Posts by geraldino65

    SSE plus, Version 22.33


    Steuer-Nr.: INVALID


    Finanzamt: INVALID, Straße und PLZ/Ort stehen drin


    Unternehmer: Feld bleibt völlig leer



    Schade, dass man immer mal wieder feststellen muss, dass Dinge, welche VOR dem Update funktionierten, hinterher nicht mehr klappen.


    Bitte um schnellste Behebung des Fehlers. Ist zwar scheinbar nur ein formeller Fehler, die Übertragung scheint trotzdem zu laufen, aber wenn meine Mandanten dieses Formular ansehen, werden die sicherlich unruhig...



    Gruß

    Servus Adi,


    Herr KHE2017 hat keine steuerfreien Zuschüsse vom AG erhalten, denn er schrieb:
    "habe die Rechnung meinem AG gegeben und der hat mir die 4.199,--€ bei meiner nächsten Gehaltsabrechnung zu meinem normalen Gehalt dazu addiert, so dass ich Steuern (Lohnsteuer, Sozialabgaben etc.) ... darauf zahlen musste."
    Wenn er Glück hat, bekommt er 2.000 € mehr netto raus bei 4.199 € zusätzlichem Bruttolohn.


    Ich würde sagen, er hat eine einmalige steuerpflichtige Gehaltszulage bekommen, und vom zusätzlichen Nettolohn und von eigenem Geld sich dann eine Bahncard gekauft.
    So gesehen ist da nirgendwo eine steuerfreie Erstattung vom AG.
    Der Vorteil für den AG: Sämtliche Dienstreisen seines Beschäftigten stellen für den AG keinen zusätzlichen Aufwand dar, daher die Idee mit der einmaligen steuerpflichtigen Zulage.
    Aus Sicht des AN tendiere ich dazu, den gesamten Kaufpreis i. H. v. 4.199 € zugrundezulegen, jedoch aufgeteilt in Privatfahrten und geschäftl. Fahrten. Das ergibt einen Prozentsatz ähnlich wie bei Führung eines Fahrtenbuches, und in Höhe des betriebl. "Nutzungsanteiles" würde ich den Preis der Bahncard anteilig als Werbungskosten ansetzen.
    Evtl. formlos eine Anlage dazu erstellen, damit es der Bearbeiter im FA möglichst schnell kapiert.

    "Jetzt muss ich aber noch Diff. Unterlagen beim Finanzamt abgeben und suche das passende Anschreiben dafür,


    Wo finde ich das ???"


    Im Normalfall sollte ein durchschnittlich gebildeter Deutscher selbst in der Lage sein, einen Zweizeiler ans FA zu Papier zu bringen, wie:
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    anbei sende ich Ihnen die gewünschten Belege zu. MfG


    Sich mit einer derartigen Frage an ein Steuerforum zu wenden, naja, da schweigt des Sängers Höflichkeit...

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wenn Herr Jung schreibt, voraussichtlich Anfang Februar, dann ist es relativ sinnlos, am 17. Januar ein derartiges Posting zu verfassen - es sei denn, man weiß nicht, wie viele Tage der Januar hat...

    Also jemand, der den Kaufpreis eines Fahzeuges abschreibt, und dann die Frage stellt, ob er die Anzahlung noch zusätzlich als Kosten verbuchen kann, der hat scheinbar von Buchführung keine Ahnung, aber davon sehr viel.
    Begreift nicht, wenn das Teil 20.000 € kostet und er 8.000 € anzahlt, er wohl kaum 28.000 € abschreiben kann, denn darauf läuft ja die Frage hinaus.
    Solche "Experten" wären wirklich beim Steuerberater besser aufgehoben, statt hier im Forum häppchenweise ihr Nichtwissen durcheinanderzubringen ;)

    Kleine Ergänzung:
    Zumal User "frontloop" in der glücklichen Lage ist, überhaupt Gewerbesteuer zahlen zu dürfen, ergo einen Gewinn von mehr als 24.500 € im Jahr erwirtschaftet hat. Da ist der Gang zum Steuerberater ja noch logischer. Oder er beschäftigt für die Dauer des Abschlusses einen Buchhalter. Alles möglich und wahrscheinlich letzten Endes deutlich günstiger als die "Selber machen um jeden Preis"-Lösung.

