Posts by Trekker

    leider kann ich die Datei nicht öffnen. ich bekomme folgende Fehlermeldung: "Sorry, you are not authorized to view this page. For assistance contact the site administrator."

    Nachdem ich unten rechts die Sprache auf Deutsch (Du) gestellt habe, kommt bei mir der nachfolgende Text in Deutsch

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    Entschuldige, Du bist nicht autorisiert diese Seite zu sehen. Für Hilfe wende Dich an den Sieten-Administrator.

    Die tatsächlichen Inhalte bleiben mir aber auch verborgen.


    Warum ist hier niemand in der Lage, dieses bereits seit Monaten existierende Problem zu lösen?

    ein Auszug dem Handbuch.


    Bild_2020-05-23_1829-29.png

    Mit der nachfolgendenn Anzeige kann ich nichts anfangen: "Sorry, you are not authorized to view this page. For assistance contact the site administrator."


    Sie müssen sich für eine der beim Aufklappen angebotenen Erfassungsziele entscheiden und dürfen nicht "Diesen Beleg nicht übernehmen" stehen lassen.

    Mit der vorstehenden um so mehr.

    Oder ist das nicht Ihr Problem?

    Doch, doch, das ist es.


    Nun ist nur noch die Frage offen, warum nichts zwecks Versteuerung des Wohnförderkontos übertragen wurde. Teilfrage hierzu: Für den zur Schuldentilgung entnommenen Betrag (Wohnförderkonto) wurde noch in 2019 die Einmal-Versteuerung beantragt, aber er erscheint weder in der Rentenbezugsmitteilung noch in der Riesterbescheinigung des Anbieters.


    Kann ich mir etwa Hoffnungen machen, dass das WoFöKto aus Raster gefallen ist?

    1. Zur Riester-Rente Ehemann: Ich habe aus einem zum 31.03.2019 auslaufenden Vertrag in 2018 so viel zur Schuldentilgung entnommen, dass nur noch eine zum Ablauf auszahlbare Kleinbetragsrente über blieb. Der Betrag der Kleinbetragsrente wird zwar nach dem Abruf in der Rentenbezugsmitteilung des Anbieters gelistet, aber mit dem Hinweis "Diesen Beleg nicht übernehmen."


    Für den zur Schuldentilgung entnommenen Betrag (Wohnförderkonto) wurde noch in 2019 die Einmal-Versteuerung beantragt, aber er erscheint weder in der Rentenbezugsmitteilung noch in der Riesterbescheinigung des Anbieters. Wobei die Riesterbescheinigung, obwohl nichts drin steht, nicht von der Übernahme ausgeschlossen ist.


    Und dies, obwohl der Ehemann für das Kalenderjahr 2019 mit Stand vom am 31.12.2019 eine Mitteilung über steuerpflichtige Leistungen aus einen Altersvorsorgevertrag bekommen hat und dort steht, dass die Daten der beiliegenden Bescheinigung nach § 22 Nr. 5 EStG elektronisch übermittelt und automatisch berücksichtigt werden.



    2. Zur Riester-Rente Ehefrau: Für den zum 31.12.2018 auslaufenden Vertrag der Ehefrau, dessen Kleinbetragssrente zum 3.01.2019 ausgezahlt wurde existiert auch eine Rentenbezugsmitteilung des Anbieters in dem der entsprechende Betrag gelistet wird, aber auch mit dem Hinweis "Diesen Beleg nicht übernehmen."


    3. Zur privaten KV und PV: Beim Ehemann existiert zwar eine Bescheinigungen für die KV mit den Jahresbeiträgen (einschl. denen der mitversicherten Ehefrau) sowie jeweils eine Bescheinigung für die Jahresbeiträge der PV für Ehemanne und Ehefrau, aber alle mit dem Hinweis "Diesen Beleg nicht übernehmen."



    Die Daten der Bescheinigungen mit dem entsprechenden Hinweis wurden tatsächlich nicht übernommen.

    Doch, der steuerfreie Betrag ist aber nur für das 2. Halbjahr 2019 neu gerechnet, also nicht für das gesamte Jahr 2019,


    so dass er sich ab 2020 erneut ändert. Danach bleibt er wieder unverändert, jedenfalls bis zur nächsten Reform.

    Ich danke Dir! Es war mir unklar, weil ich davon ausging, dass immer nur ein volles Jahr ab dem Erhöhungszeitpunkt berücksichtigt wird.

    so dass er sich ab 2020 erneut ändert. Danach bleibt er wieder unverändert, jedenfalls bis zur nächsten Reform.

    Das trifft in dem von mir angefragten Fall leider nicht zu, weil der Rentner Ende 2019 verstorben ist.

    Richtig, die Neuberechnung des steuerfreien Rentenbetrags ist für 2019 erst ab Juli wirksam geworden,

    Heißt das: Für die erhöhte Rente ab Juli 2019 greift in 2019 kein höherer Freibetrag ?

    ab 2020 wirkt sich dann der Jahreswert aus.

    Demzufolge benötigt man keinen neuen steuerfreien Rentenbetrag, wenn die Rentnerin Ende 2019 verstorben ist?

    Ich frage mich, warum eine so unplausible Aussage, wie die nachfolgende ungeprüft veröffentlich wird:

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    27 Benutzer sind jetzt online. Registrierte Benutzer: 1, Gäste: 26.
    Mit 1.080 Benutzern waren am 08.12.2019 um 05:26 die meisten Benutzer gleichzeitig online.


