Posts by MichaWonder

    Hallo,

    ich war bis April 2016 Studentin und wurde dann arbeitslos (keine Arbeit bis Ende des Jahres also Verlustvortrag). Nun will ich Bewerbungskosten steuerlich geltend machen. Das Jobcenter übernimmt nur die Kosten für per Post verschickte Bewerbungen. 90% meiner Bewerbungen werden per Mail verschickt oder über die entsprechenden Onlineportale der jeweiligen Unternehmen. Nun möchte ich diese Onlinebewerbungen steuerlich geltend machen.
    Wie mache ich das?
    Reicht eine Liste mit allen Unternehmen (Datum, Adresse) oder muss ich Kopien der Anschreiben hinzufügen. Oder die Eingangsbestätigungen/Absagen meiner Bewerbungen (wobei ich nicht von allen eine Eingangsbestätigung habe) mitschicken und dann die Anzahl mal 2,5 Euro rechenen?

    Wie sieht es mit Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen aus? 2 Vorstellungsgespräche habe ich selbst bezahlt, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch Studentin war. Die Entfernungspauschale sind ja 30 Cent pro km. Das Bahnticket (+ Fahrschein für Nahverkehr) war teurer. Kann ich auch die realen Kosten angeben?

    Was möchtest du bei deinen Bewerbungen steuerlich geltend machen? Die Bewerbungen die online erfolgen "kosten" dich ja nichts?

    Hallo,

    ja, man kann Spenden von der Steuer absetzen, aber auch da gibt es ein paar Dinge die beachtet werden müssen.

    Quote

    Welche Spenden sind steuerlich absetzbar?


    Zahlungen sind dann als steuerlich absetzbare Spenden anzusehen, wenn sie freiwillig und ohne Gegenleistung für steuerbegünstigte Zwecke geleistet werden. Sie müssen mit einer Zuwendungsbestätigung nachgewiesen und an steuerbegünstigte Organisationen gezahlt werden.

    Erfreuliche Ausnahme: Spenden bis zu einem Betrag in Höhe von 200 Euro können auch nur durch einen vereinfachten Nachweis belegt werden. Dies geht z. B. mit dem Kontoauszug oder dem Einzahlungsbeleg der Bank. Und auch im Katastrophenfall reicht der vereinfachte Spendennachweis aus – ohne betragsmäßige Begrenzung. Die Nachweise müssen Sie zwar seit dem Veranlagungsjahr 2017 nicht mehr zwingend der Steuererklärung beilegen, aber auf Aufforderung des Finanzamts nachreichen. Aufgrund der Belegvorhaltepflicht müssen Sie die Belege also auf jeden Fall bis zu einem Jahr nach Bekanntgabe des Steuerbescheids aufbewahren.

    Quelle: https://www.aktuell-verein.de/spende...euer-absetzen/

    Meine Spenden habe ich früher auch nicht von der Steuer abgesetzt. Nach einer ordentlichen Beratung bei einem Lohnsteuerhilfeverein achte ich jetzt auf solche Dinge und bekomme bei meiner Lohnsteuererklärung wesentlich mehr zurück als früher.