01.03.2021: Speichern unter-Funktion ist wieder verfügbar

  • So ist es. Weitere Diskussionen unter dieser Geschäftsleitung wie man sieht sind nur Zeitverschwendung. Mein Abo ist gekündigt, nach > 45 anno. Schade.


    Auch ich sehe hier keine andere Möglichkeit als zu kündigen. Deshalb habe ich mein Abo soeben ebenfalls gekündigt. (Kunde seit 1990).


    Update 11.01.2021:
    heute Kündigungsbestätigung erhalten

  • Ich habe schon vor einiger Zeit gekündigt, und hege trotzdem weiter Hoffnungen, dass durch entsprechenden Druck Änderungen herbeigeführt werden.
    Daher nochmal meine Bitte an alle, schreibt die Redaktionen der Stiftung Warentest, FOCUS Money, Chip etc. an und erklärt dort in kurzen eigenen Sätzen, dass SteuerSparErklärung 2021 in dieser Form unzumutbar ist und warum.


    Der Druck muss unsererseits erhöht werden, wenn wir unsere gute alte Software wiederhaben wollen!


    "finanztest@stiftung-warentest.de"
    "redaktion@focus.de"
    "wpauler@chip.de" (Leiter Test-Center) und "jreitberger@chip.de" (Chefredakteur Print-Magazin)



  • Ich kann der Kritik nicht folgen. Ich hatte Anfang Dezember 2020 beim update auf 2021 überhaupt keine Probleme einen anderen Speicherplatz als die vorgegebene Adresse einzurichten!

  • Werte Geschäftsführung,


    ich lese hier schon einige Wochen mit. Ich bin seit mehr als 10 Jahren Nutzer der Steuersoftware und Abonnent der Steuertipps. Und bisher war ich mit der Steuersoftware sehr zufrieden, ich habe sie ungezählte male an Kollegen und Bekannte weiterempfohlen.


    Ich bin nicht nur von der Entmündigung hinsichtlich der Dateinamensvergabe und des Speicherortes betroffen, sondern auch von der Änderung des Lizenzmodells. Bei einer größeren Familie mit Eltern, Schwiegermutter und Kindern bin ich bisher mit 5 Lizenzen gut hingekommen. Mit nur noch drei Lizenzen (zum selben Preis!) und mehr Lizenzen zum Aufpreis bedeutet dies eine erhebliche, in meinen Augen grundlose, Preissteigerung der Steuersoftware für mich. Wie der Verlag selbst schreibt, nutzt die überwältigende Mehrzahl der Kunden nur 1-2 Lizenzen. Dies wird als Grund genommen, nur noch 3 Lizenzen zu beinhalten. Nun, ich sehe diesen konstruierten Zusammenhang nicht so. Nur weil einige Kunden einen Teil der Funktionen nicht benötigen, ist dies kein Freibrief, diese einfach zu streichen bzw. nur gegen Aufpreis anzubieten, zumal dadurch die Software an sich ja nicht billiger wird. Ich zum Beispiel benötige keine Gewinnermittlung o.ä, dennoch sehe ich dies als Teil des Programmes an.


    Zu den bisher geäußerten Kritikpunkten muss ich nicht nochmals etwas schreiben, die wurden auf den vorherigen Seiten detailliert geäußert, und die kann ich nur zu 100 % unterschreiben. Daher möchte ich meine persönliche Meinung zu der ganzen Sache äußern:


    Ich, und ich denke viele andere, haben die bisher erfolgte Steigerung des Kaufpreises hingenommen und hätten auch eine weitere angemessene, schrittweise und kommunizierte Preissteigerung mitgetragen. Aber nicht, so wie es jetzt erfolgte, zum höheren Preis weniger Leistung: weniger Lizenzen, mehr Entmündigung und Einschränkung - und dies alles, ohne auch nur ein Wort davon im Vorfeld.


    Bei jeder Austauschlieferung werden etliche Werbezettel für andere Produkte und ein Magazin beigelegt, wo groß und breit über den Verlag und einzelne Menschen berichtet wird, wie toll es dort ist, und wie wohl sich die Mitarbeiter dort fühlen. Aber kein Wort, nicht ein einziges, über diese erheblichen Änderungen einer vorher für mich perfekten Software, obwohl die Arbeit an diesen Änderungen ja sicher schon das ganze Jahr hindurch erfolgten. Also wurde mit voller Absicht nichts kommuniziert und die Kunden vor vollendete Tatsachen gestellt, um nicht zu sagen, ins Messer laufen lassen. Absichtlich!, und das finde ich besonders bezeichnend und fühle mich damit verschaukelt.


