Posts by borgplasma

    Folgendes Problem:

    Ich habe einen Kleingarten, der in einer landwirtschaftlichen Fläche liegt (ausserhalb des Gemeinde(Stadt-)gebietes.

    Das Grundstück habe ich als landwirtschaftliche Fläche erfasst, und habe unter "Angaben zur Feststellung des Grundsteuerwertes" unter "Art der Nutrzung" Kleingarten- Dauerkleingartenland" angegeben, mit einer Fläche von 552m2.

    Die weiteren Felder "Ertragsmesszahl, Bruttogrundfläche und Durchflussmenge" sind freigelassen.

    Und nun geht der Spass los:

    Unter "Landwirtschaftlicher Nutzung" habe ich das Feld "Eigentumsflächen" ebenfalls mit 552 gefüllt, jedoch "abzüglich / zuzüglich verpachtete Flächen" mit dem Wert "0" gefüllt.

    Hier kommt der Prüfer-Hinweis "Erklärung Tierbestandes ist Summer der Ei.Flächen abzüglich verpachteter und zuzüglich gepachteter Flächen kleiner oder gleich 0".

    Unter den beiden Tierbestands-Menues habe ich aber nichts eingetragen, ist ja ein Kleingarten.

    Und so drehe ich mich im Kreis, egal wie ich was wo eintrage, es Hagelt Hinweise, das irgendwelche Summen kleiner oder gleich 0 sind.

    Jemand eine Idee / Hilfestellung dazu, wie man das bei einem Kleingarten (nicht landiwrtschaftlich genutzt aber als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen) lösen kann ...?

    Fehler gelöst:

    Beim Problem mit der Postleitzahl habe ich das Feld wieder gelöscht (leer gelassen).

    Bei Angaben zu Grund und Boden hatte ich den Miteigentumsanteil nicht eingetragen (auch 1/1), diese Felder "verstecken" sich ein bisschen, so dass man in diesem Fenster nicht vergessen sollte, runter zu scrollen.

    Danach war mit dem Prüfer alles tippitoppi, Grundsteuererklärung konnte nun erfolgreich versendet werden.

    Ja, hab ich mir angeschaut, auch die Kurzanleitung durchgelesen, und die HInweise beachtet.

    Ich habe jetzt noch einen weiteren Hinweis (Fehler?) , z.B.:

    "Eigentümer(innen) / Miteigentümer(innen) / ...", dort im Postleitzahlfeld gebe ich meine Postleitzahl 5-stellig ein, und erhalte die Meldung : "Bitte geben sie nur eine Adresse an". Und nu ?

    Mein o.g. Problem bleibt weiterhin bestehen, obwohl ich beim Anteil der wirtschaftlichen Einheit 1/1 eintgetragen habe.

    Ist die Software vielleicht noch Buggy ?

    Hallo,

    ich habe ein Grundstück erfasst, wo ich als Alleinige natürliche Person als Eigentumsverhältniss angegeben bin.

    ich bekomme den Hinweis, das Angaben zum Miteigentumsanteil fehlen, obwohl ich in der Maske "Eigentümer(innen/Miteigentümer(innen/..." nur mich angegeben habe, Postleizahl-Feld ist frei gelassen, und Anteil der wirtschaftlichen Einheit ist 1 / 1.

    Wobei mir der Erfassungshinweis sagt, ich solle dort den Zähler / Nenner mit "1,00000" / "1" erfassen, was ja nicht geht. (Nur Ganz-Zahlen zulässig)

    Wo liegt bei mir da der Fehler, das ich den Prüfer nicht erfolgreich abschliessen kann und per Elster versenden ...?

    Hallo zusammen,

    wir haben dieses Jahr unser Haus/Grundstück verkauft, und damit auch unsere PV-Anlage, welche in Betrieb ist seit 2004.

    Für die PV-Anlage haben wir im Verkaufvertrag einen Betrag vereinbart, welcher über 10 Jahre in Raten bezahlt wird.

    Wie behandle ich dieses nun in der Steuer?
    Muss ich nun mein Unternehmen 10 Jahre weiterführen, und jedes Jahr eine Rate als Einnahme in der EÜR verbuchen? Oder kann ich dieses wie als einmalige Einnahme als gesamte Summe in der EÜR für dieses Jahr eintragen, und damit mein Unternehmen dieses Jahr beenden? (Und dementsprechen auch die Frage in die andere Richtung: Wie behandelt das denn die Käuferin in ihrer EÜR, 10 Jahresraten oder eine einmalige Ausgabe?)

