Posts by Reinholdx

    Alle sind aufgefordert mitzudiskutieren!


    Neue Forensoftware: Ihre Wünsche sind gefragt - Steuertipps Forum


    .... Der eine legt Wert auf eine korrekte Sprache mit deutschen Umlauten, der andere will darauf lieber verzichten. Die Umsetzung dieser Umlaute in die einzelnen Ländertabellen ist nun mal keine einfache Handhabe. Das geht wahrscheinlich nur, wenn einer den Hut aufsetzt und die Verwendung der Sprachregelung vorgibt.


    Die korrekte deutsche Sprachregelung ist bekannt und steht im Duden. Das betrifft auch die Darstellung der Umlaute. Weitere Ländertabellen sind dazu nicht erforderlich.
    Falls ein "anderer" lieber darauf verzichten und eigene Vorstellungen haben sollte, so sei es ihm unbenommen, das ist dann sein Problem.


    Die Forensoftware sollte sich aber an die bekannte korrekte deutsche Sprachregelung halten. Das funktioniert in anderen Foren durchaus. Warum hier wohl nicht?



    Gruß
    Reinhold


    ...., taucht das ganze Thema im Steuerbescheid überhaupt nicht auf. Warum das Programm dann 0 €


    statt eines Leerzeichen ausweist, weiß ich nicht.


    Auf seinem Bescheid steht aber
    Kindergeld 0 € und 0 € Kinderfreibetrag.


    Was auf seinem Bescheid steht, ist hier nicht bekannt.


    Sondern nur das, was laut Post 3 die Software SSE ausweist:
    "Beim Ausdruck "Vergleich des Steuerbescheides mit der Steuererklärung" aus der Software "Steuersparerklärung......"."


    Da könnten auch schon mal Ungenauigkeiten, Fehler passieren.


    Das Kindergeld wird von der Familienkasse anerkannt, nicht vom Finanzamt. Wie hoch war denn das ausgezahlte Kindergeld?


    Das Finanzamt prüft lediglich, ob die Anwendung von Kinderfreibeträgen günstiger (höher) wäre als das Kindergeld. Dann würde das Finanzamt das Kindergeld mit dem Steuervorteil verrechnen, der sich durch die Kinderfreibeträge ergibt.


    Dieser Steuervorteil ist aber in der Regel nicht der Fall (eher theoretisch denkbar bei höheren Einkommen mit hoher Steuerprogression). Daher bleibt es idR bei der Auszahlung von Kindergeld und Nichtberücksichtigung der Kinderfreibeträge.


    Ggfs. wäre noch gesondert zu prüfen, ob der Kinderfreibetrag bei Berechnung der Kirchensteuer und des Solizuschlages korrekt berücksichtigt wurde, da hier der Freibetrag bei der Bemessungsgrundlage berücksichtigt wird.


    Gruß
    Reinhold

    Natürlich könnte man auch noch die Bescheiddaten in die SSE einklimpern, aber welchen Mehrwert sollte das noch bringen?


    Immerhin die Erkenntnis, dass der Bescheidprüfer aus mir unerfindlichen Gründen die Werbungskostenpauschale für Renten bei mir nur mit ca. 85 € statt mit 102 € ausweist, was dann beim Vergleich angeblich zu einer Abweichung zu meinen Gunsten führt. :) Die Steuerberechnung in der SSE hingegen und der Bescheid vom FA sind mit 102 € korrekt. Der Vorjahresvergleich in der SSE hat übrigens den gleichen Fehler mit jeweils ca. 85 € für beide Jahre.


    Bei meiner Frau weist der Bescheidprüfer die 102 € korrekt aus.
    Warum nur bei mir falsch? Weil ich 2 Renten habe und der Prüfer versucht, das aufzuteilen? Wäre aber nicht korrekt, weil im ausgewiesenen Rentenbetrag ist dort die Summe beider Renten drin.


    Diese Merkwürdigkeit war übrigens auch im Vorjahr vorhanden. Wo könnten die ca. 17 € Differenz (ist pro Jahr immer schwankend um einen geringfügigen Betrag < 2 €, deshalb meine Vermutung mit der Aufteilung der 2 Renten) sich sonst noch verbergen?


    Meine Vermutung geht ansonsten dahin, dass in der SSE beim Bescheidprüfer fälschlicherweise nur die anteilige Werbungskostenpauschale für die erste Rente ausgewiesen wird.


    P. S,


    Scheint tatsächlich so wie meine Vermutung zu sein. Habe eben mal das Verhältnis der 2 Renten mit den ausgewiesenen Werbungskosten verglichen. Dann kommt man in der Tat für dieses Jahr centgenau auf den reduzierten, im Bescheidprüfer ausgewiesenen, anteiligen Werbungskostenbetrag von 86,11 € für die 1te Rente.


    Man kann und muss das mit der Sommerzeit einstellen. Benutzereinstellungen aufrufen, Register Konto, dort unter Sommerzeitkorrektur


    auf Sommerzeit automatisch erkennen


    Ja, ok. Danke.


