Posts by Papa_001

    Hallo

    Die Einnahme ist bei den Lohnersatzleistungen in der Einkommensteuererklärung zu erfassen als Verdienstausfallentschädigung.

    Bei aktiviertem Themenfilter mit Abwahl des Bereichs -Nichtselbständige Einnahmen-, was bei einem „Selbständigen“ ja nicht so selten auftritt, wird der besagte diskutierte Begriff „Verdienstausfallentschädigung“ im Eingabefenster aber nicht gefunden. Lediglich im Reiter -Hilfen- wird noch der Hinweis „Lohnersatzleistungen Progressionsvorbehalt“ als Titel des Steuerkompasses gegeben. Allerdings werden bei vielen Installationen die direkten Verweise zum entsprechenden Kapital schon lange nicht mehr angezeigt. Der Steuerkompass erscheint nur mit dem Startmenü. Die Suchbegriffe müssen im Kompass erneut dort aufgesucht werden. Selbst dann, wenn sich diese Bezugsleistung unter dem Titel „Arbeitslohn und andere Einnahmen“ erschließen ließe, dass „Verdienstausfallentschädigungen“ eben auch für andere Einnahmen gelten könnten, wird aber das heuristische Vorgehen des Users die Entscheidung nicht treffen, jenen Begriff auszuwählen, da dieser sich wiederum nur im Kapitel bei den -Lohn- und Entgeltersatzleistungen für Arbeitnehmer- verbirgt. Warum sollte ein Selbständiger dann dort noch suchen. Und selbst bei nicht aktiviertem Themenfilter, entscheidet sich auch nicht gleich jeder Selbständige in diesem Eingabefenster herumzustöbern. Auch würde der Begriff „Verdienstausfall“ nur bei einem beschränkten Nutzerkreis Beachtung finden. Manchmal kann die Eingabehilfe der geeignete Fundus sein, komplizierte Dialogsteuerungen noch zu bewältigen. Tatsächlich sind dies Angaben im Hauptvordruck zu machen. Doch die war, wie so oft schon, nicht sehr auskunftsfreudig. So bleibt in so manchen hoffnungslosen Suchorgien, nur die Empfehlung, den Themenfilter nicht zu aktivieren und die Formulare mit dem Mauszeiger abzusuchen.

    Bitte das Posting von @gshybrid lesen. Er hat doch geschrieben, dass er seine Betriebsrente aus der „Lohnsteuerbescheinigung“ nicht bei den Renteneinkünften erfassen könne, da es dort keine Zeile 3 gäbe. Und spätestens da, kann sich jeder zusammenreimen, dass ihm eine Lohnsteuerbescheinigung vorliegt. Da ihm bereits die zutreffende Antwort von @Charlie24 gegeben wurde und er sich auch nicht mehr gemeldet hat, dürfte sein Problem behoben sein.

    Eigentlich gar nicht, soweit ich Sie richtig verstanden habe!


    Die Belege sind gar nicht richtig verknüpft, denn es gibt keine Rückbezüglichkeit und die muss auch gar nicht gewollt sein. Sie können einzelne oder mehrere Belege mit der Funktion Verknüpfen, einem beliebigen Dialog zuweisen. Vielleicht trifft das auch nicht die richtige Wortwahl? Dann werden quasi die Feldinhalte die im Belegmanager für diese Belege angelegt sind, in die Tabellen der Dialoge hineingeschrieben. So als hätten Sie sie selbst dort erfasst. Mehr nicht. Sie können die zugewiesenen Belege nach Belieben wieder von der Verknüpfung lösen oder die Belege anderen Dialogen zuweisen. An den Einträgen in den Dialogen ändert sich dann trotzdem nichts. Ebenso können Sie auch die Kategorien und Personen jederzeit nach Belieben ändern, erweitern oder aufheben. Nie ändert sich dann etwas an Ihren erfassten Dialogen im Steuerprogramm. Dieser Umstand stellt aber in gewisser Weise eine Art Dokumentenschutz dar. Diese Ansicht wurde hier aber schon konträr diskutiert.


    Beim Exportieren werden nur Ihre gesammelten (gemanagten) Belege ausgedruckt bzw. anderswo wieder als PDF ausgegeben. Insofern hege ich die Ansicht, dass dieser Begriff ebenso falsch ist, denn bei einer Exportfunktion stelle man sich eine Art Reportausgabe vor, wo ein bestimmter Datensatz ich eine andere Medienumgebung übertragen werden kann und dort für weitere Anwendungen zur Verfügung stehen kann. Z. B. in einer GoBD nahen Anwendung. Das tut es aber nicht. Von daher haben Sie keine Ausgabe, quasi wie ein Journal, wie und wo Sie Ihre Belege angelegt haben. Sie müssen dafür immer erst den BelegManager starten.


