Posts by akliegl


    ..... Es ist echt kein Hexenwerk, ich empfehle, sich die WISO Testversion aus dem Vorjahr zu laden und SSE aus dem Vorjahr auf einem 2. Bildschirm zu öffnen. Dann kann man Reiter für Reiter die Daten übernehmen und solange vergleichen, bis der gleiche Betrag am Ende rauskommt. Danach kann man die WISO Datei speichern und in die Version fürs aktuelle Steuerjahr die Datenübernahme machen. Bei diesem Weg weiß man wenigstens, dass die Berechnung passt und man nix vergessen hat. ....
    ..


    Danke [USER="10391"]maxwell[/USER] für den Tipp zum Wechsel nach WISO. Das werde ich so machen.


    Meine Abo-Kündigung und auch die Stornierung der bereits gelieferten und bezahlten SSE 2021 hat mit der bekannten Zeitverzögerung (auch bei den üblichen Abbuchungen der Loseblattsammlung) funktioniert. Eine Gutschrift wurde mir per PDF mitgeteilt und ist dann diese Woche auf dem Konto eingegangen.


    Die Erklärung von Herrn Jung, dass die SSE 2020 bzgl. des falsch berechneten Eigenverbrauchs mit 16%-Regelung nicht mehr aktualisert wird (anderer Thread) und ich damit die SSE 2020 nicht einmal mehr benützen kann, um die Jahreserklärung abzugeben, hat mir den Rest gegeben, da dadurch alle Jahresauswertungen (BWA, Journal, etc.) nicht brauchbar sind. Da der Code in der SSE2021 ja genauso vorhanden sein muss und es ein Leichtes wäre, die SSE 2020 so zu aktualisieren, dass diese offensichtlichen Fehler beseitigt werden, ist das Verhalten m.M.n. ein Betrug und es ist offensichtlich, dass man dadurch den Druck, auf die SSE 2021 umzusteigen, hoch halten will.


    Aber der Herr Jung kann ja auch nichts dafür und muss sich hier im Forum auch noch "abwatschen" lassen. Hoffentlich bekommt er wenigstens einen fetten (Schmerzensgeld-) Bonus für seine Nibelungentreue.

    Das ist ja ein Super-Thread.:o Warum erfahre ich das erst jetzt?:mad:


    Beim Schreiben lade ich mir schon mal die Testversion der gewerblichen Variante der 2021er Version herunter (sicherheitshalber auf einen eigentlich ausrangierten alten Laptop), berechne damit meine Jahressteuererklärung, die dann hoffentlich auch die geänderten Mehrwertsteuersätze bei Eigenverbrauch (Telefon, PKW; PV,..) beherrscht und übertrage das Ganze händisch in ein Elsterformular.


    Oder werden die Mehrwertsteuerfehler, die ja schon seit Juli 2020 bekannt sind, erst in einem späteren (Februar?) Update behoben. Man weiß ja gar nicht mehr, wieviele Verweise auf spätere Updates in den Threads schon eingestreut wurden und wo die stehen (... und viele hoffen und hoffen und hoffen. Dabei ist schon alles geasagt).


    Es ist alles nur noch zum Weinen. Aber vielleicht kann ich auch noch die Januar-Vorsteueranmeldung (testweise natürlich) rechnen lassen. Das hilft mir bei der Anwendungssuche. Und dann gönn ich mir einen Schnaps.

    In der SSE 2020 können Sie beim Namen des Unternehmens beliebige Ergänzungen setzen und damit Unterschiede* in ihrer Erfassung dokumentieren.


    Speichern Sie die Dateien wie bislang mit *beliebigen Dateinamen und importieren Sie diese danach in die SSE 2021.
    Bei unterschiedlichen Datei- bzw. Firmennamen erfolgt kein Überschreiben, sondern die Anlage einer weiteren, zusätzlichen Gewinnermittlung. Das können Sie in beliebiger Zahl an Gewinnermittlungen machen.


    [USER="4221"]Staufer[/USER] Der Beitrag ist echt cool. Da hätte ich auch schon selbst einmal vor Jahren d'rauf kommen können. ;)
    Leider habe ich jetzt keine Verwendung mehr dafür. Ich werde solche Austausche vermissen.:(

    Genau: und die zugehörige Datei für die Jahreserklärung liegt dann auch mit einem kryptischen Namen in einem anderen Ordner als die Monatsmeldungen.


    Mir fehlen die Worte: das ist schon echt krass. Ach was. Jetzt höre ich auf, mich zu ärgern und schau mich um. Ich wusste ja eigentlich, dass es nicht besser wird.

