Posts by Wub

    [USER="5914"]Kalem[/USER]
    Die Beträge sind gar nicht einzutragen bzw. absetzbar, da der Arbeitgeber das steuerpflichtige Gehalt deiner Frau „vor der Besteuerung“ bereits entsprechend gekürzt hat. Im versteuerten und bescheinigten Arbeitslohn ist die Berechungsgröße „Wahlleistungen für die Beihilfe“ nämlich gar NICHT mehr enthalten!

    Nach mehr als 20 Jahren habe ich nun wegen der Begrenzung auf 3 Steuerfälle mein Abo gekündigt.
    Mit 3 zu erstellenden Steuererklärungen kann ich meine Familie (Eltern, Schwiegereltern, Bruder,2 Kinder und meine eigene Steuererklärung) nicht abdecken.
    Insbesondere hat mich gestört das dieses nicht angekündigt wird und einfach umgesetzt wird.
    Dieses hätte man vorab kommunizieren müssen und vielleicht auch Alternativen anbieten sollen. (Tax 2021 bietet auch eine Version bis 15 Steuerfälle an)
    Sowas hätte ich mir gewünscht.
    Aber wie man feststellen muss - auf Wünsche reagiert der Verlag ja nicht.


    ich bin jetzt - nach Jahrzehnten - auch weg! Und habe es bisher noch nicht bereut. Man muss sich halt erst einmal zu diesem Schritt aufraffen. Damit endet auch „die Mitarbeit“ in diesem Forum. Tschüss!

    Ich habe in der kritischen Phase der letzten Wochen Wiso getestet, Taxman und andere, sogar MeinElster. Ich bin froh, dass ich nicht dorthin wechseln MUSS.


    Vor allem kann ich mir nicht vorstellen, wie jemand seine acht Steuererklärungen künftig statt mit der SSE mit MeinElster abgeben will.


    ich habe „Mein Elster“ ebenfalls getestet und finde es aber ganz gut, schlüssig und sogar kostenlos. Außerdem besteht eine kostenlose Hotline, die jeden Tag - bis teilweise 22 Uhr - zur Verfügung steht. Was will man mehr?

    Das nächste Lizenzmodell ist dann, das man nur noch 1 Steuererklärung machen kann.
    Tolles Management, das den Hals nicht voll genug bekommen kann.
    Kann man nur hoffen, das möglichst viele mit den Füßen abstimmen werden.


    Ich habe jetzt jedenfalls aus diesen Gründen mein Abo am 24.01.2021 schriftlich gekündigt und meine seit den 80er- Jahren bestehende Geschäftsbeziehung beendet. Auf eine Rückantwort/Kündigungsbestätigung warte ich noch. Sind ja auch erst 4 Tage vergangen.

    [USER="1053"]Martin Jung[/USER] wie manche andere auch drücke ich hiermit mein Bedauern aus und werde mit dem heutigen Tag mein Abo kündigen


    Schließe mich an. Mit „Mein Elster“ der Finanzverwaltung kann man die Steuerklärungen (ohne Fallzahlbeschränkung) sogar kostenlos erstellen und versenden.

    Es bleibt also bei der Beschränkung auf 3 Fälle. Gut, dann „Tschüss“ SteuerSparerklärung und Akademische Arbeitsgemeinschaft.


    Übrigens: Mit „Mein Elster“ von der Finanzverwaltung kann ich die Steuer für mich und meine Kinder (4 Fälle) ohne Fallzahl-Beschränkung sogar kostenlos erstellen und versenden. Klappt sogar ganz gut. Das nur mal so am Rande.

    Hallo Herr Jung,
    dann muss ich wohl nach etlichen Jahrzehnten der Akademischen Arbeitsgemeinschaft den Rücken kehren. Sehr schade, aber wohl nicht vermeidbar, wenn Familien mit 4 Kindern nicht mehr gewünscht sind und deshalb nicht einmal die eigenen Kinder mit einer Lizenz (beschränkt auf 3 Steuererklärungen) bearbeitet werden können.
    Goodbye - Auf Wiedersehen wäre mir lieber. Alles - Sehr, sehr schade! Das Steuerprogramm wünscht aber scheinbar nur noch Kleinfamilien, daher bin ich notgedrungen weg...

    Hallo Herr Jung,
    als etwas größere Familie brauche ich die Möglichkeit - wie bisher - mindestens 5 Steuererklärungen zu generieren. Scheinbar gehen jedoch nur noch 3 Steuererklärungen.


    Frage an Sie, Herr Jung:


    Wird dies geändert? Werden zukünftig wieder 5 Steuererklärungen möglich sein?
    Ja, dann ist alles gut.


    Nein, dann teilen Sie mir bitte mit, wo und wie ich meine „rückwirkende“ Kündigung zu Ihnen schicken kann.
    In diesem Falle nutzt mir jedenfalls die SteuerSparerklärung rein gar nichts. Schade, aber „andere Mütter“ haben auch „schöne Töchter“!

    Hallo miteinander,
    In der Zeile 14 wird nach dem "ausgeübten Beruf" gefragt. Welche Bedeutung hat der Eintrag auf die Bearbeitung/Berechnung beim FA?


    Hallo Steuersparer,


    die Eintragung zum „ausgeübten Beruf“ dient vor allem der Plausibilitätskontrolle durch das Finanzamt; insbesondere: passen die beantragten Werbungskosten zum Beruf?

    Hallo Wub,


    es handelt sich um einen Programmfehler. Dieser wird mit dem nächsten Update behoben.