    Der BelegManager eignet sich, wie Sie zutreffend erkannt haben als Erfassungshilfe, aber eben auch zum Managen Ihrer Belege bereits schon bei der Vorerfassung. Sie können Ihre Belege bereits schon unterjährig erfassen, bevor die aktuelle zugehörige Software herausgegeben wird. Sonst müssten Sie Ihre Belege irgendwie sammeln und geeignet aufbewahren. Aber das muss man ja sowie so.


    Derzeit wird am BelegManager, meines Wissens nach, nicht weiterentwickelt.

    Falsche Erfassung!


    Möglicher Weise in den Feldern bei den Steuerabzugsbeträgen verrutscht.


    Kapitalertragsteuer: Zeile 37, Solidaritätszuschlag: Zeile 38, Kirchensteuer: Zeile 39. Auffallen hätte dies Ihnen bereits bei der Erfassung, da der errechnete Steuersatz dann bereits höher als 9 Prozent liegt und es bereits da schon zu einer Fehlermeldung kommt und nicht erst bei der Absendung.


    Mit Wegfall des Solidaritätszuschlags kommt es öfters zu solch einer Fehlerfassung auf falsch navigierte Felder. Möglicherweise haben Sie auch den Dialog aufgegeben und neu erfasst. Dann könnten noch Reste einer unvollständigen Bescheinigung, die für die Ehefrau angelegt wurde, enthalten sein.

    Sie haben schon verständlich formuliert liegen aber dennoch falsch. Grundsätzlich ist das Finanzamt kein heuristisches Kommunikationswesen mit eigener Willensausprägung. Es folgt Vorschriften von Normen und Richtlinien die ihm durch gesellschaftliche Willensbildungen aus dem Volke mit Mehrheitsverhältnissen aufgezwungen sind. Eingeschränkt oder erweitert werden diese Normen hin und wieder durch die Rechtsprechung. Aber auch an diese Adressen gerichtet wäre Ihre Vermutung noch falsch. Alleine aus Ihrem kruden Verständnis zur Mieterhöhung verstellen Sie sich bereits mit Ihren Bewertungen und Auffassungen den Blick auf die Absicht dieser Bestimmung. Kurz gesagt, so wie Sie denken, liegen Sie falsch.


    Ihr Satz „Das Finanzamt will mit der Vorschrift verhindern, dass die Miete für Angehörige nur deshalb bewusst niedrig angesetzt wird, um damit die Steuern auf Mieteinnahmen zu minimieren.


    Das Finanzamt kann doch gar kein anderes Interesse haben, als das es Steuern einnehmen kann. Höhere Mieteinnahmen, höhere Steuern. Das es innerhalb gesellschaftlicher Gruppen stets Bestrebungen gibt, Mieterhöhungen entgegenzuwirken und diese sich auch in der politischen Willensbildung niederschlagen können, hat aber nichts mit der Fiskalpolitik gemein. Auch wenn deren Abgrenzung nicht immer einfach ist.


    Die Grundaussage ist, Sie können nur Werbungskosten ansetzen, wenn Sie auch eine Gewinnerzielungsabsicht haben. Sie sind aber nicht gezwungen im Rahmen ihrer möglichen Erwerbsobliegenheit, einem Erwerbsbegehren nachzugehen, dass sich auch auf Ihre Angehörigen ausdehnt. Sie können Ihre „Lieben“ auch vollkommen unentgeltlich bei sich wohnen lassen. Dann betreiben Sie Ihre Wohnungen eben als Liebhaberei. Nur können Sie dann aus der von der Gemeinschaft getragenen Abgabenfinanzierung an Ihrer allgemeinen persönlichen Steuerschuld keine Forderungen ableiten, indem Sie mögliche Werbungskosten abziehen und damit Ihr eigenes, zu versteuerndes Einkommen mindern. Ihre zusammen mit Ihren Angehörigen aufzubringenden Kosten für Wohnen und weiteren Kosten, entfallen den allgemeinen Lebenshaltungskosten. Sogar dann noch, wenn Sie Rücklagen für Ihre Wohnungen bilden müssen oder Finanzierungen zu stemmen haben. Sie könnten die Mieteinnahmen genauso als Beteiligungen gemeinsamer Lasten der betreffenden Wohnobjekte betrachten.


