Posts by akliegl

    Vielen Dank für den Hinweis.
    Punkt 1: Ok. Den Dialogpunkt "Pauschbeträge für Behinderte" und das entsprechende optionale Feld hatte ich nicht mehr gesehen.


    Punkt 2: Der Hinweis des Prüfers ist falsch und die "Optimierung" ist m.E. trotzdem nicht gegeben.
    Der Prüfer fragt mich "Hatten Sie im Jahr 2015 außergewöhnliche Belastungen?", obwohl ich welche erfasst habe, die auch in der Summe die Höhe des Pauschalbetrags übersteigen. An dieser Stelle hat der Prüfer alle Informationen vorliegen und der Hinweis des Prüfers ist falsch. Bei der Berechnung der Steuer wird dann im Dokument "Pflegeleistungen und Heimkosten" in der Fußzeile darauf hingewiesen, dass der "Ansatz des Behinderten-Pauschalbetrag"(s) einem "Ansatz als außergewöhnliche Belastung" entgegensteht. Das Programm optimiert aber nicht in dem Sinne, dass es den besseren Ansatz empiehlt.


    Für mich ist das schon ok. Deswegen hatte ich meinen Beitrag auch als "Verbesserungsvorschlag" deklariert. Und ich will da auch kein großes Thema daraus machen. Wahrscheinlich gibt es noch x andere Pauschalansätze, die nicht vom Programm optimiert werden.

    Wenn bei den "persönlichen Anagben" ein "Grad der Behinderung" eingegeben wird, dann verwendet das Programm den daraus abgeleiteten Pauschalbetrag bei den Sonderausgaben. Selbst wenn aufgrund von tatsächlichen Betreuungskosten, die im Dialog zeitlich später erfasst werden, eine steuerliche Besserstellung möglich ist, wird man nicht darauf hingewiesen. Erst wenn man sich wundert, dass die "Betreuungskosten" (oder Heimkosten) irgendwie nicht berücksichtigt werden, kommt man über die Hilfefunktion auf die vorrangige Verwendung des Pauschalbetrags. Hier wäre zumindest ein Hinweis des Prüfers hilfreich. Da man den Grad der Behinderung zwangsweise auf "0%" setzen muss, um den Pauschalbetrag zu unterdrücken, sind sogar "unwahre" Eingaben notwendig. Dies könnte man ggf. über ein "optionales Auwählen" zur "Verwendung des Pauschalbetrags" steuern.
    VG

    Folgende Situation: Beamtenwitwe erhält Ruhestandspension. In der Lohnsteuerkarte sind folgende Werte eingetragen:
    Zeile 3: Bruttoarbeitslohn: 10.000,00 (z.B)
    Zeile 8: In Zeile 3 enthaltene Versorgunsgbezüge: 10.000,00 (d.h. der Bruttoarbeitslohn besteht nur aus "Versorgungsbezügen")


    Bei Eingabe dieser Werte meldet sich der Prüfer mit dem Hinweis: "Der von Ihnen eingetragene Bruttoarbeitslohn übersteigt die in Zeile 8 eingetragenen Versorgungsbezüge". Man kann zwar weitermachen, aber m.E. ist das ein Fehler.


    1. Der Hinweis "übersteigt" ist schon falsch, weil die Beträge gleich sind.
    2. Zur Umgehung eventueller Rundungsfehler habe ich mal an den Cent-und Euro Beträgen gespielt. Wie immer man es auch dreht: entweder der Prüfer meckert an, dass der Bruttoarbeitslohn zu groß ist oder er meckert, dass die Versorgungsbezüge zu groß sind.