    Sie haben dabei diejenigen vergessen, verraten, vor den Kopf gestoßen... wie Sie es nennen wollen, denen Sie Ihre Wohlfühlatmosphäre bei der Arbeit und den Erfolg des Verlages letzten Endes zu verdanken haben: Ihren Kunden, die teilweise seit vielen Jahre dies alles bezahlen. Das gute Produkt SSE hat Kunden überzeugt, und diese haben mit ihrem Geld die weitere Entwicklung erst ermöglicht. Ohne Kunden wären Sie nichts!


    Ich habe als Abonnent über die Jahre bisher weit über 1000 Euro an den Verlag gezahlt für Software und Austauschlieferungen. Wenn angesichts der Welle an negativen Äußerungen der Kunden, die hier und auf Bewertungsplattformen zu lesen sind, nur das reine Desinteresse der Geschäftsführung als (Nicht-)Antwort zurück kommt, dann bleibt mir als letzten Schritt auch nur noch die Kündigung. Und dies tut mir ehrlich gesagt richtig weh, ich hatte immer gern mit der bisherigen Steuersoftware gearbeitet. Aber diese Geschäftspolitik, und vor allem die völlige Ignoranz der berechtigten Einwendungen der Kunden, nein, das kann und will ich nicht weiter unterstützen. Die Fragen hier werden nur allgemein und immer mit denselben Floskeln "beantwortet", auf den Kern der Probleme wird nicht eingegangen und eher absichtlich völlig ignoriert bzw. absichtlich missverstanden.


    Daher sehe ich nicht, dass an Software und Lizenzmodell künftig noch etwas Wesentliches geändert und quasi eine Rolle rückwärts gemacht wird, und das finde ich angesichts der vielen zufriedenen Jahre mit der Software gerade so schade. Ich kann gar nicht sagen, wie enttäuscht ich von diesem Verlag bin, ich hatte bisher ein etwas anderes Bild von meinem Geschäftspartner.


    Ehrlich gesagt befürchte ich sogar, dass nun, da einmal dieser Weg beschritten wurde, es nach und nach schrittweise eher noch mehr in Richtung eines vollständigen Abomodells umgebaut wird, wo für jede einzelne Steuererklärung, jede einzelne Programmfunktion extra gezahlt werden muss.


    Ich werde in diesem Jahr noch die Steuererklärung mit der Steuersoftware erledigen, sie ist eh schon bezahlt, und ich habe keine Lust, mich auch noch darüber zu ärgern und um eine Rückerstattung zu streiten. Aber das Abo der Software und auch der Loseblattsammlung, das werde ich kündigen. Ja, ich muss mir danach eine neue Software suchen, aber da gibt es Alternativen, muss man halt sehen, wie man damit klar kommt. Und vielleicht ist ein neuer Blick über den Tellerrand gar nicht so schlecht.


    Anscheinend steigt den Verantwortlichen auch hier, wie bei so vielen anderen Firmen, der Erfolg derart zu Kopf, dass man irgendwann meint, "Kasse" machen zu müssen und langjährige Kundenbindungen und -beziehungen lästig und egal sind. Weil man meint, es so tun zu können.


    Daher wünsche ich dem Verlag, dass er mit seinen geplanten Änderungen eine völlige Bauchlandung macht und noch viele weitere Stammkunden mit ihren Füßen abstimmen. Sehr schade, diese Entwicklung, aber alles hat seine Zeit.


    Einfach nur schade.

  • Ich habe heute erst mal per Mail die Rückerstattung meines Rechnungsbetrages für die SSE 2021 gefordert. In meinen Augen hat AAV seinen Teil des Vertrages bisher noch gar nicht erfüllt, nämlich:
    Die (fristgerechte) Lieferung einer funktionierenden Software ohne erhebliche Mängel und Einschränkungen in mehreren Programmodulen (Mängel, bei denen teilweise sogar der Support rät, mit der Nutzung noch zu warten) ist m.E. bisher nicht erfolgt.


