Posts by Papa_001

    Prima, Danke Wutschi, hat geklappt. Ergebnisdokument erhalten! Die erste jetzt mit einem Programm.


    Die Daten wollten erst gar nicht wieder ins Programm zurückkehren. Datenbank enthalte bereits Daten. Nochmal deinstalliert, dabei noch einmal ein weiteres Verzeichnis für die Installation verwendet.


    Das Updaten aus dem Programm heraus scheint den Entwicklern wohl nicht so gelungen zu sein. Ich war immer davon ausgegangen, meine Version sei aktuell. Bei diesem merkwürdigen Vorgang hätte ich mir das vielleicht schon denken können. „Liebe Entwickler, wenn Ihr etwas nicht gleich richtig hinbekommt, weißt die User entsprechend an, nochmal neu zu installieren!“


    Der Hinweis mit dem zu ändernden Verzeichnis war ebenso hilfreich.


    Schönen Abend

    Dieses Datum lässt sich leider mit allen Verbiegungen nicht ändern und führt daher zur Fehlermeldung, dass auf den Stichtag 01.01.2023 keine Hauptveranlagung eingegeben werden darf. Ändern des Systemdatums half nicht. Ein Neustart mit geändertem Datum, lässt gleich das ganze Programm untergehen. Das Programm wurde erst 2023 erworben. Updates wurden gesucht, kein Erfolg. Hat jemand eine Idee?

    Hier war doch nur die Frage gestellt, wie die Einmalzahlung, so dass sie als Fünftelregelung wirksam werden kann, einzutragen ist. Mit der Zeile 9 wird das im Programm richtig erfasst. Und da die Lohnsteuerbescheinigung letztendlich auch ein Report der Meldung des Arbeitgebers an die Finanzverwaltung ist, hat man auch eine Bescheinigung, dass der Arbeitgeber diese Besteuerungsart angezeigt hat. Der Arbeitgeber wendet ja nicht die Fünftelregelung an, sondern er macht nur die Angaben dazu, wenn ihm das erlaubt ist.


    Wenn die Fünftelregelung nicht in der Zeile 9 ausgewiesen wäre, sollte man über seinen Arbeitgeber zunächst eine Korrekturmeldung an die Finanzverwaltung veranlassen. Aber darum ging es noch nicht. Weiter kann man sich dann auch über die Berechnung des Steuerprogramms informieren, dass die Fünftelregelung angewandt wird.

    Ja das tut mir sehr leid, wenn meine allgemein formulierten Ansichten Sie dann doch verwunderte, denn damit sollte ja der persönliche Bezug voneinander getrennt bleiben. So gesehen, hätten Sie die weiteren Absätze vielleicht nicht mehr zu beachten gebraucht, weil nicht an Sie persönlich gerichtet. Mich freut es dennoch, dass Sie sich noch einmal gemeldet haben und mir ein Feedback gegeben haben. Als User dieses Forums müssen wir unterstellen uns gegenseitig auf Augenhöhe zu begegnen, da hier keine steuerrechtliche Beratung erlaubt ist. Ich hoffe, Ihnen haben aber die reklamierten Hinweise zur Programmführung geholfen.


    Die SSE wird zuweilen in Medien nicht gerecht behandelt. Eine Verbrauchersendung in den öffentlichen Medien hatte z. B. in einer Ratgebersendung kritisiert, dass es nicht möglich gewesen sein möge, für einen sogenannten -Dienstordnungsangestellten- die Auswahl einer geeigneten Lohnsteuerbescheinigung zu finden. Ein Blick nach neben auf den Ratgeberteil hätte genügt. Was soll man von solch einer Klientel halten, wo eine öffentlich bestellte Amtsperson nicht in der Lage sei, Hinweise lesen zu können? Da ist es schon nicht verwunderlich, dass ausgerechnet dieser spezielle Fall erst dazu herhalten musste, diesem Programm eine schlechtere Note zu erteilen. User können eigentlich nur dann von fairen Preisen profitieren und gute Programme erhalten, wenn der Wettbewerb auch von tatsächlicher Leistungsverbesserung begleitet und nicht alleine durch das Marketing eingeworbener Beratungssendungen. Das bevorzugte Produkt trägt ja das Markenbranding einer dieser Sendungen, wo die Markennutzungsberechtigung an irgendeiner Stelle wieder refinanziert werden muss. Derlei Sendungen darf man auch manchmal getrost ignorieren, insbesondere wenn sich das Gejammere eher auf hohem Niveau darstellt. Unser ehemaliger Forenmoderator stellte in einer seiner letzten Postings auch noch einmal explizit die Frage nach den Ratgebern sowie Hinweisen und hatte bis zuletzt noch versucht, Gründe zu erfahren, warum einige User keine Hinweise finden oder diese lesen könnten. Ich teile diese Ansicht. Sie können daher hier gerne Ihre Meinung geben, wie die Programmführung verbessert werden könne. Sie und ich sind sicherlich nicht die einzigen, die manchmal etwas nicht gleich finden. Gerne auch mit einem neuen Thema.


