Posts by geraldino65

    @ ulfhartwig
    Sie schreiben:
    "ich weiß selbst, das Windows XP ein grauenhafter Schweizer Käse ist, den man nicht wirklich mehr benutzen sollte..."


    Sehr seltsame Meinung. XP ist wohl vieeel besser als Vista, und bis zum heutigen Tage benutze ich dieses Betriebssystem.
    Natürlich mit einem kostenpflichtigen Antivirenprogramm abgesichert.


    Klar, wer einen Core-i3-Prozessor und 4 GB RAM im Rechner hat wie Sie, der kann eine virtuelle Maschine installieren und schlaue Tipps geben. Ob das aber Herrn Haferl glücklich machen würde, wäre zu bezweifeln.


    Mein Tipp: Es muss überhaupt kein "neuer Rechner" sein, in Zeiten der Wegwerfgesellschaft bekommt man zuverlässige, leise und schnelle Bürorechner bei ebay für 50 Euro. Meine Favoriten sind die Esprimo-Geräte. Absolute Spitzenklasse für Büroanwendungen. Noch für 20 Euro ein WIN7 dazu, und Sie haben mit 70 Euro wieder für mindestens 4 Jahre ausgesorgt, pro Jahr also keine 20 Euro.


    Aber bei wem es entweder nur ganz alt oder ganz neu gibt, dem kann ich leider auch nicht weiterhelfen.

    Mensch Christoph, Sie haben Probleme...


    Geben Sie halt den 01. 01. 1995 ein - steuerlich ist der damalige Tag und Monat völlig irrelevant.
    Man kanns auch übertreiben mit der Genauigkeit.
    Machen Sie sich doch bitte deswegen nicht in die Hosen ;)

    Guten Abend, Herr Jung.
    Ich verwende die aktuelle Version und die Schriftgröße auf den aktuellen Anlagen ist definitiv kleiner als in den Vorjahren.
    Falls es Ihnen zeitlich möglich ist, drucken Sie einfach mal eine Anlage für 2013 und eine Anlage für 2014 aus, z. B. für die Handwerker-
    leistungen. Legen Sie beide nebeneinander, und dann wissen Sie, was ich meine.


    ... soso, das neue Drucksystem ist daran schuld. Und es gibt keine Chance, die Zeichenhöhe zu beeinflussen? Toller Fortschritt.


    Ich bleibe dabei: Die Schriftgröße beim Ausdruck diverser Dokumente auf Papier ist definitiv zu klein für angestrengt arbeitende Augen, sowohl beim Anwender, als auch beim Sachbearbeiter im Finanzamt.



    Zur Gewerbesteuerberechnung:
    Ich hatte diesen Mangel telefonisch vor 2 oder 3 Jahren dem Kundenservice mitgeteilt, war da noch nicht im Forum aktiv.
    Habe mir in der Zwischenzeit bei Bedarf mit einem Ausdruck des Screenshots weitergeholfen, A-4-Format quer, das sah nicht besonders professionell aus. Ich bin der Meinung, als Anwender der SSE plus, gewerbl. Lizenz kann man schon erwarten, dass auch in dem von mir geschilderten Fall eine ordentliche Steuerberechnung aufs Papier kommt und der Mandant den Erstattungsbetrag kontrollieren kann.


    Trotzdem erstmal vielen Dank für die umgehende Rückmeldung.

    Nochmals guten Tag, Herr Jung.
    Habe soeben eine ausgedruckte Gewerbesteuerberechnung für 2014 neben eine solche für 2013 gelegt - von wegen die Schriftart wird wieder größer. Jedes Wort und jede Zahl auf der Gewerbesteuerberechnung ist kleiner, als in den Vorjahren.


    Auch auf den Anlagen zur Einkommensteuererklärung (Versicherungsbeiträge, Handwerkerleistungen, Außergewöhnliche Belastungen, Werbungskosten) ist die Schriftart leider deutlich kleiner als in den vergangenen Jahren.


    Ich begreife das nicht, wie man ohne jeden ersichtlichen Grund an der Schriftart herumpfuscht. In meinen Augen vollkommen dilettantisch.