    Einem langjährigen Obsthändler würde ich eine halbe Palette unreifer Früchte auch rechts und links um die Ohren hauen, insbesondere dann, wenn er auch noch dreist meint "warte doch mal, vielleicht reift das irgendwann noch nach".


    Ob ich mein Abo dann auch noch kündige hängt davon ab, ob AAV nun noch diskutiert, die bisher gelieferte Betaversion (meine Meinung!) würde in irgendeiner Weise den Vertrag erfüllen und ob es im Laufe des Jahres eine Kehrtwende gibt (das kann ich ja dann auch mit der kostenlosen Testversion nachvollziehen).
    Wenn man beratungsresistent vorgibt, den Shitstorm zu überhören, wird endgültig gekündigt, so einfach ist das.


    Dass ich als Multiplikator dieses Jahr niemandem diese Software empfehlen werde, versteht sich von selbst.


    Ein Mitbewerber-Produkt habe ich heute gekauft und bin gespannt...

  • Mir geht es wie den meisten hier. Bin zwar Junior Member, nutze das Programm seit über 10 Jahre und habe auch Loseblattwerke in Benutzung.
    Nach der Sauerei mit der Datenstruktur der Fälle und der Begrenzung habe ich das Abo gekündigt und mir ein Konkurrenzprodukt gekauft.
    Stammkunden sind heutzutage nicht mehr erwünscht. Wie überall (Handy, Strom etc. .... überall nur Neukundenrabatte)
    Ich versteh die Geschäftswelt nicht mehr, wie auch, ich hab ja nicht studiert.
    Nur die Studierten sollten sich immer eins merken .... für dumm verkaufen lässt sich nicht jeder.

  • an alle verärgerten SSE-Kunden, besonders an die langjährigen Abonnenten: zieht die Konsequenz, schreibt nicht mehr, diskutiert nicht mehr, es hat alles keinen Zweck. Ich habe es gestern getan, nach mehr als 25 Jahren habe ich gekündigt. Es hat alles keinen Sinn, schade!! Mal sehen, ob mein Eintrag so stehen bleibt oder von Hr. Jung gelöscht wird...

  • an alle verärgerten SSE-Kunden, besonders an die langjährigen Abonnenten: zieht die Konsequenz, schreibt nicht mehr, diskutiert nicht mehr, es hat alles keinen Zweck ..


    Das ist eigentlich die einzige und richtige Konsequenz. Aber, ich habe in den letzten Jahrzehnten so vielen die SSE empfohlen, die sie als Abonnenten in den letzten Wochen erhalten haben, dass ich schon allein wegen diesen noch ein bisschen dran bleiben muss.


    Es ist nicht nachvollziehbar, wie man ein funktionierendes Produkt so unüberlegt und bar jedweder Praxistests und gegen profunde Kundenrückmeldungen an die Wand fahren kann und immer noch Gas gibt, während die Räder schon durchdrehen.


    Ich habe erhebliche Zweifel, dass die SSE inzwischen überhaupt noch der internationalen Norm ISO/IEC 25000 für Softwareprodukte entspricht, die eine gewisse Funktionalität, Handhabbarkeit sowie Betriebs- und Datensicherheit vorgibt. Wie will man beispielsweise nach neun oder zehn Jahren noch Zugriff auf seine kryptisch verschlüsselten Daten und Notizen haben, wenn sie für eine Steuerprüfung hilfreich sein könnten?


    Statt das Produkt SSE evolutionär weiterzuentwickeln, hat man eine kardinale Fehlentscheidung getroffen, bei der sich unausgegorene technische Änderungen wirtschaftlich erheblich auswirken werden. Der beste Beweis für die Unüberlegtheit ist, dass man die SSE mit mehreren Updates ändern und nachbessern muss.


    Das Schlimme ist, dass hier sogar arrogant nur von „einigen Kunden“ (statt „zahlreichen“) gesprochen wird, die Kritik an der neuen SSE üben, während es im Forum noch nie so viele massiv negativen Einträge gegeben hat wie jetzt, von den katastrophalen Bewertungen bei Amazon ganz zu schweigen. Ich kenne kein einziges Produkt, das je bei Amazon einen solchen Verriss bekommen hat.


    Wenn man eine Software für Kunden macht und nicht einem offenbar völlig losgelösten Entwickler freie Hand lässt, dann muss es jetzt eine Grundsatzentscheidung geben, die dem Spuk ein Ende macht.