    Genauso ist es aber auch vertretbar, eine Gewinnerzielungsabsicht über einen bestimmten Zeitraum auch auf seine Angehörigen wirken zu lassen. Rechnen kann sich das insbesondere dann, wenn die Angehörigen nicht während der gesamten Nutzungsdauer in der Wohnung bleiben und Finanzierungen zu stemmen sind, die später nicht mehr den Angehörigen zukommen, weil sie ausgezogen sind. Sie dann also Ihre Wohnung wieder mit der üblichen, für Sie sinnvollen Miete an andere weitergeben. Derartige Fragestellungen und Abgrenzungen, sind stets komplex und beschäftigen eine ganze Reihe gesellschaftlicher Gruppen. Aber nicht so, dass man annehmen dürfe, keine Lösungen gefunden zu haben. Dies zeigt sich bereits mit der Zweidrittel-Pauschalierung. Diese Lösung als Zweidrittel-Pauschalierung (66 %) stellt keinerlei wissenschaftlichen Bewertungszusammenhang dar. Von daher kann schon nachvollzogen werden, sich die Frage zu stellen, welch kruder Logik diese Zahl entsprechen mag? Sie ist einfach abgestimmt worden. Das sollte aber nicht dazu führen, dass Sie aus solch einer Bestimmung ebenso zu einer kruden Lebensauffassung kommen, obwohl Ihnen diese sicher keiner verwehren darf.


    Gelegentlich haben die Finanzämter (Richtlinien folgend) abzuwägen, ob noch eine Gewinnerzielungsabsicht vorliege. In gewissem Rahmen werden dabei auch Motivlagen herangezogen. Selbst wenn es, wie in Ihrem Falle, dazu keine allgemeinen Bestimmungen, hinsichtlich einer Vergleichszahl, gäben könne, wären Sie das ideale Subjekt (Bitte nicht persönlich betrachten.), dem man das Motiv einer Gewinnerzielungsabsicht absprechen dürfte und daher keine Werbungskosten absetzen kann.


    Wohnraum ist generell ein Thema, dass sich nicht gänzlich ausschöpfen lässt. Wohnraumbewirtschaftung bis zu deren Finanzierung über Transferleistungen auch auf die eigenen Angehörigen hinaus, kann nur an anderer Stelle weiterverfolgt werden. Hier ist die Ausdehnung zu allen Fragestellungen auf die Programmbedienung begrenzt.

    Lassen Sie sich von der Programmhilfe unterstützen und beachten Sie die Hinweise im Ratgeber auf der rechten Seite Schritt für Schritt. Navigieren Sie bewusst auch auf Felder, die Sie vielleicht nicht für beachtlich halten und schauen die Hinweise an, die Ihnen dort gegeben werden.


    #Prüfung doppelter Haushalt


    Wenn Sie nämlich Ihren doppelten Haushalt anlegen und Ihre Familienheimfahrten anbringen wollen, merken Sie, dass Ihnen diese bei den Kosten zum doppelten Haushalt in die Quere kommen. Formulieren Sie gelegentlich Ihre Fragestellungen anders herum. Wenn Sie nämlich 2 bis dreimal zu Ihrem Arbeitsort nach Stuttgart pendeln, dann haben Sie dort keinen doppelten Haushalt mehr, weil Sie ja ebenso mehr als einmal wieder zurückfahren. Beim doppelten Haushalt pendeln Sie nur am Arbeitsort von der Zweitwohnung (Hotel?) zum Arbeitsort. Dafür setzen Sie die Kosten der Zweitwohnung oder möglicherweise des Hotels an. Im Grunde ist damit die Begünstigung auch schon erfüllt. Aber es gibt Ausnahmen, wenn die Haushaltsführung für mehr als vier Wochen unterbrochen wird, können nämlich erst Mehrverpflegungsaufwendungen geltend gemacht werden. Diese haben einen festen Betrag und werden durch das Programm als Verpflegungspauschbeträge berechnet. Bei einer Hotelübernachtung könnte die Unterbrechung der Haushaltsführung glimpflich ausgehen. Sie buchen einfach kein Hotelzimmer mehr. Aber bei der gemieteten Zweitwohnung dürfen Sie die Wohnkosten für die Unterbrechung nicht mehr ansetzen, wenn Sie die Verpflegungspauschbeträge erhalten wollen. Ob sich das rechnet, sagt Ihnen der Arbeitstagerechner. Sie sind ja nicht immer an Ihrem Arbeitsort in Stuttgart. Und auch nur zwei oder dreimal. Und auch sonst noch anderswo, weil Sie ja wieder nach Hause fahren wollen.


