Möglichkeit der Einzelerfassung bei Verheirateten

  • Guten Morgen liebes Supportteam,

    ist es möglich bzw. kann man die Funktion vielleicht noch irgendwann einbauen, dass ein Ehepartner alleine seine Steuererklärung über das Programm eintragen kann, ohne dass man den anderen Ehepartner immer angezeigt bekommt bzw. aufgefordert wird seine Daten einzutragen.

    Hintergrund: Die Ehepartner werden stets einzeln Veranlagt, da der Ehemann durch eine Nebentätigkeit immer über den Steuerberater geht, die Ehefrau die Steuererklärung aber alleine machen möchte, das Programm aber immer wieder Daten des Ehemanns anfordert.

    Das macht es meiner Meinung nach komplizierter und es stört auch, da der Ehemann immer als erstes eingrtagen werden muss, sozusagen als Hauptperson.

    Mit freundlichen Grüßen

  • Das kann die Akademische Arbeitsgemeinschaft nicht ändern,
    denn das deutsche Steuerrecht ist rein patriarchaisch!

    Der Ehemann kommt steuerlich immer zuerst.

    Die Ehefrau ist steuerlich nur ein vollständig unselbständiges Anhängsel vom Ehemann.

  • Zitat: „Die Ehepartner werden stets einzeln Veranlagt…“

    Macht Ihr wirklich als Ehepartner von der Wahlmöglichkeit gebrauch eine Einzelveranlagung beim Finanzamt durchzuführen?

    Der Vorteil der Zusammenveranlagung würde ja dann entfallen.

  • Das kann die Akademische Arbeitsgemeinschaft nicht ändern,

    Natürlich könnte man das ändern. Wenn ich in Mein ELSTER eine Einzelveranlagung für einen Ehegatten erstelle, werde ich doch auch nicht

    nach den Daten des anderen Ehegatten gefragt. Da trägt sich jeder jeweils unter steuerpflichtige Person ein und das war es.

    In den kommerziellen Programmen wird das nur deshalb so vorgegeben, um automatisch prüfen zu können, welche Veranlagungsart günstiger ist.

    In der Regel ist das die Zusammenveranlagung, aber hier ist die ja offenbar nicht gewollt.

  • Wir können prüfen, ob man dieses oder ähnliche Szenarien vielleicht über einen erweiterten Themenfilter darstellen kann.
    Irgendwann müssen aber alle Daten dann eingeblendet werden bzw. durch Validierungen die Erfassung abgesichert werden.

    Gruß Dirk Vroomenm

  • Sie könnten bevor die Ehefrau erfasst werde, die Steuererklärung mit dem Themenfilter in der Steuersparerklärung (SSE) bereinigen. Setzen Sie ruhig alle Filter, sodass erst gar keine Einnahmen, Einkünfte oder Bezüge zu erfassen sind. Also nur Mantelbogen (Hauptvordruck). Danach verheiraten Sie die in den persönlichen Angaben als steuerpflichtige Person ausgewiesene Person und nehmen die Filter für die Ehefrau wieder heraus, wofür Sie Angaben machen möchten (sollen). Bis auf ein mögliches Arbeitszimmer, funktioniert das problemlos. Wir hatten einst etwas suchen müssen, wo dieser Fehler lag. Versprochen wurde, diesem Fehler nachzugehen.

    Für den Ehemann brauchen Sie bis auf den Vornamen, Nachname, Bundesland, das er verheiratet ist und die Einzelveranlagung gewünscht ist, keine weiteren Angaben zu machen. Für den Familienstand sollten Sie ein valides Datum angeben, falls Ihnen dieses Datum entfallen sein sollte. Die Steuersparerklärung fragt natürlich mit ihrem Prüfer die weiteren persönlichen Angaben zum Ehemann trotzdem ab und gibt diese noch als Fehler aus. Diese Angaben könnten ggf. ergänzt werden. Manchmal liegen diese Angaben den Bearbeitern/Mitwirkenden aber nicht vor. Für den elektronischen Versand der Ehefrau sind diese Angaben aber nicht nötig (ELSTER-Druck-Vorschau nutzen).

