Posts by Trekker

    Da muss nacheinander für die Jahre 2019 und 2020 erfolgen. Die Bescheinigungen kannst du downloaden

    Vielen Dank Du Alleswisser. Habe gerade die Daten für 2020 heruntergeladen. Die im Dez. 2019 erfolgte Zahlung für Jan. 2020 ist abweichend vom Zuflussjahr enthalten. Abweichend davon ist die in 2020 erfolgte Nachzahlung der nachberechneten Krankenversicherungszuschüsse (auch für 2019) im Zuflussjahr 2020 enthalten. Muss wohl so sein, weil die Steuererklärung für 2019 erledigt ist.

    Die Zahlungen für die ersten 3 Monate gehören ja bereits zur Hinterbliebenenrente.

    Du hast recht. Die Zahlung der Kleinstrente (gekürzte Wittwerrente) beginnt tatsächlich erst ab Feb. 2020.

    Die Zahlung für Januar müsste in der von der Rentenversicherung für 2020 übermittelten Bescheinigung ebenso enthalten sein, wie die weiteren Zahlungen 2020.

    Wenn es so wäre, dann müsste von den Nachzahlungsbeträgen, die bei einer im Januar 2020 erfolgten Nachberechnung für die Monate Nov. 2019 bis Jan. 2020 im Januar 2020 errechnet und ausgezahlt wurden, die Monate Nov. und Dez. noch dem Jahr 2019 zugeschlagen werden. Dies, weil der ungekürzte Vorschussbetrag der Monate Nov. 2019 - Jan. 2020 bereits im Dez. 2019 ausbezahlt wurde.

    Hast du dir die Bescheinigungen schon mal direkt in Mein ELSTER angesehen oder nutzt du den VaSt-Service der SSE ?

    Ich nutze den Service der SSE, kann mich aber entsinnen, dass ich mich auch mal bei Elster registriert habe. Kann ich die Beträge unter Elster finden?

    Charlie24: Vielen Dank für Deine Hilfe bei Steuerberater CD und vielleicht kannst Du mir auch beim nachfolgenden Problem helfen:


    Ich habe nach dem Tode meiner Ehefrau (04.10.2019) anfang Dez. 2019 noch drei volle Rentenzahlungen erhalten. Diese erfolgten in zwei Raten, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, wobei zuerst zwei Monatsrentenbeträge (Nov. und Dez.) und am folgenden Tag ein einzelner Monatsrentenbetrag (für Jan. 2020) ausgezahlt wurde. Mit der Rentenmitteilung (VAst-Abruf für 2019) wurden nur die Beträge für die Monate Nov. und Dez. übermittelt und demzufolge versteuert. Beim am 30.10.2021 erfolgten VAst-Abruf für 2020 wird zwar mitgeteilt, dass ein Rentenbezugsmitteilung der Deutschen Rentenversicherung Baden-Wuerttemberg (2020) vorliegt, aber ich finde nirgendwo Daten. Dabei bekam ich neben der Vorschusszahlung (Monatsbetrag für Jan. 2020) auch noch eine minimale Wittwerrente ausgezahlt. Der Grund für das Fehlen der Vorschusszahlung könnte man in der bereits im Dez. 2019 erfolgte Auszahlung vermuten. Aber wo sind die Daten der Wittwerrente und eine im Januar 2020 erfolgte Nachzahlung aus der Neuberechung (Zuschuss zur PKV) der drei als Vorschuss ausgezahlten Monatrenten?

    Aus dem Eintrag verwitwet seit wird erkannt, dass dir für 2019 noch der Splittingtarif zusteht

    Die Erklärung für 2019 ist erledigt und für 2020 hast Du natürlich recht. Mich hatte der Prüferhinweis "Überprüfen Sie die Angabe der Steuerklasse" irritiert. Nachdem ich diesen nun geöffnet habe, kann ich einen folgerichtigen Hinweis zum Wittwensplitting erkennen.


    Trotzdem danke ich Dir ffür die geistige Anregung.

    Nach dem Tode meiner Frau im Jahr 2019 kann ich ja im Jahr 2020 noch einmal den Splittingtarif nutzen. In meiner Jahresmitteilung für 2020 steht allerdings noch die Steuerklasse III und bei Kinderfreibeträgen steht eine 0. Ich vermute, dass mir die Steuerklasse II zusteht und würde die und das Kind jetzt in der SSE 2021 nachtragen.


    Ist meine Denke richtig:rolleyes:

    Hier stimmt wohl eine Aussage und die Sachverhaltsbeschreibung nicht so ganz.


    Der Ehemann bezahlt die Pflegeleistung seine Frau mit dem Geld von der Pflegeversicherung.

    Da würde ich vermuten, dass die Ehefrau und/oder der Ehemann selbst mit dem Pflegegeld die Pflegedienstleistungen bezahlt. Würde die Ehefrau bezahlt werden, müsste ein Arbeitsvertrag vorliegen und die Bezahlung müsste zumindest einem Sozialversicherungsträger gemeldet werden (ggf. auch dem FA).

    @WMenzel_und_[USER="12665"]Charlie24[/USER]
    Danke für die Infos.


    wenn du mit deiner Steuer-ID bei ELSTER (ausserhalb der Akademischen Arbeitsgemeinschaft / SteuerSparErklaerung !) angemeldet bist,
    kannst du direkt ueber den Internetexplorer PDF-Dateien an das Finanzamt senden.