    Gegen ein geändertes Lizenzmanagement ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden - wenn man sich mit den Abonnenten einig wird.


  • "Never change a running system" gibt es doch schon bei den Firmen seit Jahren nicht mehr. Dauernd muss irgendwas mit dem Ziel der Gewinnmaximierung verbessert oder hier verschlimmbessert werden. Gerade eine Steuersoftware benötigt ausschließlich die gesetzlichen und steuerrechtlichen Anpassungen, MEHR NICHT! Wenn das Geld nicht reicht, dann macht das Produkt halt teurer oder setzt das Lizenzmodell ordentlich um!!


    Amazon-Bewertungen interessiert doch keinen Hersteller mehr wirklich. Und ja, die Kritik hier ist massiv, das gab es so hier aus meiner Sicht noch nicht.


    Ich glaube nicht, dass es ein losgelöster Entwickler war. Entwickler arbeiten gemäß Auftrag und nicht einfach drauf los. Die Entscheidungen sind sicherlich auf anderer Ebene getroffen worden. Daher dauert es auch so lange, sich öffentlich Fehler einzugestehen.


    Ich habe auch nichts gegen das geänderte Lizenzmanagement (welches mich persönlich gar nicht betreffen würde) oder höhere Preise, wenn Sie denn dem Fortbestand und der Qualität dienen. Ich habe was gegen die massiven Änderungen.


    Daher hatte ich ja bereits gekündigt und bin zu WISO gewechselt. Mein Glück war, dass ich in WISO letztes Jahr meine Daten schon alle manuell eingegeben hatte. Ich hatte das Programm getestet, weil die PV-Berechnung dort besser ist (SSE nur bis 10kwp). Habe am Ende die Werte von WISO manuell in SSE erfasst und dann doch meine gekaufte SSE Version zum Absenden der Erklärung genutzt. Das Gute ist aber jetzt, dass ich eine Datenübernahme in WISO machen konnte ;)


    Es ist echt kein Hexenwerk, ich empfehle, sich die WISO Testversion au dem Vorjahr zu laden und SSE aus dem Vorjahr auf einem 2. Bildschirm zu öffnen. Dann kann man Reiter für Reiter die Daten übernehmen und solange vergleichen, bis der gleiche Betrag am Ende rauskommt. Danach kann man die WISO Datei speichern und in die Version fürs aktuelle Steuerjahr die Datenübernahme machen. Bei diesem Weg weiß man wenigstens, dass die Berechnung passt und man nix vergessen hat.


    Ich werde weiter für den Erhalt der alten SSE einstehen und mich dafür lautstark melden!


    Es wäre wirklich sehr wünschenswert, wenn endlich mal jemand von der GF sagt, ob man noch hoffen kann, oder man in der GF sturr bleibt und alles jetzt so bleibt und seinen Gang geht. Evtl. kann Herr Jung sich ja dazu äußern...

  • an alle verärgerten SSE-Kunden, besonders an die langjährigen Abonnenten: zieht die Konsequenz, schreibt nicht mehr, diskutiert nicht mehr, es hat alles keinen Zweck. Ich habe es gestern getan, nach mehr als 25 Jahren habe ich gekündigt. Es hat alles keinen Sinn, schade!! Mal sehen, ob mein Eintrag so stehen bleibt oder von Hr. Jung gelöscht wird...


    Nach ca. 25 Jahren habe nun auch ich die Konsequenzen gezogen. Kündigung ging vor 10 Minuten raus. Eigentlich Schade, aber wer so mit seinen Kunden umgeht....

  • Ich werde weiter für den Erhalt der alten SSE einstehen und mich dafür lautstark melden!


    dto.


    Und zwar deshalb, weil die einzelnen, eigentlichen Module der SSE unübertroffen sind. Hier macht man mit einer Nebenleistung (Dateienmanagement) völlig unnötigerweise das eigentliche Produkt quasi unverkäuflich.
    Hier mangelt es an strategischen Überlegungen. Das ist, als würde ein Automobilhersteller ein besonders bliebtes und gutes Produkt künftig nur noch in einer Farbe verkaufen, die niemandem gefällt.

  • Hallo,


    auch ich ziehe die Konsequenzen aus diesem ganzen Unsinn, jegliches Schreiben hier ist vergeudete Zeit.
    Die Ignoranz der Akteure des Unternehmens ist mehr als völlig unakzeptabel, nur noch befremdlich..


