Posts by stoamandl

    mmh, ich les' hier mal weiter mit, bevor ich die Version für 2021 kaufe. Klingt ja wirklich recht kleinlich mit dem Lizenzmodell. Und das mit den Ordnern und Dateinamen klingt auch äußerst unpraktisch für jemanden wie mich, der Steuererklärungen für drei Leute (in der Familie) macht und das bei zwei Wohnsitzen, zwischen denen ich wochen- oder monatsweise hin und her pendle und mir die Steuerdateien auf'm USB-Stick bisher zur Bearbeitung mitgenommen habe und auf zwei verschiedenen Rechnern (also an den jeweiligen Wohnsitzen, 3 Installationen waren ja erlaubt) das ganze Jahr über immer schön aktuell gehalten habe - sollte das nun nicht mehr ohne Aufwand gehen, müsste ich mir tatsächlich was anderes suchen.
    Wollte die SSE auch grad weiterempfehlen - aber das wartet jetzt mal.

    einfach nochmal neu per Elster übermitteln. Das Finanzamt bearbeitet immer die zuletzt abgegebene Erklärung. Wie sich das verhält, wenn das Finanzamt schon mit der Bearbeitung begonnen hat, sollten Sie ganz einfach bei dem für Sie zuständigen Finanzamt oder besser direkt beim Sachbearbeiter erfragen.

    ... Alternativ kann der Bescheinigungsabruf bei Mein ELSTER für die Mutter eingerichtet werden


    Ja, das ist die beste Idee, so habe ich das auch gemacht. Unter dem eigenen Elster-Login eine Belegabrufsberechtigung für die Mutter bestellen. Es kommt dann per Post ein Schreiben mit Freischaltcode an die Mutter, den muss man dann wiederum unter seinem eigenen Elster-Login eingeben und dann funktioniert's auch mit der SteuerSparErklärung und man muss nicht die Bescheinigungen der DRV abtippen.


    Ich verschicke natürlich dann auch die Steuererklärung meiner Mutter mit meinem Elster-Login aus SSE. Mutter hat gar kein Elster-Login.

    [USER="12866"]sarahK[/USER]
    Keine Werbungskosten im Ausland bei Auslandstätigkeit kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Was ist mit Wegen zur Arbeit? Telefonanschluss? etc.
    Ob ggf. eine doppelte Haushaltsführung angegeben werden kann (und akzeptiert wird) hängt ggf. davon ab, wann welcher Wohnsitz begründet wurde.
    Auf jeden Fall sollten Sie sich mal erkundigen, welche Sozialabgaben und sonstige Vorsorgeaufwendungen aus dem Ausland auch bei der deutschen Steuer berücksichtigt werden können - entweder selber erkundigen oder mal den Steuerberater auf das Schreiben des Finanzministeriums zur "Rechtssache Bechtel" hinweisen (GZ: IV C 3 - S 2221/14/10005 :003, Dok: 2017/0863639).
    -> https://www.bundesfinanzministerium....e-Bechtel.html

    Kommt ein bisschen auf die Konstellation an. Ist der Arbeitgeber eine deutsche Firma oder eine britische? Das DBA müsste man sich auch genau anschauen.
    In der Regel gibst Du es folgendermaßen ein:
    Navigator "nicht-selbständige Einnahmen" aufklappen und dort unter "Arbeitslohn nach DBA". Dort dann je nach Konstellation angeben, ob der Lohn oder Lohnbestandteile ausschließlich dem Ausland oder Deutschland (z.B. bei deutschem Arbeitgeber im Ausland) zuzuordnen sind.
    Die Werbungskosten dann wie üblich erfassen, aber am Ende unter "Aufteilung der Werbungskosten" genau zuordnen, welche Werbungskosten aufs Ausland und welche ggf. aufs Inland entfallen.