    Wenn man nur für die Ehefrau den elektronischen Versand wählt, was in diesem Fall zu empfehlen wäre, und für den Ehemann die Druckausgabe einstellt, sieht man in der Navigation links zunächst nur, dass die Steuererklärung insgesamt nur ausgedruckt werden könne. Wählt man diesen Bereich aber aus, lässt sich die Steuererklärung für die Ehefrau trotzdem versenden.

    Wem diese, vielleicht als Turnübung empfundene Variante, nicht gefällt, ist aber nicht gezwungen, erst einen Ehemann und dann die Ehefrau zu erfassen. Die Steuererklärung für eine einzelveranlagte Ehefrau kann auch jederzeit in den Angaben für die steuerpflichtige Person erfasst werden, denn als solche würde sie dann ja zu betrachten sein. In den ELSTER-Daten sieht man sowieso nicht, wer gerade wer ist, wenn man die kulturelle Namensbedeutung einmal ausblendet. So gesehen, ist dies dieselbe Variante wie in „Mein Elster“ auch, wo ich die Einzelveranlagung für einen x-beliebigen Ehegatten, einzeln erfassen kann und weist gegenüber der SSE keinen Nachteil aus. Von daher wäre eine Änderung der Programmführung, wegen ein paar als lästig empfundener Details nicht unbedingt so sinnvoll wie erhofft, denn jeder, der eine Veranlagungsvariante wählt, sollte sich zumindest damit so auseinandersetzen, damit er nachvollziehen kann, ob diese Variante für ihn geeignet sei. Und wenn einer Variante Vorzug gegeben wird, sollten auch die Filter mit derselben Begutachtung bestimmt worden sein. Man darf doch keinen Vorteil darin sehen, wenn in „Mein Elster“ steuerwirksame Hinweise fehlen während in einem kostenpflichtigen Programm, diese erbracht werden. Das würde ja den Sinn dieser Übung völlig in Frage stellen. Die Beschwerden, wenn etwa auf einen Umstand nicht mehr hingewiesen würde, sind wesentlich schwerer zu tragen. Wenn entsprechende Filter gesetzt sind, lässt die SSE einen damit auch künftig in Ruhe. Das gefällt in manchen Fällen auch nicht jedermann, da dazu dann auch keine Hinweise mehr gefunden werden können😊.

    Ich kann aus meiner Sicht nur empfehlen grundsätzlich nur solche Daten zu erfassen, die gebraucht werden und alles andere mit den Themenfiltern auszublenden. Das ist nur zu Beginn ein einmaliger Aufwand. Das fortwährende stupide Abhaken mit grünen Häkchen in Bereichen, wo niemals Angaben zu erbringen sind, für sich selbst oder andere als gelungene Übersicht zu präsentieren, zeugt nicht gerade von Verständnis der Thematik. Zudem blenden die Markierungen, ob rot oder grün, auch aus, ob sich dahinter Einträge verbergen, so dass man sich die Frage stellen muss, warum das Häkchen gesetzt wurden: „Habe ich jetzt eine Eingabe gemacht oder wurde abgehakt, weil nichts einzutragen war?“ 😊

  • „Habe ich jetzt eine Eingabe gemacht oder wurde abgehakt, weil nichts einzutragen war?“

    Das kann allerdings auch eine sehr wichtige Information sein. Ob alle Anwender von Beginn an beurteilen können, ob eine Information relevant ist oder nicht, das bezweifle ich. Die Anwender werden sicher erwarten, dass diese Entscheidung das Programm übernimmt.
    Manche Eingabe erweist sich erst im weiteren Verlauf als wichtig, manchmal sogar sehr viel später.

    Gruß Dirk Vroomen

  • Daher sollte man sich ja zu Beginn damit auseinandergesetzt haben. 😊Da stimme ich Ihnen zu, dass das Programm einen bei der Entscheidung unterstützen soll. Hier wurde der Wunsch geäußert, dass sogar extra eine Funktion eingebaut werden solle, dass bestimmte Bereiche nicht mehr abgefragt werden sollen und an anderer Stelle, die fehlende Funktion als Vorteil gepriesen wurde. Den einen Ausschalter, der dann im Hintergrund trotzdem noch hellsehen, wo noch dunkle Räume ausgeleuchtet werden sollen, wird es wahrscheinlich noch nicht geben.