    Also wenn ich die Fragen bzw. Vermutungen von User "frontloop" so lese, dann sage ich mir, wozu gibt es wohl der Berufsstand der Steuerberater? Möchte nicht wissen, was da noch so alles schief läuft mit Buchführung und Abschluss.


    Geiz ist halt nicht immer geil. Wenn der Mann Zahnschmerzen hat, geht er hoffentlich zum Zahnarzt, oder klärt er das auch über ein Forum im Netz und bohrt dann selbst?

    Nein, ganz im Gegenteil. Die Einkünfte in den 2 Wochen mit Stkl. 6 incl. der "hohen" abgeführten Lohnsteuer, das alles wird zusammengefasst, und je höher die insgesamt gezahlte Lohnsteuer, um so höher die potentielle Steuererstattung.
    Sie haben die Antwort von Adi leider komplett falsch interpretiert.

    Was manche nicht verstehen, so wie der verehrte boisbleu,


    man gibt Jahr für Jahr in der gleichen Zeile irgendwelche Zahlen ein, und unser Steuersystem hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht gravierend geändert. Somit benötigt keiner hierzu eine "auf aktuelleN Techniken basierende Software", denn in der Vergangenheit ging es ja problemlos auch ohne die "auf aktuelleN Techniken basierende Software".


    Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass das einfach nervig ist. Wegwerfen ohne Not, sondern durch Zwang. Klingt nicht besonders intelligent, sondern eher bescheuert. Aber manche sind noch stolz auf derlei Irrsinn.


    Das ist so, als wenn Sie einem Bäcker erzählen würden, dass er sein Brot ab sofort nur noch mit einem neuen Backofen backen kann/darf.
    Der zeigt Ihnen einen Vogel ;)

    Nun, Herr Jung hat scheinbar keine Lust, auf meinen Beitrag zu antworten, stattdessen hat er den Wortlaut seines Beitrages am 31. 10. 2016 geändert auf:


    "Die SSE 2017 läuft nicht mehr unter Windows XP und OSX 10.7."


    Schade, aber der Wachstumswahn hat halt seinen Preis...

    Guten Abend,


    Herr Jung hat uns schon gewarnt:
    "Windows XP und OSX 10.7 werden von dieser Version nicht mehr unterstützt."


    Daher meine Frage:
    Kann man die Software trotzdem auf eigenes Risiko unter XP nutzen, oder ist das nun definitiv ausgeschlossen?
    Wäre sehr schade...


    Rechner hat einen Core2Duo-Prozessor mit SSE2-Befehlssatz.

    Sehr geehrter Herr Jung,


    ich hatte zwar auch schon Gründe, an Ihrem Programm herumzunörgeln, aber was Sie hier ansprechen, das kann ich sehr gut nachvollziehen.


    Manche Schlaumeier denken halt, sie geben mal schnell 20 Euro für ein Programm aus, und erwarten dafür den Komplettservice eines Steuerberaters, der locker das 5-bis 10-fache kosten würde. Eigenes Gehirn einschalten - Fehlanzeige.
    Irgendwie ist dieses Niveau bezeichnend für den Niedergang unserer Gesellschaft - da braucht dann auch keiner mit dem Finger auf irgendwelche "Ausländer" zu zeigen, wenn man sich das Bildungsniveau unserer eigenen Jugend anschaut, kann einem Angst und Bange werden.


    Ich merke es ja selbst: Man gibt den Mandanten eine ausführliche Steuerberechnung mit, aber wenn der Bescheid kommt, sind die wenigsten in der Lage, einfach mal die Zahlen miteinander zu vergleichen, schon hätte man den Grund für die Differenz gefunden.
    Aber schon das ist zuviel verlangt. Das ist eigentlich Kindergartenniveau, aber man hat es mit Erwachsenen zu tun, die bei anderen Themen oberschlau daherreden, als hätten Sie die Weisheit mit Löffeln gefressen.
    Aber einfachsten Dinge, dazu ist man nicht (mehr) in der Lage.