    Aber warum ist die automatische Sommerzeitumstellung standardmässig auf "aus"? Das hat doch wenig Sinn, solange die Sommerzeitumstellung in der EU noch besteht. Und die Sommerzeitumstellung besteht schon seit vielen Jahren.
    Wäre doch sinnvoll und meines Wissens durchaus - jedenfalls in anderen Foren - auch machbar, dass die Standardkonfiguration vom Admin immer auf "automatisch" gesetzt wird.
    Sonst wird bei jedem Benutzer, der das nicht selbst auf automatisch gestellt hat, die Uhrzeit für zB Änderungen falsch protokolliert. Lästig und unnötig. "Mach es gleich richtig".

    Sehe gerade: Im meinen Vorigen Beitrag steht:


    Quote

    Zuletzt geändert von Reinholdx; Heute, 18:02.


    In Wirklichkeit ist es aber 19:02. Zeigt mein PC auch so an.


    [USER="1053"]Martin Jung[/USER]
    Herr Jung, wir haben inzwischen Sommerzeit. Seit fast einer Woche. :D


    Die Forenuhr geht wohl generell 1 Stunde nach:


    Quote

    Copyright Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlagsgesellschaft mbH
    Die Seite wurde um 18:45 erstellt.


    Es war aber zu diesem Zeitpunkt 19:45.

    Entspricht denn der Steuerbescheid vom Ergebnis her Ihrer eigenen Berechnung mit der SSE? Finden Sie (wesentliche) Unterschiede, wenn sie den Bescheid neben die Steuerberechnung der SSE im selben Format legen?


    Erwähnt hatte ich ja schon, dass ich in der Regel die Bescheiddatenabholung und den Bescheid-Prüfer der SSE auch für den finalen Bescheid nutzen kann, weil es normalerweise keine Abweichungen gibt und deshalb ein zweiter (korrigierter) Steuerbescheid ohne die Möglichkeit der automatischen Bescheidprüfung sehr selten ist.


    Ich bin Anhänger des Mottos "Mach es gleich richtig".:cool: War vor vielen Jahren mal ein Motto im Rahmen einer Qualitätsinitiative bei einem großen Konzern. Erspart hier dem Mitarbeiter im FA und mir zusätzlichen, unnötigen Arbeitsaufwand.


    Der Steuerbescheid entspricht wohl deshalb auch dieses Jahr im Ergebnis auf den Euro punktgenau meiner Erklärung.
    Die Einzelposten habe ich mir noch nicht angesehen. Aber ich könnte ja mal den Steuerbescheid manuell eingeben. Habe ich noch nie machen müssen, aber die AAV macht es dieses Jahr möglich.


    Gruß
    Reinhold


    Das klappt dann, wenn mit der Bearbeitung noch nicht begonnen war. Wann die Erklärung bearbeitet wurde, ist auf dem Papierbescheid unten im


    Kleingedruckten vermerkt. Da steht Rt oder auch RT und dahinter ein Datum, aus dem ersichtlich ist, wann die Bearbeitung abgeschlossen wurde.


    Bis zum Versand des Bescheids durch das Rechenzentrum vergehen dann noch 5 bis 12 Tage, beim Finanzamt ist der Fall aber vorher erledigt.


    Können Sie mir einen Fall belastbar nennen, bei dem das geklappt hat?


    Ihnen dürfte auch bekannt sein, dass bisher hier nur Fälle gemeldet wurden, bei denen es nicht geklappt hat, oder?


    Als Rt Datum steht bei meinem Bescheid der 29.03.


    SSE meldet: Sie haben Ihre Steuererklärung am 25.03.2021 17:50:31 per ELSTER verschickt.


    Die vorige Erklärung war dann einige Tage zuvor am 21.03. verschickt.


    Ist auch eigentlich egal, soll sich die AAV darum kümmern und das mit dem FA klären, um eine nachträgliche Bescheiddatenabholung zu erreichen. Das ist doch deren Fehler und nicht unsere Aufgabe, sich darum zu kümmern.

    Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer unserer Steuersoftware,


    auf Grund eines Softwarefehlers in der Version 26.32 und älter, können die Bescheiddaten für bereits versandte Steuerfälle leider nicht mehr per Elster abgeholt werden.


    [USER="1053"]Martin Jung[/USER]
    [USER="688"]Dirk Vroomen[/USER]


    Das Problem wurde bereits am 02.03. (oder evtl. auch früher) hier gemeldet und dann anschliessend von zumindest einem anderen User bestätigt. Dennoch wurde das Problem in mehreren Beiträgen von Ihnen einfach ignoriert.


    Wie blind muss man eigentlich als Fachkraft sein?


    Hallo


    Die Bescheiddaten werden immer beantragt. Dazu steht im Versandnachweis ein entsprechender Hinweis z.B. neben dem Unterschriftenfeld.