    Die Verpflegungspauschbeträge können sich schon rechnen. In wie weit dann laufende Kosten trotzdem noch angesetzt werden können, ist vielleicht für Sie nicht relevant, da Sie im Hotel übernachten. Auch da sei es wieder angeraten sich die Frage einmal anders herum zu stellen und einfach nur bei einer durchgehenden Auswärtstätigkeit die Hotelkosten als Übernachtungskosten anzugeben, die Sie hoffentlich nachweisen können. Denn ein doppelter Haushalt setzt auch eine doppelte Haushaltsführung voraus. Und ein Hotel ist kein Haushalt. Sie sind einfach immer nur auswärts unterwegs.


    #Ergebnis doppelter Haushalt


    Nach Ihrer geschilderten Ausführung haben Sie meiner Meinung nach keinen doppelten Haushalt. Sie kommen letzten Endes aber auf das gleiche Ergebnis bei der Auswärtstätigkeit mit Übernachtungskosten.


    Legen Sie für jede Ihrer Reisen eine eigene Auswärtstätigkeit an und achten auf die darin anzusetzenden Tage. Beginnen Sie im Zweifelsfall lieber wieder von neuem mit Ihrer Auswärtstätigkeit nach Stuttgart, wenn Sie zu beruflich verteilten Einsätzen im Ausland oder Inland sind. Denn wenn Sie für solche Reisen eigene Auswärtstätigkeiten als Dienstreisen aufführen, geht das Nullsummenspiel dann nur in diesem Bereich aus. Auch das geht automatisch im Programm, da Ihr Arbeitgeber diese Erstattungen an die Finanzverwaltung meldet. Schauen Sie auf Ihre Lohnsteuerbescheinigung. Im entsprechenden Bereich weisen Sie die Erstattung aus der Lohnsteuer genau diesen anderen Reisen zu. Wenn Sie die Arbeitstage abschnittsweise mit dem Arbeitstagerechner in den verschiedenen Auswärtstätigkeiten prüfen, machen Sie auch keine Fehler mit der Anzahl der Arbeitstage. Manchmal kann es notwendig sein, bei den Auswärtstätigkeiten, dieselbe Anzahl zu haben, wie es Spesenabrechnungen des Arbeitgebers gegeben hat. Die Prüfschritte des Finanzamtes orientieren sich nach einem Detaillierungsgrad. Dienstreisen, die abschnittsweise detailliert sind, helfen Ihnen und den Sachbearbeitern des Finanzamtes.

    Egal, auch Beamte erhalten Gehaltsbescheinigungen (Bezügemitteilungen). Von zwingender monatlicher Bescheinigung war auch nicht die Rede. Letztendlich müssen Sie die Steuersparerklärung dazu bringen die abzugsfähigen Sonderausgaben an der richtigen Stelle im Formular (elektronisch) Vorsorgeaufwand anzubringen. Den Weg dorthin finden Sie mit dem Dialog Lohnsteuerbescheinigung. Es bleibt letztendlich aber bei der aktiven Tätigkeit. Denn als Rentner bzw. Versorgungsempfänger wären Sie bzw. Ihre Frau nicht mehr zur Erwerbstätigkeit verpflichtet und könnten dementsprechend auch keine Lohnersatzleistungen mehr beziehen. Einen Fehler bezüglich der Berechnung kann man meines Erachtens aber nicht machen, wenn man eine falsche Lohnsteuerbescheinigung auswählen würde. Allerdings hat das Finanzamt vom Arbeitgeber aber bereits eine bestimmte Variante der Lohnsteuerbescheinigung gemeldet erhalten. Diese werden im elektronischen Verfahren miteinander abgestimmt. Wenngleich sich das Finanzamt bei diesen Angaben sowieso nur an seine vorhandenen Meldungen hält. Das die Programme noch nicht in der Lage sind, diesen Dialog bei den Bescheinigungsabrufen selbsttätig zuzuordnen, mag verschiedene Gründe haben. Vielleicht hatte man noch keine Notwendigkeit darin gesehen. Aber deswegen, macht man sich ja letztendlich die Mühe mit den Bescheinigungsabrufen und wenn es nur dazu diene, einen Eintrag von Krankenversicherungsbeiträgen in die richtigen Felder der Anlage Vorsorgeaufwand zu bringen. Und so selten kommen diese Nachfragen nicht daher. Auch wenn diese bei einigen Usern kaum noch Beachtung finden.