    Schönen Abend

    Dann sind Sie offensichtlich freiberuflich tätig gewesen! Alleine, dass Sie keine Steuern vorab zahlen mussten und wohl auch sonst ein anderer das nicht für Sie getan hatte, letztendlich, weil Sie ja selbst den Auftraggeber, Ihre Uni zur Zahlung aufgefordert haben. Bleiben wir hier zunächst im Besteuerungsrecht und hinterfragen nicht die Einzelheiten hinsichtlich vertraglicher Weisungsbefugnis des Auftraggebers an den Auftragnehmer und vermuten daher keine Scheinselbständigkeit.


    Erstellen Sie eine Gewinnermittlung! Falls die Tätigkeit dauerhaft über einen längeren Zeitraum von Ihnen ausgeübt worden ist, sind Sie verpflichtet dieses Gewerbe oder selbständige Tätigkeit insoweit anzumelden, dass eine Festsetzung der Besteuerungsgrundlagen durch das Finanzamt erfolgen kann.

    Wie waren Sie denn in Österreich als Dozent tätig. Freiberuflich, pauschalbesteuert, Nichtselbständig? Hat man Ihnen Lohn ausbezahlt, bekamen Sie Honorar?


    Sie geben zwar an neben einer nichtselbständigen Tätigkeit nebenberuflich für eine Uni in Österreich tätig gewesen zu sein aber nicht wie.

    Das ist bekannt das Sie in Bayern leben wie Sie ja selbst schreiben. Die Verhältnisse in Bayern sind aber nicht nur Ihnen bekannt, weil Sie dort leben. Andere werden sich auch nicht alle zurückhalten, weil sie vielleicht noch nie eine Scheune gesehen haben. Haben Sie ja auch nicht. Sonst hätte sich ja das BVG nicht damit befassen müssen. Ich werde selbst zukünftig mit einer höheren Grundsteuer belastet sein. Die Probleme mit den Heuböden möchte ich gerne haben. Ich bin alles andere missgünstig.


    Zudem habe ich keine Äußerung dazu getroffen, wie eine Scheune und deren Dachboden zu bewerten sei. Das wissen die Erhebungsstellen ja selber noch nicht genau. Irgendeinen Wert werden sie wohl erhalten. Ja, eine Scheune ist wohl kein Schuppen. Es wird eine große Herausforderung auf die Gemeinden zu kommen, mit welchen Hebesätzen sie ihre Bürger bei Laune halten können.


    Meine Äußerungen waren rein neutral. Ich hatte Hinweise dazu gegeben den Unterschied zu Nutz- und Wohnflächen auseinanderzuhalten. Nicht etwa, dass gutgläubig eine Fläche als etwas anderes angegeben als beabsichtigt ist. Denn es scheint sich ja wohl abzuzeichnen, dass nicht gerade wenige in einen Erklärungsirrtum hineingeraten können. Das wird Ihnen sicher nicht passieren, so kann ich auch nicht verstehen, warum Sie sich mit anderen Beiträgen schwertun.


