Persönlicher Freischaltcode ungültig | Installation nur auf einem Rechner möglich?

  • Kann es sein, dass man die SteuerSparErklärung von CD-ROM nur noch auf einem Rechner installieren kann, Herr Jung? Ich versuche gerade eine Installation auf einem anderen Linux-System (denn die gestrige Installation verlief nicht erfolgreich). Und da heißt es, der persönliche Freischaltcode sei ungültig. Ist er nicht, das habe ich nun dreimal geprüft.

    Wenn die von mir gekaufte Software auf dem einen (von potenziell 3 Rechnern) nicht läuft, muss ich doch die Möglichekit haben, sie auf einem anderen zu installieren. Mein Sohn hat sogar einen Windows-Rechner; das wäre der letzte Fallback.

  • Meine Linux-Installation hat keine Probleme. Aber gut, damit muss ich wohl leben, dass es SSE noch nicht für Linux gibt. Aber mein Wunsch bleibt bestehen: SteuerSparErklärung bitte auch für Linux anbieten!

  • Sie haben die Antwort nur zum Teil richtig verstanden. Voraussetzung ist nicht nur, dass ihre Linux-Installation ursächlich sein könnte, sondern das die Installationsdateien der Steuersparerklärung nicht korrekt geladen sein könnten. Die Frage wäre aber dann, wie das bei einer CD-ROM möglich sein soll, wenn diese nicht defekt sei. Andererseits lassen Sie zu wenig Einblick betreffend ihrer Installationsmodi zu. Sie müssen ja auf irgend eine Art eine Windows-Emulation in ihrem Linux-Betriebssystem vorhalten. Solange darüber nichts bekannt ist, kann auch keine geeignete Antwort folgen. Installieren Sie die Steuersparerklärung schon über mehrere Versionen auf einem Linux-System?

  • Ich nutze Fedora 33 (da klappt die Installation, aber nicht viel mehr, siehe: https://appdb.winehq.org/objectManag...sion&iId=39577) und Kubuntu/Ubuntu 18.04. Bei letzterem klappt die Installation weder mit CD-ROM noch mit exe-Datei aus dem Download-Bereich. Emulation erfolgt mit Hilfe von Wine (siehe Link zu meinem o.g. WineHQ-Eintrag).

    Zwischen 2010 und 2018 liefen Installation und Betrieb von SSE auf Fedora: einfach mit Doppelklick auf die ausführbare Datei, oft sogar ohne irgendwelche Winetricks.

    Seit 2019 installiere ich jede SSE in einem eigenen simulierten Wine-System, damit die sich nicht in die Quere kommen. Hilft nichts. Seit SSE 25 (2019) wachsen die Probleme bis zur Unbenutzbarkeit.

  • Meinerseits verstehe ich auch nicht, warum sich die Akademische Arbeitsgemeinschaft bislang dem gerade in der akademischen Arbeitswelt so beliebten Betriebssystem Linux verschließt. Schlimmer noch: Durch die Voraussetzung "Windows 10" zwingt man langjährige Kunden, nun ein Betriebssystem zu nutzen, welches in Sachen Datenschutz bekanntermaßen alles andere als unproblematisch ist. Daher auch von mir die dringende Bitte: Bietet Eure Software doch endlich mal unter Linux an!

  • Ich nutze Fedora 33 (da klappt die Installation, aber nicht viel mehr, siehe: https://appdb.winehq.org/objectManag...sion&iId=39577) und Kubuntu/Ubuntu 18.04. Bei letzterem klappt die Installation weder mit CD-ROM noch mit exe-Datei aus dem Download-Bereich. Emulation erfolgt mit Hilfe von Wine (siehe Link zu meinem o.g. WineHQ-Eintrag).

    Zwischen 2010 und 2018 liefen Installation und Betrieb von SSE auf Fedora: einfach mit Doppelklick auf die ausführbare Datei, oft sogar ohne irgendwelche Winetricks.

    Seit 2019 installiere ich jede SSE in einem eigenen simulierten Wine-System, damit die sich nicht in die Quere kommen. Hilft nichts. Seit SSE 25 (2019) wachsen die Probleme bis zur Unbenutzbarkeit.

    Versuchen Sie es damit und installieren Sie sich die Testversion mit anschließender Freischaltung!
    PlayOnLinux › Spiele › Wiki › ubuntuusers.de

  • Lieber Martin Jung, dass SSE auf Windows läuft, ist auch mir bekannt. ;) Das Problem beginnt dort, wo man kein Windows besitzt und auch nicht besitzen möchte. Ich werde irgendeine Steuersoftware finden, die auch unter Linux läuft. Tax sieht nicht sooo schlecht aus, Installation der Testversion klappte zumindest schonmal. Und dann würde das SSE-Abo gekündigt.

    Papa_001, ich habe mehrere Anläufe versucht, aber PlayOnLinux (POL) bekomme ich zumindest auf Fedora 33 nicht installiert. Ich vermute, es liegt daran, dass das POL Phýthon 2.6 bzw. 2.7 braucht (2.7 ist bei mir installiert), aber irgendwie mit Python 3.9 in Konflikt gerät, was ich wiederum für andere Programme brauche. Eine Abhängigkeit von einem "wxPython" bekomme ich nicht aufgelöst (auch nicht durch Installation von Fremd-RPM-Paketen). Ist aber nicht so wichtig, denn POL ist nur eine Oberfläche für das, was man per Installations-Präfix auch auf der Kommandozeile hinbekommt. Manchmal. ;)

    Anm.: Wer sich jetzt zu Linux-Bashing hinreißen lässt: Ich werde nicht drauf eingehen.

    Ich versuche es mal mit dem Update SSE 26.26.67 und den Tipps, die inzwischen im WineHQ erschienen sind. Und wenn das nicht klappt, vielleicht auf dem Kubuntu-Klapprechner und POL.

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