    Guten Tag Herr Jung,


    nachdem die 10-Tage-Frist durch ist, möchte ich möglichst bald mit der Steuersparerklärung 2020 meine Jahreserklärung für 2020 erstellen und versenden. Dieser Thread erinnerte mich daran, dass das Programm seit Juli alle (oder einige ?) "Eigenverbräuche" (private KfZ Nutzung, private / dienstliche Telefonnutzung, PV, etc.) die geänderte Mehrwertsteuerregelung nicht beherrschte und wir wurden auf ein Update für die Version 2020 verwiesen/vertröstet. Ich verstehe jetzt nicht, wieso Sie hier auf eine 2021er Version verweisen, die ja manche (oder viele?) Leute nicht mehr einsetzen werden. Ich auch nicht.


    Können Sie uns dazu bitte eine Auskunft geben, bis wann wir hier mit einem Programmupdate rechnen können.
    mfg


    p.s.: das war auch einer der bekannten und gemeldeten Fehler, die man hätte reparieren können anstatt sich eine unsinnige und unpraktikable Lizenzüberwachung zu implementieren.

    Hallo JGP,


    wir werden in Kürze eine Seite mit weiteren Informationen bereitstellen.


    Und die ganze Kommunikation bei einer solchen geschäflichen Katastrophe läuft über den Anwendungssupport im Forum. Das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Ich liebe die fachlichen kompetenten Auskünfte von Herrn Jung und es ist schon sehr ungerecht (und unprofessionell) vom Verlag, dass er hier als Frontmann den Kopf hinhalten muss und das Produkt auf Biegen nd Brechen verteigen muss. Hoffentlich kriegt er wenigstens Schmerzensgeld für das "sich auf die Zunge beißen" und "die Fahne hochhalten", was üblicherweise die Aufgabe von Pressesprechern ist, die sich da auch leichter tun, weil sie meist von den fachlichen Inhalten nichts wissen.

    Der Verlag und die Entwickler hätten in diesem Jahr wirklich sehr viel gute Sachen programmieren können: alle seit Jahren bekannten Fehler und Nickligkeiten beseitigen, die geänderten Steuersätze an allen entsprechenden Stellen im Programm rechtzeitig und korrekt liefern z.B. alle Eigenverbäuche von PV-Anlage über PKW über Telekommunikation, alle Auswertungen (meine liebste: "Umsätze zu anderen Steuersätzen" :p), etc.etc. Stattdessen hat man alle Energie in eine neue "Steuerfall"-Ablage (mit dem Ziel der Lizenzüberwachung!!!!) gesteckt und es ist alles nur schlimmer geworden. Um die alten Fehler und Nickligkeiten kümmert sich keiner, manche Anforderungen werden erst mit der Jahresumsatzsteuererklärung erledigt (hoffentlich) und weil man sonst nichts zu tun hat, schafft man sich ein ganz neues "Kampffeld". Wenn man das Geld für die Aufwände eingespart hätte, hätte man sicherlich viele Lizenzen finanzieren können. Wie nennt man das? Eine "loose loose Situation". Ein schönes Wochenende allen.

    Hallo,
    einige Hinweise, die Ihnen vielleicht helfen:
    Situation: ich bin Freiberufler und bei mir ist die (private) PV-Anlage die "Nebentätigkeit". Das heißt, die überwiegende Anzahl meiner Einnahmen- und Ausgabenbuchungen (nämlich aus meiner freiberuflichen Tätigkeit) erfasse ich in einer "Gewinnerfassung". Aus Komfortgründen (und weil es nur wenige Buchungen sind) erfasse ich auch die Einnahmen und Ausgaben inklusive der 20 jährigen Abschreibung für die PV-Anlage in derselben Gewinnerfassungsdatei. Der "Komfort" besteht darin, dass ich für beide Tätigkeiten nur eine Umsatzsteuervoranmeldung absenden muss, die dann allerdings auch in nur einem Betrag auf/vom Konto gebucht wird. D.h. auch der Geldfluss ist vereint. Das zieht sich das ganze Jahr durch inklusive Abgabe der Jahresumsatzsteuermeldung.


    Bei der Gewinnermittlung muss ich dann aber die eine Datei für die "Gewinnerfassung" in zwei Dateien "aufteilen" die dann auch in den Stammdaten unterschiedliche Steuernummern beinhalten (die zweite Steuernummer für das PV-Geschäft wurde vor 2-3 Jahren vergeben), und daraus zwei Gewinnermittlungen erzeugen. "Aufteilen" heißt, dass alle Buchungen entweder dem einen, oder dem anderen Geschäft zugeordnet werden müssen.