    Vielen Dank für die Antworten.
    Das was [USER="4221"]Staufer[/USER] schreibt, ergibt meiner Ansicht nach eher Sinn für die den Fall einer Bilanzbuchhaltung bzw. doppelten Buchführung. Ich muß aber nur eine EÜR machen, bin zu doppelter Buchführung nicht verpflichtet, deshalb erscheint mir der Lösungsvorschlag von [USER="12283"]marga[/USER] richtiger.


    Denn streng genommen ist doch der Gutschein gar kein "Geldwert" (wie ich das anfangs dachte), sondern eine offene Forderung meinerseits gegen die Deutsche Bahn. Das Geld ist tatsächlich erstmal weg.
    Und offene Forderungen sind bei mir noch nie in der EÜR aufgetaucht - erst wenn sie irgendwann doch beglichen wurden (also z.B. im Folgejahr).

    Sie haben den Ticketpreis doch schon bei der Bezahlung als Ausgabe verbucht. Vorerst bleibt lediglich die Umbuchungsgebühr als Ausgabensaldo.


    Ferner: Siehe # 2, Satz 2.


    für mich klingt das trotzdem nicht logisch. Wenn ich, wie Sie schreiben, den Ticketpreis (echtes Geld) als Ausgabe verbuche und die Erstattung als Einnahme (Gutschein) und damit nur die Umbuchungsgebühr als Ausgabensaldo verbliebe, dann behandle ich ja den Gutschein wie echtes Geld und müsste konsequenterweise auch später im Falle eines privaten Gebrauchs den Abgang dieses "Geldes" irgendwo verbuchen?


    Ich darf ja auch nicht hergehen und Briefmarken aus der Firmenschublade einfach so privat verwenden.

    Mmh, das ist für mich aber irgendwie nicht logisch. Wenn ich den Gutschein auf der Einnahmenseite verbuche, dann müsste ich ihn ja streng genommen auch später wieder irgendwo ausbuchen, wenn ich ihn privat benutze, denn der Geldwert ist ja dann weg. Auch wenn der Gutschein dann ggf. im März 2023 unbenutzt verfällt, müsste ich das dann ja als Ausgabe verbuchen.


    Ein Umsatzsteueranteil ist auf dem Gutschein im Übrigen gar nicht ausgewiesen.


    Nachdem ich mir in der Zwischenzeit einige Gedanken dazu gemacht habe, tendiere ich zu der Lösung, die Ticketkosten als Ausgabe stehen zu lassen, den Gutschein aber zu ignorieren - also so, wie ich das ja auch mit schon gekauften Briefmarken mache, die dann in der Schublade liegen und erst im Folgejahr gebraucht werden. Ich muß ja nur 'ne EÜR machen und keine Bilanzbuchhaltung.


    Sehe ich das falsch?

    Ich habe mal 'ne (vermutlich blöde) Frage, die in diesem Jahr vermutlich auch andere betreffend wird.


    für eine beruflich (freiberuflich, selbständig) gebuchte Bahnfahrt hatte ich schon Ende Januar Bahntickets für die 17. KW gebucht, den Ticketpreis in die Gewinnerfassung eingegeben.
    Die Veranstaltung in der KW 17 fiel dann aus Quarantänegründen aus, das Bahnticket wurde deshalb im März storniert, die Bahn erstattete allerdings den Ticketpreis nicht in € sondern als Gutschein, der jetzt bis März 2023 gültig ist.
    Mit dem Gutschein hab ich jetzt also kein Geld zurückerhalten, aber einen Geldwert in Höhe des Ticketpreises (abzgl Stornokosten) erhalten, der allerdings ausschließlich bei der Bahn etwas wert ist.


    Nun die Frage:
    Wie behandle ich nun Ticketkosten und Gutschein in meiner EÜR?
    Ticketkosten als Ausgabe und Gutschein ignorieren?
    Oder Ticketkosten als Ausgabe und Gutschein als Einnahme (für mich irgendwie nicht logisch)?
    Oder nur die Stornokosten als Ausgabe (das ist für mich aber auch nicht logisch)?

