Posts by silber1

    Auf ein Anschreiben der Akademischen Arbeitsgemeinschaft zumThema neue Speicherverwaltung ab 2021 habe ich wie folgt geantwortet:


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    Ihre Ankündigung zu einer Änderung der meiner Meinung nach missglückten Speicherphilosophie der Steuersparerklärung 2021 hat zunächst verhindert, dass ich mein Abo der Steuererklärung gekündigt habe aber mir vorbehalte dies nach Testung des Updates Mitte Dezember zu tun.


    Seit über 20 Jahren bin ich Abonent Ihrer Steuersoftware und anderer Produkte. An einigen Versionen habe ich aktiv als Betatester der Software zur Verbesserung mitgeholfen.


    In der Softwareentwicklung ist es üblich. dass Dateien in sinnvollen Ordnern abgelegt und gepflegt werden.


    So wurden von Ihnen bisher auch die Daten verwaltet. Wenn Sie nun das Hauptverzeichnis "Steuerordner" nennen, damit "Newcomer" sich besser zurecht finden, habe ich keinen Einwand. Wenn ich aber gezwungen werde meine Dateiversionen und und weitere Dateien nicht mehr nach meinen Vorstellungen ablegen zu können, werde ich auf andere Steuersoftware umstellen. Bisher hatte ich Ihre Software im Freundeskreis immer empfohlen. Empfehlenswert ist diese Version nicht mehr.


    Bei dem Update sollten sich die Entwickler das Erscheinungsbild des "Steuerordners" ansehen: Hier wird zumindest auf meinem PC die Zeitanzeige des Versionsdatums abgeschnitten angezeigt. Eine Möglichkeit für Notizen auf dieser Anzeige scheint zu fehlen.


    In der Hoffnung, dass ich meine Steuer 2020 in der gewohnten Weise weiter mit Steuersoftware der Akademischen Arbeitsgemeinschaft machen kann.


    Mit freundlichen Grüssen
    GS

    Es handelt sich um ausländische Kapitalerträge von einer ausländischen Bank, für die bisher keine deutschen Steuern abgeführt wurden!
    Die Bescheinigungsmaske geht bei allen Eingaben davon aus, dass eine Steuerbescheinigung einer deutschen Bank vorliegt. Dies ist bei einer ausländischen Bank in der Regel nicht der Fall. Insofern treffen Eingabetexte und Eingabenhilfen, die fast immer eine deutsche Steuerbescheinigung voraussetzten, nicht zu! Hier wäre es sehr hilfreich, wenn wenigstens in der Eingabehilfe diese Situation auch berücksichtigt würde.


    Nach längerem "Probieren" scheint folgendes Vorgehen zu funktionieren:


    1. eine neue "Bescheinigung" eröffnen.
    2. Als Art der Bescheinigung "Ergebnisaufstellung" wählen
    3. Name der ausländischen Bank eintragen
    4. In Zeile 15 alle zugeflossenen ausländischen Kapitalerträge, einschließlich thesaurierten Gewinne, eintragen und sich nicht vom Titel "Erträge aus ausländischen THESAURIERENDEN FONDS" irritieren lassen.
    Besser wäre, wenn es in der Maske hieße: "ausländische Kapitalerträge, einschließlich thesaurierten Gewinne".


    5. Kästchen für Zeilen 52-54 und 58 ankreuzen.


    6. Bei den Zeilen 52 und 53 bin ich weiter unsicher. Was heißt "angerechnete oder anrechenbare ausländische Steuer"?
    Sind dies alle Steuerabzüge, die die ausländische Bank schon abgezogen hat? z.B. 35 % Verrechnungssteuer, 20 % Quellensteuer,
    oder nur in Höhe der deutsche Abgeltungssteuer (= 25 %) oder gehört alles nur in Zeile 53 ?
    Angerechnet oder anrechenbar, das ist für mich weiter die Frage ??


    7. Zeile 56: Hier gibt die Eingabehilfe wenigstens eine wirkliche Hilfe: Hierhin gehören alle als »EU-Steuerrückbehalt« bezeichneten Werte.


    8. Die in Zeilen 15, 52 und 53 eingetragenen Werte werden jedenfalls in die Steuerechnung übernommen und Zeile 15 errscheint richtig in der Anlage KAP Zeile 15.
    Die Zeilen 52, 53 und 56 scheinen als ausländischer Steuerabzug in die Rechnung einzugehen und ergeben eine plausible Steuerberechnung.


    Vielleicht kann hier jemand mit einer Aufklärung weiterhelfen?

    Die unnötig großen Fensterlayouts gegenüber der Vorgängerversionen sind in der neuesten Version sehr gewöhnungsbedürftig und für mich wenig vorteilhaft, ja sogar nachteilig.