    Mich stört zwar an diesem System, dass man pauschal einfach einen Wert aufoktroyiert erhält, den man nicht in die Höhe getrieben hat. Wer die Preise immer weiter in die Höhe treibt, soll meinetwegen damit belastet sein. Es sind ja nicht alleine die Bodenrichtwerte. Erst als es erlaubt war, die Grundsteuer in die Nebenkosten mit aufzunehmen, nahm die Preisexplosion noch einmal zusätzlich Fahrt auf. Die Grundsteuer gehört meines Erachtens zu den Werbungskosten des Inhabers, denn sie drückt ja nur spiegelbildlich den Gebäudewert aus der abzuschreiben ist. Wenn eine Scheune eine Scheune geblieben ist, dann sollte sie ihrem Ertragscluster zugehörig bleiben. Aber das bleibt wohl ein frommer Wunsch. Dennoch hat man sich in Bayern schon ein wenig mehr Mühe gegeben, die Auswüchse gering zu halten. Wenn Sie diese Haltung stört, suchen Sie den Kontakt zu Ihren Landtagsvertretern. Nicht auszuschließen, dass auch eine Mindermeinung Gehör finden kann.

    Wo lesen Sie, dass Sie einfach von dem Nebengebäude 30 m² abziehen können? Das Gebäude hat eben mehr oder weniger als 30 m². Das Finanzamt kennt ja das Gebäude (oder auch nicht). Es will nur den Nutzungsgrad des Grundbesitzers erfahren. Wohnen oder Betrieb? Da können Sie nicht einfach 30 m² abziehen. Aber das Finanzamt macht sich mit der Erkenntnis einen Reim für seine Ermittlung, dass der andere nicht definierte Flächenanteil eben auch den diesbezüglichen Nutzungsgrad haben dürfte der mithin genannt wurde.


    Wenn Sie bei der Untersuchung eines Nebengebäudes, wie der eines Schuppens oder vielleicht sogar einer Scheune, mitwirken sollen, welche Form der Nutzung dieses Gebäudes Sie als Eigentümer einnehmen, weil das Finanzamt für sich noch nicht entscheiden könne, ob Wohnung oder Betrieb. Dann wird doch mit einer Angabe, ob darin Gartengeräte abgestellt, Brennholz gelagert oder bloß dazu diene einen Mülleimer darin aufzubewahren, der Nutzungsgrad eindeutig einer Wohnung zugeschrieben. Das kann ja auch so gewollt sein, weil das Gebäude eben kleiner als 30 m² ist und sich vielleicht auch gar nicht für betriebliche Zwecke verwenden ließe.


    Wenn man Gründe hat solcherlei Gebäude über 30 m²dennoch entgegengesetzt der weitläufigen Auffassung als Wohngebäude, diese einem betrieblichen Zweck zuweist, wo der wirtschaftliche Nutzungsgrad aber nicht ersichtlich ist, weil eben kein Gewerbe ausgeübt wird oder sich sonst ein Betrieb darin befinde, müssen eben Gründe dargelegt werden können. Ansonsten muss man sich damit zufriedengeben, dass eben mehr Flächen zukünftig dem Wohnzweck zugewiesen werden.


    Bayern ist kein Agrarland wie vor 60 Jahren mehr. Viele Bauernhöfe sind bereits Wohnanwesen geworden. Werden sogar als Hofreiten im gehobenen Wohnstandard angepriesen. Die schwierige Lage in der Landwirtschaft zwingt ja auch dazu. Aber nicht für jeden eröffnen sich eben diese vielfältigen neuen Chancen. In vielen ländlichen Gegenden, wird die Landschaftspflege nur noch von ein paar wenigen Landwirten erhalten. Darauf zu vertrauen, dass dies durch die öffentliche Hand geschehen möge, hat wohl niemand in Bayern sich zugetraut. Bayern hat auch eine andere Entwicklungsgeschichte durchlitten. Da gab es keine Bergbauindustrie, wo mit tausenden von Kumpeln die Erze und Gesteine aus den Zechen herausgehauen werden mussten. Wenn dort mehr Bürger angesiedelt sind, hat das eine andere Auswirkung als in Bayern. Pauschal von einer vermurksten „Nebengebäuderegelung“ zu sprechen, halte ich für übereilt. Es hat eben eine Umverteilung der zu erhebenden Grundsteuer zu geschehen. Und bevor man wissen kann, wie das zu geschehen habe, will man doch erst einmal wissen, wie der Sachstand ist. Dazu hat sich eben jeder Grundbesitzer einmal zu erklären. Und dazu ist es nun einmal nicht nur erforderlich, sondern erst recht zwingend nötig, die Grundbesitzer daran zu beteiligen. Es liegt auf der Hand, dass Bayern das Bundesmodell nicht hätte anwenden können. Nebengebäude können eben nicht einfach pauschal einer Nutzungsart zugewiesen werden.


