Posts by HSchell

    Sehr geehrter Herr Jung,

    bezüglich des oben genannten Problems habe ich die gestrige Installation Steuersparerklärung 2017 für Rentner (...und Pensionäre) nun komplett deinstalliert und dann erneut installiert. Zum Produktumfang gehören zwei Komponenten, die Steuersparerklärung 2017 und der Steuerratgeber 2016/2017, die ohne Fehlermeldung installiert worden sind. Jeweils dazu sind die Einträge im Startmenü als getrennte Programme eingetragen und zwei Programmicons als Verknüpfungen auf dem Bildschirm. Bei Aufruf des Programms Steuerratgeber 2017 öffnet sich bei mir der Steuerkompass/Steuerratgeber 2015/2016, wie oben bereits geschildert. Und das ist m. E. ein Fehler. Nach der Installation habe ich nun das Online-Update manuell angeschoben und konnte beobachten, dass ausschließlich die Komponente Steuersparerklärung 2017 auf die Version 22.22.44, 22.24.52 bis 22.26. upgedatet wurde. Ein Update der Komponente Steuerratgeber 2017 wurde bei mir durch die Update-Routine nicht vorgenommen. Daher ist ersichtlich, dass zur Zeit die installierte Programmlieferung zumindest bei mir eine Steuerratgeber-Softwareversion vom Vorjahr beinhaltet. Ein stichprobenartiger Textvergleich bestätigte mir das bereits. Dass ausgerechnet meine CD ein einzelner Ausreißer in dieser Angelegenheit ist, wage ich doch zu bezweifeln.

    Gruß

    Liebes Forum,

    gestern erhielt ich als langjähriger Dauer-Abonnement die Steuersparerklärung 2017 für Rentner (...und Pensionäre) als Abo-Variante "Versandbestellung", also mit „Steuerkompass für Rentner“ als Buchausgabe. Das sollte folgerichtig nun die Version 2016/2017 sein.
    Bei der Installation der neuen CD wird aber wieder die vorherige Version des "Steuerkompass für Rentner ..." 2015/2016 installiert, nur in einer veränderten Ansicht. Diese "neue" Ratgebersoftware läßt sich im Start-Center des Programms mit dem Button SteuerKompass sowie im Startmenü von Windows 10 jetzt in einem Browser mit dem Eintrag "neu" starten. Jeweils erscheint das Deckblatt mit dem Titel und der Gültigkeit 2015/2016, obwohl anders deklariert. Zuerst vermutete ich, dass eventuell nur das Deckblatt falsch ausgewählt worden ist und habe dann jährlich wechselnde steuerliche Beträge (z. B. Grundfreibeträge) mit den beiden mir ja vorliegenden Büchern verglichen. Nein, der Text ist offensichtlich aus der vorherigen Version 2015/2016. Nun ja, ich habe ja sozusagen die neueste "Hardware" des Buches vorliegen, aber als Download-Besteller, da möchte ich auch demnächst wechseln, hätte ich jetzt wohl ein Problem.

