Posts by Trekker

    In den Hinweisen zur SSE steht dazu folgendes:

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    Bitte beachten Sie: Sofern Sie die elektronische Bekanntgabe des Steuerbescheids in Ihrem ELSTER-Kundenkonto aktiviert haben, können Sie diesen Steuerbescheid in Ihrem ELSTER-Kundenkonto als pdf-Datei abrufen. Sie erhalten dann keinen weiteren Steuerbescheid in Papierform per Post.
    Mit Bekanntgabe des Bescheids in Ihrem ELSTER-Kundenkonto beginnt auch die Einspruchsfrist von einem Monat, unabhängig davon, ob Sie den Bescheid heruntergeladen haben.

    Elektronisch wird über ELSTER von der SteuerSparErklärung plus kein Steuerbescheid abgeholt. Die Finanzverwaltung stellt nur die Bescheiddaten elektronisch zur Verfügung. Diese sehen Sie im Bescheiddatenvergleich.

    In meinem ELSTER-Kundenkonto finde ich nichts und der Sohn hat kein ELSTER-Kundenkonto.

    Der verbindliche Steuerbescheid wird nur bei Vorliegen einer Einwilligung elektronisch zugestellt. Die Einwilligung konnte 2023 nur in einem Konto bei Mein ELSTER erteilt werden. Ist das wirklich gemacht worden ? Oder geht es eventuell doch nur um die Bescheiddaten ?

    Entschuldige, aber ich verstehe nur Bahnhof?

    Die Benachrichtigung kam von Elster.

    Es handelt sich um den 2022er-Steuerbescheid.

    Wo soll diese Einwilligung erfolgen, in meinem Elster- oder im Elsterkonto des Sohnes?

    Die Bescheiddaten wurden bereitgestellt, ich warte jetzt auf den Bescheid.

    Der Abruf im Steuersparprogramm der SSE ist offenischtlich immer noch nicht realisiert worden. Ich habe nun das Problem, dass ich eine E-Mail-Benachrichtigung über die Bereitsstellung eines Steuerbescheides bekommen habe, den ich aber nirgendwo abrufen kann.

    Es handelt sich hierbei um den Steuerbescheid meines jüngsten Sohnes, dessen Steuererklärung ich über die Steuersparerklärung eingereicht habe. Ein eigenes Konto bei Elster hat er natürlich auch nicht. Meinen eigenen Steuerbescheid für 2021 konnte ich kurz zuvor in meinem Elsterkonto abrufen.

    Rein theoretisch müsste das doch Finanzamt merken, dass er kein eigenes Elsterkonto hat und deshalb einen Papierescheid versenden.

    Oder wie sonst komme ich an den Bescheid meines Sohnes?

    Zu TR: Das kann ich so nicht nachvollziehen. Wo steht das?

    Im Steuerratgeber der akademischen ArbG steht unter Nachträgliche Herstellungskosten:

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    Fallen nachträgliche Herstellungskosten an, müssen Sie die Abschreibungsgrundlage und den jährlichen Abschreibungsbetrag neu ermitteln. Zu den ursprünglichen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten werden die neu angefallenen Herstellungskosten hinzugerechnet. Die so ermittelten Gesamtherstellungskosten werden nun mit dem ursprünglichen Abschreibungssatz multipliziert. Sie erhalten dann den neuen Gesamtbetrag der Jahresabschreibung. Mit diesem Wert wird das Gebäude ab dem Jahr abgeschrieben, in dem die nachträglichen Herstellungskosten angefallen sind.

    Dort ist auch ein schönes Beispiel aus dem ersichtlich ist, dass sich die bisherige Abschreibungsdauer aufgrund der hinzugekommenen Herstellungskosten nur um wenige Jahre verlängert.

    Wahrscheinlich ist es so, dass nachträgliche Herstellungskosten und Erbabfindungszahlungen unterschiedlich behandelt werden müssen.

    Leider finde ich bezüglich Abfindungszahlungen im Steuerratgeber nichts entsprechendes.

    Für den erworbenen Anteil ist alles neu: Neustart der Abschreibung (neue Berechnung, neue Laufzeit); neuer Beginn der 10-Jahresfrist wegen Gewinn bei Verkauf.

    Die Laufzeit verändert sich insoweit, dass sie für beide Teile gleich wird. Dabei wird die des Altteils länger als die noch offenen Restjahre und die des Neuteils kürzer als die vorgesehenen 50 Jahre. Dies, weil der von der Einlage des Altteils noch existierede Restbetrag (Buchwert) mit der neuen Einlage für die nachtr. Herstellungskosten summiert als weiteren Abschreibungsbasis im Hintergrund dient und die bisherige AfA-Summe unverändert mit der neu berechnete AfA-Summe zusammengezählt abgeschrieben wird.

    Vorschlag für die Steuererklärung: Für die eine (1) Immobilie zwei Positionen in der Erklärung mit den jeweils zutreffenden Zahlen erstellen.

    Das führt am Ende zum gleichen Ergebnis.


    Man kann also für die verschiedenen Abschreibungsarten die vorgesehenen Zeilen der Anlage V nutzen oder eine neue Zeile für die summierten Abschreibungsbeträge aus beiden Arten.

    Hier kann man unter TZ 31 folgendes lesen:

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    Danach kann sich bei Gebäuden für den unentgeltlich und den entgeltlich erworbenen Teil eine unterschiedliche Abschreibungsdauer ergeben.

    Obwohl sich die Fundstelle auf Betriebsvermögen bezieht, kann man vermuten, dass Erbabfindungszahlungen anders behandelt werden als nachtr. Herstellungskosten.