    Ich finde das bayerische Modell dazu doch noch gerechter als nur das Bundesmodell. Aber das ist meine persönliche Meinung, ohne dazu in Anspruch zu nehmen, wie ich die anderen politischen Fragen sehe.

    Ja, aber man darf nicht den Denkfehler machen, dass Nutzflächen irgendetwas mit dem Wohnbereich zu tun hätten. Sie sind vorbehaltlich dem Erwerbsnutzen zuzurechnen. Im privaten Wohnungsbereich hat man eigentlich nur Wohnflächen, die dann entweder zu 100, 50 25 Prozent oder gar nicht zu rechnen sind. Der typische Anbau wie ein Gartenhaus, indem Gartengeräte aufbewahrt werden, oder der Geräteschuppen für Fahrräder usw. zählt eigentlich zum Wohnbereich. Auch wenn umgangssprachlich dann von Nutzflächen gesprochen wird. Nur müssen diese Gebäude mit einer Fläche bis zu 30 m² nicht mehr mit einer Wohnfläche angegeben werden. Das Gebäude aber schon. Ähnlich verhält sich das auch bei einer Garage.


    Die Schwierigkeit besteht eigentlich darin, möglichst alle Gebäude, welche noch zu dieser 30² oder 50² m Regelung bzw. Bestimmung der Wohnflächenverordnung zu rechnen sind, dem Wohnbereich zuordnen zu können. Da wird das bei der besagten Scheune schon schwierig werden. Selbst wenn gar keine Landwirtschaft oder ein anderer Wirtschaftsnutzen damit mehr betrieben wird. Oder man hat einen Joker und könnte die zu groß geratene Scheune, der von Charlie24 besagten Stückländerei als Hofstelle zuordnen. Landwirtschaftlicher Betrieb kann auch ohne wesentlichen wirtschaftlichen Erfolg noch der Landschaftspflege dienen und darin seine Verankerung finden.


    Aber wenn schon angegeben ist, dass in den Lagerflächen Brennholz aufbewahrt sei, werden diese Gebäude bereits durch Eigenerklärung den Flächen des Wohnbereichs zugewiesen, wo zwar die Lagerfläche des Brennholzes nicht angegeben zu werden braucht aber so müsste dann bei der Wertermittlung untersucht werden, inwieweit die übrigen Flächen noch berücksichtigt werden müssten bzw. was einem lieber wäre. Wirtschaftlicher Nutzen oder Wohnwert. Im Einzelfall kann man gar nicht genau sagen, was mit einer Scheune inzwischen geschehen ist. So könnte diese bereits baurechtlich längst für den Wohnungsbau freigegeben bzw. umgewidmet sein aber bisher von den Eigentümern umbaurechtlich davon noch nie Gebrauch gemacht worden ist. Nicht alle Gebäude werden ja deswegen gleich neu als Wohnhaus errichtet oder umgebaut. Sind aber trotzdem bereits dem Wohnbereich zugehörig. Das sind eben auch jene Faktoren, die die Kataster- und Baubehörden mit dieser Grundsteuererklärung in Erfahrung bringen wollen. Nicht wenige Hausbesitzer, welchen die Bedeutung zwischen Nutz- und Wohnflächen nicht hinreichend bekannt sind, könnten sich mit Erläuterungen, wie „eines unausgebauten Dachbodens in einer Scheune oder einem Brennholzlager, in Grund und Boden schreiben, wenn sie etwa, nicht wie Charlie24 genau wissen, dass diese Scheune noch der betrieblichen Stückländerei zugewiesen werden können. Der Dachboden ist nicht ausgebaut. Das provoziert doch sofort die Frage nach dem baulichen Zustand des restlichen Gebäudes. Vielleicht erläutert uns Charlie24 dazu noch einmal seinen Wissensstand speziell für Bayern?


    Allerdings vermag ich nicht einzuschätzen, was alles mit den vielfach irrtümlich erklärten aber doch noch tatsächlich den ungenutzten betrieblichen „Nutzflächen“ auf die Grundbesitzer zukommen kann. Irgendeinem Gebrauchs-, Nutz- bzw. Ertragswert werden die einzelnen Kommunen der Bundesländer wohl in Anspruch nehmen wollen.

