Posts by Reinholdx

    Dann war mein in Post #11ff geäußertes Verständnis (vgl.unten Zitat) schon richtig, auch wenn das hier nachfolgend anders kommentiert wurde. Kein Abruf der Bescheiddaten also möglich, wenn ich meine Steuererklärung jetzt absende.
    In der Erläuterung zum Versand steht in der aktuellen SSE davon nichts, im Gegenteil, es wird beschrieben, die Funktionalität des Abrufes existiere. Toll.


    Evtl. geht das gar nicht 2021. Schöne Aussichten. :(
    Ich bin nicht bereit, das zu akzeptieren. Allmählich muss auch ich wohl über mögliche Konsequenzen nachdenken.



    Ok, das Verständnis ist mir schon klar.


    Aber der Abruf der Bescheiddaten (wie in den Vorjahren) scheint auch nicht mehr zu funktionieren, wie zB auch im Parallelthread mehrere Anwender berichten. Diese Funktionalität hat man demnach in der SSE auch gleich (mit)abgestellt?



    Das Abrufproblem besteht. Der postalische Bescheid kommt, aber keiner über ELSTER. Das Elster-Team des Finanzamtes erklärt dazu, dass beim Versand die Angabe, dass auch elektronisch abgerufen werden soll, fehlt. Auch ich bitte das Entwicklerteam um Klärung!
    MfG
    HS_TS


    https://forum.steuertipps.de/forum/s...5500#post45500


    https://forum.steuertipps.de/forum/s...als-im-vorjahr


    Wenn die Auskunft des Finanzamtes richtig ist, wann kommt dann diese Korrektur der SSE? Auch durch das im Laufe des Jahres geplante Update, wie oben von Hr. Jung in Aussicht gestellt?


    Im Parallelthread hat trotz Nachfrage bisher Keiner der Akadem. AG geantwortet.
    In diesem Thread hat wenigstens Hr. Jung mal geschrieben, deshalb habe ich mich hier eingeklinkt mit obiger Frage.


    Noch habe ich meine Steuererklärung per Elster nicht versendet; ein paar Tage würde ich ja noch
    damit warten, wenn die Funktionalität des Abrufs bis dahin (wieder) sichergestellt ist.


    So habe ich das nicht verstanden. Bitte meinen ausführlichen Beitrag #8 lesen ! Bescheiddatenübermittlung und


    elektronischer Steuerbescheid sind unterschiedliche Dinge.


    Das heißt, ich erhalte - so wie in den Vorjahren - mit der aktuellen Software den Bescheid in Papierform und (vorab) elektronisch die Bescheiddaten?


    Beitrag 9 hatte ich anders verstanden. Unklar formuliert..."Bereitstellung des Bescheides" , was ist damit präzise gemeint?



    Hallo


    Die Beantragung zur Bereitstellung des Bescheides ist in unserer Software noch nicht enthalten. Diese Funktionalität ist für ein Update im Laufe des Jahres geplant.


    Aus Steuersparerklärung:
    "Elektronisch wird über ELSTER kein Steuerbescheid abgeholt. Die Finanzverwaltung stellt nur die Bescheiddaten elektronisch zur Verfügung. Diese sehen Sie im Bescheiddatenvergleich.
    Der elektronische »Bescheid« ist also kein richtiger Bescheid. Er dient nur dazu, dass Sie Ihren Bescheid elektronisch mit Ihrer Steuererklärung vergleichen können. Im Zweifel prüfen Sie den Papier-Bescheid , den Sie in jeden Fall bekommen."

    Es handelt sich um einen Warnhinweis, den Sie ignorieren können, wenn der erfasste Wert korrekt ist. Ohne die Werte genau zu kennen, ist es schwierig, etwas zur Ursache zu sagen. Können Sie die Daten der Bescheinigung oder den Fall an den support schicken?


    Gruß Dirk Vroomen


    Wenn das für Sie so schwierig ist, dann möchten wir Ihnen helfen:


    Teilen Sie bitte mit, in welchen Fällen dieser Warnhinweis kommen könnte. Das wird Ihr SW-Entwickler ja anhand des Codes feststellen und beschreiben können, oder etwa nicht?


    Dann sage ich Ihnen, welcher Fall es hier sein könnte. :cool:


    Gruß
    Reinhold

    [USER="13328"]osborne57[/USER]
    Schon klar. Ich weiß eben nicht, wer das Konzept letztlich zu verantworten hat. Kann mir aber folgendes Szenario vorstellen: Entscheidungsträger (ohne Detailkenntnis der Software) sagt zum Entwickler: Mach mir eine Lösung, um eine unzulässige Nutzung der Lizenzen einzuschränken.


    Und der Entwickler macht es dann (technisch) möglich. Ohne Rücksicht auf Anwenderfreundlichkeit in der Bedienung. Was aber auch zu seinem Job gehören würde.


    Gruß
    Reinhold


    P. S. [USER="13328"]osborne57[/USER]


    Hast übrigens meinen User-Namen oben unkorrekt eingegeben. :) So kann das nicht klappen mit der Benachrichtigungsfunktion. ;)
    Ist aber ein gutes Beispiel ;): Genau das ist es, was ich meine: Oberflächlichkeit im Detail, mangelnde Sorgfalt und Bemühen. :cool:

    Habe auch diesen seltsamen Hinweis. Hat mich sehr irritiert und ich habe natürlich zunächst den Grund in meiner Eingabe oder in meinen Unterlagen gesucht. Das hat mich unnötig Zeit gekostet.


    Falsche Warnhinweise, zudem noch ohne nachvollziehbare Erklärung, dürfen einfach nicht sein.


