max

    Auch die Steuer-Spar-Erklärung 2017 bietet noch immer keine Möglichkeit der Auswahl einer Betriebsausgabenpauschale unter gleichzeitiger Erstellung einer EÜR mit abgeführter Umsatzsteuer.
    Die Betriebsausgabenpauschale muss als "Übrige unbeschränkt abziehbare Betriebsausgaben" eingegeben werden. Dadurch kommt es aber zu einem Konflikt bei der Gegenüberstellung von Pauschale und tatsächlichen Ausgaben, wenn zu den tatsächlichen Ausgaben Umsatzsteuerzahlungen an das FA gehören. Außerdem steht die Pauschale in Zeile 52 der Anlage EÜR und nicht dort, wo sie hingehört, in Zeile 23.


    Relevant ist dies beispielsweise bei einer Steuererklärung, wenn bei einer Zusammenveranlagung einer selbständig tätig ist und der andere abhängig beschäftigt.

    Quote from Staufer;19670

    Sie geben den Bruttobetrag an und machen in der Eingabezeile einen Haken bei "Brutto".


    In der SSE gibt es dort, wo ich die haushaltsnahe Dienstleistung "Umzugskosten" eingetragen habe - also unter Allgemeine Kosten - Hilfen und Dienstleistungen im Haushalt - Beschäftigte Personen / Dienstleister keine Möglichkeit, ein Häkchen für Brutto/Netto zu setzen. Es gibt dort nur die Spalten "Text" und "Kosten".


    Dann trage ich hier einfach den Bruttobetrag der ausgewiesenen Personalkosten ein? Oder kommt der Betrag an eine andere Stelle in der SSE?


    Quote

    Was sind denn die übrigen Kosten? Verpackung, Versicherung?


    In der Rechnung steht nur Festpreis und eben die nachrichtlich ausgewiesenen Personalkosten, die im Festpreis eingerechnet sind. Ich nehme an, die Kosten oberhalb der Personalkosten sind Kartons, Anfahrt, Fahrzeuge. Es ist nicht genau ausgewiesen. Das lässt sich wohl nicht noch irgendwie steuerlich ansetzen?


    Grüße
    Mex

    Hallo,


    ich möchte meinen Umzug aus dem vergangenen Jahr als haushaltsnahe Dienstleistung geltend machen.


    Der Umzug erfolgte über eine Umzugsfirma, bezahlt wurde per Überweisung. Eine Rechnung liegt vor.


    In der Rechnung stehen z.B. folgende Beträge:


    - Umzug zum Festpreis gem. Umzugsvertrag 1.600,00 € (Einzelpreis) / 1.600,00 (Gesamtpreis)
    - Nachrichtlich ausgewiesenen Personalkosten netto: 960,56 € (Einzelpreis)


    Nettobetrag: 1.600,00 €
    zzgl. 19 % MwSt: 304 €
    Rechnungsbetrag: 1.904 €


    Ich nehme an, in der Steuererklärung kann ich bei den haushaltsnahen Dienstleistungen nicht die 1.904 € eintragen, sondern nur den Betrag der ausgewiesenen Personalkosten!?


    Soweit es nur die in der Rechnung ausgewiesenen Personalkosten sind, rechne ich zu den 960,56 € aber noch 19 % MwSt. hinzu, sodass dann 1.143,07 anzusetzen wären? Oder bleibt nur der Netto-Betrag der Personalkosten?


    Viele Grüße und besten Dank schon mal im Voraus!!


    Mex