    ..., weil ich die Steuersparerklärung seit Jahrzehnten anstandslos von der Steuer abgesetzt habe. Bei der Bescheidung meines Einspruchs habe ich heute allerdings in der "Basarphase" der Verhandlungen mit dem Finanzamt (ich nenne jetzt keinen Namen) bei dem relativ geringen Betrag klein beigegeben, um den übrigen großen Batzen zu retten. Hat jemand Rechtsprechung, die die von mir bisher selbstverständlich angenommene Absetzbarkeit der Steuersparerklärung zu untermauern? Ich komme beruflich gerade nicht da.

    Interesse halber, um Fakefragen auszuschließen, würde ich gerne einmal den Text in den Hinweisen des Steuerbescheides lesen können, wo das Finanzamt die Kosten und insbesondere anschließend auch noch im Behelf bzw. dem ablehnenden Einspruchsbescheid, die Kosten der Steuersparerklärung nicht gewähren wollte. Denn bisher war das noch nie Thema. So eine Geschichte kann ich jetzt einfach nicht glauben. Bevor noch weitere dazukommen, die auch diese Geschichte erlebt haben wollen, mangels eigener Phantasie sich selber so eine auszudenken.

    Warum machen Sie Ihre Steuererklärung nicht selbst, wenn Sie schon die Loseblattsammlung und die CD haben?

    Warum wenden Sie Kosten für die Loseblattsammlung und der CD auf, wenn Sie doch zum Steuerberater gehen?

    Warum stellen Sie solche Fragen?


    Sie könnten den Prüfer des Programmes starten und die Fragen oder Warnungen lesen. Darin erhalten Sie unter anderem den Hinweis, Ihre Steuersoftware steuermindernd geltend zu machen. Sie können den Kaufpreis sowie andere Steuerinformationen und Bücher steuerlich geltend machen. Folgen Sie einfach dem Link, dann gelangen Sie zur Erfassungsmaske und erhalten die zugehörigen Informationen. Sie erfahren in den weiteren Hinweisen, wie Sie etwa die Vereinfachungsregel nutzen können und erhalten Hinweise, wie Sie evtl. die Kosten auf verschiedene Einkunftsarten verteilen können.


    Dann können Sie auch noch "Ihren" Steuerberater fragen, warum der Ihnen diese Kosten in der Steuererklärung nicht angegeben hat. Wenn der Steuerberater (Sofern Sie überhaupt einen aufgesucht haben.) die Steuererklärung erstellt, gibt es natürlich keine Vereinfachungsregel mehr. Er nimmt ja dann bereits für die Ermittlung Ihrer Einkünfte die Kosten, die er selber dafür aufgewandt für Ihre Werbungskosten. Nur dieser Anteil kann er den jeweiligen Werbungskosten der entsprechenden Einkunftsart zuweisen. Alle seine anderen Aufwendungen aus seinem Honorar gehen auf Ihre private Kosten. Genauso sieht er es in Betracht Ihrer Steuererklärungssoftware und den zugehörigen Informationen und Bücher. Denn diese hat er ja nicht dazu gebraucht. Software und Bücher besitzt er selbst. Ich habe noch nie gehört, dass ein Steuerberater seine Mandanten dazu gebeten habe, ihm die Software oder Steuerliteratur zu kaufen. Es wäre folglich nicht einzusehen, diese Kosten zur Ermittlung einer beliebigen Einkunftsart anzusetzen.


    Denkbar wäre, dass Sie zunächst versucht haben sollten, Ihre Steuererklärung selber zu erstellen und sich deswegen die Loseblattsammlung und die CD besorgt haben. Aber dann nicht weiter gekommen seien und doch den Steuerberater aufsuchen mussten.


    Aber zunächst müssten Sie Ihren Steuerberater doch fragen können. Dafür ist er doch da.

    Sie meint wohl, dass sie die Elsterseite besucht hat. Die anderen Fragen habe ich auch nicht so genau zuordnen können.

