Posts by hannover

    Dies habe ich dem FA geschrieben, die Sache ist aber noch nicht abschließend bearbeitet:


    Es geht noch einmal um das Grundstück: Gemarkung .............., Flur 3 , Flurstück 1/213
    Aktenzeichen: 52 162 1241 007 0007

    Dieses Grundstück mit 3.123 m² ging am 07.05.1991 aufgrund meines beim Amtsgericht......... ( Bl. 234) gestellten Antrages auf Vereinigung (Verschmelzung) aus den

    - Grundstück H...... Flur 3 Flurstück 1/76 mit 2.501 m²
    - Grundstück H.......... Flur 3 Flurstück 1/135 mit 622 m² ( Landwirtschaftliche Fläche)
    hervor.
    Diese Fläche (Flustück 1/135) war damals 1971 irgendwie über und ich habe das für 1,-DM pro m² gekauft.

    Um die Sache übersichtlicher zu haben, ist der Antrag auf Vereinigung (Verschmelzung) von mir gestellt worden.
    Durch diese Maßnahme kann jetzt ja nicht das Flurstück 1/135 Bauland geworden sein, sonst könnte man ja sagen, dass das Flurstück 1/76 (Bauplatz) plötzlich landwirtschaftliche Fläche ist.

    Im Gespräch mit Frau ...............am 3.1.2023 führte sie das Bewertungsgesetz § 69 Abs. 3 an, aber ich gehe davon aus, dass das in diesem Falle teilweise nicht richtig sein kann, denn die 622 m² haben nicht zum Bebauungsgebiet gehört.

    Guten Tag in die Runde,

    ich habe zwei Grundstücke vor Jahren verschmelzen/vereinigen lassen. Ein baureifes Grundstück (mit Waldbestand) liegt am Rande eines Bebauungsgebietes, auf dem anderen Grundstück ist ein kleiner Wald. Das Finanzamt kommt jetzt mit dem Bewertungsgesetz § 69 Abs. 3 an, wobei das kleine Waldgrundstück jetzt auch Teil eines baureifen Bauplatz geworden ist. Insgesamt sind es 3500 m², was die Sache nach dem Bewertungsgesetz richtig teuer macht. Ich habe Einspruch eingelegt mit dem Hinweis, dass sozusagen der Bauplatz durch die Vereinigung ja auch ein Waldgrundstück seien könnte.

    Es ist vom Finanzamt noch nichts endgültig entschieden!

    Kann mir jemand helfen?

    Vielen Dank

    Hannover

    Guten Tag,

    mein Enkelsohn ist als Leiharbeiter bei Airbus beschäftigt. Kann er die jährlichen Fahrten Wohnort - Arbeitsstelle als Dienstreise steuerlich ansetzen?

    Soll man das einfach versuchen? (Finanzgericht Nds. 9 K 130/16).

    Bitte um Hilfe.

    PS: Wo trage ich die Fahrten in der Steuererklärung ein?

    Hallo,

    im Jahre 2022 habe ich als Gemeinderatsmitglied jährlich ein Sitzungsgeld von 840,-€ erhalten. Nach entsprechender Eingabe ins System wird angezeigt: Nach § 3 Nr. 12 EStG nur 632,25 € steuerfrei, obwohl doch bis 3.000€ steuerfrei sein soll.

    Nehme ich die Eintragung falsch vor? Kann mir jemand helfen?

    Schönen Gruß

    Zunächst herzlichen Dank.

    Die Anlage ist nunmehr 10 Jahre alt. Verstanden habe ich, dass ich in die Kleinunternehmerregelung wechseln muss, um mir die wechselseitige Umsatzsteuer zu sparen.

    Inwiefern ist aber überhaupt die Einkommensteuer bei meiner Anlage noch relevant?

    Hallo,

    heute habe ich gelesen, dass für Anlagen bis 30kwp die Einkommensteuer auf den Gewinn entfällt. Muss man also keine EÜR oder Anlage G mehr ausfüllen?

    Ich brauche also für die ganze Sache keine Umsatz- MwSt ab 2022 bezahlen. Ich habe bei EWEnetz 419,64 € an MwSt gezahlt. Kann ich mir den Betrag über die ganz normale Einkommensteuererklärung wiederholen?

