Posts by mimar

    habe gerade die 2022er daten vom Finanzamt abgerufen.

    Aber die abgerufenen Daten könne nicht zugeordnet werden.

    Fehler : Mehrere Belege sind dem gleiche Dialog zugeordnet.............................

    ich vermute das liegt an den 300 € Energiepauschale (ich bin Rentner)

    Welchem Bereich soll ich das denn zuordnen ?

    der Betrag den meine geschiedene Frau bezahlt hat wurde nicht übernommen.
    Name und Adresse wurden übernommen aber nicht der Betrag.

    Wenn ich den Betrag eintrage bleibt aber immer noch ein Unterschied :
    2016 :
    Der Betrag von 10.621,16 € kann nur zu 67,32% angesetzt werden, da andere Personen Leistungen von
    5.700,00 € erbracht haben. 7150,00 €

    2017 :
    Der Betrag von 10.789,16 € kann nur zu 76,23% angesetzt werden, da andere Personen Leistungen von
    5.700,00 € erbracht haben. 8225,00 €

    67,32 zu 76,23 sieht so verdächtig nach Zahlendreher aus, aber ich weiß es nicht.

    Gibt es dafür eine Erklärung ?

    nach kompletter Datenübernahme von 2017 nach 2018 zeigt die Steuersparerklärung von 2018 ein stark unterschiedliches Ergebnis.
    (ich habe wirklich nur die Daten übernommen, keine andere Eingabe)

    2017 - Nachzahlung 193 €
    2018 - Rückzahlung 840 €

    Der Unterschied kommt von den anerkannten Unterhaltsleistungen an meinen Sohn

    anerkannte Unterhaltsleistungen 2017 7150 €
    anerkannte Unterhaltsleistungen 2018 10789 €

    Ergebnis von 2017 wurde vom Finanzamt auch so anerkannt

    woran kann das liegen ?

    Quote

    Zitat:Original erstellt von steuersparerklaerer:

    Die Steuersparerklärung verrechnet also zuerst die Neuverluste mit Gewinnen aus Kapitalerträgen, was meiner Ansicht nach nicht stimmt.

    Ein Kollege hat den Fall beim "großen Konkurrenz-Steuerprogramm" verifiziert. Dort kommt man zu dem erwarteten ersten Ergebnis.

    ich schließe mich der Frage an.

    In der neuen 2012er Version werden immer noch zuerst die aktuellen Gewinne/Verluste verrechnet und nur der Rest geht dann in die Altverluste.

    aus Steuernetz.de :

    Die Verrechnung Ihrer Altverluste mit ab 2009 neu entstandenen Veräußerungsgewinnen aus Kapitalvermögen erfolgt nach einer im Gesetz festgelegten Reihenfolge (§ 43 a Abs. 3 Satz 2 EStG; § 20 Abs. 6 Satz 1 EStG) über Ihre Einkommensteuererklärung, da eine Berücksichtigung der Altverluste im Verlustverrechnungstopf Ihrer Bank nicht möglich ist. Die Verrechnung von Altverlusten hat Vorrang vor der Verrechnung von Neuverlusten. Tragen Sie dazu in der Anlage KAP in der Zeile 59 in das Feld eine »1« ein.

    Bei meiner Steuererklärung hat die Verrechnung mit den Altverlusten auch nicht geklappt.

    Das Finanzamt hat meine Gewinne aus 2009 nicht mit meinen Altverlusten verrechnet, sondern mit 25% versteuert.

    Im Programm unter Veräußerungsgeschäfte: Verlustverrechnung ist der verbleibende Verlust geringer als im Vorjahr, bei der Abrechnung vom Finanzamt ist er aber gleich geblieben.

    Aus welchem Formular hätte denn das Finanzamt ersehen sollen das ich eine Verrechnung mit den Altverlusten wünsche ?

    ich habs gefunden ,
    Zeile 59 in der Anlage KAP muß markiert sein.
    Das war bei mir der Fall, das Finanzamt hat aber trotzdem nichts verrechnet.
    Dann also Einspruch


    [size="1"][ 02. August 2010, 15:58: Beitrag editiert von: klamue ][/size]

    Wie kann ich Verluste aus einem ausländischen Aktiendepot erfassen ?