  • Das kann die Akademische Arbeitsgemeinschaft nicht ändern,
    denn das deutsche Steuerrecht ist rein patriarchaisch!

    Der Ehemann kommt steuerlich immer zuerst.

    Die Ehefrau ist steuerlich nur ein vollständig unselbständiges Anhängsel vom Ehemann.

    Bitte, wo steht das in Gesetzen, Verordnungen?

    Das o.a. sehr ärgerliche Problem hatte ich ebenfalls (Tochter in Trennung, noch verheiratet, wünschte Einzelveranlagung). Mein Lösungsvorschlag: "Geschieden im Vorjahr" eingeben. Dann braucht man keine Eingaben zum Ehemann zu machen bei EV. Steuerlich dürfte das keinen Unterschied machen.

    Ferner: Nach Scheidung war im Folgejahr die Datenübernahme fast unmöglich, weil der Ehemann mit seinen Daten das Programm dominierte. Eine Neuanlage war erforderlich.

    Mit Gruss Armin

  • Bitte, wo steht das in Gesetzen, Verordnungen?

    Das sagt er so, weil mit der Software bei Einzelveranlagung mit der Ehefrau einige Umstände verbunden seien. Der Ehemann, bei Zusammenveranlagung, wird zwar im Hauptvorduck in das erste Personalfeld eingeben und die Ehefrau, und nur bei Zusammenveranlagung, in den unteren Zeilen, deswegen kommt der Ehemann aber steuerlich nicht zuerst.

    Das o.a. sehr ärgerliche Problem hatte ich ebenfalls (Tochter in Trennung, noch verheiratet, wünschte Einzelveranlagung). Mein Lösungsvorschlag: "Geschieden im Vorjahr" eingeben. Dann braucht man keine Eingaben zum Ehemann zu machen bei EV. Steuerlich dürfte das keinen Unterschied machen.

    Ferner: Nach Scheidung war im Folgejahr die Datenübernahme fast unmöglich, weil der Ehemann mit seinen Daten das Programm dominierte. Eine Neuanlage war erforderlich.

    Welch ein Umstand. Wenn doch schon von vornherein feststeht, dass eine Einzelveranlagung gewünscht ist und noch keine Daten in der Steuererklärung erfasst sind, kann der/diejenige Person sich doch gleich in den allgemeinen persönlichen Angaben eintragen, wo er/sie dann genauso die steuerpflichtige Person ist. Jede einzelveranlagte Person ist auch steuerpflichtige Person. Einer, der nur die Formulare verwendet oder in Mein Elster erfasst, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Die Software bietet die Möglichkeit bei zwei erfassten Eheleuten im Bedarfsfalle prüfen zu können, ob eine Einzelveranlagung günstiger wäre. Dann gibt es für jeden eigene Steuererklärungen/Formulare. Und wenn die Ehe tatsächlich schon länger zurückliegt, ist eine Erfassung als Ehefrau schon gar nicht mehr möglich. Dazu muss man sich nicht erst ein sinnfreies vordatiertes Scheidungsdatum vor Augen halten, dass ich dann nur noch wie eine ledige oder unverheiratete Person erfassen kann. Das weiß man dann doch auch so.

    Vielleicht hätte man sich den Aufwand oder Ärger sparen können, wenn man die geschiedene Ehefrau erst gar nicht zusammen mit dem früheren Ehemann erfasst hätte. So klang das angeführte Beispiel eben noch für mich, dass geglaubt wurde auch noch den Ehemann eingeben zu sollen.