    Anschaffungskosten! Dort finden Sie dann auch im Tooltip (Steuer-Spar-Tipps) Ihre gewünschte Kostenart „Anwaltskosten, Schätzkosten. Diese wären den Sachverständigenkosten gleichzusetzen. Nichts anderes tut ja der Gutachter. Seine Ergebnisse fließen einer Glaubwürdigkeitsbetrachtung der Beteiligten zu. Sie können aber dort auch Ihre speziellen Kosten aufführen. Je genauer und detailreicher Sie dabei vorgehen, umso eher kann der Sachbearbeiter des Finanzamtes diese Kosten beurteilen. Immer darauf zu setzen, dass die Finanzämter nachfragen, kann man nicht immer. Gekürzt wird sofort. Nachher kann man immer noch abhelfen.

    Nur frage ich mich, wenn Sie schon einen Sachverständigen hatten und dazu auch noch einen Anwalt gebraucht haben, um eine Eigentumswohnung anzuschaffen, wieso fragen Sie dann nicht nach den Notarkosten, Gerichtskosten, Gebühren (Grundbuchamt etc.)? Diese mussten Sie doch auch schon erfasst haben? In derselben Liste der „Steuer-Spar-Tipps“ hätten Sie auch Ihre Anwaltskosten finden können. Und gänzlich wirft mich aus der Bahn, wieso Sie jetzt B) die sonstigen Werbungskosten im Zusammenhang mit einer Sofortabschreibung noch dazu rechnen wollen. Natürlich könnten Sie darin noch anderswo erfasste Werbungskosten mit hinzunehmen und von dort aus einige aus Ihren sofortabzugsfähigen Werbungskosten aufnehmen. Aber Ihr Anwalt und Sachverständige sind kein Arbeitsmittel. Da bringen Sie etwas durcheinander.

    Die von Ihnen angeführten Kosten für Anwaltskosten und Sachverständige „… zum Kauf einer …“ vermieteten Eigentumswohnung sind eigentlich kaum relevant. Bei diesem geringen Betrag gehen diese mit den Anschaffungskosten bei den Abschreibungskosten unter. Sie werden diese Werbungskosten kaum verspüren. Solche Art von Kosten können Sie ganz getrost als Kaffeeklatsch in beheizten Kanzleistuben verbuchen. Kein seriöser Jurist oder vereidigter Gutachter wird Ihnen für diese geringen Beträge werthaltige Expertisen erstellen können. Sie werden diese Kosten wohl niemals steuerförderlich unterzubringen wissen. Denn erst nach dem Kauf können Werbungskosten wieder als sofortabzugsfähige Werbungskosten angesetzt werden. Wenn es anders gewesen wäre, fielen diese Kosten schon viel höher aus.

    Wen meine umfangreichen Texte manchmal stören. Möchte ich dazu folgendes anmerken. Ich bin bei bestimmten Fragen schon nicht geneigt zu kurzen ein-silbrigen Sätzen zu gelangen. Manchen Fragen fehlt es an Ernsthaftigkeit. Da wird nur planlos nach Stichworten gefragt, um diese dann z. B an Chatbots zu verfüttern. Verhindert werden kann zwar nicht das Web Crawler die Foren im Netz durchsuchen. Das soll auch nicht zu verbieten sein. Aber nicht immer gelingt es diesen Maschinen, die an sie eindeutig gestellten Fragen mit gefundenen eindeutigen Antworten zu füttern. Dann müssen eben Kräfte einspringen die Fragen manuell nachzufassen. Im Grunde genommen sind für solche Fragen auch spezielle Berufsgruppen zuständig. Dem Forum dienen sie nicht. Kaum ein Betroffener wird derlei Fragen stellen.