    Ich habe den Eindruck, die Entwicklung der Menschheit geht nicht mehr vorwärts, sondern rückwärts, was die allgemeine Intelligenz betrifft. Ausnahmen bestätigen die Regel, das ist klar. Aber einerseits die Geiz-ist-geil-Mentalität, wo man hinterher einen Luxus-Service erwartet, an anderer Stelle wird das Geld ohne zu überlegen für sinn- und wertlosen Plunder mit vollen Händen ausgegeben, ja so schaut sie aus, unsere glorreiche Zukunft. Und statt sich mal an die eigene Nase zu fassen, sind immer die anderen schuld. Notfalls eben die Programmierer von Steuertipps, wenn man zu "blöd" (sorry) dazu ist, den Steuerbescheid vom Finanzamt mit der eigenen Berechnung zu vergleichen. Traurig, aber wahr.


    Ist schon klar, wenn man von beschränktem Sonderausgabenabzug noch nie etwas gehört hat, dann wundert man sich, dass man x-Versicherungsbeiträge erfasst, und der Erstattungsbetrag wird und wird nicht höher... da muss doch das Programm fehlerhaft sein ;)


    Ich verstehe Sie sehr gut, einerseits möchte man die Kunden nicht verprellen, andererseits erwarten manche schier Unmögliches von Ihnen. Dabei verschwenden auch Sie kostbare Zeit, die Sie sicherlich sinnvoller nutzen könnten.


    Freundliche Grüße und nicht die Hoffnung auf Besserung verlieren...

    Klar, dazu fällt mir noch ein, für ein I-Phone werden 500 Euro locker gemacht, ohne zu jammern, aber für einen gebrauchten Core-2-Duo-Rechner ist man zu geizig, 50 (in Worten: Fünfzig) Euro auszugeben, stattdessen wird gejammert ohne Ende, und gegen die böse, böse Finanzverwaltung gewettert.


    Denk ich an Deutschland in der Nacht, ...

    Hallo gek16, nachdem ich in meinem Beitrag vom 15. Januar ausführlich erläutert habe, dass es heutzutage massenhaft gebrauchte Rechner für 50 Euro gibt, deren Prozessor locker den SSE2-Befehlssatz verwendet, kommt 11 Tage später von Ihnen wieder dieses sinnbefreite Gerede vom Zwang zur Anschaffung eines NEUEN Computers.


    Zitat: "Mich persönlich ärgert diese Stellungnahme der Finanzverwaltung und auch das Alibi, das sie AAV damit liefert.Ich bin auch mit "Haferl" einer Meinung, dass man nicht gezwungen werden sollte, sich für eine Steuererklärung unbedingt einen neuen Rechner anschaffen zu müssen."


    Einserseits referieren Sie hochintelligent über SSE2, über Compiler, über Bund der Steuerzahler u. s. w., andererseits sind Sie wohl nicht in der Lage, mal bei ebay nach einem Siemens-Esprimo-Core-2-Duo-Rechner Ausschau zu halten, oder wie darf ich das verstehen?


    So langsam wundert mich hier gar nichts mehr, Stichwort Pisa-Studie...

    Lieber Gerrit,


    wenn ich bei Ihnen lese:
    "Ich bin jetzt ein wenig mit diesen ganzen Dingen übervordert und weiß gar nicht was ich wo eintragen muss und was ich dann alles mit Anhängen muss....",


    dann frage ich mich schon, ob Sie ernsthaft erwarten, dass sich hier jemand findet, der Ihnen haargenau erläutert, was Sie wann wo geltend machen können.


    Ich weiß ja nicht, was Sie in den letzten Jahren studiert haben, aber eine männliche "Mutter Theresa" sind Sie wohl eher nicht.


    Gegenseitige Hilfe und Tipps geben ist ja gut und schön, aber bei solch einem komplizierten Sachverhalt wird wohl der Herr Beamtensohn nicht umhin kommen, die Regeln der Marktwirtschaft zu beachten, Angebot und Nachfrage. Und keine Bange, für Ihre Fragen findet sich garantiert ein Experte, aber eben nicht hier im Forum, sondern gegen entsprechendes Entgelt. Oder arbeiten Sie etwa umsonst???