Photovoltaik 2024: Welche Steuern fallen auf PV-Anlagen, Eigenverbrauch und Einspeisung an?

  • Nein, die Quellenangabe kann aber im Beitrag verbleiben, wenn sie in der weiteren Diskussion hilfreich ist. Hier ist auch klar erkennbar, dass es sich um eine externe Information handelt, die eigene Ziele über das Thema Steuern hinaus verfolgt. Mir persönlich ist die Information dort zu mager. Außerdem stört die Werbung dort doch enorm beim Lesen und Verstehen.

    Da bietet steuertipps deutlich mehr.

    Einige Beispiele:

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    In der SteuerSparErklärung selbst findet man weiterführende Informationen dazu u.a. auch in den Beratern, wie bspw. Steuerwissen 2023-2024.

    Gruß Dirk Vroomen

    Viele Grüße

    Dirk Vroomen
    Softwareentwicklung

  • Nein, die Quellenangabe kann aber im Beitrag verbleiben, wenn sie in der weiteren Diskussion hilfreich ist. Hier ist auch klar erkennbar, dass es sich um eine externe Information handelt, die eigene Ziele über das Thema Steuern hinaus verfolgt. Mir persönlich ist die Information dort zu mager. Außerdem stört die Werbung dort doch enorm beim Lesen und Verstehen.

    Da bietet steuertipps deutlich mehr.

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    Gruß Dirk Vroomen

    Aber was nützen die besten Informationen, wenn man sie dann in der SSE nicht anwenden kann:

    Siehe die lange Diskussion zum Thema "Ausfüllen der Felder 241 und 244 in der EÜR", die dann doch nur als Ergebnis hat: Kann man mit der SSE nicht!

    Vielleicht ergeben sich ja in dieser Diskusion neue Möglichkeiten.


    VG

    HeBu

  • Oder die umsatzsteuerliche Entnahme von Alt-PV-Anlagen zur Vermeidung von Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch, solange man noch in der Regelbesteuerung ist. Auch dieses ist bislang nicht in der SSE möglich.

  • Auch dieses ist bislang nicht in der SSE möglich.

    Da steht aber in einem anderen Thread im letzten Beitrag etwas anderes:

  • Ja, damit steuere ich tatsächlich die Zeile 29 an. Durch die Angabe der Privatentnahme wird jedoch durch das Programm zusätzlich eine Umsatzsteuerzahllast berechnet und in der Erklärung ausgewiesen. Jetzt müsste man also so tun als wenn die Anlage nicht entnommen wäre, um den Entnahmewert dann manuell doch dort anzugeben? Das ist jetzt nicht die digitale Unterstützung, die ich von einer Steuersoftware erwarte. Dann kann man die Werte auch direkt in Elster eintragen und sich den Rest schenken.

  • Die Herabsetzung des Steuersatzes auf Null vom Umsatz gilt doch nur für die Vereinnahmung.

    Nein, die Voraussetzungen für eine Entnahme einer Altanlage zum Nullsteuersatz sind in dem verlinkten Thema beschrieben:

    Herausnahme der Photovoltaikanlage aus dem Betriebesvermögen - ELSTER Anwender Forum
    Hallo zusammen, ich habe 2023 meine im Jahr 2019 errichtete Photovoltaikanlage mit einem Schreiben an das Finanzamt zum Nullsteuersatz aus dem…
    forum.elster.de
  • Insgesamt trifft das erst zu, wenn durch Erklärung gegenüber dem Finanzamt die Anlage aus dem Unternehmen herausgenommen wird. Diese Erklärung wird doch nicht in der SSE erbracht. Fraglich ist, welche Angaben dort überhaupt erklärt werden müssen?

    Es ist zu Erklären, dass die Anlage sich nicht mehr im Unternehmen befindet. Einfacher kann man es doch nicht mehr haben.

  • Diese Erklärung wird doch nicht in der SSE erbracht. Fraglich ist, welche Angaben dort überhaupt erklärt werden müssen?

    Das musste man bzw. muss man schriftlich machen, der Entnahmezeitpunkt kann ja gar nicht anders angegeben werden. Auch die Voraussetzungen, also das Vorhandensein eines Stromspeicher etc. müssen ja dargetan werden. Neben dieser Entnahmeerklärung möchte aber die Finanzverwaltung auch eine Angabe in der Umsatzsteuererklärung für 2023 haben sowie für den Fall, dass für 2023 auch noch Voranmeldungen erstellt werden mussten, außerdem die Angabe in einer Voranmeldung. Siehe hierzu auch die Verfügung der OFD Karlsruhe im Abschnitt Besonderheiten bei Bestandsanlagen:

    29.06.2023 Nullsteuersatz

  • Und vor allem bietet die Software ja die Funktion, dass man die Angaben zur Privatentnahme machen kann. Nur der Steuersatz darauf ist leider festeingestellt und nicht veränderbar (s. Screenshot). Hier würde ich erwarten, dass wenn ich die Privatentnahme einer PV-Anlage erkläre, dass zumindest keine falsche Umsatzsteuerzahllast erzeugt wird. Dann wäre zumindest die Verwaltung der Anlagengüter korrekt. Noch besser wäre es, wenn der Entnahmewert dann natürlich direkt in Zeile 29 der Umsatzsteuererklärung geschrieben wird. So ist es zumindest falsch.

  • Ich gehe davon aus, dass es in einem Dialog zur Gewinnermittlung nicht möglich ist, die PV-Anlage zum Nullsteuersatz aus dem umsatzsteuerlichen Betriebsvermögen zu entnehmen. Das wird nur direkt in der Umsatzsteuererklärung für 2023 erfasst werden können. Eine EÜR für die nach § 3 Nr. 72 EStG von der Einkommensteuer befreiten Anlagen wird ja bereits seit 2022 nicht mehr übermittelt.

    Die Entnahme aus dem umsatzsteuerlichen Betriebsvermögen musste dem Finanzamt ohnehin schriftlich mitgeteilt werden, ein Entnahmezeitpunkt kann in der Umsatzsteuererklärung bekanntlich nicht angegeben werden.

  • Ok, das Argument kaufe ich. Dann sollte aber vielleicht zum besseren Verständnis ein Hinweis rechts stehen, dass dies nicht für die umsatzsteuerliche Entnahme (welche gerade in aller Munde ist) zu verwenden ist. Sonst verführt dieser Dialog nur zu falschen Erwartungen. Der Entnahmezeitpunkt muss natürlich dem Finanzamt anderweitig mitgeteilt werden. Ist ja aktuell noch rückwirkend zum 01.01.23 möglich.

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