    Wie sieht es aus mit Ust. auf Eigenverbrauch?

    Bitte um Hilfe, danke.

    Mir liegt jetzt der "alte" Grundsteuermessbescheid vom 01.01.1991 (Grundvermögen) vor, indem der Einheitswert auf 6200,- DM festgesetzt wurde, so dass ich 21,70 DM für das Jahr zahlen musste. Aktuell sind es jetzt 35,52 €.

    Durch den neuen Bescheid beträgt der Grundsteuermessbetrag 124,92 € ; Hebesatz aktuell 320 = 399,74 € pro Jahr.

    Ich müsste ab 2025 dann 364,22 € jährlich mehr zahlen.

    Das kann einfach nicht wahr sein.

    Charlie 24 kannst du mir weiterhelfen oder ein Kollege von dir?

    Vielen Dank aus Niedersachsen.

    Zunächst vielen Dank.

    Da das Grundstück über 3.000 m² hat und ich sowieso nur im vorderen Bereich bauen könnte, besteht da nicht die Möglichkeit einer Grundstücksteilung. Also 1.000 m² Bauland und 2.000 m² Wiese?

    Im Grunde beabsichtige ich zunächst ein Ruhen des Verfahrens zu beantragen. Dies geht aber nur, wenn schon ein "Musterverfahren" irgendwo anhängig sein soll. Ich habe gelesen, dass das in Baden Württemberg der Fall ist.

    Gibt es diesbezüglich im Forum Informationen?

    Moin an alle,

    ich habe für mein zweites unbebautes Grundstück mit 3.313m², welches ich als Wiese nutze, den aktuelle Bescheid für die neue Veranlagung zum 1.1.2025 erhalten. Das Grundstück liegt in einem Baugebiet. Bisher habe ich hierfür 40,- € Grundsteuer im Jahr bezahlt. Nun bin ich echt vom Stuhl gefallen: Nach meinen eigenen Berechnungen des Grundsteuermessbetrages x Hebesatz ( z. Zt. 320 %) komme ich auf knapp 400,-€ im Jahr. Nach Rücksprache mit dem FA ist hier der § 69 Abs. 3 Bewertungsgesetz entscheidend ( Baugebiet). Ich habe erst einmal Einspruch eingelegt, aber wie soll es jetzt weitergehen? Auf ein Musterverfahren warten ( hat hier jemand einen Tipp) und ruhen des Verfahrens beantragen oder selber klagen?

    Bitte um Hilfe!

    Hallo,

    bei beruflich veranlassten Umzugskosten wollte ich die Pauschale hierfür beanspruchen. Geht das?

    Vorgang:

    Ich wohnte bis vor kurzem noch bei meinen Eltern und hatte eine Entfernung zur Arbeitsstelle von 48 Km / Fahrzeit 1 Std. Nunmehr bin ich zu meiner Freundin gezogen, die tatsächlich nur weniger Km zu meiner aktuellen Arbeitsstelle wohnt.

    Kann ich die Pauschale geltend machen?

    Bitte um Hilfe.

    Guten Abend,
    ich habe zum Thema Erbscheinverfahren zwei Fragen:
    a) Der Antragsteller in einem Erbscheinverfahren ( er testamentarischer Erbe) verstirbt während des laufenden Verfahren. Können seine Abkömmlinge jetzt das Verfahren weiterbetreiben und wer steht dann im Erbschein?

    b) Gegen die Erteilung eines Erbscheins haben die weichenden Erben Beschwerde eingelegt, so dass die Sache ans Oberlandesgericht ging. Nach Zurückverweisung an das Amtsgericht und den dort wiederum gefassten Beschluss, wurde wieder Beschwerde eingelegt. Die Sache ging also wieder an das Oberlandesgericht und durch eine Zurückverweisung wieder an das Amtsgericht. Wie oft kann so etwas gemacht werden, einmal muss doch Schluss sein?

    Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.

    Steuerberatungskosten

    Guten Tag,

    mit welchen Kosten für die Steuererklärung bei einem Einkommen aus nichtselbständiger Arbeit in Höhe von 70.000,- € bei gemeinsamer Veranlagung muss ich im Durchschnitt rechnen?

    Vilen Dank für die Hilfe!!