    So kann man es natürlich auch sagen. Nichts anderes war damit gemeint. :) Hier wurde gezeigt, wie das Finanzamt darauf reagiert. Dennoch kann nicht pauschal gesagt werden, dass auch dann die Beiträge zu weiteren sonstigen Vorsorgeaufwendungen nicht zu erfassen seien, wenn sich diese im Besteuerungsverfahren nicht auswirken. Festsetzungsbescheide der Finanzämter werden auch für weitere, insbesondere sozial- oder zivilrechtliche Unterhaltsentscheidungen herangezogen. So können alleine schon über den Aussagegehalt einer Nichtbesteuerung Rückschlüsse auf bestehende oder nicht bestehende Einkünfte gezogen werden und sodann die entsprechenden Anträge oder Begehren befürwortet oder abgelehnt werden. Das Finanzamt kürzt zwar in der Festsetzungsberechnung die sonstigen Vorsorgeaufwendungen auf die zu berücksichtigenden Aufwendungen ab also nur die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. In den Anlagen der Steuerberechnung fließen jedoch die höheren Summen aus den weiteren sonstigen Vorsorgeaufwendungen hinein und können bei gleichzeitigem Vorliegen zu einer günstigeren Entscheidung gelangen. Dann wird zwar nicht jede x-beliebige Haftpflichtversicherung gewährt. Jedoch Beiträge zur eigenen Gesundheitsvorsorge werden anders gewichtet, wenn sie bereits schon vor der sachlichen Entscheidungsfrage bestanden hatten. Jedoch bleiben auch diese Aufwendungen stets ein Bestandteil der Verhandlungsmasse, die im anderen Falle aber nicht gesehen worden wären.


    Eine weitere Betrachtungsweise finden sich bei den Haftpflichtversicherungen, die sowohl einen beruflichen als auch privaten Anteil haben. Hier kann das Finanzamt, sofern die Detaillierung ersichtlich ist, nachvollziehen, dass der Restbetrag einer Berufshaftpflichtversicherung eben in den Sonderausgaben aufgeführt ist.


    Aber wenn das nicht nötig ist, ist dem oben gesagten zuzustimmen. Der Bescheidvergleich wird dadurch viel einfacher.

    Was haben Sie eigentlich vor? Änderungen in den INI-Dateien brauchen Sie doch in dieser Programmausführung nicht zu tätigen. Sie können dies doch, da Sie hier Zugangsberechtigung haben, in den Optionen der Programmsteuerung ändern. Aber mir ist noch nicht so ganz klar, was Sie beabsichtigen.


    Den Steuerfall den Sie aktuell anlegen oder bearbeiten, können Sie doch gleich zu Beginn in einem beliebigen Verzeichnis speichern. Darüber hinaus können Sie noch eine Kopie des Steuerfalles in einem anderen beliebigen Verzeichnis speichern.


    Sie hatten folgende Frage gestellt:


    Folgende Frage: ich habe Steuerfälle auf einem Laufwerk F gespeichert und möchte diese nun auf Laufwerk G speichern.



    Wollten Sie mit Ihren Steuerfällen nur umziehen oder diese dort zusätzlich abspeichern? Selbst wenn Sie jetzt die Pfadeinstellung in der INI-Datei ändern verschieben sich Ihre bisherigen Steuerfälle damit doch nicht automatisch. Sie arbeiten mit portablen Dateien. Die Steuersparerklärung wird sich diese portablen Verzeichnisse zu Ihren Steuerfällen durch Änderung in den Einstellungen zur Pfadangabe nicht merken können. Spätestens beim nächsten Update ginge die Suche von neuem los.


    Beachten Sie in den -Allgemeinen Optionen- die -Voreinstellung für das Datenverzeichnis- -…für das Verzeichnis zum Öffnen und Speichern-. Wenn Sie immer nur Ihr beliebiges Verzeichnis beibehalten wollen, setzen Sie den zweiten Schalter. Darüber hinaus gibt es noch die Einstellungen im SteuertippsCenter. Dort stellen Sie die Verzeichnisse ein, wo Sie Ihre Steuerfälle suchen wollen und wie weit der Suchpfad geht. Die Sucheinstellungen haben damit noch nicht die Folge, dass die weiteren Steuerfälle auch dort weiter gespeichert werden. Aber die Tiefe des Suchpfades ermöglicht Ihnen auch noch jene Steuerfälle zu finden, die Sie in einem anderen Verzeichnis abgelegt haben. Vorausgesetzt, Sie verwenden dasselbe Laufwerk. Sie werden diese Einstellungen sicher finden können, nachdem Sie ja auch die Konfigurationsdateien gefunden haben.


    Warum ist es so schwer, die angebotenen Konfigurationseinstellungen des Herstellers zu finden und andererseits lieber Konfigurationsdateien in den Programmordnern aufzusuchen, die Ihnen bestimmt nicht alles aufzeigen, was Sie sich dort erhoffen?