    Aus den beiden Gewinnermittlungen wird die jeweilige EÜR erzeugt und die zwei Ergebnisse in die Einkommenssteuererklärung importiert.


    Ich habe aber noch eine"einfache PV-Berechnung", ohne Speicher und ohne Eigenverbrauch, so dass das auch relativ überschaubar ist.


    Das Finanzamt forderte vor 2-3 Jahren von mir explizit, zwei separate EÜR einzureichen, und hat mir deswegen auch eine zweite Steuernummer für das PV-Thema zugewiesen.


    "Anlage G" und "Anlage S" kenne ich leider nicht, weil ich es jetzt über 10 Jahre lang nur mit diesem Programm gemacht habe und für mich die reale Steuererkläung mit "Mantelbogen" und diversen Anlagen nicht wirklich relevant war.



    Und aus den bekannten Gründen zur SSE2021 (siehe andere Themen im Forum) ist 2020 auch das letzte Jahr, dass ich dieses Programm benutzen werde. Und wie Sie Ihre Dateien (Gewinnerfassung, Gewinnermitlung, für zwei Betriebe und Einkommenssteuerklärung, dazu noch gescannte Belege oder Originalrechnungen in Emailformat von Lieferanten für die jeweiligen Kalenderjahre in einem Dateiablagesystem ("Steuerordner" heißt das jetzt) mit irreführenden Jahreszahlen (2020 oder 2021 :mad:??) überhaupt organisieren können und ob das auch zukünftig noch so geht wie ich es beschrieben habe, weiß ich nicht, weil ich mich mit dem neuen Programm nicht mehr auseinandersetzen werde. Mein Geschäft erfordert ja keine Micky-Maus-Software für unbedarfte User, sondern muss im Zweifel einer steuerlichen Prüfung standhalten. Und da muss ich mich schon auskennen bei dem, was ich wie und wo gespeichert habe, wie ich es wiederfinde, und vor allem dass ich es wiederfinde. Und diese Anforderung ist bem Verlag noch nicht wirklich durchgedrungen oder erkannt worden. Das neue Programm ist ja auch eher für unbedarfte zukünftige neue Benutzer gedacht und nicht für langjährige Anwender mit etwas komplexeren Anforderungen. Diese neuen User werden dann aber wahrscheinlich mangels Bedarf auch keine Zusatzlizenzen kaufen.


    MfG

    Papa_001
    Dieses Forum war und ist ein fachliches Forum, in dem die User mit der Administration (i.e. Herrn Jung) und anderen fachlich versierten Usern und untereinander sich gut austauschen können. Es wäre wirklich für alle das beste, wenn Sie ihre philosophish-politischen Erkenntnisse - wenn Sie denn meinen, dass es der Welt hilft- auf anderen Boards oder Plattformen a' la Facebook, Instagram etc. verbreiten würden. Hier bringt das wirklich keinen Mehrwert und lenkt nur vom eigentlichen Thema ab.Bitte nicht falsch verstehen: ich gestehe Ihnen gerne Ihre Meinung zu und auch das Recht, diese zu verbreiten, aber bitte in den entsprechenden Plattformen - und nicht hier.

    [USER="4221"]Staufer[/USER]
    Vielen Dank für den klasse Beitrag. Ich habe gestern mein Abo gekündigt und warte ab, wie sich das Produktmanagement dazu stellt und und welche Aussagen dazu kommen. Wenn sich hier was zum besseren entwickelt, kann ich ggf. wieder einsteigen. Mal schauen, ob sich bis Ende Januar was tut.


    Anekote anbei: es gibt wieder bzw. immer noch Tabellenfenster zum Ausfüllen, bei denen gerade mal 4 oder 5 Zeilen sichtbar sind und direkt ausgefüllt werden können. Danach muss man nach unten scrollen und zwar jedes Mal, wenn man einen neuen Zeileneintrag machen will, auch wenn die halbe Bildschirmseite ungenutzt grau und leer ist und die Tabelle einfach doppelt so viele Einträge darstellen könnte. Das wurde schon x-mal und seit Jahren kritisiert, aber es wieder nichts passiert. Und das Forum mit den kryptischen Zeichensätzen bekommt auch nicht hin. Soll man lachen oder weinen?