    [USER="6437"]ahoellrigl[/USER]



    Quote

    Kann man nicht ggf. nach dem Update seine Erklärung einfach nochmal einreichen? Ich habe mal gelesen, dass immer nur die letzte per Elster eingereichte Version im FA bearbeitet wird. Und wenn das Update früh genug kommt, hat die Bearbeitung dann ja vielleicht noch nicht begonnen.


    Nein, das klappt leider nicht. Wundert mich auch nicht. Habe das dennoch probiert und heute meinen Papierbescheid bekommen, aber der online-Abruf der Bescheiddaten ist nicht möglich.

    mich

    ... Es sei denn, wir nehmen die Bescheiddaten, falls sie von der Erklärung abweichen, und ändern in ihrem Sinne die abgegebene Erklärung als Grundlage für den nächsten Vorjahresvergleich. .


    Genau.


    Der endgültige Bescheid ist das letzte Wort und letztlich rechtsverbindlich und deshalb idR für mich die Grundlage für meine SteuerErklärung im nächsten Jahr.
    Erklärungen sind das in diesem Sinne nicht, Erklärungen abgeben kann ich viel, ob das FA sich daran hält, ist eine andere Sache. ....


    Gruß
    Reinhold


    Vorjahresdaten interessieren mich dagegen überhaupt nicht.


    Was soll ich da bei geänderten Einkünften und geänderten Freibeträgen denn vergleichen ?


    Das dient idR zur Überprüfung vor Versand, ob man wirklich bei der Steuererklärung relevante Posten nicht vergessen hat.


    ZB.: Wenn signifikante Abweichungen gegenüber dem Vorjahr bei V+V oder Werbungskosten oder bei Einkünften auftreten, ohne dass es hierbei eine für mich nachvollziehbare Erklärung gibt.


    Ja und? Dass es mir hier um den Erstbescheid ging, habe ich doch schon mehrmals dargelegt, denke ich? Ständig wiederholte Argumentation mit geänderten Bescheiden ist in diesem Falle nicht zielführend. Dass es sie gibt, weiß ich auch.

    Wenn bei Ihnen (fast) immer das Rechenergebnis der SSE und der Bescheid des FA übereinstimmen, brauchen Sie die übermittelten Bescheiddaten doch überhaupt nicht.


    Doch, das brauche ich und hätte das gerne. Warum wohl?


    Und andere User, bei denen die Übereinstimmung nicht (fast) immer gewährleistet ist, brauchen das evtl. auch. Vielleicht um etwaige Abweichungen zu erkennen? Könnte das sein? Sollte man nicht auch deren mögliches Interesse berücksichtigen?

    Wenn zum Beispiel bei den abgerufenen Bescheiddaten der bloße Betrag Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung gegenüber der Erklärung erhöht wird, kann doch die Software nicht wissen, ob das Finanzamt bei den Werbungskosten, und wenn ja, bei welchen, gekürzt oder bei den Einnahmen etwas aufgeschlagen hat.


    Das ist auch gar nicht erforderlich. Es geht hier um den Vorjahresvergleich und darum, aus welchen Daten er generiert wird. Der Vorjahresvergleich gibt ohnehin nur die Summe der Einkünfte aus V+V aus aus. Das steht auch in den Bescheiddaten. Mehr braucht er nicht.

    Was [USER="4221"]Staufer[/USER] im Beitrag #39 erwähnt hatte. ...
    Weil da vom FA nur (Teil-)Ergebnisse übermittelt werden, welche jedoch in der SSE aus den vom Nutzer eingegebenen Daten errechnet werden.


    Das kann ich so nicht bestätigen. Habe das mal eben für 2019 verglichen. Die vom FA übermittelten Bescheiddaten und der Vergleich dieser Werte mit der Steuererklärung sind detaillierter als der Vorjahres-Vergleich von der SSE. Die SSE zeigt im Vorjahresvergleich weniger detailliert an und eben nur Teilergebnisse.
    Die SSE hat die zum Vorjahresvergleich notwendigen Bescheiddaten. Müsste diese für den Vorjahresvergleich nur detaillierter darstellen als zur Zeit üblich.

    Was meinen Sie damit? Dazu müssen Sie nirgendwo etwas eintippen. Der Vorjahresvergleich wird dann von der SW angeboten, wenn Sie einen Steuerfall aus dem Vorjahr übernommen haben. Er ist unter „Ergebnis“ zu finden.


    Dann ist das weiterhin in Ordnung, ja. Da mein Bescheid (fast) immer mit meiner Erklärung übereinstimmte, hatte ich das jetzt nicht mehr so richtig Erinnerung.
    Sinnvoller (insbesondere für den Fall einer Abweichung von Bescheid zu Erklärung) wäre es doch, wenn die SSE die übermittelten Bescheiddaten zum Vergleich heranziehen würde, falls die vorliegen. Warum wird das nicht gemacht? Die Bescheiddaten sind ja - normalerweise - da.


    Gruß
    Reinhold