    Stattdessen hält man es nicht für nötig, berechtigte von Anwendern festgestellte "Fehler" endlich zu beseitigen!
    Beispiel gefällig:
    Eine Firma leistet Vorauszahlungen zur Gewerbesteuer, der tatsächliche Gewinn liegt jedoch unter 24.500 €, d. h. es fällt keine Gewerbesteuer an. (Somit sollte eine "Berechnung der Gewerbesteuer" erstellbar sein, Gewerbesteuer gleich Null, daher ergibt sich ein Erstattungsbetrag in Höhe der Gewerbesteuervorauszahlungen. Denkste! Wenn keine Gewerbesteuer anfällt, "vergisst" das Programm plötzlich die erfassten Vorauszahlungen und bietet erst gar keine Berechnungsliste an.
    Auf dem Bildschirm wird die Gewerbesteuererstattung korrekt angezeigt, aber keine Chance, das auf einem Blatt Papier zu dokumentieren.


    Nicht sehr intelligent, wenn Sie mich fragen...

    Ich würde mir die Steuerberechnung für 2014 ausdrucken und dann jeden Wert mit den Werten aus 2013 vergleichen.
    Dann sollte die Abweichung / der Fehler erkennbar sein.


    Ein derart gravierende gesetzliche Änderung hat es definitiv nicht gegeben. Evtl. prüfen Sie nochmal die auf der Lohnsteuerbescheinigung angegebene Steuerklasse, ob dort wirklich jeweils die IV steht.

    Guten Abend, Herr Jung, und vielen Dank für die schnelle Antwort.


    Das ist ja sehr positiv, dass Sie hoffentlich wieder zur bewährten Drucker-Schriftgröße zurückkehren.


    Wie man überhaupt auf eine derart "geniale" Idee kommen kann, ist mir schleierhaft.
    Hängt die Höhe des Gehaltes von der Zahl der Änderungen ab ;)
    Dann bitte künftig die Schriftart immer größer machen... Die Augen werden ja nicht besser...


    Viele SSE-Anwender und Finanzamts-Sachbearbeiter werden Ihnen dankbar sein.

    Guten Abend,


    die Kritik am äußeren Erscheinungsbild der SSE kann ich sehr gut nachvollziehen.


    Gerade die Profi-Anwender, die nicht nur eine Erklärung pro Jahr damit bearbeiten, nervt das gewaltig.


    Was ich festgestellt habe, aus unerklärlichen Gründen wurde die Schriftgröße beim Ausdruck der Anlagen und der Steuerberechnung
    merklich reduziert, so dass ich dies als massiv anstrengend für meine Augen empfinde.


    Warum, verraten Sie mir bitte, warum machen Sie sowas?
    Weil die Sehschärfe mit dem Alter abnimmt, müssen wir die Schrift immer kleiner machen???


    Oder gab es "Fördermittel" von der Brillenindustrie?

    Sehr geehrter Herr Jung,


    ich will ja nicht meckern, aber ich finde es schon etwas seltsam, dass eine simple Funktion, die Jahr für Jahr funktioniert hat, nun plötzlich versagt.


    Die Programmroutine ist doch längst vorhanden.
    Ihre Antwort: "Wir prüfen das, können aber noch nicht sagen, ob, wann, wie, ..." klingt daher in meinen Augen etwas unprofessionell.


    Bitte nicht falsch verstehen: Ich habe vollstes Verständnis für kleine Fehler, die aufgrund von Neuprogrammierungen auftreten. Aber die Maske mit den Finanzamtsdaten hat sich doch wohl überhaupt nicht geändert, da wundere ich mich schon sehr, dass der Rückgriff auf eine bereits funktionierende Programmroutine überhaupt ein Problem sein soll und evtl. länger dauern könnte.


    Naja, ich lasse mich mal überraschen, wie die Sache ausgeht.

    Sehr geehrter Herr Jung,
    es geht nicht um ein bestimmtes Finanzamt.


    Ich wähle z. B.
    - Gewinnerfassung
    - ältere Daten übernehmen
    - komplette Daten übernehmen
    - Speichern


    Dann trage ich aktuelle Werte in die Ust-VA ein,
    sehe mir das Formular an, Steuer-Nr. steht drin, aber Bezeichnung und Adresse des Finanzamtes fehlen.
    Man muss also unter "Angaben zum Finanzamt" wieder das entsprechende FA innerhalb des jeweiligen Bundeslandes neu auswählen und abspeichern.
    Kann mir nicht vorstellen, dass dies nur bei mir so ist.


    Freundliche Grüße