    [USER="11988"]Papa_001[/USER] : Ihre Aussage im 1.Absatz, dass "alle externen oder aus der Anwendung heraus erzeugten Dokumente irgendwo anders abgelegt werden (mussten)" ist einfach nur falsch. Alle meine elektronischen Belege, z.B. eingesacannte Bescheide als PDFs, Anschreiben (WORD) oder private Berechnungen (In Excel) für ein Steuerjahr liegen in genau diesem einem Ordner. Wahrscheinlich haben Sie Ihre Methodik von Microsoft übernommen, die genau das der Welt beibringen wollten (siehe meinen nächsten Absatz).


    Was keiner will, ist, sich von einem Softwareentwickler sagen zu lassen wie er die Dateien abzulegen hat. Das hat leider Microsoft schon vor Jahren in die Welt gebracht mit den Verzeichnissen "Dokumente" und "Bilder", die bis heute überlebt haben und die auch nicht nach sachlichem thematischem Zusammenhang organisiert waren, sondern nach Anwendung/Programm. Hier passiert jetzt genau das Gleiche, indem Dateien eines inhaltlich zusammen gehörenden Themas (Gewinnerfassung,-ermittlung, Steuererklärung) in verschiedenen "Steuerordnern" abgelegt werden (nämlich je nach Programmversion, deren fatale Namensgebung mit dem jeweiligen Kalenderjahr auch diesen Wechsel überlebt hat- trotz vieler Hinweise hier im Board von (Anfänger-)Usern, die dadurch nur verwirrt wurden. Das hat man aber beibehalten, wie sinnig. Und Dateinamen, Testversionen, Backupversionen braucht man auch nicht mehr. Das macht alles das Programm für den dummen User. Mich würde echt interessieren, wie viele Mitarbeiter das Programm selbst verwenden.



    Alles krankt schon an dem Versuch, dem "dummen Benutzer " einen "Steuerordner" unterzuschieben, er weiß ja nicht, was ein Verzeichnis und was eine Datei ist. Meine "Steuerordner" heißen LEITZ und sind aus Pappe und Papier und stehen im Regal udn beinhalten u.a. die Bescheide ndes Finanzmats. Aber ganz modern muss dieser vermeintliche Wirklichkeitsbezug wieder hergestellt werden und dann geht es einfach nur schief. Und die Funktionalität "Überwachung der Lizenzeinhaltung" hängt man dann auch noch daran an. Klasse!

    Der Hinweis von Karacho ist sehr gut. Ich lege auch vor oder nach größeren Überarbeitungen verschiedene Versionen an und erstelle Sicherheitskopien, um (nicht nur) eine Rückfalloption zu haben. Vielleicht könnte gleich mitbeantwortet werden, wie man das machen soll.Und da gehören dann auch richtige Anleitungen gepostet oder beschrieben.


    Das muss man sich doch alles vorher überlegt haben? Oder hatte das gar keiner auf dem Schirm?:mad:

    Oh Mann, ich muss das jetzt erst mal verkraften. Ich war Betatester und habe das schon auf mich zukommen sehen. Ich habe mich beim Test vor 4 Wochen so verlaufen, dass ich nicht mal mehr wusste, ob meine Steuerfälle (d.h. meine Dateien) auf meinem Rechner oder irgendwo "in der Cloud" liegen. Meine Hinweise und "Wünsche" bzw. "Forderungen" an Herrn Jung und den Verlag:
    1. Die Einschränkung auf drei Steuerfälle ist ja ok, auch wenn wir sowieso jedes Jahr ein neues Programm kaufen und bezahlen. Man könnte Updates ja auch mal günstiger machen.
    2. Die erzwungene Dateiablage und die kryptischen Dateinamen gehen gar nicht. Dazu ein inhaltlicher Grund: Ich lege meine Gewinnerfassung,Gewinnermittlung und Einkommenssteuer eines Kalenderjahres in einem "Jahresordner" ab (wie viele andere hier auch). Das Programm separiert jetzt diese inhaltlich zusammenhgehörenden Dateien und organisiert diese offensichtlich nach "Programmversion": Gewinnermittlung und Gewinnerfassung für 2021 in 2021, die zugehörige Steuererklärung in 2022. Oder habe ich das falsch verstanden? Das hat Auswirkungen auf die Datenarchivierung, auf entsprechende Backups und Restores etc. - eben alles, was mit Dateihandling zu tun hat. Das möchte ich nicht dem Verlag überlassen. Muss ich jetzt immer "alles" sichern und "alles für immer aufheben"? Und ich habe noch nicht von Testfällen gesprochen, mit denen man mal etwas ausprobieren/durchrehcnen möchte.


