Posts by helge adler

    Naja, wenn das GHB jetzt gaaanz neu installiert ist und gaaar nix an Daten enthält, auch keine Zugangsdaten, keine neuen Überweisungen usw., dann einfach die Datenimportfunktion nutzen ("Verwaltung - Datenübernahme"). Evtl. noch eine Schlüsseldatei auf der alten Festplatte suchen, das wars schon.

    [size="1"][ 03.02.2014, 14:22: Beitrag editiert von: helge adler ][/size]

    Einstellung der Weiterentwicklung bzw. keine Anpassung an SEPA(-Aufträge), ja.


    Der reine Abruf von Umsatzdaten scheint aber derzeit noch zu funktionieren mit GHB-2013 (Fiducia-Rechenzentrum).


    Falls auch noch Anweisungen abgewickelt werden sollten, was sich bald herausstellen dürfte, bleibt es vorerst mal bei GHB.

    Quote

    Zitat:Original erstellt von Nicko1998:
    ... Umso überraschter war ich nun, als ich beim alten Telekom-Homebanking-Programm die Daten aktualisierte und feststellte, dass man bei diesem Programm problemlos SEPA-Überweisungen ausführen kann. Bereits vor Weihnachten hatte ich einige SEPA-Aufträge ausgeführt, und es funktioniert...

    Ja, T-Online Homebanking 6 in der Variante 6 (v6), dort ist SEPA großenteils verwirklicht.


    In T-Online Homebanking 6, Variante 7 (v7) geht das leider nicht, weil dort die inzwischen abgeschalteten Banking-Server der Telekom benötigt würden - salopp gesagt.

    Quote

    Zitat:Original erstellt von Nicko1998:
    ... Daher verstehe ich nicht, warum man die SEPA-Funktion nicht bei Homebanking 2013 integrieren kann...

    Können schon, aber wollen nicht, denn das wäre ein kostenpflichtig zu erwerbendes Modul von Andreas Selle (Subsemply) und das will man nicht bezahlen, weil die erwarteten Erlöse aus GHB die Kosten für das SEPA-Modul nicht tragen würden - salopp gesagt.


    Tja, und natürlich wären noch kostenpflichtige SW-Anpassungen von FUN erforderlich geworden - die Kaufleute kalkulierten und es rechnete sich nicht.


    Nicht zuletzt dürfte AS zu seinen Unternehmenskunden (Entwicklern/Wiederverkäufern) mittels seinem quasi Direktvertrieb in einer Art Konkurrenz stehen.

    [size="1"][ 09.01.2014, 18:28: Beitrag editiert von: helge adler ][/size]

    Hallo, du wirst schon recht haben mit deinen Erläuterungen der Zusammenhänge hinter den Kulissen, dennoch hat "fun comm. GmbH" im betr. Komplex durchaus eine zentrale Rolle gespielt, welche nicht "ohne" ist. Bspw. steht der Programmname "Geldtipps Homebanking" unter dem Copyright der fun GmbH und ist demnach keine Marke der Akademischen.


    Vielmehr scheint die Akademische dafür nur den Kopf hin zu halten, und jetzt vor allem für den Ärger jener Leute, welche von T-Online-HB kommend von hier schon wieder auf ein anderes Banking-Interface umsatteln müssen.


    Im Grunde wird also nur umgeschichtet und die Hintergründe sind für die Anwender intransparent.

    Nein, man muss das DOS-Fenster nur ca. 1 Minute abwarten und dabei nichts unternehmen, dann werden die neuen Dateien des Programms eingespielt und danach kann man Homebanking 2013 wie gewohnt weiter nutzen. Es wird wohl ziemlich viel erneuert. Nutzerdaten (Umsätze, Überweisungsliste) sind hier jedenfalls nicht verschwunden.

    [size="1"][ 14.12.2013, 09:49: Beitrag editiert von: helge adler ][/size]

    Eine Bekannte berichtet mir, daß ihre VoBa (mit RZ Fiducia im Hintergrund) ihr soeben mitteilt, daß man im Onlinebanking ab Februar nur noch SEPA-konforme Aufträge entgegen nehmen wird. Bestehende Daueraufträge wird man unaufgefordert umwandeln usw.


    An und für sich hält sie diesen Entschluss gegenüber den Traditions-Onlinebankern für vorschnell und kundenunfreundlich gestrickt, da das offizielle "Verbot" für Non-SEPA sich bekanntlich noch eine paar Jahre hinziehen wird, aber was will man machen?



    [Update 14.12.13:] Aha! Während der zweijährigen Übergangsfrist nimmt diese VoBa wohl doch noch Aufträge im herkömlichen BLZ/Kto-Nr.-Format entgegen, aber nur, wenn man die auf Papierformularen einreicht. So also läuft der Hase!
    Demzufolge, falls der Umsatz-Abruf weiterhin mit HB 2013 wie bisher möglich sein sollte (die Bank also keine Umstellungen macht), und der Kunde ab kommenden Februar Aufträge nicht mehr onlinemäßig einreichen wird, dann kann man fürs Erste auch bei HB2013 bleiben -- richtig? In dem Fall würde HB2013 ff eben nicht sinnlos!

    [size="1"][ 14.12.2013, 09:41: Beitrag editiert von: helge adler ][/size]

    Aus persönlicher, beruflicher Erfahrung heraus ist mir bekannt, daß (Un/Nicht-)Pläne von heute auf morgen, ja, sogar von eben noch auf jetzt umgestoßen werden (müssen). Alles Gute!

    [size="1"][ 24.08.2013, 20:41: Beitrag editiert von: helge adler ][/size]

    Das ist (derzeit) normal. Die Möglichkeit zur Europa-Überweisung wird von den Entwicklern erst in einiger Zeit in das Programm eingepflegt. Bis dahin könntest du über das Web-Banking der VoBa die EU-Überweisung tätigen.