    Da ja beides die Werte aus der Lohnsteuerkarte sind, tippe ich auf einen Fehler.
    VG

    Hallo,
    bin freiberuflich mit Firmenwagen. Beim 2012er Abschluss sehe ich im Journal die monatliche private Nutzung und zugehörige Umsatzsteuer ausgewiesen. Der USt-Satz beträgt 22%. Das kann ich mir gar nicht erklären. Da auch Kosten enthalten sind, ide umsatzsteuerfrei sind (z.B: Versicherung)könnte m.E: der Satz zwar niedriger werden, aber doch nicht höher. Wer kann mir das erklären?
    VG
    Marcus Antonius

    Hallo,
    bei der Abgabe der EkSt-Erklärung 2011 habe ich (als Freiberufler) meine Anlagen entsprechend des Dialogs "Gewinermittlung abschließen"--> "Formulare drucken" --> "Auswahl für das Finanzamt" beigefügt. Nun hat das Finanzamt die Auflistung des "beweglichen Wirtschaftsgutes Fahrzeug" angefordert, welches offensichtlich durch die voreingestellte Formularauswahl nicht zum Drucken bereitgestellt wurde. Tatsächlich werden zwar die Kfz-Kosten und die Abschreibungen der "Sonstigen beweglichen Wirtschaftsgüter" angedruckt, aber nicht separat die Abschreibung auf das "Bewegliche Wirtschafsgut Fahrzeug". Ich habe das jetzt händisch in der Gweinnermitlung nachgedruckt, mit vollständigem Anlageverzeichnis und mit "Kfz-Kosten", in denen auch die Abschreibung des Kfz korrekt dargestellt ist. Das sollte in der nächsten Version berücksichtigt werden.
    VG
    Marcus Antonius

    Beim Versenden der 1. (von 2) EÜR erhalte ich die Fehlermeldung:


    "Fehler während der Plausibilitätsprüfung, Datensatz nicht plausibel.


    9244023691065|6003102|000000|01|00001|##########|Euer_600573|600573|Die geltend gemachten Herabsetzungsbeträge (Kz 25.138) dürfen die Hinzurechnungsbeträge (Kz 25.188) nicht übersteigen (§7g Abs. 2 EStG)."


    Welcher inhaltliche Bereich ist da gemeint?
    Freundliche Grüße
    Marcus Antonius

    Hallo argie,
    ich habe genau die gleiche Situation vorliegen und bin wie folgt vorgegangen:
    1. Während des Jahres erfasse ich alle Kosten und Erlöse aus den zwei Unternehmen in einer gemeinsamen Datei für die Gewinnerfassung und generiere daraus die monatliche USt-Erklärung.
    2. Zum Zeitpunkt der Jahressteuerklärungen (EkSt, USt, EÜR)erzeuge ich die JahresUSt-Erklärung auch aus dieser gemeinsamen Gewinnerfassung. Dann erstelle ich Kopien der Gew-Erf-Datei für jedes der beiden Einzelunternehmen und lösche jeweils die nicht zugehörigen Einnahmen und Ausgaben, wobei die Ausgaben im Wesentlichen bei meinem Hauptunternehmen verbleiben. In der Datei für die PV-Einnahmen finden sich dann die Erlöse aus der Einspeisevergütung und ein paar Ausgaben für Versicherung etc.
    3. Aus den Einzeldateien erzeuge ich dann jeweils eine EÜR.
    4. In der Datei für die EkSt-Erklärung importiere ich die beiden Dateien für Einzel-Gewinnerfassungen der zwei Unternehmen.
    Man sollte sicherheitshalber die Zwischensummen der Einzeldateien mit der Gesamtsumme der "Masterdatei" vergleichen, da natürlich sehr leicht Bearbeitungsfehler entstehen.
    Wahrscheinlich kommt mein Beitrag jetzt zu spät, aber vielleicht hilft es dem einen oder anderen.
    MfG
    Marcua Antonius

    Hallo,
    im Menüpunkt "Einnahmen /Ausgaben" das Submenü "Journal und BWA" auswählen. Dort kann man die einzubeziehenden bzw. auszuschließenden Monate an-/ausclicken.
    VG
    MarcusAntonius

    Hallo,
    meines Wissens wurde das Halbeinkünfteverfahren ("HEV") zum 01.01.2009 mit Einführungd der pauschalen Quellenbesteuerung abgeschafft. Im Steuersparprogramm wird bei der Erfassung der "Privaten Veräußerungsgeschäfte" die Auswahl des HEV angeboten. Ist das richtig? Für welche Fälle gilt das dann?