    Schwierig könnte es sich anfühlen, wenn mit gleichen Programmen ein Paar getrennt in separaten Steuerfalldateien übernommen werden soll. Einmal sperrt das noch weiter zurückliegende Scheidungsdatum in der übernommenen Datei die Ansicht der Ehefrau. Man müsste erst einmal die Uhr für die Scheidung wieder zurückdrehen, um die Ehefrau mit den Dialog- und Kopierfunktionen nach vorne zu rücken, um den Ehemann durch die Ehefrau zu ersetzen. Eine Neuaufnahme wäre nicht gleich nötig gewesen. Man fragt sich zwar immer wieder, wann solch eine Übung Sinn mache, denn eigentlich sind fast alle Daten doch eh veraltet. Die günstigste Gelegenheit VaSt zu nutzen. Aber gemeinsame Kinder, Behalt der gemeinsamen Wohnung, die damit verbundenen Anlagen und Sonderausgaben als auch Altersvorsorgeverträge könnten einem schon etwas Arbeit ersparen, insbesondere dann, wenn keine Routine vorhanden ist. Anwender die keinen Nutzen oder für sich keinen Sinn mehr in der früheren gemeinsamen Steuerfalldatei erkennen können, sind nicht unbedingt erpicht dem Anbieter die Treue zu halten. Der Import für die Daten der Ehefrau im Jahr der Heirat ist eine sehr lobenswerte und sinnvolle Funktion, doch sollte es auch eine umgekehrte Funktion dazu geben. Das kann doch für die Entwickler nicht so schwer sein. Das gewünschte Feature: „Ich möchte die Daten der Ehefrau in meine Steuererklärung übernehmen!“ So einfach wäre das. 😊

  • Das sagt er so, weil mit der Software bei Einzelveranlagung mit der Ehefrau einige Umstände verbunden seien. Der Ehemann, bei Zusammenveranlagung, wird zwar im Hauptvorduck in das erste Personalfeld eingeben und die Ehefrau, und nur bei Zusammenveranlagung, in den unteren Zeilen, deswegen kommt der Ehemann aber steuerlich nicht zuerst.

    Welch ein Umstand. Wenn doch schon von vornherein feststeht, dass eine Einzelveranlagung gewünscht ist und noch keine Daten in der Steuererklärung erfasst sind, kann der/diejenige Person sich doch gleich in den allgemeinen persönlichen Angaben eintragen, wo er/sie dann genauso die steuerpflichtige Person ist. Jede einzelveranlagte Person ist auch steuerpflichtige Person. Einer, der nur die Formulare verwendet oder in Mein Elster erfasst, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Die Software bietet die Möglichkeit bei zwei erfassten Eheleuten im Bedarfsfalle prüfen zu können, ob eine Einzelveranlagung günstiger wäre. Dann gibt es für jeden eigene Steuererklärungen/Formulare. Und wenn die Ehe tatsächlich schon länger zurückliegt, ist eine Erfassung als Ehefrau schon gar nicht mehr möglich. Dazu muss man sich nicht erst ein sinnfreies vordatiertes Scheidungsdatum vor Augen halten, dass ich dann nur noch wie eine ledige oder unverheiratete Person erfassen kann. Das weiß man dann doch auch so.

    Vielleicht hätte man sich den Aufwand oder Ärger sparen können, wenn man die geschiedene Ehefrau erst gar nicht zusammen mit dem früheren Ehemann erfasst hätte. So klang das angeführte Beispiel eben noch für mich, dass geglaubt wurde auch noch den Ehemann eingeben zu sollen.