    Als was war Ihre Frau zuvor beschäftigt, dass sie Zuschüsse für eine Private Krankenversicherung erhält? Wenn derartige solcher Zuschüsse für sie in einer Lohnsteuerbescheinigung dokumentiert werden, dann müssten auch Belege (Gehaltsbescheinigungen) dafür ausgegeben worden und damit Ihre Frage zu beantworten sein. Quasi seien diese Einnahmen anzugeben, die auch bisher bei diesem Arbeitgeber erzielt wurden. Auf die Zeit der Beschäftigung kommt es nicht an. Sie geben also die Bescheinigung an, die Sie bisher schon hatten. Nur eben mit nur einem Wert.

    Das war schon zu vermuten gewesen. Aber wer ist der Verursacher dieses Problems? Ich fände es manchmal besser, mit offenen Karten zu spielen als sich hinter technischen Wägbarkeiten bedeckt zu halten. Wenn etwas nicht gewollt ist, weil man dabei z. B. die Lizenzkontrolle sonst nicht ausüben kann, dann kann das ruhig zugegeben werden. Das ist allemal besser als die User ihre gesamte Peripherie auf den Kopf stellen zu lassen. Dann müssen eben für weitere Laufwerke bzw. Speicherorte die genutzt werden wollen, Angebote gemacht werden. So einfach ist das.

    Ja, die Vermutung ist richtig. Die Steuerfalldatei muss zunächst auf einem örtlichen Laufwerk angelegt bzw. gespeichert werden. Erst dann können Sicherungskopien bzw. weitere Kopien auf anderen Laufwerken gespeichert werden.

    Fragen kann man ja mal. Es gibt auch geschäftsmäßige Anbieter, die die gewerblichen Versionen der SSE in ihren Kanzleien oder Hilfevereinen nutzen. Aber über dieses Forum kann keine Geschäftsanbahnung erfolgen. Dazu muss man sich dann an die Beraterkammern wenden oder gleich in den branchenüblichen Verzeichnissen suchen. Da wird bestimmt einer fündig. Auf der Seite „Steuerberatung in Deutschland: Alle auf einen Blick! (steuertipps.de)“ kann man sogar Steuerberater oder Beratungsstellenleiter von Lohnsteuerhilfevereinen suchen. Diese Seite wird vom Verlag unterstützt bzw. betrieben. Einige werden wohl mit der SSE arbeiten.


    Abgesehen davon können bereits viele Fragen von Neulingen im Programm aufgesucht und beantwortet werden. Das Programm führt auch über das Tool des Prüfers eine Kontrolle seiner eigenen Angaben durch und begleitet an jeder Stelle in den Dialogen. Ausprobieren und einarbeiten! Wie sich eine Software anfühlen kann, muss jeder für sich selbst beantworten. Die Ersteller dieser Software müssten doch erheblich an sich zweifeln, wenn man Ihre Software letztendlich nur mit einem engagierten Steuerberater bedienen könne.

    Naja, was das deutsche Steuerrecht betrifft und was man daraus herauslesen will ist eine Sache. Wenn man sich den Hauptvordruck der Formulare anschaut, erscheint bei verheirateten Personen der Name und Vorname des Ehemanns in der Zeile 9 und 10. Die Ehefrau (oder PartnerIn B) in der Zeile 20 und 21. Sie darf sogar eine eigene Anschrift haben. Die Steuererklärungen lassen sich ja trotzdem getrennt voneinander abgeben. Das Programm erlaubt eine Ausgabe -Gesamte Steuererklärung Ehemann- und -Gesamte Steuererklärung Ehefrau-. Dann erscheint ihr Name dann schon wieder in der Zeile 9 und 10 des Hauptvordrucks. Von einer „Anhängselei“ kann keine Rede sein.


    Was das Feature des Verlags betrifft, die Daten der Ehefrau in einen gemeinsamen Steuerfall importieren zu können, ist ein Leistungsmerkmal, dass nur dieser Verlag hat und nicht von der Überlegung getragen, einem überholten Modell zu folgen. Aber den Trost in dieser Pholosophie findet man daher auch nur wenn man geschwiegen hätte.

    Doch, wenn Sie Ihre Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit im Bereich -Nichtselbständige Einnahmen- erfassen, erhalten Sie den Arbeitnehmerpausbetrag. Sie müssten außerdem auch noch den Altersentlastungsbetrag erhalten.