    Das Programm akzeptiert kein Minus-Zeichen.

    -------------------------------------------------
    Sie haben hier eine Zahl mit einem Minus-Zeichen angegeben: » -100.00 «

    Zulässig sind in diesem Feld aber nur positive Zahlen.

    Bitte ändern Sie Ihre Eingabe in eine positive Zahl.

    Wenn Sie Kosten, Erstattungen oder Ähnliches erfassen möchten, dann bietet Ihnen die Steuer-Spar-Erklärung üblicherweise spezielle Eingabefelder zu diesem Zweck.

    da muß ich bei meinem Finanzamt wohl auch noch mal nachhaken.

    Ich bekomme seit 2003 auch eine Betriebsrente und das FA kürzt mir seither jedes Jahr den Vorwegabzug.

    Für 2003 und 2004 hatte ich Einspruch eingelegt und erhielt folgende Antwort :
    -----------------------------------------------------------------------------
    Nach der derzeitigen Rechtsauffassung der Finanzverwaltung ist die Kürzung des Vorwegabzugs in Höhe von 16% Ihrer Betriebsrente gemäß der Vorschrift des
    §10 Abs 3 Nr 2 Satz 2 Buchstabe a in Verbindung mit §3 Nr 62 ESTG vorzunehmen.

    Ihre Altersversorgung steht in unmittelbarem Zusammenhang mitihrer früheren aktive Beschäftigung bei der XY GmbH. Ihr ehemaliger Arbeitgeber war damals verpflichtet Zukunftssicherungsleistungen im Sinne des §3 Nr62 ESTG für sie zu erbringen. Somit fallen grundsätzlich alle in diesem Zusammenhang stehenden Einnahmen -unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlungen - mit in die Berechnungsgrundlage über die Kürzung des Vorwegabzugs.

    Sinn und Zweck des Vorwegabzugs im Sinne des §10 Abs 3 Nr 2 ESTG ist es dem selbständig Tätigen einen Ausgleich dafür zu bieten, dass der gesetzliche Beitragsanteil des Arbeitgebers zur Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten nicht als beschränkt abziehbare Sonderausgabe, sondern als steuerfreier Arbeitslohn behandelt wird. Begünstigt im Rahmen des ungekürzten Vorwegabzugs sind demnach nur Steuerpflichtige die ihre Pflichbeiträge zur Altersvorsorge in voller Höhe selbst aufbringen.

    Die Kürzung des Vorwegabzugs auch in Höhe des Anteils ihrer Altersversorgung erfolgt demnach nicht aufgrund ihrer aktive Tätigkeit im Veranlagungszeitraum 2004, sondern aufgrund ihres früheren Arbeitsverhältnisses bei der XY GmbH. Die ihnen in 2004 zugeflossenen Betriebsrente haben sie über den Zeitraum ihrer früheren aktiven Beschäftigung ganz oder teilweise ohne eigene Beitragsleistung erworben. Somit haben sie die Beiträge nicht in voller Höhe selbst getragen.

    Wegen der Frage der Rechtmäßigkeit der derzeitigen Rechtsauffassung der Finanzverwaltung oder ob der ungekürzte Vorwegabzug in den Jahren zu gewähren ist, in denen keine Versorgungsleistungen gemäß §3 Nr62 ESTG empfangen wurden, ist beim BFH unter dem Aktenzeichen X R 7/05 ein Musterverfahren anhängig.

    Ich schlage daher vor, ihren Rechtsbehelf ruhen zu lassen, bis eine Entscheidung des BFH vorliegt.
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    Ich habe zugestimmt den Rechtsbehelf ruhen zu lassen und bis jetzt habe ich von meinem FA nichts mehr gehört.
    Da im Urteil von X R 7/05 http://www.iww.de/index.cfm?pid=1307&opv=071620
    die Kürzung des Vorwegabzugs als richtig bestätigt wurde, gehe ich davon aus das das FA meine Einspüche ablehnt.

    War das von meinem FA herangezogene Verfahren für mich gar nicht von Bedeutung ? Oder warum kürzen manche FA den Vorwegabzug und andere nicht ?

    [size="1"][ 01. Juni 2008, 20:01: Beitrag editiert von: mimar ][/size]