    Wenn ein Immobilienerbe seine Miterben auszahlt, dann kann er nach dem Fußstapfenprinzip die bisherige Abschreibung des Erblassers für seinen Anteil fortführen und um den finanziellen Aufwand des entgeltlich übernommenen Rest erhöhen. Wie soll das realisiert werden? Degressive Abschreibungen für Neuerwerbungen sind seit einigen Jahren nicht mehr möglich und die Addition des degressiven Altanteils mit dem linearen Anteil für der entgeltlichen Erwerb macht technisch keinen Sinn.

    Wenn ich jetzt auf der Seite Gebäudeabschreibung "lt. besonderem Blatt" ankreuzen und nachfolgend, die im besonderen Blatt dargestellten Summen der beiden Abschreibungsarten, auf die Eingabefelder "AfA nach § 7 Abs. 4" und "AfA nach § 7 Abs. 5" verteile, dann beginn die Laufzeit der lineare Abschreibung sichlich von neuem. Von daher würde ich lieber den Gesamtbetrag bei der linearen Abschreibung eintragen.

    Was ist nun richtiger?

    Nun, ich habe seit 2019 für diverse Arbeitgeber als Arbeitnehmer auf Vollzeitbasis gearbeitet. Die Einkommensteuererklärung habe ich als Arbeitnehmer immer rückwirkend für das vergangene Geschäftsjahr dem Finanzamt vorzulegen?

    Das solltest Du auf jeden Fall tun, wenn Du mit einer Erstattung rechnen darfst. Da Du aller Voraussicht nach nicht zur Abgabe verpflichtet bist, kannst Du Dir dazu vier Jahre Zeit lassen oder ggf. darauf verzichten.

    Für 300,00 € brutto muss man eben auch mal Porto opfern. Das geht mir oft so, da muss man den Altersgeiz manchmal zurückstellen,

    auch wenn es schwerfällt.

    Obwohl ich in jungen Jahren bedeutet geiziger war, fällt mir unnötige Geldvergeudung immer noch schwer.

    Ich habe heute mit der Knappschaft Bahn/See telefoniert. Eine nette Dame hat mir bestätigt, dass die postalisch eingegangenen Anträge nur vorrangig bearbeitet werden. Demzufolge werden die E-Mails auch bearbeitet, allerdings nachrangig. Von denen müssten bis zur Stunde noch ca. 4.000 abgearbeitet werden. Freundlicherweise hat sie meine E-Mail anhand der Versicherungsnummer gesucht und diese dann zu Bearbeitung vorgezogen. Kurze Zeit später bekam ich auch schon eine Bestätigung über den Eingang meiner E-Mail.

    Den Antrag habe ich bereits anfang Februar per E-Mail an eine offensichtlich falsche und mitte April an die richtige E-Mailadresse gesendet. Die Adressen wurden mir auf telefonische Anfrage von der DRV mitgeteilt, wobei ich aufgrund meines schlechten Gehörs im ersten Fall kbf anstelle kbs verstanden habe.

    Aber offensichtlich soll man den Antrag postalisch übermitteln. Und wenn ich sichergehen will, dass er dort nachweislich eingegangen ist, muss ich ihn per Einschreiben versenden. Das verursacht nur unnötiges Porto. Zumal ich mich frage, wozu man mir auf meine telefonische Anfrage eine E-Mailadresse mitgeteilt hat.

    Wenn man eine Witwerrente bezieht, besteht vorrangig der Anspruch aus der Rente. Der muss bis 30.06.2023 gegenüber der Knappschaft geltend

    gemacht werden und ist dann 2023 zu versteuern. Die Geltendmachung der EPP im Rahmen der Steuererklärung ist bei Rentnern nicht vorgesehen !

    Vielen Dank lieber Charlie,

    Da Du ja hier und bei Elster unermüdlich im Einsatz bist, sollten die Beiden Dir einen monatlichen Plauschalbetrag zukommen lassen.

    Zum Sachverhalt: Obwohl der Anspruch vorrangig bei der Rente besteht, habe ich ja noch eine auskömmliche Pension und Einkünfte aus V und V und muss deshalb eine Steuererklärung abgeben. Aber da Du auch die Frist 30.06. benennen kannst und i. d. R. sehr gut informiert bist, muss ich Dir wohl oder über glauben.

    Die Energiepreispauschale hat sie nicht erhalten und entsprechend erscheint auf ihrer Lohnsteuerbescheinigung 2022 auch kein "E".

    Gemäß der Internetseite des öffentlichen Dienstes steht ihr die Energiepreispauschale aber zu und muss über die Steuererklärung geltend gemacht werden.

    Ich beziehe eine Beamtenpension und eine kleine Wittwenrente und habe die EPP weder von der Versorgungskasse noch von der DRV ausgezahlt bekommen. Wenn es so ist, dass man sie über die Steuererklärung (vermutlich erst mit der für 2023) geltend machen kann, dann kann man sich doch das Reklamieren einsparen?

    Ich kann mich aber noch entsinnen, dass in dem Forum, in welchem wir über das Widerrufsrecht diskutiert haben, auch die Steuerpflicht des Nutzungsersatzes Thema war. Ich werde in den nächsten Tagen mal nach der Adresse dieses Forums schauen und diese hier einstellen.

    Aber m. E. kannst Du die zuvor gezahlten Schuldzinsen nicht als Verlustvorträge dagegen rechnen und die Tilgungen schon gar nicht.

    Hier der versprochene Link: https://www.finanz-forum.de/threads/20061-…zungswerterlass

    Bitte beachten, dass dort in mehreren Threads über das Thema diskutiert wird.