    Ich habe mir heute die Testversion von Buhl "Steuer-Sparbuch" geladen, werde das mal testen und dann mit großer Sicherheit umsteigen. Der erste Eindruck ist sehr gut.


    Damit wird meine Nutzung der Steuertipps nach rund 20 Jahren wohl endgültig enden - enough is enough ...

  • dto.
    Das ist, als würde ein Automobilhersteller ein besonders bliebtes und gutes Produkt künftig nur noch in einer Farbe verkaufen, die niemandem gefällt.


    Ein wenig unglücklich der Vergleich, da die Farbe eines Autos nun so gar nichts mit seiner Funktionalität zu tun hat, die besagte Programmänderung aber sehr wohl..

  • Ich habe heute nach vielen Jahren gekündigt. Mit Kopie an Stiftung Warentest. Ich kann da so nicht gebrauchen. "Datei-speichern unter" fehlt. Außerdem finde ich die Antworten des Herrn Jung hier im Forum völlig unbefriedigend.

  • Hallo maxwell,


    ich habe Ihre Fragen/den Beitrag an die Geschäftsführung und das Produktmanagement weitergeleitet.


    [USER="1053"]Martin Jung[/USER] Sie hatten vor einiger Zeit meine Fragen bezüglich SSE21 an GF und Produktmanagement weitergeleitet.
    Möchte man aus diesen Reihen meine Fragen beantworten? Benötigt die Beantwortung der Fragen eventuell noch etwas mehr Zeit?


    Vielleicht könnten Sie bei Ihrem nächsten Jour fixe doch mal für mich nachhaken?!?!
    Urlaubszeit ist ja jetzt vorbei :P


  • ..... Es ist echt kein Hexenwerk, ich empfehle, sich die WISO Testversion aus dem Vorjahr zu laden und SSE aus dem Vorjahr auf einem 2. Bildschirm zu öffnen. Dann kann man Reiter für Reiter die Daten übernehmen und solange vergleichen, bis der gleiche Betrag am Ende rauskommt. Danach kann man die WISO Datei speichern und in die Version fürs aktuelle Steuerjahr die Datenübernahme machen. Bei diesem Weg weiß man wenigstens, dass die Berechnung passt und man nix vergessen hat. ....
    ..


    Danke [USER="10391"]maxwell[/USER] für den Tipp zum Wechsel nach WISO. Das werde ich so machen.


    Meine Abo-Kündigung und auch die Stornierung der bereits gelieferten und bezahlten SSE 2021 hat mit der bekannten Zeitverzögerung (auch bei den üblichen Abbuchungen der Loseblattsammlung) funktioniert. Eine Gutschrift wurde mir per PDF mitgeteilt und ist dann diese Woche auf dem Konto eingegangen.


    Die Erklärung von Herrn Jung, dass die SSE 2020 bzgl. des falsch berechneten Eigenverbrauchs mit 16%-Regelung nicht mehr aktualisert wird (anderer Thread) und ich damit die SSE 2020 nicht einmal mehr benützen kann, um die Jahreserklärung abzugeben, hat mir den Rest gegeben, da dadurch alle Jahresauswertungen (BWA, Journal, etc.) nicht brauchbar sind. Da der Code in der SSE2021 ja genauso vorhanden sein muss und es ein Leichtes wäre, die SSE 2020 so zu aktualisieren, dass diese offensichtlichen Fehler beseitigt werden, ist das Verhalten m.M.n. ein Betrug und es ist offensichtlich, dass man dadurch den Druck, auf die SSE 2021 umzusteigen, hoch halten will.


    Aber der Herr Jung kann ja auch nichts dafür und muss sich hier im Forum auch noch "abwatschen" lassen. Hoffentlich bekommt er wenigstens einen fetten (Schmerzensgeld-) Bonus für seine Nibelungentreue.

  • Ich schließe mich den Vorrednern hier an und habe gerade folgende Mail an den Anbieter geschickt:



    [Update]
    Okay, die Lizenzdetails habe ich jetzt immerhin doch noch gefunden, 5 Einkommensteuererklärungen finde ich fair, 7,95 € pro weiterer auch.
    Ändert aber nix daran, dass ich die kryptische Speicherstrategie ablehne.

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