    Martin Jung
    Genau das ist doch der Punkt, der von Taxler und mir oben schon angesprochen wurde.Die Abfragematrix im Programm ist also widersprüchlich oder sogar falsch, wenn dort als Bedingung "Ich habe der elektronischen Übermittlung der Beiträge zugestimmt" zur Auswahl steht. Sie steht demnach im Widerspruch zur Aussage im Formular "Anlage Vorsorgeaufwendungen". "Füllen Sie die Zeilen ...,... nur aus, wenn Sie der Datenübermittlung nicht widersprochen haben."
    Die Bedingung "Ich habe der elektronischen Übermittlung der Beiträge zugestimmt" findet bei dieser Versicherungsart aus bereits oben genannten Gründen keine Anwendung, daher ist eine solche Aussage nicht stimmig und vor allen bezüglich der Forderung des Formblattes auch nicht korrekt.
    Adi
    Der Feststellung,"Wenn man nicht widersprochen hat, hat man automatisch zugestimmt. Irgendwie kommts aufs gleiche raus" kann ich in diesem Fall keinesfalls zustimmen. Diese Widerspruchsmöglichkeit ist ein "Aktivposten", den ich hier nicht getätigt habe, weil es bei dieser Versicherungsart gar nicht möglich ist.
    Außerdem sollte es nicht zur Bedienung des Programms gehören, erst mal die Anlageformblätter zu studieren, um herauszufinden, was im Programm widersprüchlich abgefragt wird.
    Vorschlag:
    Hier wäre "Ich habe der elektronischen Übermittlung der Beiträge zugestimmt" durch die korrekte Auswahl "Ich habe der Datenübermittlung nicht wiedersprochen" zu ersetzen, um eine wahrheitsgemäße Angabe machen zu können.
    Eine andere Alternative wäre wohl, ein Untermenü ähnlich wie bei "Gesetzliche Krankenversicherung" als "Zusatzversicherung" einzufügen, das zusätzliche Eingaben zur Zeile 35 zuläßt.

    [size="1"][ 28. März 2012, 18:30: Beitrag editiert von: Steuerteufel ][/size]

    Hallo Herr Jung,

    eine Auslandsreiseversicherung, denke ich, ist als Zusatzversicherung einzustufen (Zeile 35), da ja keine Unterteilung in Basisanteil und darüber hinausgehend erfolgt.

    Quote

    Zitat:Original erstellt von Adi:
    Das Finanzamt wird vermutlich nicht viel daraus machen, denn der Betrag wird sich u.U. nicht auswirken.

    Die Günstigerprüfung wird bei mir auch dieses Jahr vom Steuerprogramm vorhergesagt. Da ich einen Versicherungsvertrag habe, der Auslandsreisen nicht nur auf bestimmte Tage (42) limitiert, sondern gegen Zusatzbeitrag zeitlich erweitert, ist ggf. der Betrag dieser Vorsorgeaufwendung schon eintragungswert. Dies läßt das Steuerprogramm aber zur Zeit nur in Folge der oben gemachten Hinweisen mit dem Kreuz bei "Ich habe der elektronischen Übermittlung ... zugestimmt" in Feld 35 zu. Dies entspricht aber definitiv nicht den Tatsachen, da derartige Versicherungen zumindest derzeitig nicht datenübermittelt werden. (fernm. Info durch Vers.)
    Also fehlt für derartige Versicherungen definitiv eine eigene Eingabemöglichkeit in der Steuer-Spar-Erklärung.

    Quote

    Zitat:Original erstellt von Taxler:

    Aus diesem Grund müßte der Eingabepunkt im Programm nicht heißen "Ich habe der elektronischen Übermittlung der Beträge zugestimmt", sondern "Ich habe der Datenübermittlung nicht widersprochen". Dann gibt es zu keinen Zweifeln Anlaß. [/b]

    Das sehe ich ähnlich, weil ich anhand der formellen Nutzung des Programms die Beiträge nicht hätte einsetzen können. Mal sehen, was das Finanzamt daraus macht. Aber für derartige zusätzliche Beträge sind die Eintragungsmöglichkeiten m. E. in der aktuellen Software nicht gegeben.

    Quote

    Zitat:Original erstellt von Taxler:
    ... Dies ist so programmtechnisch nicht richtig. ...

    Mit den genannten "Tricks" wirkt sich dies auf die Summen im Formular Ziffer 35 aus. Aber programmtechnisch sehe ich das auch so, dass die Eingabe derartiger Zusatzversicherungen zumindest bei Privat nicht berücksichtigt wurde. :eek:

    Quote

    Zitat:Original erstellt von Adi:
    ....Habe zugestimmt.