    Dieser Aspekt fehlt mir in der losen-Blatt-Sammlung "Steuertipps" im Kapitel für die PV- und BHWK Anlagen.

    Hättet ihr da Ideen für mich, wie das funktionieren könnte?

    Grüßend
    Oliver

    Hi zusammen,

    ich kann nun meinen Steuerbescheid abholen, bekomme aber bei der Abholung folgende Fehlermeldung:

    ====
    Der Bescheid konnte nicht abgeholt werden!


    Fehler im Transferheader. Der ELSTER-Annahmeserver hat einen Fehler zurückgemeldet. Bitte werten Sie die Serverantwort aus.

    ||ElsterDatenabholungElsterErklaerungDatensend-NoSig10[...]Fehler bei Verarbeitung des uebertragenen xml-Satzes aufgetreten; Bitte versuchen Sie es zu einem spaeteren Zeitpunkt nochmal;00018000
    ====

    Ich habe den Fehlermeldungstext etwas gekürzt, falls die Infos in [...] benötigt wird kann ich diese gerne per Mail bereitstellen.

    Schöne Grüße aus dem Odenwald,

    Oliver

    MoinMoin,
    also, ich wundere mich über folgendes Phänomen (vielleicht habe ich da auch im Rechnungswesenunterricht nicht aufgepasst):
    SSE 2007, V12.05, Gewinnerfassung 2006:

    Ich importiere die Daten immer aus dem jeweils vorhergehendem Jahr in das aktuelle Jahr.
    Dabei werden die Daten aus den älteren Jahren mit einem Leeren Datumsfeld übernommen (da diese ja nicht für das aktuelle Jahr gültig sind bzw. verrechnet werden dürfen).

    In der Rubrik "Einnahmen" habe ich nun bemerkt, das die Netto-Gewinnpositionen alle zusammengefasst werden (alte ohne gefülltem und aktuelle mit gefülltem Datumsfeld) sowie die Umsatzsteuerpsoitionen.

    So komme Ich ja nun bei meiner jährlichen Umsatzsteueranmeldung auf einen viel zu hohen Umsatzsteuerbetrag, welchen ich ja nachzahlen müsste.

    Da ist doch was faul im Staate Dänemark, oder wie dünkt es mir?

    Thanx für eine hillfreiche belehrung,

    borgplasma

    nabend herr jung und allerseitz,

    ihr tipp (archivinfo.inf kontrollieren) war richtig, steuerdatei wurde erfolgreich importiert.

    für die späteren versionen wäre zu wünschen, diese manuelle prüfung doch automatisch zu erledigen (vom steuerprogramm), da doch nicht alle user des proggs einigermassen versiert sind, dieses auch durchzuführen. (auch wenn die elsterdatei/programm nicht von euch ist, sollte dieses "bugfixing" nicht allzuschwer sein, würde aber bei euch auch einiges hotline/forum-aufkommen reduzieren und das steuerprogg benutzerfreundlicher gestalten).

    trotzdem danke für den erfolgreichen tipp

    einen schönen abend wünscht

    das borgplasma

    Moin allerseitz,

    ich habe ein ähnliches Prob wie Sebastian, und zwar nur mit einem Steuerfall (nicht zwei verschiedenen).
    Nun habe Ich (wie er auch) im forum gestöbert, und fand eine Antwort von Herrn Jung, das in der Elster.ini der ElsterDataPath zu prüfen sei. Habe ich getan, stimmt so überein wo die Daten auch liegen. Ich habe schreibe/leserechte (Admin), daher dort auch kein Prob. Nur leider sagt mir das Steuerprog "keine Daten Archiviert".
    Habt ihr dazu eine Idee?

    Ferner Habe ich bemerkt, das die Slashes "\" in der Zeile "TransferInfo" der Elster.ini Windowsmässig falsch gesetzt sind, und zwar als "/". ist das so richtig?