    Bitte machen Sie das irgenwie wieder rückgängig. Wir haben gar keine Zeit, uns mit den tollen Ideen von Softwareentwicklern auseinanderzusetzen, als ob wir sonst nichts zu tun hätten. Es ist ja noch schlimmer als bei Microsoft. Immer wenn man sich auskennt und sich wirklich gut eingearbeitet hat, wird alles geändert und viel Schnick-schnack und Sicherheit reingebaut, damit neue User angeockt werden, obwohl die Stammuser ja auch wie "neue" User sind, da sie ja auch voll bezahlen.Und die wirklich vielen HInweise der vergangenen Jahre (Stichwort: Tabelleneinstellungen und Fenster) werden jahrelang ignoriert ider wegdiskutiert.

    Ich bin mal gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Wenigstens gehe ich in zwei Jahren in Rente und dann läuft nur noch die PV-Anlage. Und dann kann ich auch auf ELSTER-Online wechseln. Meine Güte-"kryptische Dateinamen": das ist wirklich paranoid. Und wenn Sie das nächste Mal wieder einen Test planen, dann fangen Sie vielleicht mit "Gamma" oder "Zeat" an und beziehen die User mit ein.

    Ich konnte nichts dazu finden, deswegen noch einmal der Hinweis, dass sich die geänderten Umsatzsteuersätze auch bei der "Privatentnahme" durch private Nutzung eines betrieblichen KfZs auswirken und dass die umsatzsteuerliche Berechnung entsprechend angepasst werden muss. Wahrscheinlich ist das analog wie bei PV-Anlagen mit Eigenverbrauch.
    Beim Nachrechnen dieser Berechnungen ist mir auch aufgefallen, dass die Privatentnahme linear über die 12 Monate des Kalenderjahres verteilt wird. Das ist ja auch korrekt, wenn das KfZ für die 12 Monate als betriebliche Anlage vorhanden ist. In meinem Fall habe ich das KfZ im September verkauft und habe nun erwartet, dass der private Anteil auf die 9 Monate von Januar bis September linear verteilt wird. Letztendlich hat es am Jahresende keine Auswirkungen, sondern es sind nur die unterjährigen Vorsteuer-/Umsatzsteuerberechnungen (und die zugehörigen Zahlungen) nicht korrekt. Und die Einträge im Journal sind konsequenterweise auch entsprechend nicht korrekt. Keine große Sache, aber vielleicht kann man das mit "Anspruch an Korrektheit";) in der 2021er Version gleich berücksichtigen.

    Hallo Herr Jung,
    in diesem Zusammenhang wäre es sehr hilfreich, wenn bei den Updates "Informationen zur neuen Version" mitgeliefert würden. Dann wüsste man sofort, welche Bugs beseitigt oder behandelt wurden und was sich generell geändert hat. Eine solche Information ist bei vielen Anwendungen "Standard" und wäre m.E. eine gute und benutzerfreundliche Verbesserung des Kundenservice.
    Ich vermute, dass mein oben gemeldeter Bug jetzt behoben ist, aber eigentlich müsste ich es jetzt wieder an einem Beispiel durchrechnen, um sicher zu sein.
    In diesem Sinne und vielen Dank für die kontinuierliche Betreuung hier im Board,

    Eine kleine Alternative zu dem was Staufer sagt: Ich habe für zwei Betriebe nur 1 Gewinnerfassung, in der ich für beide "Betriebe" die Einnahmen und Ausgaben erfasse und auch nur eine (gemeinsame, additive) monatliche Umsatzsteuervoranmeldung abgebe. Das erspart mir die Abgabe einer zweiten monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung. Aus dieser Gewinnerfassung erzeuge ich nach dem Jahreswechsel zunächst 1 (gemeinsame, additive) Gewinnermittlung, die ich dann in 2 Gewinnermittlungen zerlege und dafür entsprechend 2 Jahreserklärungen abgebe. Das geht bei mir, weil der 2. Betrieb quasi nur aus einer PV-Anlage besteht und dafür nur wenige Buchungen anfallen. Das ist ein wenig optimiert und ist zulässig, aber buchhalterisch "nicht wirklich schön". Das beste ist schon, dass man es so macht wie Staufer beschrieben hat: für jeden Betrieb eine Gewinnerfassung, Gewinnermittlung, Umsatzsteuererklärung erstellen und dann fpür jeden Betrieb einen Import der Gewinnermittlung in die Einkommenssteuererklärung durchführen.