    Danke Adi, damit bekomme ich den Betrag in das Feld Ziffer 35, sachlich richtig ist das aber wohl nicht, da eine elektronische Mitteilung bei einer derartigen Versicherung offenbar nicht vorgesehen ist, wie ich erfahren haben. Unter "gesetzliche Kranken- und Pflegversicherung" ist ein Zusatzeintrag unter "Komfortleistungen, Zusatzversicherungen" möglich, bei Privat nicht. Wurde dies eventuell vergessen ??

    Liebes Forum,

    leider erschließt sich mir zur Zeit nicht, wo ich in der SSE 2011 als Privatversicherter die Beträge für die Auslandsreisekrankenversicherung einsetzen kann. Eine elektronische Übermittlung bzw. eine Bescheinigung mit Formularangaben (Zeilennummern) ist für die Auslandsreisekranken-versicherung nicht vorgesehen. Da aber bei längeren Auslandsaufenthalten zusätzliche Beträge zur zeitlichen Verlängerung der Vers. anfallen können, ist ein Eintrag in der Anlage "Vorsorgeaufwand" Seite 2, Zeile 35 schon wünschenswert. Da läßt SSE aber m. E. zur Zeit keinen Eintrag zu.
    Wurde eine derartige Option vielleicht eventuell nicht berücksichtigt ? :confused:

    Mit freundlicher Bitte um Klärung.
    Danke im Voraus.

    Einträge zur privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung
    Mein Finanzamt hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Einträge zur sog. Basisabsicherung auf jeden Fall nach Krankenversicherung (KV) und Pflegepflichtversicherung (PV) aufgeteilt werden müssen. (Entspricht im Formular Anlage Vorsorgeaufwand Seite 2 den Ziffern 31 und 32. ) Werden die Beträge gesamt in Ziffer 31 genannt und bleibt die Ziffer 32 dadurch leer, verweigert die Finanzamt-EDV zumindest in Niedersachsen offensichtlich die weitere Bearbeitung. Durch die Aufteilung ändern sich die anzuerkennenden Vorsorgebeträge nicht, dies dient wohl eher zur Kontrolle der Pflegepflichtversicherung. Eine amtliche Nachbearbeitung durch Einsicht der Datensätze der meldenden Versicherungen geht offensichtlich bei einigen Finanzämtern noch nicht (Stand Anfang April 2011). Dann ist eine Bearbeitung der Steuererklärung nur mit zusätzlichen Unterlagen möglich, Die Notwendigkeit der Betragsaufteilung geht m. E. so nicht aus der Eingabehilfe der Steuer-Spar-Erkärung hervor, ist aber unabdingbar zur (zügigen) Bearbeitung.
    Mein Vorschlag:
    Nach dem geltenden Grundsatz dass die PV stets der KV folgt, sollten die Software-Fachleute überlegen, ob die zwangsweise Eingabe beider Arten vorgegeben werden kann, so dass eine Aufteilung stets vorgenommen werden muss.
    Oder einen eindeutigeren Text als Eingabehilfe.

    MfG

    Bei der Eingabe von Auswärtstätigkeiten, hier Verpflegung, wird über dem Feld Verpflegungspauschbeträge folgender Text angemerkt: "Für Tage, an den Sie nicht gearbeitet haben (z. B. Wochende, Urlaub, Krankheit) erhalten Sie keine Verpflegungspauschale." Ist diese Aussage insbesondere bezüglich Wochende korrekt, da ein Verbleiben am Dienstreiseort über das Wochende ggf. ja beruflich erforderlich war. Leider habe ich über diese Aussage im Handbuch Steuertips bisher nichts finden können.
    Gibt es da einen Bezug zu dieser Aussage in der Software?

    MfG

    Liebes Forum,

    die Steuer-Software für 2008 ist seit über einer Woche in einschlägigen Geschäften und Märkten zu erwerben. Für mich ist unverständlich, wieso die Kunden, die die SSE abonniert haben, die Software erst später erhalten. Dies war im letzten Jahr schon so, wo die SSE-Sendung erst ca. 14 Tage später bei mir eintraf. Da muss ich mich als Abo-Kunde schon wundern !

    MfG