    Hallo Herr Jung,


    danke für die Info. Wann kommt denn das „nächste Update“? Und wie gehe ich vor, damit das Finanzamt die korrekte Version der Steuererklärung erhält?


    Jetzt ist es wohl so, dass das Finanzamt die falschen Zahlen zu den Arbeitsmittelkosten vorliegen hat und dementsprechend wohl auch die Bearbeitung mit den falschen Zahlen vornehmen wird, wenn ich dem Finanzamt keine korrekte Version der Steuererklärung übermittele.

    Hallo,


    ich habe eben die Einkommensteuererklärung 2019 elektronisch zertifiziert an das Finanzamt überspielt. Soweit - sogut.
    Jetzt ist mir aufgefallen, dass bei den Arbeitsmittel nur die „sofort abziehbaren“ Arbeitsmittel übermittelt wurden; zumindest geht dies aus dem ausgedruckten Elster-Hauptvordruck hervor. Es fehlen jedenfalls die Abschreibungsbeträge des PC.


    Seltsamerweise sind die korrekten Beträge in der Werbungskostenaufstellung enthalten und auch bei einem alternativen Ausdruck der Anlage N sind die Beträge richtig aufgeführt. Wenn ich also die Steuererklärung wie früher ausdrucken würde, dann würde das Finanzamt die korrekten Beträge für die Arbeitsmittel erhalten.


    So, sehe ich es zumindest auf dem übermittelten Elster-Hauptvordruck, fehlen aber die Abschreibungsbeträge für den PC. Was ist da los? Hat jemand das gleiche Problem? Handelt es sich um einen Programmfehler? Im letzten Jahr wurden übrigens die korrekten Arbeitsmittelbeträge (GWGs und auch die Abschreibung) richtig übermittelt.


    Danke für alle Helfer.

    Wir können Ihnen derzeit keinen Termin nennen.


    Warum ist dies nicht möglich? Oder ist für die „Steuertipps“ dieses Thema bereits „gestorben“ und wird gar nicht mehr weiter verfolgt?

    Quote from Salivan_G;26251

    Hallo, ich hätte eine Frage zu den Fahrtkosten. Ich bin Unternehmensberater und bekomme von meiner Firma für die Fahrten zum Kunden mit meinem eigenen PKW 0,30€ steuerfrei und 0,15€ steuerpflichtig. Die 0,15€ werden versteuert, d.h. ich zahle Steuern die ich ja wieder geltend machen kann, richtig?
    Meine Frage wäre, wo und als was kann ich die in meiner Steuererklärung eintragen? Lg


    Ganz kurz: Sie können gar nichts als Werbungskosten geltend machen. Eine Ausnahme wäre allenfalls dann gegeben, wenn wir uns im Bereich des Einzelnachweises „bewegen“ würden. Dies ist aber nicht ersichtlich. Von daher sind in der Steuererklärung hierfür keinerlei Eintragungen vorzunehmen, da insoweit keine steuerliche Relevanz besteht.

    Quote from Gru;26244

    Wir haben uns bewusst für die Angabe der maximalen Aufbewahrungsfrist entschieden. Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung.


    So lautet aber Ihr Text: „Die Aufbewahrungsfrist beträgt 10 Jahre; wir empfehlen Ihnen, die Unterlagen 11 Jahre aufzubewahren, um Ärger zu vermeiden“


    Bei einer „Empfehlung“ formuliert man aber anders! Sie sprechen nämlich explizit von einer „Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren“ ohne wenn und aber. Sie „empfehlen“ aber eine Aufbewahrung von 11 Jahren. Jeder normal denkende User sieht Ihre Ausführungen so: Pflicht 10 Jahre, freiwillig (empfohlen) 11 Jahre. Ändern Sie lieber den Text; alles andere ist lediglich „Schadensbegrenzung“ und nicht hilfreich.

    Zu den Aufbewahrungsfristen in diesem Zusammenhang hat das Landesamt für Steuern Rheinland-Pfalz in einer Pressemitteilung vom 28.12.2017 Stellung genommen:


    „Für die meisten Steuerbürger gilt, dass sie Belege grundsätzlich bis zum Ablauf der Einspruchsfrist (endet einen Monat nach Erhalt des Steuerbescheids) und nach Einlegung eines Einspruchs oder einer Klage bis zum endgültigen Abschluss des Verfahrens aufbewahren sollten. Belege, die für mehrere Jahre von Bedeutung sind (z.B. ärztliche Atteste) sollten entsprechend länger aufbewahrt werden. Sollte der Steuerbescheid unter dem Vorbehalt der Nachprüfung stehen oder vorläufig sein, sollten die Belege ebenfalls aufbewahrt werden (Angaben hierzu finden sich in den Erläuterungstexten am Ende des Steuerbescheids).


    Eine besondere Regelung gilt für Zuwendungsnachweise, also Bescheinigungen für Spenden und Mitgliedsbeiträge an als gemeinnützig anerkannte Vereine und Einrichtungen: Diese müssen bis zu einem Jahr nach Bekanntgabe des Steuerbescheids aufbewahrt werden, wenn sie nicht zuvor vom Finanzamt angefordert wurden.


    Darüber hinaus müssen Privatpersonen weitere Belege aufbewahren: Für Leistungen, die im Zusammenhang mit einem Grundstück stehen, sind Rechnungen für die Dauer von zwei Jahren aufzubewahren. Das können beispielsweise Handwerkerleistungen oder haushaltsnahe Dienstleistungen sein. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt worden ist.“


    Nur für Gewerbetreibende, Freiberufler und Landwirte gibt es davon abweichende Regelungen.