Posts by Taxler

    Meine Recherche erbrachte folgende Aussage der Computer Bild:
    "Nur beim dritten Musterfall (Familie mit drei Kindern) lagen sie (Anm. Programme der Akademischen Arbeitsgemeinschaft)knapp daneben und berechneten eine um 54 Euro zu geringe Erstattung."

    Ich kenne mich mit einer portablen Installation nicht aus. Aber es besteht doch die Möglichkeit, das Programm auf dem Laptop zu installieren und die betreffende Steuerdatei auf einem Stick abzulegen.

    Meiner Meinung nach sind die Aufwendungen direkt zuzuordnen und somit 100% Aufwand. Es ist eine Reparatur, die nicht das ganze Haus betrifft, sondern nur das einzelne Zimmer, in dem Fall das Arbeitszimmer. Aber ohne Gewähr!

    [size="1"][ 25.12.2013, 22:31: Beitrag editiert von: Taxler ][/size]

    Unter der Eingabehilfe konnte ich leider keine Informationen finden, allerdings unter den Steuertipps folgenden Hinweis:

    Quote

    Zitat:Sollten Sie von einem Arbeitgeber mehrere Versorgungsbezüge erhalten, kann ggf. eine Zusatzbescheinigung mit Angaben für die Nummern 082, 292, 302, 312 und 322 ausgestellt werden. Die angehängte »2« soll dabei zum Ausdruck bringen, dass es sich um die Nummern/Zeilen einer zweiten Bescheinigung handelt.
    Erfassen Sie diese Angaben in einer weiteren Lohnsteuerbescheinigung in den Nummern 8 und 29-32.

    Mehrere Versorgungsbezüge kommen bei mir nicht vor, aus diesem Grund musste ich mich bislang nicht damit beschäftigen. Habe aber wieder etwas dazugelernt.

    Der Fragesteller möge einmal angeben, welche Beträge bzw. Angaben in welcher Zeile der Lohnsteuerbescheinigung aufgeführt sind. Erst dann lässt sich die Berechnung exakt nachvollziehen.

    [size="1"][ 09.12.2013, 14:20: Beitrag editiert von: Taxler ][/size]

    Aber lieber Adi, das ist doch nicht das Problem des Fragestellers. Ihn stört es, dass die SSE angeblich den Werbungskosten-Pauschbetrag in Höhe von 1.000 € nicht berücksichtigt. Dies ist nach meinen bisherigen Erfahrungen mit diesem Programm ausgeschlossen.

    Ich habe das Problem an einem Beispielfall durchgespielt. Wenn der Pauschbetrag für die Kontoführung in Höhe von 16 € eingetragen bleibt, erscheint er nicht in der Anlage N; er wird gewissermaßen unterdrückt. Bei einem entsprechenden Bruttoarbeitslohn wird automatisch vom Programm der Werbungskosten-Pauschbetrag in Höhe von 1.000 € berücksichtigt. Wenn das Programm tatsächlich nicht richtig rechnen würde, wäre dies sicherlich bei der Vielzahl der Nutzer schon längst aufgefallen. Das Problem kann ich somit nicht nachvollziehen. Also liegt der Fehler bei Ihnen, aber wo genau, weiß ich nicht. Tatsache ist jedoch, dass das Finanzamt auf alle Fälle richtig gerechnet hat und Ihnen kein Nachteil entstanden ist.

    Wenn Sie die Steuerberechnung des Programmes mit dem Einkommensteuerbescheid des Finanzamtes vergleichen, werden Sie feststellen, dass sowohl in der Steuerberechnung als auch im Steuerbescheid jeweils ein Werbungskosten-Pauschbetrag in Höhe von 1.000 Euro berücksichtigt worden ist. Vorausgesetzt natürlich, Sie beziehen normalen Lohn.

    [size="1"][ 08.12.2013, 14:39: Beitrag editiert von: Taxler ][/size]

    Da müssen Sie im Programm bei "Wichtige Angaben zur Krankenversicherung" unter "Angaben für die Ehefrau" markieren: "Die Ehefrau zahlt ihre Krankenversicherung nicht komplett selbst." Dann ermittelt das Programm als Höchstbetrag für sonstige Vorsorgeaufwendungen Ehefrau den (richtigen) Betrag von 1.900 €.

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    Was aber die Fragestellerin nicht übersehen sollte, ist die Tatsache, dass sie vom Arbeitgeber eine Fahrtkostenerstattung erhält, die natürlich dagegengerechnet werden muss.

    Warum in Printform? Den „Steuerberater“ gibt es auch in elektronischer Form. Erleichtert ungemein das Suchen.
    Außerdem war mir früher das Einsortieren der Nachlieferungen in das Loseblattwerk zu lästig.

    [size="1"][ 27.11.2013, 13:11: Beitrag editiert von: Taxler ][/size]

    So wie ich es geschrieben habe. Wenn bereits eine fachkundige Antwort vorliegt (und Opa-Frank ist vom Fach), dann ist es sicherlich nicht erforderlich, dass sich ein Weiterer Gedanken macht und Berechnungen anstellt.
    Sie könnten zusätzlich noch behinderungsbedingte Fahrten in Höhe von 900 € als außergewöhnliche Belastungen ansetzen, allerdings müssten Sie die zumutbare Eigenbelastung berücksichtigen.

    [size="1"][ 26.11.2013, 13:48: Beitrag editiert von: Taxler ][/size]

    Die Frage wurde in einem anderen Forum bereits beantwortet. Es braucht sich also keiner mehr die Mühe machen.

    [size="1"][ 26.11.2013, 13:18: Beitrag editiert von: Taxler ][/size]