    Ich habe den Eindruck, es gibt da neuerdings hier Softwareentwickler, die sich nicht in die Lage des Anwenders hineinversetzen können.
    So eine Software-Koryphäe hat vermutlich auch das bisherige anwenderunfreundliche Dateimanagement konzipiert.
    Von solchen Mitarbeitern sollte ein Dienstleistungsunternehmen sich möglichst bald trennen. Und ihm einen anderen Arbeitsplatz empfehlen, zB in der reinen Systementwicklung ohne direkte Schnittstelle zum Anwender.


    Gruß
    Reinhold


    Hallo Andreas.


    laut meiner Bescheinigung wären Beträge, die zu "§ 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb Satz 5 EStG i. V. m. § 55 Abs. 2 EStDV ggf. in Verb.mit § 55 Abs 1 Nr 1 EStDV 9" gehören, unter Nr. 9b einzutragen. Persönlich habe ich da Null Beträge.


    Meine Bescheinigungen sowie das Steuerprogramm gehen hier nur bis Nr, 11. Insofern ist die Art meiner Rente wohl etwas anders als Ihre zu behandeln.


    Anmkg.: Nr. der Leistungsbeschreibung und im Steuerprogramm ist nicht dasselbe wie Zeile im Formular.
    Nr. 9b der Leistungsmitteilung wäre (vermutlich) Zeile 45 im Formular (s. dort).


    Gruß
    Reinhold

    Hallo,


    bekomme auch für meine private Rente jährlich eine Bescheinigung über steuerpflichtige Leistungen zugesandt. Darin steht genau, unter welcher Nr. ich welche Beträge bei der Steuererklärung hier im Programm bei den Renteneinkünften eintragen muss.
    Um diese Bescheinigung regelmäßig zu erhalten, muss man sie erstmalig von dem Unternehmen anfordern, soweit ich mich erinnere. Dann läuft alles wie von selbst. ;)


    Gruß
    Reinhold

    Riester- und Rüruprente brauche ich nicht einzugeben, sofern ich keine Werte dazu vorher eingegeben habe.. Die wird auch hier nicht angefordert. Was nicht da ist, kann man auch nicht abwählen.;)


    Gruß
    Reinhold


    Hallo,


    Themenbereiche kann ich abwählen. Wenn ich zB. keine Berufsausbildungskosten oder Sonderausgaben habe, kann ich die abwählen. Es sei, es sind bereits Daten dazu erfasst.


    Gruß
    Reinhold


    Ich bin Rentner, verheiratet und wohne in Österreich (kein Wohnsitz in Deutschland).
    Es sollte ein klarer Fall sein, ist es aber nicht!


    Es fängt mit der persönlichen Dateneingabe:


    1) Es wird sofort gemeckert, daß der PLZ nicht den richtigen Format hat, es gibt aber keine Möglichkeit, einen ausländischen PLZ einzugeben, so wie auf dem Hauptvordruck; es bleibt nur übrig, die PLZ zu "prüfen", was aber im Ausdruck der Steuererklärung eine voreingestellte "0" bedeutet, was falsch ist.


    Hallo,


    selbstverständlich gibt es die Möglichkeit eine ausländische PLZ einzugeben.


    Z. B. A-5020 Salzburg. Habe ich eben aufgrund Ihres Posts erstmalig probiert und mich dabei an der Eingabehilfe rechts orientiert. Da steht genau, wie man das macht und einen ausländischen Wohnsitz angibt. Dann wird auch der Staat angefordert, zB Österreich. Entgegen Ihrer 2ten Behauptung in Punkt 2 oben.


    Ihren Post weiter zu lesen, habe ich mir dann erst mal geschenkt.:cool:






    Gruß
    Reinhold

    ...das habe ich auch bei den Vorgänger-Version SSE 2019, 2018 usw. erlebt: "Mann" kann die Portable Version nicht aktualisieren, geht nicht! Es hilft nur: vorh. Version auf dem USB Stick löschen, und neueste Version wieder installieren.


    Das kann ich nicht bestätigen.


    Das Online-Update der portablen Version auf die aktuelle V26.26 hat bei mir problemlos funktioniert. Bei der aktuellen SSE2021 und auch bei der Vorgängerversion.
    Manuelles Löschen war nicht erforderlich.


    Gruß
    Reinhold.

    Hallo,


    bin Rentner und habe meine Steuererklärungen in den letzten Jahren mit der normalen Version gemacht. Vorher, bis 2017 hatte ich das Abo für Rentner bekommen, das war vermutlich damals preiswerter und ich habe es bezogen, seitdem ich vom Angestelltenverhältnis in den Rentnerstatus wechselte.


    Dass ich seit 2018 wieder die Normalversion beziehe, war mir bisher noch gar nicht so aufgefallen. Na ja, wenn die Rentnerversion (mittlerweile) teurer ist, werde ich es wohl bei der Normalversion weiter belassen. Irgendwie schon seltsam, so richtig nachvollziehen kann ich das auch nicht (mehr).


    Gruß
    Reinhold

    Geht das denn nicht mit einer USB-Installation?


    Habe das soeben mal probiert. Ich kann hier den mit einer USB-Installation auf Rechner A erstellten Steuerfall anschließend auf Rechner B bearbeiten, wenn ich zuvor das Verzeichnis der USB-Installation (von Rechner A) auch auf Rechner B kopiere. Ggfs. dann den Freischaltcode nochmal eingeben, falls er angefordert wird.
    Im eingangs geschilderten Fall wäre das dann die Lizenz (und der Freischaltcode) des Sohnes, mit der der Vater den Steuerfall seines Sohnes noch mal checken kann.


    Gruß
    Reinhold