• Ich hatte das Posting damals als Hinweis betrachtet, und soll eigentlich nur den Fall in Augenschein nehmen, wenn man also genau keine Zweitausbildung für sein Kind erklären will, weil mit Ende des Bachelorstudiengangs die eigentliche Erstausbildung beendet sei und daher z.B. das volljährige Kind nicht mehr in der Steuererklärung der Eltern berücksichtigt werden könnte. In dem benannten Urteil, dass ja nun schon sehr lange zurück liegt, wird darauf eingegangen. Eine Anfrage war hieraus nicht zu erkennen. Daher zunächst auch Danke für den Beitrag an den TE.

    Der Hinweis in #2 geht nicht nur völlig am Thema vorbei, sondern ist für diesen betrachteten Fall zudem auch noch falsch! Natürlich könnte man ein Masterstudium auch steuerlich so konstruieren, dass damit für das selbsterklärende Kind eine Zweitausbildung erfolgt, damit würden die Ausbildungskosten nicht mehr den Sonderausgaben zugerechnet werden, sondern das Kind könnte die Ausbildung seinen eigenen Werbungskosten zurechnen und damit ggf. einen Verlust vortragen.

    Auf irgendwelche Titel zu verweisen, deren Inhalte offensichtlich nicht verstanden werden. ist hier wenig hilfreich. Der benannte Titel hat z.B. bei einem großen Onlineanbieter bisher gerade einmal zwei Bewertungen und wird in einer naiv infantil reißerischen Ansprache sogar noch vom Autor selbst angepriesen. Das ist zwar nicht das Augenscheinlichste, die beiden Rezensionen verwenden genau die gleichen Kommentare, sodass man glauben könnte, der Autor selbst rezensiert sein Buch oder die Kommentare werden aus den Klappentexten entnommen. Auch von Studenten kann man erwarten, dass sie wie erwachsene Menschen denken, sprechen und schreiben können, wie soll das dann erst werden, wenn Qualifizierungsarbeiten oder wissenschaftliche Texte verfasst werden sollen?

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