Posts by Trekker

    Nun, ich habe seit 2019 für diverse Arbeitgeber als Arbeitnehmer auf Vollzeitbasis gearbeitet. Die Einkommensteuererklärung habe ich als Arbeitnehmer immer rückwirkend für das vergangene Geschäftsjahr dem Finanzamt vorzulegen?

    Das solltest Du auf jeden Fall tun, wenn Du mit einer Erstattung rechnen darfst. Da Du aller Voraussicht nach nicht zur Abgabe verpflichtet bist, kannst Du Dir dazu vier Jahre Zeit lassen oder ggf. darauf verzichten.

    Für 300,00 € brutto muss man eben auch mal Porto opfern. Das geht mir oft so, da muss man den Altersgeiz manchmal zurückstellen,

    auch wenn es schwerfällt.

    Obwohl ich in jungen Jahren bedeutet geiziger war, fällt mir unnötige Geldvergeudung immer noch schwer.


    Ich habe heute mit der Knappschaft Bahn/See telefoniert. Eine nette Dame hat mir bestätigt, dass die postalisch eingegangenen Anträge nur vorrangig bearbeitet werden. Demzufolge werden die E-Mails auch bearbeitet, allerdings nachrangig. Von denen müssten bis zur Stunde noch ca. 4.000 abgearbeitet werden. Freundlicherweise hat sie meine E-Mail anhand der Versicherungsnummer gesucht und diese dann zu Bearbeitung vorgezogen. Kurze Zeit später bekam ich auch schon eine Bestätigung über den Eingang meiner E-Mail.

    Den Antrag habe ich bereits anfang Februar per E-Mail an eine offensichtlich falsche und mitte April an die richtige E-Mailadresse gesendet. Die Adressen wurden mir auf telefonische Anfrage von der DRV mitgeteilt, wobei ich aufgrund meines schlechten Gehörs im ersten Fall kbf anstelle kbs verstanden habe.


    Aber offensichtlich soll man den Antrag postalisch übermitteln. Und wenn ich sichergehen will, dass er dort nachweislich eingegangen ist, muss ich ihn per Einschreiben versenden. Das verursacht nur unnötiges Porto. Zumal ich mich frage, wozu man mir auf meine telefonische Anfrage eine E-Mailadresse mitgeteilt hat.

    Wenn man eine Witwerrente bezieht, besteht vorrangig der Anspruch aus der Rente. Der muss bis 30.06.2023 gegenüber der Knappschaft geltend

    gemacht werden und ist dann 2023 zu versteuern. Die Geltendmachung der EPP im Rahmen der Steuererklärung ist bei Rentnern nicht vorgesehen !

    Vielen Dank lieber Charlie,


    Da Du ja hier und bei Elster unermüdlich im Einsatz bist, sollten die Beiden Dir einen monatlichen Plauschalbetrag zukommen lassen.


    Zum Sachverhalt: Obwohl der Anspruch vorrangig bei der Rente besteht, habe ich ja noch eine auskömmliche Pension und Einkünfte aus V und V und muss deshalb eine Steuererklärung abgeben. Aber da Du auch die Frist 30.06. benennen kannst und i. d. R. sehr gut informiert bist, muss ich Dir wohl oder über glauben.

    Die Energiepreispauschale hat sie nicht erhalten und entsprechend erscheint auf ihrer Lohnsteuerbescheinigung 2022 auch kein "E".

    Gemäß der Internetseite des öffentlichen Dienstes steht ihr die Energiepreispauschale aber zu und muss über die Steuererklärung geltend gemacht werden.

    Ich beziehe eine Beamtenpension und eine kleine Wittwenrente und habe die EPP weder von der Versorgungskasse noch von der DRV ausgezahlt bekommen. Wenn es so ist, dass man sie über die Steuererklärung (vermutlich erst mit der für 2023) geltend machen kann, dann kann man sich doch das Reklamieren einsparen?

    Ich kann mich aber noch entsinnen, dass in dem Forum, in welchem wir über das Widerrufsrecht diskutiert haben, auch die Steuerpflicht des Nutzungsersatzes Thema war. Ich werde in den nächsten Tagen mal nach der Adresse dieses Forums schauen und diese hier einstellen.


    Aber m. E. kannst Du die zuvor gezahlten Schuldzinsen nicht als Verlustvorträge dagegen rechnen und die Tilgungen schon gar nicht.

    Hier der versprochene Link: https://www.finanz-forum.de/th…steuer-nutzungswerterlass


    Bitte beachten, dass dort in mehreren Threads über das Thema diskutiert wird.

    Lieber Michi,


    entschuldige, irgendwie habe ich die letzten Beiträge übersehen.


    Ich kann mich aber noch entsinnen, dass in dem Forum, in welchem wir über das Widerrufsrecht diskutiert haben, auch die Steuerpflicht des Nutzungsersatzes Thema war. Ich werde in den nächsten Tagen mal nach der Adresse dieses Forums schauen und diese hier einstellen.


    Aber m. E. kannst Du die zuvor gezahlten Schuldzinsen nicht als Verlustvorträge dagegen rechnen und die Tilgungen schon gar nicht.

    Das hat das FA unterstellt. Aber hast Du tatsächlich 2 EEP erhalten?

    Die Beerdigungskosten der eigenen Angehörigen gehören zu den Kosten der privaten Lebensführung. Sie können zu außergewöhnlichen Belastungen führen. Jedoch sind Werbungskosten jene beruflichen Kosten welche zur Erzielung des eigenen Erwerbseinkommen zählen. Ich sehe da keine Verbindung in diesen Bereich.

    Abgesehen von der Tatsache, dass Werbungskosten nicht nur bei Erwerbseinkommen anfallen, gebe ich Dir recht. Ich wollte die (Werbungs-) Kosten auch nur als analogen Vergleich (als eine Auflistung von Kosten für einen bestimmten Zweck) heranziehen, was zugegebenermaßen nicht ganz glücklich war.

    Quote

    Begriff des Einkommensteuerrechts für Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen (§ 9 I EStG). Sie umfassen die Aufwendungen, die bei Ermittlung der sog. Überschusseinkünfte (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, aus Kapitalvermögen, aus Vermietung und Verpachtung und sonstige Einkünfte) unmittelbar von den Einnahmen abgezogen werden können (Einkünfteermittlung).

    Genauso ist es. Mehr war nicht gefragt.

    Da die Werbungskosten eines Arbeitnehmers allgegenwärtig sind, werden sie gerne überstrapaziert. Doch es gibt auch andere Werbungskosten. So würde ich die Trauerkarten zu den Werbungskosten einer Beerdigung zählen und die gesamten Kosten einer Beerdigung wiederum zu den außergewöhnlichen Belastungen.