    Freundliche Grüße
    Marcus Antonius

    Liebe Supporter,
    das Finanzamt hat meine Ausl. Quellensteuer nicht begrenzt (gemäß der Formel 'Anteil der Kapitaleinkünfte' /'Gesamteinkünfte'* 'EkSt'( und hat insofern meine Ausl. Quellensteuer voll anerkannt. Das Programm hingegen begrenzt die Anerkennung entsprechend der Formel. Ich nehme das (Geld vom FA) natürlich gerne hin, möchte aber doch auf die Diskrepanz zum Ergebnis des Programms hinweisen.
    Freundliche Grüße
    Marcus Antonius

    Es kommt vermutlich darauf an, "wie alt" Ihre Version ist. Und sehr wahrscheinlich müssen die Programmversionen für die dazwischenliegenden Jahre installiert werden und die jeweils letzte Version um eine Version "nach vorne" übernommen werden, bis man in der Gegenwart (=V15 oder 16) angekommen ist.
    VG
    MarcusAntonius

    Im Prinzip "ja", allerdings müssen alle Krankheitskosten einen gewissen Eigenbeteiligungsbetrag ("Die zumutbare Eigenbelastung") überschreiten. Die Grenze dieser zumutbaren Eigenbelastung errechnet sich als prozentualer Anteil der Einkünfte. Und dieser Prozentsatz ergibt sich aus Ihrer persönlichen Steuersituation (Höhe der Einkünfte, Steuerklasse, Anzahl Kinder, etc.) Wegen ein paar Zuzahlungen bei Rezepten ist aus meiner Erfahrung wenig zu holen. Da muss man schon richtig mit Zahlnimplantaten oder natuerlich auch mit teuren regelmäßigen Zuzahlungen (z.B. bei chronischen Krakheiten) aufwarten.
    MfG
    Marcus Antonius

    Diese Frage hatte ich auch schon mal gestellt und die gleiche Antwort bekommen. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass Herr Fischer hier nicht Recht hat. Aus Sicht des Finanzamts (und aus meiner Sicht) wird nämlich der Abzug der Verpflegungsleistungen zweimal beansprucht (und von mir zweimal in Anspruch genommen) einmal vom Gastgeber, der das Essen bezahlt, und einmal von mir, der das Essen bezieht und dann auch noch die Pauschale geltend macht. Als ich noch als Angestellter aktiv war, hat der Arbeitgeber peinlichst genau darauf geachtet, dass diese Vergünstigung nicht zweimal in Anspruch genommen wurde. Ich werde meinen Steuerberater fragen, würde mich aber freuen, wenn andere Klarheit schaffen könnten.
    MfG
    Marcus Antonius

    Hallo,
    vielen Dank für die Antwort, die zumindest so wie sie dasteht sicherlich nicht richtig ist: wenn ich zum Essen eingeladen werde, muss ich die entsprechende Pauschale (9,60) von den Verpflegungspauschalen wieder abziehen, egal ob ich selbständig bin oder nicht. Deswegen gibt es genau die entsprechenden Felder in der Erfassungsmaske.
    Ich dachte eigentlich, dass mir die Softwerker hier antworten, weil mein "Problem" eigentlich ein "Softwareproblem" ist. Meine Fragestellung kann ich nicht mehr genauer beschreiben (ok: ich bin selbständig, wenn es hilft).
    Mal schauen, ob jetzt jemand etwas weiß.
    VG
    Marcus Antonius