    Jedenfalls: Elsterdaten versendet, Daten nicht verschoben, steuerprog sagt: Nix Archiviert, jedoch Elster.ini richtig, elster-daten vom finanzamt abrufbereit, Watt nu?

    schönes Weekend noch..


    borgplasma

    Hallo,
    zu 1.
    Die Anlage muss als Abschreibungsobjekt gebucht werden, Laufzeit 20 Jahre, am besten degressiv abschreiben für den besten verlust (= steuerrückerstattung idr.)

    zu 2.
    was ist denn damit gemeint? "überbezahlte erlöse" an das Finanzamt rückerstatten ??????

    Kleiner Tipp:
    es gibt unter Steuertippswebsite eine rubrik "dokumente", dort nach "photovoltaik" suchen, dies ist ein kleiner Leitfaden für PV-Besitzer (like me) wie man dieses am besten handhabt.
    Du bist kein Kaufmann, oder?

    Gruß borgplasma

    Hallo Felix,
    findest du nicht, das (du) da mit Kanonen auf Spatzen schießt/geschossen wird?
    1) Wenn du SSE-Abonnement bist, dann hast du auf der CD sämtliche aktuellste Versionen der SSE seit (ich glaube) 1998 enthalten. Du kannst die SSE unter Win 95 bis WinXP, und unter Linux mit einem Win-Emulator laufen lassen. Damit kannst du jede Version wieder "ausgraben".
    2) Die Finanzverwaltung kann nicht verlangen, das ich meine Buchführung in einem der von dir aufgezählten (von der Finanzverwaltung vorgegebenen) Formaten führe. Überleg mal: da müssten ja große Firmen (wie Telekom oder Mannesmann oder Sony....) ihre Buchaltung ja auch in Excel machen. Tun Sie aber nicht.
    Du kannst mit der SSE zu jeder Zeit die Buchaltung ausdrucken, und das genügt in der Regel.
    Du kannst, wenn du willst, auch deine Buchaltung immer noch auf diesen tollen Buchhaltungsjournalen führen, und nur den eigentlichen Versand per Elster machen.
    Ich bin wie du Kleinuntenehmer mit einer süssen 2,94 kWp PV-Anlage, und mache mir nicht einen Kopf um die "Steuerprüffestigkeit" meiner SSE-Versionen. Ich archiviere diese auf CDs, und die halten m.E. 10 Jahre. Alles andere steht nicht in relation zu Kosten/Nutzen.

    Aber mal sehen was andere Forumsbeitraghinzusteuerer da für Lösungen/Sichtweisen haben.

    Gruß Oliver

    Hallo Supportteam @ aag, Hallo Forumsleser,

    ich habe mich bei ElsterOnline angemeldet, und mich für das Basis-Zertifikat registriert.
    Wenn Ich nun mittels SSE meine Einkommenssteuererklärung erstelle, und dieses mittels Elster-Zertifikat "unterschreibe", muss ich dann noch die Belege (Quittungen, Rechnungen, etc.) zusätzlich einreichen? Wenn ja, muss ich dann doch noch irgendein "Beleg" o.ä. ausdrucken (zur identifikation meiner Belege wie z.B. die Telenummer)?
    Dann wäre das Zertifikat ja doch nicht so "papierlos" wie es von elster selbst beworben wird.

    Vielen Dank für eure Info,

    Gruß Oliver

    Moin Steuererklärungsgeplagte,

    gerade ebend habe Ich die Neuigkeit vernommen, das ab Mitte Januar 2006 die Steuereklärung komplett papierlos übers Elsterportal abgegeben werden kann.
    Dazu benötigt man nur ein elektronisches Zertifikat, welches in drei verschiedenen (Sicherheits-)Versionen erhältlich ist.
    D.h. es muss kein "komprimierter Ausdruck mit Unterschrift" eingereicht werden.

    Wird diese möglichkeit auch in SSE V11.x eingebaut werden?
    Oder hat die AAG die Nase von Elster voll (siehe Problem Bescheid-Rückabholung)?

    Vielen Dank für eure Infos, mit versteuerten Grüssen

    Oliver

    PS: Guckst du hier:
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,3231976,00.html

    Hallo Herr Jung,
    Hallo Steuertipps-User,
    zugegeben, meine Thema-"Überschrift" klingt etwas seltsam, wird aber aus der folgenden Frage deutlich:

    Ist es möglich, nach dem ganzen Steuerprozedere (Steuererklärung erstellen, abschicken, vergleichen mit der Erklärung des FA) die Steuerrückerstattung auf die "Verursacher" aufzuteilen (bzw. zu ermitteln, wer welchen Anteil an der Rückerstattung hat)?

