Posts by akliegl

    Hallo,
    ich habe folgende Situation, die ich im Programm nicht erfassen kann:
    1. Ich bin 4 Tage pro Woche auswärts beim Kunden und habe mir für 1 Monat eine kleine Wohnung genommen, die ich pauschal als Monatsmiete bezahle. Die Mietkosten (für das ganze Monat) habe ich in der ersten Reise (Reise 1)unter "Übernachtungskosten" gebucht.
    2. Ich setze für die jeweiligen Reisen von Monatg - Donnerstag die Pauschalen für Verpflegungsmehraufwand an.
    3. In der dritten Woche (Reise 3) habe ich meinen Kunden zum Abendessen eingeladen. Da in den Bewirtungskosten mein eigenes Abendessen enthalten ist, will ich entsprechend 9,60 von der Verpflegungspauschale abziehen.
    4. Da ich aber für die Reise 3 keine Ü-Nachtungskosten angeben kann (die sind schon in Reise 1 gebucht), lässt mich das Programm die Pauschale nicht kürzen.
    Meine Frage: Wie kann ich diesen Fall richtig erfassen (ohne dass ich die Abzüge für Reise 3 in der Reise 1 zuordne)? Kann ich die Mietkosten aus Reise 1 anteilig auf die anderen Reisen verteilen?
    Danke für gute Hinweise
    MarcusAntonius

    Ich bin als Freiberufler aktuell nicht gewerbesteuepflichtig und plane jetzt die Investition in eine Photovoltaik-Anlage. Die Stromverkäufe aus dieser Anlage sind als Gewerbe zu behandeln, ergo gewerbesteuerpflichtig. Formal ist dann eine Tätigkeit "gewerbesteuerpflichtig" und die andere "gewerbesteuerfrei" eingestuft.
    Meine Frage: werden diese beiden verschiedenen unternehmerischen Tätigkeiten wie ein Unternehmen betrachtet und ergo bin ich dann quasi mit allen Einkünften aus selbständiger Tätigkeit gewerbesteurpflichtig? Oder kann man die Trennung der Geschäfte auch (gewerbe-)steuerlich beibehalten?


    Vielen Dank für sinnvolle Hinweise


    Marcus Antonius

    Sehr geehrter Herr Jung,


    vielleicht habe ich mich nicht richtig ausgedrückt: ich meinte nicht die "Notizen", sondern ich meinte die gespeicherten Freitexte, die man z.B. bei der Auflistung von "Arbeitsmitteln" oder bei der Angabe von "Gewinnen und Verlusten aus Wertpapiergeschäften" im Klartext eingibt. Dabei werden einem frühere Textstrings angeboten, die aber manchmal keinen Sinn mehr haben und dann nur stören.


    Wie soll ich es noch sagen?


    MfG


    Marcus Antonius


    p.s.: EIne Anmerkung zum Thema "Suchen in Notizen". Diese Funktion ist zwar im Programmhandbuch (Seite 58/59) genau beschrieben, sie ist aber nicht in der Version "... für Selbständige" implementiert und dort in der Direkthilfe auch nicht beschrieben, obwohl sie wirklich sehr sinnvoll wäre. Aber das ist eigentlich ein extra Thema.

    Hallo,
    das an sich nützliche Feature, dass bestimmte frei wählbare Texte "gemerkt" und für spätere Eingaben in anderen Feldern wieder zur Verfügung stehen, wird sehr lästig, wenn man - z.B. bedingt durch Vertipper- eine Menge alter Texte gespeichert hat, diese aber definitiv nicht mehr gebraucht werden, und man jedes Mal sich erst zum richtigen Text durchtasten muss. Meine Frage: gibt es eine Funktion, um alle alten Texte zu löschen oder - noch besser - ausgewählte Texte zu löschen und dadurch den ursprünglich gedachten Zweck einer beschleunigten Erfassung wieder zu erreichen?
    Viele Grüße
    Marcus Antonius

    Ich würde den Vorgang einfach wiederholen. Das Finanzamt nimmt die jeweils letzte (= jüngste) Version der elektronischen Meldung
    MfG
    Marcus Antonius

    OK, jetzt in Kürze und mit Beispiel:
    Im Kalenderjahr 2005 "Verluste aus Aktiengeschäften", sagen wir 1000 Euro.
    Im Kalenderjahr 2004 "Gewinne aus Aktienverkäufen", sagen wir 800 Euro.


    Eine Eingabe des Betrags von 1000 Euro im Feld "Verlustrücktrag aus dem Jahr 2005" im Dialog "Private Veräusserungsgeschäfte: Verlustverrechnung" und eine Eingabe von 800 Euro im Feld" Rücktrag soll begrenzt werden auf" hat keine Auswirkung auf die Gesamtberechnung.


    Wenn hier direkt eine Verlustausgelich möglich wäre, würden das zu versteuernde Einkommen in 2004
    um 800 Euro verringert werden.


    Kann es sein, dass die "Verluste aus Veräusserungsgeschäften" in 2005 zuerst mit "Kapitaleinkünften (ZInsen,Dividenden,...) " verrechnet werden, dadurch mehr als asugeglichen werden und dass deswegen quasi nichts mehr für den "Verlustrücktrag" übrig bleibt?


    Viele Grüße



    Der Verlust aus dem Jahr 2005

    Ich gehe davon aus, dass mit dieser Überschrift der in diesem Kalenderjahr und damit für das Steuerjahr 2005 ermittelte Verlust gemeint ist. Hierzu habe ich folgende Frage:
    Meine Verluste aus "Privaten Veräußerungsgeschäften" im Steuerjahr 2005 in Höhe von 900 Euro werden bei der Berechnung der Kirchensteuer als (negative) "Sonstige Einkünfte" berücksichtigt, nicht aber bei der "Berechnung des zu versteuernden Einkommens" unter "Sonstige Einkünfte". Im Abschnitt "Private Veräußerungsgeschäfte" wird in der "Übersicht" dieser Verlust noch dargestellt und ich werde auf eine mögliche Verrechnung mit Gewinnen aus dem Steuerjahr 2004 (ist Steuererklärung vom letzten Jahr) hingewiesen. Wenn ich dann im Dialog "Private Veräußerungsgeschäfte: Verlustverrechnung" diesen "Verlustrücktrag aus dem Jahr 2006" in Höhe von 900 Euro eingebe, müsste sich doch die Höhe des zu versteuernden Einkommens entsprechend verringern. Tatsächlich tut isch hier nichts. Wird das hier im Programm nicht berücksichtigt? Oder was mache ich falsch? Liegt es an den Zeiträumen?
    Viele Grüße und vielen Dank
    AK

    Bei mehreren "Privaten Veräußerunsgeschäften" wird beim Ausdruck SO nur das erste Geschäft dargestellt und es werden auch nur die Werte des ersten Geschäfts eingetragen. Vielmehr müsste doch der Saldo aller geschäfte üebrnommen werden. Gibt es hier einen "Schalter", den ich umstellen muss oder ist das ein Fehler?