    Schwierig könnte es sich anfühlen, wenn mit gleichen Programmen ein Paar getrennt in separaten Steuerfalldateien übernommen werden soll. Einmal sperrt das noch weiter zurückliegende Scheidungsdatum in der übernommenen Datei die Ansicht der Ehefrau. Man müsste erst einmal die Uhr für die Scheidung wieder zurückdrehen, um die Ehefrau mit den Dialog- und Kopierfunktionen nach vorne zu rücken, um den Ehemann durch die Ehefrau zu ersetzen. Eine Neuaufnahme wäre nicht gleich nötig gewesen. Man fragt sich zwar immer wieder, wann solch eine Übung Sinn mache, denn eigentlich sind fast alle Daten doch eh veraltet. Die günstigste Gelegenheit VaSt zu nutzen. Aber gemeinsame Kinder, Behalt der gemeinsamen Wohnung, die damit verbundenen Anlagen und Sonderausgaben als auch Altersvorsorgeverträge könnten einem schon etwas Arbeit ersparen, insbesondere dann, wenn keine Routine vorhanden ist. Anwender die keinen Nutzen oder für sich keinen Sinn mehr in der früheren gemeinsamen Steuerfalldatei erkennen können, sind nicht unbedingt erpicht dem Anbieter die Treue zu halten. Der Import für die Daten der Ehefrau im Jahr der Heirat ist eine sehr lobenswerte und sinnvolle Funktion, doch sollte es auch eine umgekehrte Funktion dazu geben. Das kann doch für die Entwickler nicht so schwer sein. Das gewünschte Feature: „Ich möchte die Daten der Ehefrau in meine Steuererklärung übernehmen!“ So einfach wäre das. 😊

    Danke für Ihre vernünftige Beschreibung. Vor allem, ich zitiere Sie:

    "Jede einzelveranlagte Person ist auch steuerpflichtige Person. Einer, der nur die Formulare verwendet oder in Mein Elster erfasst, stellt sich diese Frage erst gar nicht." Also Papierformular ausfüllen, null Problem.

    So ist es. Das Unvermögen, welches in diesem Programm steckt, ist zu beseitigen! Ich habe mich so geärgert, dass ich das Abo kündigen wollte. Auch weil ich andere Fehler entdeckte. Ich erwarte etwas mehr Qualität als von dem z.B. bei Aldi angeboteten Programm für 5 €, welches ich daraufhin zum Test erwarb.

    Mit Gruss Armin

  • Nein, das müssen Sie nicht. Ich weiß nicht, ob sich mich richtig verstanden haben. Sie können doch von vornherein die Ehefrau auch alleine im Programm erfassen, wenn Einzelveranlagung gewünscht ist, egal ob sie verheiratet ist oder nicht. Sie hatten bis jetzt noch nicht gesagt, ob Sie die Daten der Ehefrau aus einem alten Steuerfall eines verheirateten Ehepaares übernehmen wollten. Diese Möglichkeit hätten Sie nämlich bisher noch bei keinem Programm.

    Man kann über vieles sinnhaftig diskutieren. Ich verstehe nur immer nicht, wenn andere Anwendungen oder Szenarien eine Funktion erst gar nicht haben, wieso diese dann bessergestellt werden.

  • Ich erwarte etwas mehr Qualität als von dem z.B. bei Aldi angeboteten Programm für 5 €, welches ich daraufhin zum Test erwarb.

    Das kommt auch aus einer bekannten Softwareschmiede und kann mit der SSE durchaus mithalten. Soweit ich das über die Jahre beobachtet habe,

    glauben alle Anbieter, Ehegatten würden die Frage der Zusammen- oder Einzelveranlagung allein nach objektiven Kriterien entscheiden und

    nicht nach den persönlichen Befindlichkeiten der Beteiligten. Objektiv ist eigentlich nur die Höhe der Steuerbelastung, wobei ja durchaus ein

    Anspruch auf Nachteilsausgleich besteht, wenn im Trennungsjahr nur noch ein Ehegatte von der Zusammenveranlagung profitiert.

  • Objektiv ist eigentlich nur die Höhe der Steuerbelastung, wobei ja durchaus ein Anspruch auf Nachteilsausgleich besteht, wenn im Trennungsjahr nur noch ein Ehegatte von der Zusammenveranlagung profitiert.

    Und dieser Ausgleich muss ja auch erst einmal gefunden bzw. festgestellt werden. Da glauben einfach sehr viele, das ließe sich mit ein paar kaufmännischen Dreisatzrechnungen bewerkstelligen und lehnen sich mit ihrer Expertise sehr weit heraus. Das ist ein sehr heißes Eisen, was am Ende entschieden wird, steht oft in den Sternen. Besser ist es, die Beteiligten finden für sich selbst eine Regel.

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