    Als besonderes Beispiel hier das Übersichtsfenster für Kapitaleinkünfte:


    In einem kleinen Unterfenster ist gerade einmal Platz für ca. 9 Zeilen. Werden mehr Eingaben gemacht, muß man einen Scrollbalken benützen, um alle Eingaben zu sehen.
    Unterhalb dieses Fensters, ist ein völlig ungenutzer Raum? Hier wäre reichlich Platz für ein übersichtliches Unterfenster.


    Oder warum müssen die Programmbuttons am oberen Fensterrand so groß sein? Schade für den Platz, den man für Daten und Informationen nützen könnte. In den Vorgängerversionen konnte man hier eine kleinere Darstellung wählen.
    Schade, dass auch das, so wie die Steuerkurzberechnung wie leider schon in 2013 weggelassen wurde.

    Bei der Fertigstellung und Überprüfung meiner umfangreichen Erklärung muß ich feststellen, dass die bisherige Einkommensteuer-Kurzberechnung im Programm 2014 nicht mehr vorhanden ist.
    Zum Vergleich mit dem Steuerbescheid des FA war diese für mich immer sehr hilfreich.
    Ist die Kurzberechnung absichtlich oder versehentlich entfallen?
    Gerhard

    Im Bescheid über verbleibenden Verlustvortrag hat das FA 1000 € mitgeteilt.
    In 2013 habe ich einen Gewinn aus Aktienverkäufen erzielt, dieser wird in Zeile 9 eingetragen.
    Auf Antrag können bis Ende 2013 Verluste verrechnet werden.
    Kann dieser Antrag in der Steuersparerklärung 2013 gestellt werden oder muß dieser zusätzlich formlos erklärt werden.
    Genügt ein manueller Eintrag von "1" in Zeile 60 in der Anlage KAP? Eingedruckt wird die "1" nicht.

    Habe heute Antwort vom FA erhalten.
    Der Fehler lag nicht in der Steuerberechnung der Einnahmen aus der Rentenversicherung, sondern in einer privaten Rente der Hannoverschen LV. Die hat an das FA andere Werte übermittelt, als sie mir bekannt waren.
    Da im Steuerbescheid alle Renteneinkünfte zusammengefasst sind, hatte ich den Berechnungsfehler bei der RV vermutet.
    Nun ist alles ok: Berechnung von FA und Steuerprogramm stimmen überein!

    Mit der seit Kurzem verfügbaren Version 17 funktioniert der Link.
    In dem Formular der DRV sollte wie bei fast jeder Software das Eingabeformat als dd.mm.jjjj statt nur einem * angebeben sein.

    Der in der Hilfe angegebene Link zum direkten Abfragen des Anpassungsbeitrags


    "beziehen Sie Ihre Rente von der Deutschen Rentenversicherung, können Sie die Kopie im Internet anfordern. Das ist auf folgender Internetseite möglich: Internetseite der Deutschen Rentenversicherung"


    funktionier bei mir leider nicht ?


    "Fehler 404


    HTTP Web Server: Lotus Notes Ausnahme - File does not exist"

    Zur Klärung des Problems habe ich mich an die DRV gewandt. Von dort erhielt ich als Antwort u.a. :
    Rentenanpassung 1.7.2009
    Rentenwert alt 957,74 wert neu 980,82 Anpassung 23,08 Gesamtanpassungsbetrag: 38,58 €┤
    Rentenanpassung 1.7.2011
    alt 980,82 neu 990,56 Anpassung 9,74
    Gesamtanpassungsbetrag 48,32 €.


    Andere Werte kenne ich nicht.

    Genau so habe ich es auch gemacht!

    Die DRV hat mir für 1.7.09 mitgeteilt: Gesamtanpassungsbetrag 38,58 *12 = 462,96 €.
    Da 2010 keine Erhöhung ist der für Wert 2010 ebenfalls = 462,96 €.
    Für 2011 wurden mir 48,32 € mitgeteilt, somit muß ich dann für 2011 579,84 € eintragen. Mit diesen Werten müßte doch dann auch das FA rechnen?


    Für 2010 hat aber das FA im Bescheid offensichtlich mit anderen Eingaben oder anders gerechnet, da es als zu versteuerndes Renteneinkommen nicht 6115,00 sondern 6150,00 € festsetzt hat.


    Auf meine Frage, wie der Wert zustande kommt, konnte das FA nur sagen, dass das Programm es so berechnet!


    Da der Bescheid noch nicht bestandskräftig ist, werde ich Einspruch einlegen, damit geklärt wird, wer richtig rechnet FA oder das Steuertips Programm.