    Wer bitte ist so bescheuert zu glauben, dass morgens um 05:26 mit 1.080 Benutzern die meisten Benutzer gleichzeitig online sind?

    Das ist eine andere Baustelle. Die muss aber nur aufgemacht werden, wenn Vermietungseinkünfte aus Immobilien erzielt wurden oder ein Betrieb
    vorhanden war und es tatsächlich mehrere Erben gibt. Das ändert aber nichts an der Zusammenveranlagung der Ehegatten im Sterbejahr.


    OK, das leuchtet ein.


    Aber im darauf folgenden Jahr bleibt davon nur noch der Splittingtarif. Die weiteren Freibeträge fallen dann weg.

    stimme Staufer voll zu!


    Ihr habt zwar recht, aber wie man hier schon erkennen kann, ist der amtlich gewünschte Weg einiges komplizierter. Und da bei mir seit Jahrzehnten den einfacheren Weg akzeptiert wird, tue ich mir keine unnötigen Zwänge auferlegen. Meine Schwiegertochter hat die letzten 5 Jahre auch vermietet und ich habe ihre Anlage V genau so ausgefüllt wie meine eigene. Alles war gut, keiner hat geklagt und ich habe Arbeit gespart.

    Das entspricht sicher nicht dem, was die amtliche Anleitung zur Anlage V erwartet.

    Möglicherweise, aber wichtig ist doch, dass es akzeptiert wird.

    Und ob es wirklich transparenter ist, da hätte ich meine Zweifel?

    Also bitte, ein Durcheinander erzeugt doch schon das Zuflussprinzip, weil sich Einnahmen und Ausgaben über mehrere Jahre erstrecken. Ich und der Finanzbeamte müssen immer schön aufpassen, dass sich die durchlaufenden Posten während dieser Jahre wieder ausgleichen. Wenn ich diese Posten weglasse, habe ich eine super Transparenz. Das mache ich bereits seit Jahrzehnten, mit verschiedenen Sachbearbeitern. Wenn es nicht transparenter wäre, würden die das doch nie akzeptieren.

    Ich vermiete seit letztem Jahr eine Wohneinheit. Für diese Wohneinheit zahle ich an die Hausverwaltung monatliche Nebenkostenabschläge gem. dem Wirtschaftsplan. Nun habe ich von der Hausverwaltung erfahren, dass die Abrechnung mit dem Mieter erst im Sommer gemacht wird.


    Nun zu der eigentlichen Frage...Wie macht ihr es in der Steuererklärung? Gebt ihr die von euch monatlich gezahlten Nebenkostenabschläge gem. Wirtschaftsplan in die Steuererklärung an oder wartet ihr bis die tatsächliche Nebenkosten mit dem Mieter durchgeführt wurde? (...wobei man bei der zweiten Variante über der Abgabetermin vom Finanzamt wäre)


    Ich ignoriere die Kosten, die für mich durchlaufende Posten sind, d. h., alles was ich mir später wieder vom Mieter hole lasse ich bei den Werbungskosten weg und gebe es im Jahr der Zahlung durch den Mieter auch nicht als Einnahmen an. Das mag zwar nicht ganz korrekt sein, wird aber von einem vernünftigen FA-Sachbearbeiter akzeptiert, weil es einfach transparenter ist. Als Werbungskosten verbleiben mir demzufolge die Verwaltungskosten, die Instandhaltungskosten (Auflösung von Rücklagen) und die Bankgebühren.

    wer zahlt denn von euch die GEZ-Gebühr?


    Habe von vielen gehört, dass sie nichts zahlen und damit seit ein paar Jahren durchkommen.

    Ich weiß von einem Hartz4-Empfänger, der vorübergehend bei seinen Eltern logierte, dass während dieser Zeit und sogar darüber hinaus die ganze Familie befreit war.

    Stimmt es noch, dass man Außergewöhnlichen Belastungen auch dann erfassen sollte wenn sie die zumutbaren Belastungen nicht überschreiten? Es sieht so aus als sei das nicht mehr aktuell. Siehe zum Beispiel hier: https://www.lohnsteuer-kompakt.de/st...ungsgemaess-2/


    Ist das noch ein Überbleibsel von vorherigen Versionen, oder tatsächlich noch aktuell?

    Leider kann ich Deine Bildschirmfotos nicht lesen, weil ich beim Anklicken immer die Meldung:

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    Ung�ltige Datei angegeben

    angezeigt bekomme, aber in Deiner Verlinkung zu Lohnsteuer Kompakt stehen ganz hinten folgende Sätze:

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    Zur Klärung, ob der Abzug einer zumutbaren Belastung tatsächlich verfassungsgemäß ist, ist seit dem 27.12.2017 eine neue Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht anhängig (2 BvR 1936/17).


    Vor einem Jahr hatte das Bundesverfassungsgericht eine solche Beschwerde nicht zur Entscheidung angenommen (2 BvR 180/16). Daher ergehen Steuerbescheide – wie schon bereits seit 2013 – diesbezüglich auch weiterhin mit einem Vorläufigkeitsvermerk nach § 165 Abs. 1 AO. Insofern ist wegen Kürzung von Krankheitskosten um die zumutbare Belastung ein Einspruch gegen den Steuerbescheid nicht erforderlich.

    Und wenn man einen solchen Vorläufigkeitsvermerk nach § 165 Abs. 1 AO bekommen will, dann ist eigentlich klar, dass man auch außergew. Belastungen in geringer Höhe erfassen muss.