    Die Verursacher wären wie folgt:
    - Ehemann (ich)
    - Ehefrau (meine Frau)
    - Gewerbe (PV / BHKW Anlage)

    Hintergrund:
    Dei Aufteilung auf die Verursacher macht in dem Sinne Sinn, als das ich z.B. bei der PV-Anlage die Amortisation mit der Rückerstattung berechnet habe, dieser also wieder gutschrieben werden muss.
    Meine Frau hält sich ebenfalls an solch eine Regel, sodass sie Ihren Teil auch gerne wieder hätte (bei Steuerklasse V bleibt ja bekanntliche auch nicht mehr soviel im Säckel, gell?).

    Das soll nicht nach "Erbsenzählerei" klingen, sondern hat ja auch praktische Hintergründe. Ich aber habe eigentlich wenig Lust, für die jeweiligen Verursacher eine getrennte "virtuelle" Steuererklärung zu simulieren, um die jeweilige Höhe herauszubekommen.

    Vielen Dank für eure Ratschläge / Tipps,

    Mit versteuerten Grüßen ;)

    Oliver

    [size="1"][ 13. Dezember 2005, 22:48: Beitrag editiert von: borgplasma ][/size]

    Hallo,
    als unbeteiligter an dieser Diskussion frage ich mal ganz unbedarft:
    Was funktioniert denn bei deinem WinXP SP2 nicht? Das du Werte von "ausserhalb des Steuerprogramms" in das Steuerprogramm hineinkopierst (Zahlen aus dem Taschenrechner, Texte für Erklärungen o.ä.) oder kannst du nicht "innerhalb" des Steuerprogramms Copy/Paste machen (Und wenn wir schon dabei sind: funktionierten die Hotkeys nicht, oder auch die Menueinträge "Bearbeiten->Kopieren/Einfügen" nicht)
    Also bei meinem WinXP funktioniert sowas tadellos (mit SP2, allen Updates etc.pp.)

    Zum zweiten: Datumsfeld für Quittungen:
    Also eine zwingenende Änderung ist das nicht, für jede Quittung ein Datumsfeldeinzuführen, zumal dieses bei den meisten Eingaben doch vorhanden ist (z.B. Gewinn/Verlust erfassung)
    Auf den Quittungen (bei meinen jedefalls) steht doch ein Datum drauf, zur not mach dir doch einen Ordner mit Trennblättern nach Monat oder Kalenderwoche. Oder stelle in den beschreibungsfeldern der Quittungen doch zuerst das Datum vorweg.

    Zum letzten: Wie wäre es mit einem etwas freundlicherem Ton, wenn doch etwas in ein Programm hinzugefügt werden soll, vielleicht wird dem dann mehr beachtung geschenkt?

    Gruß borglasma

    Hallo Herr Jung, Hallo SteuerSparTippsSoftwareteam,

    Bei mir taucht auch der Fehler "Fehler bei comDis: Verbindungsabbruch während der Authentifizierung" auf.
    Version 10.10

    Ich arbeite ebenfalls in der Softwarebranche, und habe mit vielen Software-Schnittstellen im Oracle/SAP umfeld zu tun, und bin mir der Problematik schon bewusst.

    Eine Funktion "Bescheid abholen" in einem Programm anzubieten, welche dann nicht funktioniert (nach euren eigenen Angaben nur mit eurer Programmschnittstelle nicht) ist sehr unschön, gerade was eine (in meinen Augen) so standardisierte Schnittstelle wie die Elster darstellt. Blöd geschrieben: wenn die Kommunikation in eine Richtung doch funktioniert, sollte der andere Weg doch nicht so schwer sein.
    Oder lasst die Funktion weg.
    Ich stelle euch gerne log-dateien etc. zur verfügung.

    Das die "Rückübermittelten Daten" vom Finanzamt nur ein nacktes Zahlenwerk darstellen, woraus man selbst Schlüsse ziehen muss ist ja richtig.
    Aber zur Analyse braucht man jedoch die Daten des Finanzamtes, oder?

    Vielen Dank für eure bemühungen,

    MfG
    Oliver

    PS: An alle Forum-User:
    Es sollte doch bitte eine Art "Nettiquette" eingehalten werden, von beiden Seiten. Verbale Auseinandersetzungen bringen uns doch im Ziel nicht weiter.