    Herrn Jung übersende ich den gewünschten Steuerfall in Auszügen.

    [size="1"][ 10. Februar 2012, 09:53: Beitrag editiert von: silber1 ][/size]

    Die Rente war 2005 11.306,88 €. davon 50% = Rentenfreibetrag = 5653,44 €.
    Gesamt-Rentenanpassungsbetrag 2010: 462,96 €.


    Zu versteuerne Rente lt. Prg.: 6115 €
    Zu versteuerne Rnete lt. Besch.FA: 6150 € +35€ ??


    Lt. Steueränderungsgesetz werden ab 2005 bei Altrenten die Rentenabpassungen mit 2% pro Jahr versteuert. Das Jahr 2006 zählt nicht, da die Rentenanpassung ausgesetzt war, folglich: 2005-2010 = 4 Jahre = 8% Steuer auf den Gesamtrentenanpassungsbetrag; ergibt aber nicht genau die Abweichung zum FA-Bescheid ?????


    Siehe auch Steuerdatenbank 2012:


    "FG Baden-Württemberg, 07.07.2011, 3 K 5640/08
    Definition des steuerfreien Teils der Rente als Unterschiedsbetrag gem. § 22 Nr. 1 S. 3 Buchst. a Doppelbuchst. a.A. S. 4 EStG".

    Zur Klärung der Frage hatte ich mich an die Deutsche Rentenversicherung gewandt. Von ihr habe ich alle meine Rentenanpassungswerte seit 2005 erhalten. Für 2010 betrug dieser 462,96 €.
    Diesen Wert hatte ich auch ins Steuerprogramm eingegeben und das Kästen eigene Berechnung angekreuzt.
    Das Programm rechnet aber das zu versteuerende Renteneinkommen unabhängig davon:
    Renteneinkünfte 2010 - 50 % der Einkünfte 2005 (Rentenfreibetrag).
    Da 2006 die Rentenanpassung durch Gesetz ausgesetzt war, sind 8 % aus 462,96 dem zu versteuerenden Renteneinkommen zuzurechnen.
    Um fast genau diesen Betrag differiert mein Steuerbescheid des FA zu der Steuerberechnung des Programms.
    Ich gehe davon aus, dass dies ein kleiner Fehler im Programm ist, da diese 8 % nirgends auftauchen?

    [size="1"][ 09. Februar 2012, 07:55: Beitrag editiert von: silber1 ][/size]

    Bei der Berechnung der Altersrente weicht jedes Jahr bei mir die Berechnung der Renteneinkünfte vom Bescheid ab. Das Program zieht vom Jahresbruttowert nur den in 2005 einmal festgestzten Rentenfreibetrag (50% vom Jahresbrutto)ab.
    Der jährliche Renten-Gesamtanpassungsbetrag geht offensichtich nicht in die Berechnung ein?
    Unabhängig davon ob ein Anpassungsbetrag eingegeben wird oder nicht.
    Dadurch sind die Werte des FA immer höher als in meiner Erklärung.
    Ist dies eine Ungenauigkeit des Programms?

    Mit Hilfe von Herrn Jung und der Softwarehotline konnte das Problem gelöst werden:
    In der Maske für "Gesetzliche Erben" habe ich nicht meine Stiefsöhne eingegeben, in der Annahme, daß sie nicht zu den gesetzlichen Erben zählen.
    Das Programm verlangt aber hier die Eingabe auch von Stiefkindern.
    Werden diese nicht eingegeben kommt es zu dem von mir vermuteten Bug.
    Nach Eingabe der Stiefkinder funktioniert das sehr hilfreiche Erbschaftssteuerprogramm.
    Danke für die schnell Hilfe.

    Werden in den persönlichen Daten Erblasser und Ehefrau eingetragen und wird Frage nach ehelichen Kindern bejaht und diese in der Maske Kinder eingetragen, fragt hier dann das Programm nach Eltern der Ehefrau!? Es müßte doch sicher nach den Eltern des Erblasser fragen?


    In der Maske "Zus.fassung aller Erben Ehemann", erscheinen zwar die Ehefrau und die Kinder des Erblassers, Klickt man auf Detail Ehefrau, so erscheint nicht die Maske für die Ehefrau, sondern wieder die Maske für den Erblasser.
    Alles folgende ist dann total falsch!
    Screenshoots gehen per email an Herrn Jung.
    Gerhard Silbermann

    Die Mieteinkünfte konnten mit dem FA geklärt werden:
    FA hat das Minuszeichen in der Erklärung nicht beachtet und die Ausgaben als Einnahmen angesetzt !!
    Bin gespannt, wie die Elsterberichtigung nun aussieht.
    Gerhard