    Ich bin angemeldet und bekomme unter "Mein Elster/mein Posteingang" eingehende Schreiben angezeigt und unter "Mein Elster/meine Supportanfragen" versandte und empfangene Supportanfragen angezeigt, aber einen Dialog für den Belegversandt finde ich dort nicht.


    Wenn ich bei Elster eine Suchanfrage mit "Belege versenden" starte, dann kommt folgender Text:


    Wenn du mehr dazu wissen willst, private Nachricht an mich.

    Das sollten auch andere wissen, deshalb schreibe ich hier.

    Erbschaftsteuer / Anzeigepflicht
    [FONT=&amp]Der Erbe sowie der Schenkende und der Beschenkte müssen die Erbschaft oder Schenkung innerhalb von drei Monaten beim Finanzamt anzeigen.[/FONT]


    [FONT=&amp]Hiervon ausgenommen sind Erwerbe, die im Rahmen einer Testamentseröffnung durch deutsche Notare oder Gerichte erfolgen, und durch Gerichte oder Notare beurkundete Schenkungen. Denn in diesen Fällen erfolgt bereits durch den Notar oder das Gericht eine Anzeigenerstattung an das Finanzamt.


    Wie hoch ist der Wert des Grundbesitzes ? Freibeträge unter Eheleuten beträgt 500.000 €[/FONT]

    Warum soll man unnötig einen höheren Wert angeben. Immobilien werden immer vom Notar beurkundet und dabei wird zwecks Gebührenfestsetzung ein Verkehrswert unterstellt. Dieser Wert wurde sicher auch dem FA mitgeteilt. Wenn der Erbe unbedingt Erbschaftsteuern zahlen will, dann soll er nach der Wertermittlung für das FA auch gleich den höheren Wert dem Notar mitteilen, damit dieser im Nachhinein eine höhere Gebühr festsetzen kann.

    Verstehe ich es richtig, dass bei Weiterverkauf der Software in jedem Fall keine Abgaben / Ausdrucke von Steuererklärungen ohne weitere Kosten mehr möglich sind?

    Warum sollte man die Software verkaufen bevor man die damit erstellten Steuererklärung ausgedruckt und/oder digital abgegeben hat?
    Welche Kosten sollten anfallen, wenn die Software nicht mehr präsent ist?


    Da die Software nach dem Verkauf auf dem eigenen Rechner gelöscht werden muss, kann man logischerweise daraus keine Datenübertragung oder Druck mehr absetzen. Dass zuvor erzeugte und gespeicherte Druckdateien nicht mehr ausgedruckt werden können, kann ich mir nicht vorstellen, bzw. würde ich mir auch nicht vorschreiben lassen wollen.


    Außerdem wollte ich nicht auf die Software verzichten, weil ich dann damit nichts mehr nachvollziehen könnte. So teuer ist sie doch gar nicht, dass sich ein Verkauf lohnen würde. Daher vermute ich eher, dass Du mit dem Verkauf die Steuererklärung eines nicht berechtigten "Mandanten" legalisieren möchtest. Zusätzlich stellt sich die Frage, ob der Käufer die Software nutzen darf, wenn der Vorbesitzer das Kontingent von 3 Erklärungen bereits ausgeschöpft hat.

    Wir zahlen bei den Basisbeiträgen für die KV und den Beiträgen für die PV in Summe so an die 5.000,00 €, liegen also deutlich über dem Höchstbetrag


    von 3.800,00 €, der wegen eines Anspruchs auf Beihilfe auch für uns gilt.

    Bei diesen hohen Beiträgen gönne ich Dir die höhere Steuerfreistellung und verzichte selbst darauf. Immerhin konnte ich vom Beginn meiner Pensionierung bis 2011 ganz erheblich vom ungekürzten Vorwegabzug und ab 2011 immer noch von der auslaufenden Günstigerprüfung (Vergleich der Regelungen 2004 mit denen von 2010) profitieren. Leider hat man diese Günstigerprüfung durch das Verringern des Vorwegabzugs sukzessive verschlechtert.

    Gut für dich ! Wir sind leider bereits 2018 herausgefallen. Seitdem muss ich in dem Bereich nichts mehr von Hand eintippen,

    Gut für mich ist, dass ich für die Basis-KV geringe Beiträge zahlen muss. Wäre meine Frau nicht in 2019 verstorben, könnte ich auch noch in 2020 die Basis-Beiträge für KV und PV bis zum Höchstbetrag von 3.800 € mit Wahlleistungen aufstocken. Aber so muss ich mich leider mit der mickrigen Pauschale von 1.900 € begnügen, obwohl ein Kind mitversichert ist.

    Dass sich diese Zusatzbeiträge nie steuerlich auswirken, stimmt ja auch nicht. Bei beihilfeberechtigten Beamtenanwärtern haben


    die sehr wohl steuerliche Auswirkungen und selbst ich habe in den Jahren 2015 bis 2017 wegen der damals geltenden Günstigerprüfung nach


    § 10 Abs. 4a EStG steuerlich profitiert.

    Diese Prüfung wurde bis 2019 durchgeführt und hat bei mir in letzten Jahr ihrer Anwendung immerhin noch eine Steuerersparnis von 236,10 Euro bewirkt.

    Meine PKV weist diese Beiträge auf der schriftlichen Mitteilung allerdings schon immer einzeln aus, ich


    könnte die einfach abschreiben, was ich aber seit 2018 nicht mehr machen muss.

    Das macht meine auch und ich habe die Wahlleistungen bis 2019 immer fleißig übertragen.