    So, der Steuerbescheid für 2019 ist schon da. Das Ergebnis ist exakt so, wie mit der SteuerSparErklärung berechnet, der Abruf der Bescheiddaten im Programm klappte auch völlig problemlos.


    Was ich für 2019 allerdings das allererste Mal im Steuerbescheid lese, ist die Feststellung des Zuwendungsvortrags, den das Finanzamt ganz offensichtlich selbstständig berechnet, ohne daß ich darum gebeten hätte (ich hätte auch gar nicht gewußt, was das ist).
    Seit wann gibt es denn eigentlich den Zuwendungsvortrag und wie wird der berechnet?


    Allen einen schönen Sonntag!

    für die freiberufliche Tätigkeit (egal ob Neben- oder Haupttätigkeit) ist mit dem Programmmodul "Gewinnermittlung" eine EÜR zu erstellen. Wenn die dann fertig ist, kann im Programmmodul "Steuererklärung" das Ergebnis der EÜR übernommen werden.
    Die EÜR ist von Freiberuflern gesondert - grundsätzlich elektronisch - an das Finanzamt zu übermitteln - dies kann man mit dem Programmmodul "Gewinnermittlung" machen; hieraus kann auch die Umsatzsteuererklärung übermittelt werden.

    ja, schon klar - es sollte unter "Sonderausgaben" - "Kranken- und Pflegeversicherung" - " Kinder: übernommen Beiträge" erscheinen, und damit auch in die Anlage Vorsorgeaufwand übernommen werden...


    das Problem ist aber, daß die Bescheinigungen der Versicherung (Axa hat schon im Januar zur Verfügung gestellt) zwar korrekt abgerufen werden, die Beträge nach dem Abruf unter "VASt-Bescheinigungen und Meldungen" auch korrekt angezeigt werden, aber nicht in den Vorsorgeaufwand übernommen werden...


    NOCH SCHLIMMER: Wenn ich die Beiträge für die Kinder dann unter "Sonderausgaben" - "Kranken- und Pflegeversicherung" - " Kinder: übernommen Beiträge" händisch eingebe, werden diese Beträge (es handelt sich tatsächlich nur um Basisabsicherungsbeträge) nicht in die entsprechenden Zeilen der Anlage Vorsorgeaufwand übernommen....
    (die von meiner Frau werden allerdings korrekt übernommen)


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    edit: Sorry das letzte "NOCH SCHLIMMER:..." war mein Fehler... die Vorsorgeaufwendungen für die Kinder werden ja gar nicht in die Anlage Vorsorgeaufwand, sondern in die Anlage Kind übernommen... und da tauchen sie nach händischer Eingabe auch korrekt auf.
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    Guten Morgen,


    also ich habe jetzt das aktuellste Update, also Version 25.27
    Ich habe eben den VASt-Abruf gemacht, die Bescheinigungen für die PKV der Kinder wird abgerufen, aber bei den Sonderausgaben erscheint unter Kinder genau: GAR NICHTS!!!


    Ich schließe mich daher der Meinung von "nutzer11" in seinem letzten Satz unbedingt an!!! Schade!!!

    Hallo zusammen?


    ich schaue ja ab und zu mal in das Forum rein, aber so richtig Spaß macht das nicht. Ich sehe nämlich in aller Regel zwar die ersten Forenposts (manchmal aber auch die nicht), aber bei den Antworten nur daß welche abgegeben wurden und von welchem Benutzer, das Textfeld ist dann grundsätzlich leer. Auch Antworten auf von mir gestellte Posts sind in der Regel leer.
    Hab' schon einige Browser (Safari, Firefox, Chrome etc, sowohl unter macOS als auch unter Linux auf verschiedenen Rechnern) ausprobiert, war immer das gleiche Problem.
    Mit welchem Browser soll denn dieses Forum in Gänze lesbar sein? Können die Administratoren das Forum evtl. mal so anpassen, daß es mit gängigen Browsern lesbar ist?
    Danke im Voraus.